News-Archiv

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Dienstag, 17.01.2012

Orale Bisphosphonate und das Krebsrisiko

Die Ergebnisse der Untersuchung von Daten aus der UK General Practice Research Datenbank lassen erkennen, dass Bisphosphonate scheinbar das Krebsrisiko nicht erhöhen. Auch wenn Reduktionen der Inzidenz für Brust- und kolorektalen Krebs bei den Bisphosphonat-Patienten festgestellt wurden, bleibt unklar – insbesondere beim Brustkrebs – in welchem Umfang eine niedrige Knochendichte als Störfaktor den Zusammenhang erklären kann.

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Dienstag, 20.12.2011

Zusammenhang zwischen der Einnahme von Bisphosphonaten und der Haltbarkeit von Implantaten nach primärer Totalendoprothese des Knies oder der Hüfte

Bei Patienten mit Endoprothesen der unteren Extremitäten, war die orale Therapie mit Bisphosphonaten mit einer fast zweifachen Zunahme der Überlebenszeit der Implantate assoziiert.

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Dienstag, 29.03.2011

Kardiovaskuläre Effekte einer Calciumsupplementation

Im Unterschied zu der Nahrungsergänzung mit Calciumtabletten und Co ist für calciumreiche Nahrungsquellen kein Zusammenhang mit einem kardiovaskulären Risiko bekannt. Daher sollte die Calciumzufuhr über die Ernährung geregelt werden.

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Montag, 08.11.2010

Ein einfaches prognostisches Nomogramm zur Risikoabschätzung für Frakturen nach fünf und 10 Jahren bei postmenopausalen Frauen

Mit dieser Netztafel soll der Arzt in die Lage versetzt werden, er ein individualisiertes Frakturrisiko für seine postmenopausalen Patientinnen zu erstellen. Die effektivere Information könnte auch die Versorgung verbessern

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Mittwoch, 04.08.2010

Effekt einer Supplementierung mit Calcium auf das Risiko für Herzinfarkt und kardiovaskuläre Ereignisse

Die zusätzliche Zufuhr von Calcium über Nahrungsergänzungsmittel (ohne gleichzeitige Gabe von Vitamin D) ist mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten eines Herzinfarkts verbunden - so die Ergebnisse dieser Untersuchung. Da Calciumpräparate weit verbreitet eingenommen werden, kann auch der beobachtete moderate Anstieg des Risikos für kardiovaskuläre Ereignisse für die Bevölkerung erhebliche Auswirkungen haben.

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Montag, 02.08.2010

Denosumab – zielgerichteter Wirkmechanismus gegen postmenopausale Osteoporose

Seit kurzem steht mit Prolia® ein neues Medikament gegen Knochendichteverlust zur Verfügung. Der Wirkstoff Denosumab – ein vollhumaner Antikörper – bindet und inaktiviert spezifisch RANK-Ligand und hemmt somit die Osteoklasten.

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Freitag, 09.07.2010

Sind die aktuell empfohlenen Vitamin D-Dosierungen zu niedrig?

Nur 20 Prozent der ambulanten Patienten in dieser Beobachtungsstudie wiesen optimale Serumkonzentrationen von 25-Hydroxy-Vitamin D auf. Die gängigen empfohlenen Dosierungen für die Vitamin D-Einnahme reichten nicht aus, um einen relevanten Anstieg des aktiven Vitamin D-Metaboliten zu erreichen. Höhere Dosierungen waren unter den Bedingungen der täglichen Praxis effektiv und sicher.

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Samstag, 12.06.2010

Knochenkiller Kortison: Ursache der Glukokortikoid-bedingten Osteoporose aufgeklärt

Osteoporose ist eine häufige Nebenwirkung bei Langzeittherapien mit Kortison. Wissenschaftler vom Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena haben nun die Ursache dieses Knochenschwundes entdeckt: Glukokortikoide hemmen die Knochenneubildung. Neue Hoffnung auf nebenwirkungsarme Kortison-Therapien.

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Donnerstag, 10.06.2010

EM(E)A und FDA haben Zulassung für Denosumab (Prolia®) erteilt.

Der weltgrößte Biotech-Konzern Amgen hat in Europa und den USA die Zulassung für sein sein Medikament Prolia® zur Behandlung der Osteoporose in ausgewählten Indikationen erhalten. In Europa wird Amgen die Vermarktung von Prolia® bei postmenopausaler Osteoporose gemeinsam mit GlaxoSmithKline betreiben.

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Montag, 29.03.2010

Denosumab reduziert das Frakturrisiko bei Osteoporose

Denosumab – vorgesehener Handelsname Prolia® - ist ein monoklonaler anti-RANKL-Antikörper. In dieser Studie bei 7.868 Frauen mit Osteoporose reduzierte Denusomab bei zweimaliger subkutaner Anwendung im Jahr das Risiko für vertebrale, nichtvertebrale und Hüftfrakturen.

