News-Archiv

Montag, 05.12.2011

Aktuelles vom ACR 2011 - B-Zell-Therapie bei Rheumatoider Arthritis – Medizin nach Maß

Auf dem diesjährigen ACR-Kongress untermauerten gleich drei Studien die besondere Stellung von Rituximab (RTX; MabThera®) bei der Behandlung der Rheumatoiden Arthritis (RA):

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Montag, 28.11.2011

Aktuelle Radiologiedaten aus ACT RAY belegen: Tocilizumab (RoACTEMRA®) überzeugt auch ohne MTX

Die aktuellen Daten der ACT-RAY-Studie, die auf dem diesjährigen ACR-Kongress vorgestellt wurden, sind vor allem für die Praxis als besonders bedeutungsvoll einzuschätzen: Sie bestätigen die hohe Wirksamkeit der Tocilizumab-Monotherapie sowohl in Hinblick auf das klinische Ansprechen, als auch auf die Hemmung der radiologischen Progression.

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Donnerstag, 24.11.2011

Biologicals reduzieren die Fatigue bei Patienten mit rheumatoider Arthritis

In dieser Analyse der Daten des deutschen RABBIT Registers, deren Ergebnisse auf dem diesjährigen ACR-Kongress in Chicago vorgestellt worden sind, war eine Verbesserung der Fatigue nach sechs Monaten bei allen Teilnehmern eingetreten. Patienten unter einer Biologic-Therapie berichteten jedoch häufiger über signifikante Verbesserungen als die Patienten, die mit konventionellen DMARDs behandelt wurden.

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Donnerstag, 17.11.2011

Erhöhtes Melanomrisiko unter TNF-Inhibitoren?

Wissenschaftler des Karolinska Instituts in Stockholm, Schweden, haben das Risiko für Melanome bei Patienten unter den TNF-Inhibitoren mit dem Risiko in der Allgemeinbevölkerung verglichen. Dabei kam heraus, dass RA-Patienten unter TNF-Inhibitoren zwar ein erhöhtes Risiko tragen. Das absolute Risiko, ein malignes Melanom zu entwickeln, ist für den individuellen Patienten allerdings gering.

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Mittwoch, 16.11.2011

Einfluss von Rituximab auf die Lebensqualität und körperliche Funktionskapazität bei RA-Patienten: Ergebnisse aus dem British Society for Rheumatology Biologics Register

Auch in der klinischen Routinepraxis erwies sich Rituximab (MabThera®) als effektive Therapie bei der Verbesserung der Lebensqualität und der körperlichen Funktionskapazität.

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Montag, 14.11.2011

Wirksamkeit, Sicherheit und Verbesserungen der Arbeitsproduktivität und der täglichen Aktivitäten bei Patienten mit leichter bis moderater RA unter Certolizumab Pegol, die zuvor unzureichend auf DMARDs angesprochen haben

Bei Patienten mit langjähriger leichter bis moderater rheumatoider Arthritis wurde die zusätzliche Therapie mit Certolizumab Pegol (Cimzia®) bei bestehender DMARD-Behandlung gut vertragen. Certolizumab Pegol führte in der CERTAIN-Studie zu einer erhöhten Rate an Remissionen, einer Prävention vor einer Verschlechterung der Krankheitsaktivität und einer verbesserten Arbeitsproduktivität sowie Verbesserung der täglichen Aktivitäten.

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Donnerstag, 10.11.2011

Das kardiovaskuläre Risiko im Verlauf einer rheumatoiden Arthritis ist unabhängig von der Erkrankungsdauer und der Krankheitsaktivität

Die Ergebnisse dieser während des Meetings der ACR/ARHP Kongresses in Chicago vorgetragenen Studie lassen den Schluss zu, dass bei der rheumatoiden Arthritis das Ausmaß der Entzündung nicht mit dem Auftreten kardiovaskulärer Ereignisse korreliert, sondern dass bereits eine niedrige Entzündungsaktivität auszureichen scheint, das Risiko für diese Ereignisse zu erhöhen.

