News-Archiv

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Mittwoch, 16.05.2012

Die NK-Zellzahlen als Prädiktor für das klinische Ansprechen bei RA-Patienten unter Rituximab

Die Daten dieser Studie bestätigen die klinische Wirksamkeit von Rituximab (MabThera®) und legen die Verwendung der natürlichen Killerzellzahlen als Prädiktor für das klinische Ansprechen bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis nahe.

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Dienstag, 15.05.2012

Kontinuierliche Einnahme von NSAR macht die Effekte der Entzündung auf die radiologische Progression bei Patienten mit ankylosierender Spondylitis rückgängig

In dieser Subanalyse einer randomisierten Studie scheinen Patienten mit ankylosierender Spondylitis und erhöhten Akutphasereaktanten am meisten von einer kontinuierlichen Einnahme von NSAR zu profitieren. Eine kontinuierliche Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika kann bei Patienten mit ankylosierender Spondylitis und erhöhten Akutphasereaktanten das Nutzen/Risikoprofil dieser Medikamente verbessern.

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Mittwoch, 09.05.2012

OPTIMA - eine randomisierte, kontrollierte Studie mit Adalimumab plus Methotrexat oder einer Methotrexat-Monotherapie bei früher Rheumatoider Arthritis: Ergebnisse nach 26 Wochen

Die Behandlung mit Adalimumab (Humira®) plus Methotrexat war einer Monotherapie mit Methotrexat bei Patienten mit früher aktiver rheumatoider Arthritis im Hinblick auf die klinischen, radiologischen und funktionellen Verlaufsparameter in der OPTIMA Studie signifikant überlegen.

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Dienstag, 08.05.2012

Krebserkrankungen bei Kindern mit idiopathischer Arthritis, die nicht mit Biologika behandelt werden

Die Autoren haben in ihrer Untersuchung ein fast dreifach erhöhtes Krebsrisiko bei Biologika-naiven Kindern mit idiopathischer Arthritis errechnet, das trotz der kleinen Zahlen Signifikanz erreichte. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass bei dieser Krankheitspopulation ein erhöhtes Krebsrisiko besteht.

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Donnerstag, 03.05.2012

Adipositas geht bei Rheumatoider Arthritis mit einer höheren Krankheitsaktivität und mit mehr Komorbiditäten einher – Eine Langzeitbeobachtung von Krankheitsbeginn an

In der BARFOT-Studie bestand ein Zusammenhang zwischen einer Adipositas und einem schlechteren Verlauf der Rheumatoiden Arthritis bzw. einer höheren Prävalenz für Komorbiditäten. Die Autoren empfehlen, bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis auch die Körpermaße zu berücksichtigen, um den Krankheitsverlauf besser abschätzen zu können.

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Mittwoch, 25.04.2012

Certolizumab Pegol plus MTX in vierwöchentlichem Abstand ist bei RA-Patienten effektiv, die nur zum Teil auf MTX angesprochen haben

Bei diesen RA-Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf Methotrexat wurde unter Certolizumab Pegol (Cimzia®) 400 mg alle vier Wochen ein günstiges Nutzen/Risiko-Profil und ein schnelles Einsetzen der Wirksamkeit protokolliert.

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Dienstag, 24.04.2012

Der Effekt des Body Mass Index auf die Mortalität und den klinischen Status bei Rheumatoider Arthritis

Übergewicht und Adipositas reduzierten in dieser Untersuchung das relative Risiko für die Mortalität generell und die kardiovaskuläre Mortalität bei allen Altersgruppen der RA-Patienten unabhängig von der Krankheitsdauer. Übergewicht und Adipositas waren aber mit beträchtlichen Erhöhungen der Risiken für Begleiterkrankungen, Gelenkersatztherapien, größeren Schmerzen, vermehrte medizinischen Kosten und einer reduzierten Lebensqualität verbunden.

