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News-ArchivDienstag, 09.03.2010
Einbußen beim Allgemeinbefinden bei RA und der Effekt einer Therapie mit BiologikaDie Biologika-Therapie verzögerte das Fortschreiten der RA - allerdings in deutlich geringerem Ausmaß als in klinischen Studien. In der untersuchten Bevölkerungsgruppe war die Kosten-Effizienz beträchtlich kleiner als aus klinischen Studien bekannt. Die Studienergebnisse stellen den Zusatznutzen dar, der entstand, als man Biologika zu einer optimalen Non-Biologika-Behandlung hinzufügte. » mehr...Montag, 08.03.2010
Abatacept bei Patienten mit undifferenzierter entzündlicher Arthritis oder sehr früher rheumatoider ArthritisAbatacept (Orencia®) verzögerte das Fortschreiten einer undifferenzierten entzündlichen Arthritis / sehr frühen rheumatoiden Arthritis bei einigen Patienten. Anhand der Röntgenbilder und der Kernspinaufnahmen wurde ein inhibitorischer Effekt von Abatacept festgestellt, der auch sechs Monate nach Therapieende erhalten blieb. » mehr...Donnerstag, 04.03.2010
Zytokine und Chemokine sind schon vor dem Beginn der rheumatoiden Arthritis hochreguliertPersonen, bei denen später eine rheumatoide Arthritis diagnostiziert wurde, hatten in dieser Studie vor Krankheitsbeginn erhöhte Spiegel verschiedener Zytokine, verwandter Faktoren und Chemokine, die für das adaptive Immunsystem stehen. » mehr...Dienstag, 02.03.2010
DAS-kontrollierte Therapie vs. Routinebehandlung bei Patienten mit früher RAPatienten mit früher RA, deren Therapie mit traditionellen Antirheumatika DAS-adaptiert durchgeführt wurde, wiesen signifikant bessere klinische Erfolge auf. Möglicherweise führt diese Therapiestrategie auch zu einer effektiveren Hemmung der Gelenkschäden. » mehr... Montag, 01.03.2010
Adalimumab: Sicherheitsprofil und Mortalitätsrate in klinischen Studien bei sechs immunvermittelten entzündlichen ErkrankungenDas Sicherheitsprofil für Adalimumab (Humira®) in klinischen Studien mit 19.042 Patienten bei sechs immunvermittelten Erkrankungen wies keine neuen oder unerwarteten Ereignisse auf. Malignom- und Mortalitätsraten entsprachen den erwarteten Daten für die Allgemeinbevölkerung. » mehr...Donnerstag, 25.02.2010
Einfluss des Rauchens als Risikofaktor für die Entstehung einer RA: Eine MetaanalyseRauchen ist ein Risikofaktor für eine rheumatoide Arthritis. Das gilt besonders bei Rheumafaktor-positiven Männern und schweren Rauchern. » mehr... Mittwoch, 24.02.2010
Tocilizumab: Schnelle und anhaltende Verbesserung der Marker für den Knochen- und KnorpelstoffwechselIn dieser Analyse von Serummarkern für den Knochen- und Knorpelstoffwechsel wurde unter der Kombination von Tocilizumab (RoACTEMRA®) mit Methotrexat eine Eingrenzung der Gelenkschädigung und mögliche positive Effekte auf die Skelettstruktur bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer rheumatoider Arthritis aufgezeigt. » mehr...Montag, 22.02.2010
Aktuelle Studie belegt Kosteneffektivität von EtanerceptBei Patienten mit einer Rheumatoiden Arthritis (RA) ist die Kombinationstherapie aus Methotrexat (MTX) und dem TNF-alpha-Rezeptor Etanercept (Enbrel®) im Vergleich zur MTX-Monotherapie wirtschaftlich. Das belegen die Ergebnisse der ersten Kosten-Effektivitäts-Analyse [1] zum Einsatz von Biologics in der Therapie der Rheumatoiden Arthritis, die als Kooperation zwischen der Rheumaeinheit am Klinikum der LMU München, Wyeth Pharma, einem Unternehmen der Pfizer-Gruppe, Münster, und InForMed, Ingolstadt, durchgeführt wurde. » mehr...Freitag, 19.02.2010
Hat das Wetter einen Einfluss auf die Schwankungen im täglichen Schmerzempfinden bei RA-Patienten?Bei den hier untersuchten Patienten war die Schmerzempfindlichkeit bei einem von sechs Patienten signifikant mit drei oder mehr Wettervariablen assoziiert. » mehr...Donnerstag, 18.02.2010
RABBIT: Neu aufgetretene Malignomen oder Rezidive bei RA-Patienten unter BiologicalsDie Analyse der RABBIT-Daten nach einer Beobachtungszeit von fast fünf Jahren ergab keine signifikanten Unterschiede für die Gesamtinzidenz an Malignomen zwischen Patienten mit TNF-Blockern, Anakinra oder einer DMARD-Monotherapie. » mehr...Mittwoch, 17.02.2010
