News-Archiv

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Donnerstag, 01.07.2010

NT-proBNP ist ein Risikomarker für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen unter NSAR-Therapie.

Das N-terminale pro-B-Typ natriuretischen Peptids (NT-proBNP) ist an der Regulation kardiovaskulärer (CV) Funktionen beteiligt. Die Studienergebnisse, die während des EULAR-Kongresses in Rom vorgestellt wurden, untermauern die Bedeutung dieses Laborparameters als robusten, nicht-invasiven prognostischen Marker für kardiovaskuläre Komplikationen bei Arthritis-Patienten unter einer Therapie mit Inhibitoren der Cycloxygenase (COX-Hemmern).

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Donnerstag, 01.04.2010

Intraartikuläre Cortisoninjektion bei Hüftarthrose

Die Cortisoninjektion in das Hüftgelenk unter Ultraschallüberwachung ist eine wirksame und sichere therapeutische Maßnahme, um Arthrose-bedingte Schmerzen zu kontrollieren und die Hyperplasie der Gelenkinnenhaut zu reduzieren.

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Mittwoch, 27.01.2010

Donnerstag, 28. Januar 2010, 21:00h: MDR gucken!

Hauptsache gesund – so heißt die Sendung des MDR, die sich am 28. Januar mit Schmerzen in den Händen beschäftigt. Ein Beitrag zeigt das Allerneueste vom Neuesten zur Frühdiagnostik einer rheumatischen Entzündung in Finger- und Handgelenken. Stefanie Werner, Assistenzärztin im Schwerpunkt für Rheumatologie, klinische Immunologie und Osteologie am Evangelischen Krankenhaus und Priv. Doz. Dr. med. H.E. Langer berichten über das Xiralite-Verfahren. Xiralite® ist eine neue Methode, mit der nicht nur eine Arthritis in einem sehr frühen Stadium nachgewiesen werden kann, sondern auch im Verlauf das Ansprechen auf eine antirheumatische Therapie. Wichtige Hinweise liefert Xiralite zudem für die Differentialdiagnose rheumatischer Erkrankungen.

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Freitag, 11.12.2009

Vitamin D-Status, Knochendichte und Entstehung bzw. Progredienz einer Kniearthrose

Eine niedrige Vitamin D-Zufuhr mit der Nahrung erhöhte in dieser Untersuchung das Risiko für eine Verschlechterung einer bestehenden Kniearthrose. Insbesondere bei Patienten mit einer niedrigen Knochendichte schien der Vitamin Status sowohl das Neuauftreten als auch die Progression zu beeinflussen.

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Mittwoch, 09.12.2009

Zusammenhang zwischen erhöhten Serumlipiden und dem Auftreten neuer Knochenmarkläsionen bei Frauen ohne Symptome einer Kniearthrose

In dieser Studie mit Frauen mittleren Alters ohne klinische Symptome einer Kniearthrose bestand ein Zusammenhang zwischen dem Serum-Cholesterin und den -Triglyceriden und dem Auftreten neuer Knochenmarkläsionen über einen Zeitraum von zwei Jahren. Diese Ergebnisse unterstützen die Hypothese, dass pathologische Gefäßveränderung bei der Pathogenese der Arthrose möglicherweise eine Rolle spielen.

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Donnerstag, 22.10.2009

Diclofenac-Gel bei Handarthrose: Ergebnisse einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie

Die topische Anwendung eines Diclofenac-Natrium-Gels (Voltaren® Gel) bei einer Arthrose der Hand-und Fingergelenke erwies sich in dieser Studie über acht Wochen als effektiv und gut verträglich.

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Freitag, 14.08.2009

Auswirkungen des Vibrationstrainings auf das Fraktur- und Sturzrisiko sowie bei Arthrose

In den beiden aktuellen Studien erwies sich das Vibrationstraining dem herkömmlichen Krafttraining als ebenbürtig. Bei postmenopausalen Frauen führt nur das Vibrationstraining auch zu einer zusätzlichen Reduktion der Sturzhäufigkeit. Das Vibrationstraining war für die Patienten mit einer Arthrose des Knies im Hinblick auf einen nur weniger als halb so hohen Zeitaufwand auch effektiver.

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Freitag, 07.08.2009

Bluttest für Risiko einer schweren Arthrose des Knie-/Hüftgelenks entdeckt

Forscher des Universitätsklinikums Erlangen haben gemeinsam mit Kollegen der Medizinischen Universität Innsbruck einen Bluttest entwickelt, mit dem das Risiko einer Hüft- und Kniegelenkarthrose vorausgesagt werden kann. Grundlage ist eine an rund 900 Patienten durchgeführte Studie, die jetzt im amerikanischen Fachmagazin "Arthritis & Rheumatism" veröffentlicht wurde.

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Dienstag, 30.06.2009

EULAR 2009: Neue Diagnose-Empfehlungen für die Kniearthrose

„Diese Empfehlungen sollten besonders für den Hausarzt hilfreich sein, weil eine solide Grundlage an diagnostischen Kriterien zur Verfügung steht“ so der führende Autor der EULAR Taskforce Dr. W. Zangh über die neuen Guidelines der EULAR.

