News-Archiv

Dienstag, 04.05.2010

RA-Patienten in Remission: Wann und bei wem kann man TNF-Blocker absetzen?

In dieser Untersuchung mit Patienten in Remission, die eine Therapie mit TNF-Inhibitoren plus MTX erhalten hatten, waren immunologische Parameter und eine kurze Dauer der Symptome bis zum Therapiebeginn Prädiktoren für ein Anhalten der Remission nach Absetzen der Biologika.

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Freitag, 30.04.2010

Biomarker für das Ansprechen auf TNF-Inhibitoren entdeckt

Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben jetzt ein neues Testverfahren für Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis entwickelt. Damit ist es möglich, bereits vor Beginn der Therapie vorherzusagen, ob eine gängige Behandlung mit anti Tumor-Nekrose-Faktor-Antikörpern (anti-TNF, hier: Adalimumab, Humira®), wirksam sein wird.

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Dienstag, 27.04.2010

Die Heilung von Erosionen bei RA erfolgt fast ausschließlich in Gelenken ohne Schwellung

In dieser Analyse der TEMPO-Studie wurde eine Reparatur von Gelenkschädigungen im Verlauf einer rheumatoiden Arthritis fast ausschließlich in Gelenken festgestellt, die entweder keine Schwellungen oder eine Verbesserung der Gelenkschwellungen aufwiesen, und wenn die Patienten mit Etanercept (Enbrel®) behandelt wurden.

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Montag, 26.04.2010

Vergleich der Kombinationstherapie von TNF-Blockern mit MTX vs. die Kombination mit Leflunomid

In dieser Studie wurde die Kombination von Leflunomid/TNF-Blocker generell besser vertragen als die Kombinationsbehandlung von Methotrexat plus TNF-Inhibitoren.

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Mittwoch, 14.04.2010

JANUS-Studie: Abatacept bei undifferenzierter Arthritis oder sehr früher RA

Abatacept (Orencia®) verzögert das Fortschreiten einer undifferenzierten Arthritis bzw. sehr frühen rheumatoiden Arthritis bei einigen Patienten. Sowohl bei den radiologischen als auch bei den MRT-Daten wurde ein progressionshemmender Effekt beobachtet, der sechs Monate nach Absetzen von Abatacept anhielt.

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Samstag, 10.04.2010

Österliche Nachlese

Beim Aufräumen unseres Redaktionsschreibtisches haben wir eine Sammlung von Warnhinweisen zu Medikamenten gefunden, die in der Rheumatologie und klinischen Immunologie eingesetzt werden bzw. häufiger in der Begleitmedikation zu finden sind. Die beobachteten unerwünschten Wirkungen sind zwar extrem selten, dafür aber sehr ernst und folgenschwer. Deshalb hier die Zusammenstellung der wichtigsten Warnhinweise im rheumatologisch-immunologischen Kontext aus den Jahren 2008-2010. Betroffen sind (in alphabetischer Reihenfolge): Adalimumab (Humira), Clopidogrel (Iscover, Plavix), Efalizumab (Raptiva), Mycophenolatmofetil (CellCept), Natalizumab (Tysabri), Rituximab (MabThera) und Zoledronsäure (Aclasta).

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Mittwoch, 07.04.2010

Effekt von TNF-alpha Inhibitoren auf die Insulinkinetik

Anhand dieser Ergebnisse scheinen TNF-Inhibitoren die Insulinkinetik bei normalgewichtigen Patienten mit Insulinresistenz zu verbessern. Das gilt nicht für übergewichtige Patienten mit Insulinresistenz, obwohl bei allen Patienten die Entzündungsmarker in vergleichbarem Ausmaß verbessert wurden.

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Mittwoch, 31.03.2010

Tocilizumab bei japanischen RA-Patienten: Metaanalyse zur Effektivität und Sicherheit

Basierend auf den Ergebnissen dieser Metaanalyse mit 601 RA-Patienten zeigte Tocilizumab (RoACTEMRA®) in der Langzeittherapie eine gute Verträglichkeit und hohe Effizienz.

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Mittwoch, 24.03.2010

Verbesserung der Produktivität am Arbeitsplatz und im Haushalt unter der Kombination von Adalimumab mit MTX

Im Vergleich zur Monotherapie mit Methotrexat war die Kombination von Adalimumab (Humira®) mit mehr positiven arbeitsmedizinischen Ergebnissen verbunden: Weniger Fehltage, weniger Präsentismus (bessere Produktivität) und eine größere Wahrscheinlichkeit für den Erhalt bzw. das Erlangen eines neuen Arbeitsplatzes

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Dienstag, 23.03.2010

Mikrovaskuläre Funktion: RA-Patienten, die auf eine antirheumatische Therapie ansprechen, profitieren doppelt.

Die mikrovaskuläre endotheliale Funktion verbesserte sich in dieser Studie deutlich nur bei den RA-Patienten, die auf eine medikamentöse antirheumatische Therapie ansprachen. Diese Ergebnisse heben einmal mehr die Bedeutung einer effektiven Therapie der rheumatoiden Arthritis - insbesondere auch im Hinblick auf ein mögliche Herz-Kreislaufbeteiligung - hervor.

