News-Archiv

Montag, 19.07.2010

Prädiktoren für das Ansprechen auf MTX oder Etanercept plus MTX bei früher RA

In dieser Untersuchung erwiesen sich die Zahl der schmerzhaften und geschwollenen Gelenke, der DAS28, die BSG, das CRP und die Einschätzung der Patienten zum Gesundheitszustand als prognostische Faktoren für ein Ansprechen/Nicht-Ansprechen auf die Therapie mit Methotrexat und für die Kombination von Etanercept plus MTX nach 52 Wochen.

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Dienstag, 13.07.2010

Langzeit-Erfolg des frühen aggressiven Einsatzes von DMARDs bei RA nach 11 Jahren

Remission als Ziel mit engen klinischen Kontrollen führte in dieser Studie bei RA-Patienten mit einer initialen Kombination von Disease Modifying Antirheumatic Drugs (DMARDs) auch nach elf Jahren zu einer geringeren radiologischen Progressionsrate als bei Patienten mit einer DMARD-Monotherapie.

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Mittwoch, 07.07.2010

Leflunomid: Aufsättingsdosis vs Therapieschema mit fixer Dosierung

Die Effektivität von Leflunomid bei DMARD-naïven Patienten mit früher rheumatoider Arthritis wurde erneut bestätigt. Ein zusätzlicher Nutzen der Aufsättigungsdosis mit 100 mg über drei Tage konnte im Vergleich zu der fixen Dosis von 20 mg Leflunomid indes nicht festgestellt werden.

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Montag, 05.07.2010

CAPRA-2 bestätigt breite Wirksamkeit von Prednison MR

Die CAPRA-2-Studie zeigt: 5 mg Prednison MR (Lodotra®) reduzieren signifikant die gesamte Krankheitsaktivität der rheumatoiden Arthritis (RA). Die effektive Entzündungshemmung zeigt sich nach Standards wie dem DAS28 und den ACR-Kriterien sowie in der ausgeprägten Reduktion einzelner Parameter wie der Schmerzintensität.

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Donnerstag, 01.07.2010

NT-proBNP ist ein Risikomarker für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen unter NSAR-Therapie.

Das N-terminale pro-B-Typ natriuretischen Peptids (NT-proBNP) ist an der Regulation kardiovaskulärer (CV) Funktionen beteiligt. Die Studienergebnisse, die während des EULAR-Kongresses in Rom vorgestellt wurden, untermauern die Bedeutung dieses Laborparameters als robusten, nicht-invasiven prognostischen Marker für kardiovaskuläre Komplikationen bei Arthritis-Patienten unter einer Therapie mit Inhibitoren der Cycloxygenase (COX-Hemmern).

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Mittwoch, 30.06.2010

Erste biomarkerbasierte RA-Therapie mit Rituximab

Auch bei Patienten mit früher rheumatoider Arthritis (RA), die bisher kein Methotrexat (MTX) erhalten haben, führt der Einsatz von 2 x 1 g Rituximab (MabThera®)+MTX zu einer effektiven und über zwei Jahre anhaltenden Hemmung der Gelenkzerstörung. Das belegen jetzt Daten zur ersten biomarkerbasierten Therapie, die auf dem EULAR-Kongress in Rom vorgestellt wurden.

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Dienstag, 29.06.2010

Das Rauchen von Zigaretten ist ein prognostischer Faktor für eine RA und kann sich negativ auf die Wirksamkeit von TNF-Blockern auswirken

Auch auf dem diesjährigen EULAR-Kongress war das Rauchen und seine Folgen wieder ein zentrales Thema. Die Forderung der Wissenschaftler beinhaltet aktuell nicht nur ein Rauchstopp für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen, sondern auch für deren Verwandte.

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Montag, 28.06.2010

Tocilizumab: 2-Jahresergebnisse der LITHE-Studie

Der IL-6-Rezeptorblocker Tocilizumab (RoActemra®) in Kombination mit Methotrexat (MTX) führte bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) zu einer effektiven Hemmung der radiologischen Progression und verbessert die körperliche Funktionalität. Dabei bestätigte sich erneut das gute Sicherheitsprofil.

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Freitag, 25.06.2010

Erstaunliches zum Teetrinken und dem Risiko für eine RA

Frauen, die viel Tee trinken, haben ein erhöhtes Risiko, an einer rheumatoiden Arthritis (RA) zu erkranken, so das Ergebnis einer während des EULAR-Kongresses am Freitag, 18. Juni 2010, vorgestellten Studie. Weitere Ergebnisse zeigten, dass das für den Konsum von Kaffee nicht gilt.

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Montag, 21.06.2010

OPTIMA Studie: Adalimumab plus MTX vs MTX-Monotherapie bei früher RA

Unter der Kombination von Adalimumab (Humira®) plus MTX wurde bei signifikant mehr Patienten nach 26 Wochen eine niedrige Krankheitsaktivität, ein Ansprechen gemäß der ACR-Kriterien und eine Verbesserung im HAQ ermittelt. Doppelt so viele Patienten unter der Kombination wie unter MTX-Monotherapie waren in Remission.