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Freitag, 12.06.2009

Zusammenhang zwischen Gewicht oder BMI und einer Arthrose der Hand

Das Gewicht oder der BMI (Body Mass Index) sind laut dieser Erhebung im Zusammenhang mit der Entwicklung einer Arthrose der Gelenke der Hand zu sehen. Um dieses Ergebnis zu verifizieren, werden weitere qualitativ hochwertige Kohorten- oder Fall-Kontroll-Studien benötigt.

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Mittwoch, 03.06.2009

Prädiktoren für einen Gelenkersatz bei Kniearthrose: 3-Jahres-Ergebnisse einer großen EULAR-Studie

Bei dieser Kohorte Patienten mit einer schmerzhaften Arthrose des Knies zeigte die Auswertung über drei Jahre eine signifikante Entwicklung in Richtung Gelenkersatz. Zusätzlich zu der radiologisch fest gestellten Gelenkzerstörung und den Schmerzen war der sonographisch dargestellte Erguss ein Prädiktor für eine spätere Endoprothese

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Freitag, 10.04.2009

Dicker Bauch – kaputte Gelenke?

Ja klar – wir wissen doch alle, dass Übergewicht den Gelenken schadet. Also wozu diese Nachricht? - Es ist eben nicht nur das Übergewicht, sondern neue Studien zeigen, dass zusätzlich die Botenstoffe, die das Fettgewebe produziert, rheumatische Erkrankungen auslösen und insbesondere noch verschlimmern können.

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Donnerstag, 26.03.2009

Adipositas und das Risiko für einen Gelenkersatz des Knies oder der Hüfte

Sowohl die generelle als auch die zentrale Adipositas sind dieser Studie nach Risikomarker für einen späteren Gelenkersatz bei Arthrosepatienten. Das Ergebnis legt nahe, dass biomechanische wie auch metabolische Mechanismen bei der Adipositas zu diesem Risiko beitragen, wobei die Beweislage für das Knie besser war.

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Freitag, 06.03.2009

Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren in einem experimentellen Modell zur Arthrose

Die Studiendaten zeigen, dass Omega-3-Fettsäuren(FS) die mRNA-Spiegel für verschiedene Proteine reduzieren, von denen bekannt ist, dass sie in der Pathologie der Arthrose eine wichtige Rolle spielen. Somit lässt sich – wie bei den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen - die Wirkung der Omega-3-FS auch bei Arthrose auf molekularer Ebene erklären.

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Dienstag, 03.02.2009

Evidenz-basierte Empfehlungen der EULAR zur Diagnose und Therapie der Arthrose der Hand

Das EULAR Standing Committee for International Clinical Studies Including Therapeutics (ESCISIT) hat eine multidisziplinäre Gruppe berufen (Teilnehmer aus 15 Ländern), um eine Leitlinie für die Arthrose (Osteoarthritis OA) der Hand zu erstellen.

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Donnerstag, 29.01.2009

Arthrose des Trapeziometakarpalgelenks: Was ist wirksamer – Cortison oder Natriumhyalunorat?

Die Studie zeigt, dass beide Substanzen, intraartikulär injiziert, wirksam sind. Die Injektion des Steroids war hinsichtlich der Schmerzreduktion und der Verbesserung der Funktionsfähigkeit der Hand der Hyaluronsäure überlegen.

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Donnerstag, 30.10.2008

NT-proBNP ein Marker für kardiovaskuläre Risiken unter NSAR-Therapie?

Eine Forschergruppe um Professor Kay Brune aus Erlangen hat in einer Pilotstudie erarbeitet, dass mit Hilfe des Parameters N-terminales pro-B-Typ natriuretisches Peptid (NT-proBNP) vorhergesagt werden kann, ob Patienten, die mit entzündungshemmenden Medikamenten behandelt werden, ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse besteht.

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Donnerstag, 27.03.2008

Kardiovaskuläre Probleme unter traditionellen NSAR bei Hochrisikopatienten im Vergleich zu Lumiracoxib

In verschiedenen Studien wurde gezeigt, dass sowohl die selektiven Cyclooxigenase-2-Hemmer (Coxibe) als auch die nicht-selektiven nichtsteroidalen Antirheumatika (tNSAR) das Risiko für kardiovaskuläre (CV) Probleme erhöhen können. Wie sich die Therapie mit einem Coxib und tNSAR bei Patienten auswirkt, die bereits an einer Herz-Kreislauferkrankung leiden, haben Wissenschaftler aus den USA untersucht.

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Freitag, 15.02.2008

Häufigkeit rheumatischer Erkrankungen in den USA

Nachdem sich der erste Teil des großen epidemiologischen Reports mit den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen beschäftigte, geht es im zweiten Teil um eine Reihe der übrigen Krankheitsbilder.

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Freitag, 01.02.2008

Intrazelluläres Galektin-3 hat beim Überleben der Chondrozyten eine protektive Funktion

Galektin-3 wird bei einer Reihe von arthritischen Erkrankungen exprimiert. Es ist jedoch nicht bekannt, welche Rolle es spielt. In dieser gemeinschaftlichen Studie des Forschungszentrum für Arthrose der Universität Montreal, Kanada, und des "Institut Jacques Monod" der Universität Paris wurden die möglichen Funktionen des intrazellulären Galektin-3 in Chondrozyten und im Knorpel untersucht.

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