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Montag, 23.04.2012

Beobachtungsstudie in der klinischen Praxis - Geringere Häufigkeit einer Dosisanpassung unter Etanercept

Unterschiede in der Dosiseskalation zwischen den TNF-α-Inhibitoren Etanercept, Adalimumab und Infliximab in der normalen klinischen Praxis untersucht die retrospektive Beobachtungsstudie1 DART*. Patienten, die eine kontinuierliche Therapie mit Etanercept erhielten, benötigten signifikant seltener eine Steigerung der Dosis oder eine Verkürzung des Intervalls als Patienten, die mit den monoklonalen Antikörpern Adalimumab und Infliximab behandelt wurden.

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Mittwoch, 18.04.2012

Neue Therapiestrategien gegen Rheuma – Alles im Griff?

Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Systemerkrankung auf dem Boden multipler (epi)genetischer Veränderungen, einer autoimmunen Fehlregulation des Immunsystems und der Überaktivität ortsständiger Zellen des Gelenkes, die bei den meisten Patienten chronisch-progredient verläuft. Die Erkrankung führt ohne Therapie zu einer progredienten Zerstörung der Gelenke, schweren systemischen Organbeteiligungen und konsekutiv zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität in der Größenordnung eines Diabetes mellitus oder einer 3-Gefäß-KHK.

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Montag, 16.04.2012

Behandlungsspezfische Veränderungen der zirkulierenden Adipozytokine: Ein Vergleich zwischen der TNF-Blockade und der Behandlung mit Glukokortikoiden bei Rheumatoider Arthritis

Die Behandlung mit Adalimumab (Humira®) oder Prednisolon führte zu gegensätzlichen Effekten auf die Spiegel der Adipozytokine Vaspin und Visfatin - möglicherweise zum Teil eine Erklärung für die verschiedenen kardiovaskulären Risikoprofile unter den beiden Medikamenten. Die Resistin-Spiegel waren mit rdiologisch darstellbaren Schäden assoziiert und zwar unabhängig von den CRP-Spiegeln oder dem ACPA-Status. Diese Daten unterstützen die Hypothese zu der wichtigen Rolle, die Resistin und Visfatin bei der RA spielen.

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Mittwoch, 11.04.2012

Rituximab oder ein zweiter TNF-Inhibitor in der Behandlung von RA-Patienten, bei denen der erste TNF-Blocker versagt hat: Vergleichende Analyse aus dem British Society for Rheumatology Biologics Register

Die Ergebnisse dieser Untersuchung legen nahe, dass der Wechsel nach Versagen eines TNF-Inhibitors auf Rituximab (MabThera®) vorteilhafter ist als das Umstellen auf einen zweiten TNF-Blocker.

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Dienstag, 10.04.2012

Effekt von NSAR auf die radiologisch darstellbare Progression der Befunde der Wirbelsäule bei Patienten mit axialer Spondylitis: Ergebnisse aus der Deutschen Spondyloarthritis Inzeptions-Kohorte

In dieser Untersuchung war eine vermehrte Einnahme von NSAR mit einer Verzögerung der radiologisch darstellbaren Verschlechterung der Befunde an der Wirbelsäule bei der ankylosierenden Spondylitis assoziiert. Bei Patienten mit einer Spondyloarthritis ohne radiologischen axialen Befall war dieses Ergebnis weniger offensichtlich, wahrscheinlich aufgrund der geringeren Bildung neuen Knochens an der Wirbelsäule in diesem Stadium.

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Donnerstag, 05.04.2012

Klinische Merkmale der Spätform einer ankylosierenden Spondylitis: Vergleich mit der frühmanifesten Erkrankung

Aus dieser Studie ergeben sich Hinweise, dass das Alter zu Beginn einer ankylosierenden Spondylitis einen Einfluss auf das klinische Bild und den Verlauf der Erkrankung haben kann.

