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News-ArchivFreitag, 27.08.2010
Neues zum Genuss von Alkohol bei rheumatoider ArthritisIn einer aktuell publizierten Studie haben britische Forscher gezielt den Einfluss von Alkohol auf das Risiko für eine rheumatoide Arthritis (RA) und auf den Schweregrad des Verlaufs der Erkrankung untersucht. » mehr...Freitag, 13.08.2010
Schützt grüner Tee Herz und Gefäße?Grüner Tee zeigt eine Reihe von positiven Wirkungen, wie eine Reduktion des oxidierten LDL-Cholesterins und eine Verbesserung des Lipid- und Glukosestoffwechsels. Hinzu kommt die Verbesserung einer Funktionsstörung der Gefäßinnenwand. Diese Effekte erklären möglicherweise den inversen Zusammenhang zwischen dem Genuss von grünem Tee und kardiovaskulären Ereignissen, wie er in den meisten Beobachtungsstudien – z. B. in der großen prospektiven Ohsaki Studie mit mehr als 40.000 Teilnehmern – gefunden wurde. » mehr...Dienstag, 10.08.2010
Osteoporose und Hypertonie – ist die verminderte diätetische Calciumzufuhr der gemeinsame Nenner?Die Autoren sehen in ihrer Studie bestätigt, dass ein geringer Verzehr von Milchprodukten und die damit verminderte Calciumzufuhr für ein vermehrtes Auftreten einer Osteoporose bei Patienten mit hohem Blutdruck verantwortlich sein kann. » mehr...Mittwoch, 04.08.2010
Effekt einer Supplementierung mit Calcium auf das Risiko für Herzinfarkt und kardiovaskuläre EreignisseDie zusätzliche Zufuhr von Calcium über Nahrungsergänzungsmittel (ohne gleichzeitige Gabe von Vitamin D) ist mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten eines Herzinfarkts verbunden - so die Ergebnisse dieser Untersuchung. Da Calciumpräparate weit verbreitet eingenommen werden, kann auch der beobachtete moderate Anstieg des Risikos für kardiovaskuläre Ereignisse für die Bevölkerung erhebliche Auswirkungen haben. » mehr...Freitag, 30.07.2010
Warum Äpfel so gesund sindPflanzenstoffe in Äpfeln reparieren geschädigte Darmzellschichten: Die Zellen schmiegen sich wieder dicht aneinander und die Zellzwischenräume schließen sich. So passieren schädliche Stoffe die Darmwand nicht und gelangen nicht ins Blut. Außerdem hemmen die Apfelinhaltsstoffe Entzündungen und verringern oxidativen Stress. » mehr...Freitag, 23.07.2010
Rotwein und kardiovaskuläre Gesundheit: Französisches Paradoxon neu aufgegriffenDie gesundheitsfördernden Eigenschaften des Weins werden seit Jahrtausenden geschätzt. Die Erkenntnis, dass der regelmäßige, moderate Genuss von Rotwein vor einer kronaren Herzerkrankung schützen kann, ist dagegen jüngeren Datums. » mehr...Freitag, 25.06.2010
Erstaunliches zum Teetrinken und dem Risiko für eine RAFrauen, die viel Tee trinken, haben ein erhöhtes Risiko, an einer rheumatoiden Arthritis (RA) zu erkranken, so das Ergebnis einer während des EULAR-Kongresses am Freitag, 18. Juni 2010, vorgestellten Studie. Weitere Ergebnisse zeigten, dass das für den Konsum von Kaffee nicht gilt. » mehr...Dienstag, 22.06.2010
Vitamin D-Mangel bei einer Reihe von rheumatischen Erkrankungen bestätigtIn zwei verschiedenen Studien ist jetzt bestätigt worden, so die aktuelle Meldung auf dem EULAR Kongress, dass ein Vitamin D-Mangel bei Patienten mit unterschiedlichen rheumatischen Erkrankungen häufig ist. Über die Hälfte der Patienten hatten Vitamin D-Serumspiegel unterhalb des als normal angesehenen Niveaus. In einer weiteren Studie fanden die Wissenschaftler, dass die empfohlene tägliche Dosis an Vitamin D nicht ausreichte, um die Serumspiegel bei Rheumatikern zu normalisieren. » mehr...Dienstag, 01.06.2010
Ernährungszustand als Marker für die Krankheitsaktivität, den Schweregrad und als prognostischer Marker für die Mortalität bei Patienten mit systemischer SkleroseBei Patienten mit systemischer Sklerose ist eine Mangelernährung häufig, die über den Body Mass Index nicht identifiziert werden kann. Parameter der Bio Impedanz Analyse beschreiben die Krankheitsaktivität und stellen die besten prognostischen Marker für das Überleben der Patienten dar. Der Ernährungszustand bei Patienten mit systemischer Sklerose sollten daher in die klinische Untersuchung einbezogen werden. » mehr...Freitag, 28.05.2010