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Montag, 22.03.2010

Frühe rheumatoide Arthritis - Vorhersagemodelle für eine optimierte Diagnose und Therapie

Der Berufsverband Deutscher Rheumatologen und das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum haben in einer durch Wyeth Pharma unterstützten Studie untersucht, wie gut die Kooperation zwischen Primärärzten und Rheumatologen funktioniert und welche Defizite bestehen. Im Deutschen Rheuma-Forschungszentrum in Berlin haben Experten jetzt die Folgestudie CAPEA (Course and Prognosis of Early Arthritis) vorgestellt, die die prognostische Bedeutung früher Krankheitszeichen für den langfristigen Verlauf untersuchen soll.

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Donnerstag, 18.03.2010

Einfluss der RA auf das Erwerbsleben, den Funktionsstatus und die Produktivität in den USA

Bei den seit kurzem verfügbaren nationalen Daten für Erwachsene in den USA waren weniger Patienten mit rheumatoider Arthritis als gesunde Vergleichsindividuen in das Arbeitsleben integriert und mussten Einbußen bei der Produktivität und beim Funktionsstatus hinnehmen.

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Montag, 15.03.2010

SUNRISE Studie: Ein vs. zwei Behandlungszyklen mit Rituximab bei RA-Patienten nach unzureichendem Ansprechen auf TNF-Inhibitoren

Zwei Behandlungszyklen mit Rituximab (MabThera®) im Abstand von ca. sechs Monaten führten im Vergleich zu einem zweiten Placebo-Infusionszyklus nach einem Jahr zu einer verbesserten und anhaltenden Effektivität bei ähnlichem Sicherheitsprofil.

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Mittwoch, 10.03.2010

COMET-Studie: Enger Zusammenhang zwischen Patientenaussagen zu Verbesserungen der Therapieergebnisse unter Etanercept plus Methotrexat und Eintreten einer Remission

Die Behandlung von Patienten im Frühstadium einer rheumatoiden Arthritis (RA) mit Etanercept (Enbrel®) in Kombination mit MTX führte zu einer signifikant größeren Verbesserung bei den Patientenaussagen zu verschiedenen Wirksamkeitsparametern als die Behandlung mit MTX allein.

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Dienstag, 09.03.2010

Einbußen beim Allgemeinbefinden bei RA und der Effekt einer Therapie mit Biologika

Die Biologika-Therapie verzögerte das Fortschreiten der RA - allerdings in deutlich geringerem Ausmaß als in klinischen Studien. In der untersuchten Bevölkerungsgruppe war die Kosten-Effizienz beträchtlich kleiner als aus klinischen Studien bekannt. Die Studienergebnisse stellen den Zusatznutzen dar, der entstand, als man Biologika zu einer optimalen Non-Biologika-Behandlung hinzufügte.

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Montag, 08.03.2010

Abatacept bei Patienten mit undifferenzierter entzündlicher Arthritis oder sehr früher rheumatoider Arthritis

Abatacept (Orencia®) verzögerte das Fortschreiten einer undifferenzierten entzündlichen Arthritis / sehr frühen rheumatoiden Arthritis bei einigen Patienten. Anhand der Röntgenbilder und der Kernspinaufnahmen wurde ein inhibitorischer Effekt von Abatacept festgestellt, der auch sechs Monate nach Therapieende erhalten blieb.

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Donnerstag, 04.03.2010

Zytokine und Chemokine sind schon vor dem Beginn der rheumatoiden Arthritis hochreguliert

Personen, bei denen später eine rheumatoide Arthritis diagnostiziert wurde, hatten in dieser Studie vor Krankheitsbeginn erhöhte Spiegel verschiedener Zytokine, verwandter Faktoren und Chemokine, die für das adaptive Immunsystem stehen.

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Dienstag, 02.03.2010

DAS-kontrollierte Therapie vs. Routinebehandlung bei Patienten mit früher RA

Patienten mit früher RA, deren Therapie mit traditionellen Antirheumatika DAS-adaptiert durchgeführt wurde, wiesen signifikant bessere klinische Erfolge auf. Möglicherweise führt diese Therapiestrategie auch zu einer effektiveren Hemmung der Gelenkschäden.

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Montag, 01.03.2010

Adalimumab: Sicherheitsprofil und Mortalitätsrate in klinischen Studien bei sechs immunvermittelten entzündlichen Erkrankungen

Das Sicherheitsprofil für Adalimumab (Humira®) in klinischen Studien mit 19.042 Patienten bei sechs immunvermittelten Erkrankungen wies keine neuen oder unerwarteten Ereignisse auf. Malignom- und Mortalitätsraten entsprachen den erwarteten Daten für die Allgemeinbevölkerung.

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Donnerstag, 25.02.2010

Einfluss des Rauchens als Risikofaktor für die Entstehung einer RA: Eine Metaanalyse

Rauchen ist ein Risikofaktor für eine rheumatoide Arthritis. Das gilt besonders bei Rheumafaktor-positiven Männern und schweren Rauchern.

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