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Mittwoch, 04.04.2012

Die Ära der Biologika – Chronik einer Erfolgsgeschichte. Biologika machen Remission bei Rheumatoider Arthritis möglich

Lange Zeit waren die Erfolgsaussichten in der Behandlung der Rheumatoiden Arthritis (RA) relativ gering und die therapeutischen Interventionen konzentrierten sich vor allem auf eine Linderung der Schmerzen und der Symptomatik. Mit Einführung der Biologika stand erstmals eine Medikamentenklasse zur Verfügung, die gezielt in den Entzündungsprozess eingreift. In Kombinationstherapie mit Basistherapeutika wurde Remission erstmals zu einem realistischen Therapieziel: Die Krankheitsprogression konnte bei vielen Patienten effektiv verlangsamt oder gar gestoppt werden.

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Dienstag, 03.04.2012

Arthritiden plus Hypothyreose erhöhen das kardiovaskuläre Risiko bei Frauen

Die Daten dieser Studie lenken die Aufmerksamkeit auf das gleichzeitige Auftreten einer Schilddrüsenunterfunktion und von Arthritiden bei Frauen. Außerdem wird deutlich, wie wichtig das Management kardiovaskulärer Risiken bei diesen Patienten ist.

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Montag, 02.04.2012

Rheumatoide Arthritis: Erste Ergebnisse der Head-to-Head-Studie ADACTA - Monotherapie mit Tocilizumab (RoACTEMRA®) zeigt stärkere Verbesserung der Symptome als mit Adalimumab

Roche und Chugai geben die vorläufigen Resultate der ADACTA-Studie (ADalimumab ACTemrA) bekannt. Der primäre Endpunkt wurde erreicht: Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) erreichten unter einer Monotherapie mit Tocilizumab eine signifikant größere Reduktion der Krankheitsaktivität als unter einer Monotherapie mit Adalimumab (mittlere Veränderung des DAS28-Scores nach 24Wochen).

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Donnerstag, 29.03.2012

Metabolisches Syndrom bei RA häufiger und mit Krankheitsaktivität assoziiert

Ein metabolisches Syndrom wurde bei den RA-Patienten in dieser Untersuchung häufiger diagnostiziert als bei der gesunden Vergleichskohorte. Auch bestand zwischen dem metabolischen Syndrom und der Krankheitsaktivität ein Zusammenhang. Die größere Prävalenz kardiovaskulärer Risikofaktoren bei der RA legt die Vermutung nahe, dass der proinflammatorische Prozess eine nicht unbedeutende Rolle bei der Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen spielt.

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Dienstag, 27.03.2012

Bewertung der Entzündungsaktivitäten bei Arthritis-Patienten mit einem neuen in vivo fluoreszenzoptischen bildgebenden Verfahren

Das Indocyaningrün-verstärkte fluoreszenzoptische bildgebende Verfahren (FOI) ist eine neue Technologie, die ermöglicht, entzündliche Veränderungen bei Arthritispatienten sensitiv darzustellen. FOI war sensitiver als die klinische Untersuchung und zeigte eine gute Übereinstimmung mit der klinischen Untersuchung, dem Doppler-Ultraschall und dem MRT, wobei das FOI mehr positive Ergebnisse lieferte.

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Montag, 26.03.2012

Certolizumab Pegol bei Rheumatoider Arthritis: Prädiktoren nach 12 Wochen Therapie für eine niedrige Krankheitsaktivität nach einem Jahr

Die Autoren dieser Arbeit konnten innerhalb von zwölf Wochen nach Start einer Behandlung mit Certolizumab Pegol (Cimzia®) akkurat vorhersagen, ob bei dem größten Teil der RA-Patienten mit hoher Krankheitsaktivität zu Beginn nach einem Jahr eine niedrige Krankheitsaktivtät vorliegen würde.

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Montag, 26.03.2012

Certolizumab Pegol bei Rheumatoider Arthritis: Prädiktoren nach 12 Wochen Therapie für eine niedrige Krankheitsaktivität nach einem Jahr

Die Autoren dieser Arbeit konnten innerhalb von zwölf Wochen nach Start einer Behandlung mit Certolizumab Pegol (Cimzia®) akkurat vorhersagen, ob bei dem größten Teil der RA-Patienten mit hoher Krankheitsaktivität zu Beginn nach einem Jahr eine niedrige Krankheitsaktivtät vorliegen würde.

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