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Mittwoch, 09.11.2011

Wirksamkeit einer Induktionstherapie mit Adalimumab plus Methotrexat versus eine MTX-Montherapie bei frisch diagnostizierter rheumatoider Arthritis – eine durch die Prüfärzte initiierte randomisierte, kontrollierte Studie

In der HIT HARD Studie, die am Montag, 7. November 2011 während des ACR/ARHP Annual Scientific Meetings 2011 in Chicago vorgestellt wurde, war die Kombinationstherapie von Adalimumab plus MTX der MTX-Monotherapie während der Induktionsphase von 24 Wochen signifikant überlegen.

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Dienstag, 08.11.2011

Die Oxidationsprodukte der Arachidon- und der Linolsäure sind im High Densitiy Lipoprotein (HDL) und im Low Densitiy Lipoprotein (LDL) von Patienten mit aktiver RA erhöht.

Diese Arbeit wurde auf dem aktuellen ACR/ARHP Annual Scientific Meetings in Chicago während der Session Rheumatoid Arthritis Clinical Aspects: Cardiovascular Disease vorgetragenen. Die Ergebnisse stellen einen potenziellen Mechanismus dar, durch den die aktive Entzündung der RA die oxidierten Fettsäuren in den zirkulierenden Lipoproteinen erhöhen, was wiederum die Oxidation des LDL und die HDL-Dysfunktion fördert und das Atherosklerose-Risiko erhöht.

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Montag, 07.11.2011

Risikofaktoren für schwerwiegende kardiovaskuläre Nebenwirkungen bei RA-Patienten, die mit Tocilizumab behandelt werden

Nach multivariater Analyse der fünf Zulassungsstudien inkl. Verlängerungsstudien mit Tocilizumab (RoACTEMRA®) erwiesen sich in der Untersuchung, die auf dem aktuellen ACR/ARHP Annual Scientific Meetings in Chicago am Montag, 7. November 2011, vorgestellt wird, nur das Alter und vorbestehende kardiovaskuläre Erkrankungen zu Studienbeginn als signifikant in Zusammenhang mit schwerwiegenden kardiovaskulären Ereignissen während der Studien stehend.

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Donnerstag, 03.11.2011

Vitamin D-Gabe bei Patienten mit unbehandelter, früher rheumatoider Arthritis: eine randomisierte, kontrollierte Studie

Die tägliche Supplementation von 500 IE 1,25-Dihydroxy Vitamin D3 bei zuvor DMARD-naiven Patienten mit früher rheumatoider Arthritis zusätzlich zu einer Dreifachkombination von DMARDs resultierte nach drei Monaten in einer signifikant größeren Schmerzlinderung als in der Kontrollgruppe.

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Mittwoch, 02.11.2011

Prognose einer niedrigen Krankheitsaktivität oder Remission mithilfe der Daten zum frühen Ansprechen auf eine Therapie mit TNF-Inhibitoren: explorative Analysen der TEMPO-Studie

In dieser Analyse der TEMPO-Daten gelang es, bei 80 bis 90 Prozent der Patienten innerhalb von 12 Wochen nach Beginn einer Therapie mit Etanercept oder Etanercept plus Methotrexat zu prognostizieren, ob ihre Krankheitsaktivität nach einem Jahr ein niedriges Niveau erreicht haben würde oder nicht. Bei circa 10-20 Prozent der Patienten war hingegen mehr Therapiezeit erforderlich, um zu dieser Entscheidung zu kommen.

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Montag, 31.10.2011

Höheres RA-Risiko unter Statinen?

Die Autoren schließen aus ihrer Fall-Kontroll-Studie, dass die Therapie mit Statinen mit einem erhöhten Risiko, eine rheumatoide Arthtitis zu entwickeln, einhergehen zu scheint. Diese Ergebnisse sollten in weiteren Studien reproduziert werden.