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Dienstag, 15.06.2010

Inzidenz und Prävalenz der rheumatoiden Arthritis nehmen in den USA zu

In der Zeit zwischen 1995 und 2007 scheint die Zahl der Erkrankungen an einer rheumatoiden Arthritis (RA) in den USA zugenommen zu haben. Der Grund dafür ist nicht bekannt. Die Autoren vermuten, dass Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Eine korrespondierende Zunahme der Prävalenz für die RA wurde ebenfalls beobachtet.

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Mittwoch, 09.06.2010

Leflunomid bei früher RA

Leflunomid (Arava®) zeigte in dieser Studie bei früher rheumatoider Arthritis die Effektivität, die man von kontrollierten Studien kennt und erwartet hatte. Neue oder bis dato unbekannte unerwünschte Wirkungen wurden nicht beobachtet.

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Donnerstag, 27.05.2010

Abatacept nach TNF-Blockern: mit oder ohne Auswaschphase?

Abatacept (Orencia®) war über einen Zeitraum von sechs Monaten sicher in der Anwendung, gut verträglich und bei diesen RA-Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf TNF-Inhibitoren signifikant wirksam. Die Resultate waren für beide Gruppen (Auswaschphase von TNF-Blocker vs schneller Therapiebeginn mit Abatacept) vergleichbar. Damit stellt ein zügiges Umstellen von TNF-Blockern auf Abatacept eine Option für die tägliche Praxis dar.

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Dienstag, 25.05.2010

Adalimumab plus MTX bei RA – 8-Jahres-Daten

Nach achtjähriger Behandlung mit der Kombination von Adalimumab (Humira®) plus MTX wurde eine nachhaltige Verbesserung der klinischen Symptome der rheumatoiden Arthritis beobachtet. Sechzig Prozent der Patienten waren in Remission. Bei 55 Prozent der Patienten war kein weiteres Fortschreiten der Gelenkzerstörung auf den Röntgenbildern zu sehen.

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Dienstag, 18.05.2010

Interaktionen von Methotrexat in der Therapie der rheumatoiden Arthritis

Basierend auf der publizierten Literatur bestehen nur geringfügige Medikamenteninteraktionen mit Methotrexat. Ausnahmen sind die gleichzeitige Therapie mit Cotrimoxazol und hoch-dosierter Amino-Salicylsäure, die die Toxizität von MTX verschlechtern können.

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Mittwoch, 12.05.2010

Gastrointestinale Sicherheit bei RA-Patienten, die in klinischen Studien mit Tocilizumab behandelt wurden

Bei der Mehrzahl der Patienten, die mit Tocilizumab (RoACTEMRA®) behandelt wurden und bei denen eine Perforation des Gastrointestinaltrakts auftrat, nahmen zusätzlich Corticosteroide, NSAR und Methotrexat ein. Die Häufigkeit dieser Ereignisse bei den Tocilizumab-Patienten in klinischen Studien lag innerhalb des Bereichs, der bei RA-Patienten allgemein in der United Health Care Datenbank unter Corticosteroiden und/oder TNF-Blockern beobachtet worden war.

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Montag, 10.05.2010

5-Jahresdaten der CIMESTRA-Studie: Radiologische Progression und Remission bei früher RA

Ciclosporin (Immunosporin®) ist ein etabliertes Basistherapeutikum zur Behandlung der schweren rheumatoiden Arthritis (RA). Die Kombination von Ciclosporin mit Methotrexat (MTX) ist in der CIMESTRA-Studie untersucht worden. Jetzt liegen Daten nach fünf Jahren Beobachtungszeit vor.

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Donnerstag, 06.05.2010

Beteiligung der Patienten an der Erhebung des DAS – eine potenzielle Alternative

Anhand dieser Daten erscheint es möglich, Patienten bei der Beurteilung der Krankheitsaktivität und des klinischen Ansprechens einzubeziehen, indem die RA-Patienten selbst den Gelenkstatus erheben.

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Mittwoch, 05.05.2010

11-Jahres Ergebnisse der COBRA-Studie

Nach elf Jahren hatte die COBRA-Kombinationstherapie zu numerisch weniger Todesfällen und einer vergleichbaren Prävalenz an Komorbiditäten geführt wie die initiale Monotherapie mit Sulfasalazin. Ein langsameres Fortschreiten der Gelenkzerstörung liefert zusätzliche Hinweise für eine Langzeit-Modifizierung der Erkrankung

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Dienstag, 04.05.2010

RA-Patienten in Remission: Wann und bei wem kann man TNF-Blocker absetzen?

In dieser Untersuchung mit Patienten in Remission, die eine Therapie mit TNF-Inhibitoren plus MTX erhalten hatten, waren immunologische Parameter und eine kurze Dauer der Symptome bis zum Therapiebeginn Prädiktoren für ein Anhalten der Remission nach Absetzen der Biologika.

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