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Montag, 12.10.2009

Zusammenhang zwischen Vitamin D Spiegel, Osteoporose und Krankheitsaktivität bei ankylosierender Spondylitis

Laut diesen Daten kann ein Vitamin D-Mangel bei ankylosierender Spondylitis (AS) indirekt zu einer Osteoporose führen, indem die entzündliche Aktivität gesteigert wird. Die Autoren empfehlen daher, zusammen mit der Knochendichte die Vitamin D-Spiegel im Blut zu messen, um Patienten mit einem Osteoporoserisiko zu identifizieren.

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Freitag, 14.08.2009

Auswirkungen des Vibrationstrainings auf das Fraktur- und Sturzrisiko sowie bei Arthrose

In den beiden aktuellen Studien erwies sich das Vibrationstraining dem herkömmlichen Krafttraining als ebenbürtig. Bei postmenopausalen Frauen führt nur das Vibrationstraining auch zu einer zusätzlichen Reduktion der Sturzhäufigkeit. Das Vibrationstraining war für die Patienten mit einer Arthrose des Knies im Hinblick auf einen nur weniger als halb so hohen Zeitaufwand auch effektiver.

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Sonntag, 09.08.2009

Zu wenig Magensäurebildung führt zu Osteoporose

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nachgewiesen, dass eine gestörte Magensäurebildung, wie sie unter anderem auch durch Säureblocker (Protonenpumpenhemmer) erreicht wird, zu Osteoporose, also einem Verlust der Knochendichte, und zu Knochenbrüchen führt. Die Einnahme von Calciumgluconat kann eine Osteoporose verhindern.

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Dienstag, 09.06.2009

Bisphosphonate auch bei niedrigen Vitamin D-Spiegeln sicher und effektiv?

Die Schlussfolgerung aus dieser Studie lautet: Während einer Therapie mit Bisphosphonaten sollte weiterhin Vitamin D mit einem Ziel-Serumspiegel über 50 nmol/l (20 ng/ml) verordnet werden. Adäquate Vitamin D-Spiegel sind ein Gegenspieler erhöhter Parathormon-Konzentrationen im Serum und reduzieren die Knochenresorption. Sie haben einen positiven Effekt auf die neuromuskuläre Leistung, das Sturzrisiko und die Knochenqualität.

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Donnerstag, 14.05.2009

Vergleich von Denosumab mit Alendronat bei postmenopausalen Frauen mit niedriger Knochendichte

In einer Phase-III-Studie mit 1.189 postmenopausalen Frauen mit einer Osteopenie wurde unter der Therapie mit Denosumab eine signifikant stärkere Zunahme der Knochendichte und eine stärkere Abnahme der Marker für den Knochenumbau gemessen als unter Alendronat. Das Sicherheitsprofil war für beide Substanzen vergleichbar.

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Samstag, 25.04.2009

Der Schutz vor Knochenbrüchen mit Vitamin D ist dosisabhängig

Die Prävention von nicht-vertebralen Knochenbrüchen mit Vitamin D war in dieser Untersuchung dosisabhängig. Eine höhere tägliche Zufuhr an Vitamin D sollte bei Personen, die 65 Jahre und älter sind, Knochenbrüche um mindestens 20 Prozent reduzieren können.

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Donnerstag, 26.02.2009

Stopp des Knochenabbaus ein Jahr nach Therapiebeginn mit Adalimumab

Bekanntlich wird der fortschreitende Knochendichteverlust unter konventioneller Therapie mit DMARDs nicht aufgehalten. Anders so in dieser Studie: Die Blockade von TNF-alpha mit Adalimumab (Humira®) führte zu einem Stopp des Abbaus der Knochendichte.

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Freitag, 30.01.2009

Supplememtation hoher Vitamin D3-Dosen in der älteren Bevölkerung

Die Studie zeigt, dass hohe Startdosen an Vitamin D3 bei alten, gebrechlichen Patienten die 25-Hydroxy-Vitamin D Spiegel (25-OHD) schnell und sicher normalisierten. Die monatliche Gabe war vergleichbar effektiv. Es dauerte jedoch drei bis fünf Monate, bis das Plateau erreicht war.

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Dienstag, 27.01.2009

Prävalenz der Osteonekrose am Kiefer unter oralen Bisphosphonaten

Ersten Berichten nach scheinen Patienten, die mit Bisphosphonaten (BP) behandelt werden, ein zu vernachlässigendes Risiko zu haben, eine Osteonekrose des Kiefers (ONJ) zu entwickeln. Die vorliegende Studie wurde durchgeführt, da erste Ergebnisse gezeigt hatten, dass OJN nach BP-Therapie in einer Patientenpopulation der University of Southern California häufiger waren als zunächst angenommen.

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Freitag, 18.07.2008

25-Hydroxy-Vitamin D-Spiegel bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen

Erkenntnisse zu den diversen Funktionen von Vitamin D spielen zunehmend eine Rolle bei dem Verständnis für entzündliche und Autoimmunerkrankungen. Wissenschaftler der Universität Cambridge, UK, haben die 25-Hydroxy-Vitamin D-Spiegel (25OHD) von ambulanten Patienten mit rheumatischen Erkrankungen (eingeteilt nach Diagnosen) mit denen von Patienten mit diagnostizierter Osteoporose/Osteopenie verglichen.

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