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Donnerstag, 27.10.2011

Rheumafaktor oder ACPA und Insulinresistenz bei Patienten mit früher entzündlicher Polyarthritis: Ergebnisse aus dem Norfolk Arthritis Register (NOAR)

In diesem Auszug von Daten aus dem Norfolk Arthritis Register bestand ein Zusammenhang zwischen dem Rheumafaktor, anti-citrullinierten Antikörpern und einer Insulinresistenz. Diese Assoziation mag - zumindest teilweise - erklären, warum bei seropositiven RA-Patienten eine erhöhte Sterblichkeit aufgrund kardiovaskulärer Erkrankungen besteht.

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Mittwoch, 26.10.2011

Effektivität einer Kombination von Rituximab mit Methotrexat oder Leflunomid bei RA-Patienten: Einjahresergebnisse der CERERRA Kollaboration

Leflunomid war in dieser Untersuchung eine effektive und sichere Alternative zu Methotrexat als Kombinationspartner mit Rituximab.

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Montag, 24.10.2011

Sicherheit und Effektivität von Adalimumab bei Patienten mit rheumatoider Arthritis in Japan: Postmarketing Surveillance Bericht über die ersten 3.000 Patienten.

In dieser klinischen Überwachung von Adalimumab nach Inverkehrbringen des Präparates wurden keine neuen Sicherheitsaspekte beobachtet. Die Inzidenzraten der unerwünschten Arzneimittelwirkungen waren mit denen anderer Biologika vergleichbar, die für die Therapie der rheumatoiden Arthritis zugelassen sind.

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Donnerstag, 20.10.2011

Reduziertes Diabetesrisiko unter TNF-alpha Blockade

In dieser Inzeptionskohorte von RA-Patienten war die Therapie mit TNF-α Inhibitoren mit einem um 51 Prozent reduzierten Diabetesrisiko assoziiert.

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Mittwoch, 19.10.2011

Aktuelle Highlights vom DGRh-Kongress - Tocilizumab-Monotherapie und kardiovaskuläres Risiko bei RA

Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Geselschaft für Rheumatologie (DGRh) standen zwei Aspekte zur Interleukin(IL)-6-Rezeptorblockade mit Tocilizumab (RoACTEMRA®) im Fokus des Interesses: Zum einen der Einsatz des IL-6-Rezeptorblockers als Monotherapie bei DMARD-Unverträglichkeiten oder unzureichender Wirksamkeit von DMARDs. Gegenstand der Diskussionen war zudem das erhöhte kardiovaskuläre Risiko bei RA-Patienten und der mögliche positive Einfluss von Biologika auf Risikofaktoren.

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Montag, 17.10.2011

Neue Erkenntnisse zu Rituximab vom DGRh 2011 - B-Zell-Therapie auch im klinischen Alltag wirksam und sicher

Auch beim diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) hat die Fülle an neuen Daten zur B-Zell-Therapie den Stellenwert von Rituximab (RTX; MabThera®) in der Therapie der Rheumatoiden Arthritis (RA) weiter untermauert.

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Donnerstag, 06.10.2011

RheumaPreis an drei Berufstätige mit Rheuma verliehen - Initiative prämiert vorbildliche Lösungen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit

Drei Berufstätige mit Rheuma sind am 20. September in Frankfurt mit dem RheumaPreis 2011 ausgezeichnet worden. Franziska Kleinmagd, Elke Kasper und Daniel Bubel erhielten den mit 3.000 Euro dotierten RheumaPreis für ihren besonderen Weg, mit dem sie ihre Berufstätigkeit auch mit Rheuma erfolgreich fortgesetzt haben. Gemeinsam mit ihnen wurden ihre Arbeitgeber, die BASF, die Firma Orgelbau Eisenbarth und die Goethe-Universität, für ihr bemerkenswertes Engagement für Arbeitnehmer mit Rheuma geehrt.

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