Rotes Fleisch doch nicht sooo ungesund?In dieser Untersuchung war nicht der Verzehr von rotem, sondern der Verzehr von verarbeitetem Fleisch mit vermehrten koronaren Herzerkrankungen und Diabetes assoziiert. Vor dem Hintergrund dieser Studienergebnisse muss möglicherweise die Empfehlung zum Fleischverzehr überdacht werden. Auf jeden Fall sollte unser Verständnis über mögliche schädliche Mechanismen von Fleisch und insbesondere von verarbeitetem Fleisch verbessert werden. » mehr...Freitag, 23.04.2010
Klinische Studie zum Genuss von Kaffee und Risikofaktoren für Diabetes 2Der Genuss von Kaffee scheint diesen Ergebnissen nach positiv Effekte auf eine subklinische Entzündung und das HDL-Cholesterin zu haben. Eine Beeinflussung des Glukosestoffwechsels wurde nicht festgestellt. » mehr...Sonntag, 04.04.2010
Freibrief für den Schokoladenhasen?Was wir schon (immer) wussten, wird jetzt erneut bestätigt: Schokolade ist gesund. Schon ein kleines Stück kann das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen senken. Auch für Migränepatienten gibt es gute Schokoladennachrichten: Der schlechte Ruf der Schokolade, sie provoziere Migräneattacken, wird durch wissenschaftliche Untersuchungen nicht belegt. » mehr...Freitag, 26.03.2010
Wie viel Selen braucht der Mensch - Ergebnis einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten StudieSelenprotein P im Plasma ist ein nützlicher Biomarker für den Status in Populationen mit vergleichsweise niedriger Selenzufuhr, da es auf verschiedene diätetische Formen der Selenzufuhr reagiert. Um in dieser Studie die Selenprotein P-Konzentration im Plasma zu optimieren, waren 50 µg Selen pro Tag zusätzlich zu der gebräuchlichen Zufuhr von ca. 55 µg/Tag erforderlich. » mehr...Freitag, 12.03.2010
Hohe Vitamin D-Spiegel reduzieren Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes 2 und die Häufigkeit eines Metabolischen SyndromsHohe Vitamin D-Spiegel im Blut waren bei mittelalten und älteren Personen mit einer enorm reduzierten Häufigkeit von Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes 2 und Metabolischem Syndrom assoziiert. Sollte sich dieser Zusammenhang als kausal erweisen, könnte ein Ausgleich des Vitamin D-Mangels die aktuellen Volkskrankheiten des Herzens und Stoffwechsels potenziell verlangsamen. » mehr...Freitag, 05.03.2010
Omega-3-Fettsäuren und Schutz vor VorhofflimmernErhöhte Konzentrationen an langkettigen n-3 mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Serum – Marker für den Verzehr von Fisch oder Fischöl – können vor Vorhofflimmern schützen. Den größten Einfluss hatte die Docosahexaensäure (DHA). » mehr...Freitag, 26.02.2010
Heidelbeersaft verbessert die Gedächtnisleistung älterer MenschenDie Ergebnisse dieser ersten Studie liefern Hinweise, dass eine dreimonatige Supplementierung mit Heidelbeeren einen neurokognitiven Nutzen haben kann » mehr...Freitag, 12.02.2010
Nutzen/Risiko-Abwägung einer Supplementierung mit Vitamin DDiese Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mittlere Blutspiegel des aktiven Metaboliten 25-Hydroxy-Vitamin D von 75 bis 110 nmol/l einen optimalen Nutzen ohne Risiko für alle untersuchten Endpunkte erbringen. Diese Blutspiegel kann man mit oralen Dosen von 1.800 bis 4.000 IE Vitamin D pro Tag erreichen. » mehr...Freitag, 05.02.2010
Ernährungstherapie entzündlich-rheumatischer ErkrankungenPatienten mit rheumatischen Erkrankungen können durch die Ernährung die Aktivität der Krankheit beeinflussen und Schmerzen mildern. Die Ernährungstherapie darf Rheumatikern auch wegen des hohen kardiovaskulären Risikos nicht vorenthalten werden. » mehr...Freitag, 29.01.2010
Vitamin D hat positive Wirkungen am HerzenAuch die US-Kardiologen beginnen sich für Vitamin D zu interessieren. Grund ist u. a. eine Studie, die auf der Konferenz der American Heart Association in Orlando, USA, im November 2009 vorgestellt wurde. » mehr...Dienstag, 22.12.2009
Wussten Sie, dass Gänsefett gar nicht soo ungesund ist?Hier ist ein Gänserezept, das immer gelingt und fast keine Arbeit macht. - Vieler Deutscher liebster Weihnachtsbraten ist die Gans. Der gesundheitsbewußte Leser wird die Gans lieber gleich durchwinken, weil sie viel zu fett ist. Das stimmt! Aber – die Zusammensetzung des Fettes macht´s. » mehr... |
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