Rituximab plus Leflunomid in der Behandlung der rheumatoiden ArthritisDie Auswertung dieser an der Universität Tübingen durchgeführten Untersuchung mit zehn Patienten weist darauf hin, dass Leflunomid (Arava®) als alternatives DMARD in der Kombinationsbehandlung der rheumatoiden Arthritis mit Rituximab (MabThera®) eingesetzt werden kann. » mehr...Mittwoch, 10.02.2010
Langzeit-Sicherheitsprofil von Rituximab bei Patienten in klinischen Studien zur RARituximab (MabThera®) wurde in dieser Aktualisierung des Langzeitsicherheitsprofils bei RA-Patienten in klinischen Studien gut vertragen. Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen und Infektionen blieben über die Zeit und über die Behandlungszyklen stabil. » mehr...Dienstag, 09.02.2010
RA-Patienten mit Hypothyreose haben häufiger ein Metabolisches SyndromRA-Patienten mit einer Schilddrüsenunterfunktion – insbesondere weibliche Patienten - haben ein ungünstigeres kardiovaskuläres Risikoprofil, das in einem häufigeren Auftreten eines Metabolischen Syndroms und einem höheren Framingham Score zum Ausdruck kommt, als euthyreote Patienten. » mehr...Donnerstag, 04.02.2010
Abatacept bei Biologika-naiven Patienten mit aktiver rheumatoider ArthritisAbatacept (Orencia®) in Kombination mit Methrotrexat ist eine effektive, sichere und gut verträgliche Langzeittherapie bei Biologika-naiven Patienten mit aktiver RA und unzureichendem Ansprechen auf MTX. Abatacept könnte als First-Line Biologikum für die RA in Betracht gezogen werden. » mehr... Donnerstag, 28.01.2010
RoActemra hat GeburtstagAm 28.01.2009 startete der neue Interleukin-6-Blocker Tocilizumab in Deutschland. Die Substanz ist das erste Medikament aus der neuen Medikamentenklasse der Interleukin-6-Antagonisten (IL-6-Blocker). Zum Geburtstag dazu einige Informationen. Am Sonntag gibt es in rheuma-online.tv ein großes Special, u.a. mit einem Interview mit Dr. Langer. » mehr...Mittwoch, 27.01.2010
Vortragsreihe: „Große Künstler und ihre Erkrankungen" am 28.01.2008 in der MHH HannoverAlexej von Jawlensky - „ Erinnerungen an meine kranken Hände“. Referenten: Angelica Jawlensky Bianconi und Prof. Dr. med. Henning Zeidler » mehr...Mittwoch, 27.01.2010
Donnerstag, 28. Januar 2010, 21:00h: MDR gucken!Hauptsache gesund – so heißt die Sendung des MDR, die sich am 28. Januar mit Schmerzen in den Händen beschäftigt. Ein Beitrag zeigt das Allerneueste vom Neuesten zur Frühdiagnostik einer rheumatischen Entzündung in Finger- und Handgelenken. Stefanie Werner, Assistenzärztin im Schwerpunkt für Rheumatologie, klinische Immunologie und Osteologie am Evangelischen Krankenhaus und Priv. Doz. Dr. med. H.E. Langer berichten über das Xiralite-Verfahren. Xiralite® ist eine neue Methode, mit der nicht nur eine Arthritis in einem sehr frühen Stadium nachgewiesen werden kann, sondern auch im Verlauf das Ansprechen auf eine antirheumatische Therapie. Wichtige Hinweise liefert Xiralite zudem für die Differentialdiagnose rheumatischer Erkrankungen. » mehr...Montag, 25.01.2010
ACTEMRA in den USA für die rheumatoide Arthritis zugelassenBei Roche in Basel und bei Chugai in Tokio beginnt das neue Jahr mit Feiern: Am 11. Januar 2010 erteilte die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA dem von beiden Firmen gemeinsam entwickelten Interleukin-6-Blocker Tocilizumab die Zulassung für die rheumatoide Arthritis, und in Europa steht am 28. Januar 2010 der erste Geburtstag dieser neuen Substanz an. » mehr...Montag, 11.01.2010
Certolizumab pegol: Einfluß auf patientennahe outcomesStarten wir die rheuma-news im neuen Jahr mit einer Studie zu einem neuen TNF-alpha-Blocker: Certolizumab pegol. In Kombination mit MTX kommt es darunter zu einer sehr raschen und anhaltenden Verbesserung von patientennahen outcomes. » mehr...Montag, 21.12.2009
Abatacept: Der Einfluss der T-Zell Costimulationsmodulation bei Patienten mit undifferenzierter entzündlicher Arthritis oder sehr früher rheumatoider ArthritisSowohl die radiologischen wie auch die Kernspindaten wiesen einen Effekt von Abatacept (Orencia®) auf, der bis sechs Monate nach Absetzten der Therapie anhielt. Die Daten lassen darauf schließen, dass es durch die Modulation der T-Zellantwort in einem sehr frühen Krankheitsstadium möglich ist, das Fortschreiten der RA zu verändern. » mehr... |
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