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News-ArchivDonnerstag, 19.04.2012
Schwangerschaften und deren Ausgang nach anti-rheumatischer Therapie – eine Kohortenstudie mit 150.000 schwangeren Frauen und den werdenden Vätern in NorwegenIn dieser Studie wurden unter Methotrexat, Leflunomid, Etanercept oder Adalimumab, die drei Monaten vor der Konzeption oder während der Schwangerschaft verordnet worden waren, über keine schwere angeborenen Fehlbildungen bei den Neugeborenen berichtet. » mehr...Dienstag, 10.01.2012
Schwangerschaft bei Frauen mit ANCA-assoziierten Vaskulitiden: Positiver Verlauf für Mutter und KindDen Schwangerschaftsverlauf der Patientinnen mit ANCA-assoziierten Vaskulitiden in ihrer Studie beschreiben die Autoren als exzellent. Eine Schwangerschaft bei diesen Patientinnen schien, wenn sie in Remission waren, nicht mit einem erhöhten Risiko für ein Rezidiv einherzugehen. » mehr...Dienstag, 27.12.2011
Schwangerschaft bei Frauen mit ANCA-assoziierten Vaskulitiden: Positiver Verlauf für Mutter und KindDen Schwangerschaftsverlauf der Patientinnen mit ANCA-assoziierten Vaskulitiden in ihrer Studie beschreiben die Autoren als exzellent. Eine Schwangerschaft bei diesen Patientinnen schien, wenn sie in Remission waren, nicht mit einem erhöhten Risiko für ein Rezidiv einherzugehen. » mehr...Donnerstag, 01.12.2011
Eine Schwangerschaft verläuft bei den meisten Lupus-Patientinnen komplikationslosDiese große, prospektiven Studie trägt zur Beruhigung von Patientinnen mit stabilem Lupus bei, die eine Schwangerschaft erwägen. Zudem wird auf Parameter hingewiesen, die bei der Minderheit mit ungünstigem Schwangerschaftsverlauf Beachtung finden sollten. » mehr...Dienstag, 11.10.2011
MTX-Therapie des Vaters vor und zum Zeitpunkt der Konzeption und Einfluss auf die SchwangerschaftBasierend auf diesen Ergebnissen und auf Fallberichten aus der Literatur schließen die Autoren des "Centre de Référence sur les Agents Tératogènes (CRAT)" in Paris, dass die väterliche Methotrexat-Therapie bis zum Zeitpunkt der Zeugung kein wesentliches Risiko für kongenitale Missbildungen darzustellen scheint. » mehr...Donnerstag, 31.03.2011
TNF-Inhibitoren und Schwangerschaft: Ausgang von 130 Schwangerschaften - Daten aus dem British Society for Rheumatology Biologics RegisterOhne weitere evidenz-gesicherte Ergebnisse können Leitlinien mit der Empfehlung, TNF-Inhibitoren während der Schwangerschaft nicht einzusetzen, noch nicht geändert werden. » mehr...Donnerstag, 13.01.2011
Einnahme von Medikamenten während der Schwangerschaft bei RA-PatientinnenDie Ergebnisse dieser Studie legen nahe, dass die kontinuierliche Beratung von RA-Patientinnen und deren behandelnden Ärzten über mögliche Risiken oder Nutzen der Medikation während der Schwangerschaft berechtigt ist. » mehr...Montag, 17.05.2010
Schwangerschaft unter LeflunomidDie Ergebnisse dieser Studie können für Frauen, die unter Leflunomid (Arava®) unbeabsichtigt schwanger werden und bei denen mit Cholestyramin eine Auswaschtherapie vorgenommen wird, eine gewisse Beruhigung hinsichtlich eventueller Schwangerschaftsrisiken bieten. » mehr...Mittwoch, 25.03.2009
TNF-Antagonisten in der Schwangerschaft: Daten der FDA DatenbankAus den Daten ihrer Untersuchung schließen die Autoren, dass eine scheinbar hohe Zahl an Geburtsanomalien (im Vergleich zu Kontrollen aus der Allgemeinbevölkerung) unter der Therapie mit TNF-Blockern aufgetreten sei. Es bestehe Grund zu der Annahme eines kausalen Effekts der TNF-Antagonisten. Im Editorial derselben Ausgabe des "Journal of Rheumatology" widersprechen zwei Pharmakologen/Toxikologen des „Hospital for Sick Children, Toronto, Ontario, Canada“ dieser Aussage. » mehr...Mittwoch, 13.08.2008
Das OTIS-Projekt – Schwangerschaften unter AdalimumabVorläufige Daten aus dem OTIS-Projekt liefern keine Hinweise auf erhöhte Risiken für Mutter und Kind nach Einsatz von Adalimumab (Humira®) in der Frühschwangerschaft. » mehr...Donnerstag, 26.06.2008
EULAR 2008: Symposium "Schwangerschaft und rheumatische Erkrankungen"Mittwoch, 07.05.2008
3. Kongress des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen, Teil 4, Prof. Dr. med. Erika Gromnica-Ihle: Basistherapie und SchwangerschaftDer dritte Kongress des BDRh fand vom 11.-12. April 2008 in Berlin statt. Die Veranstaltung war mit 500 Experten aus ganz Deutschland gut besucht. Die Besucher hatten Gelegenheit, sich gezielt über für sie relevante gesundheits- und versorgungspolitische Themen zu informieren und andererseits den medizinischen Wissensstand bei ausgesuchten Themenbereichen aufzufrischen bzw. zu verbessern. Lesen Sie heute Teil vier. » mehr...Samstag, 03.11.2007
Lacaille D et al: Work Disability. Problems faced at work due to inflammatory arthritis: New insights gained from understanding patients' perspectiveVier Problemgruppen stehen für RA-Patienten am Arbeitsplatz im Vordergrund: Die Symptome der Erkrankung, die Arbeitsbedingungen, Probleme mit den Arbeitskollegen und emotionale Belastungen. » mehr...Freitag, 20.07.2007
Empfängnisverhütung bei RA-Patienten im gebärfähigen Alter unter ImmunsuppressionWenn RA-Patient(inn)en im gebärfähigen Alter mit immunsupprimierenden Medikamenten behandelt werden, ist eine zuverlässige Empfängnisverhütung zwingend geboten. Inwieweit die Patienten ausreichend über diesen Sachverhalt aufgeklärt werden, haben Professor Monika Østensen und Kollegen jetzt untersucht. » mehr...Montag, 09.07.2007
Bekannt – aber bisher nicht evidenzbasiert: Die RA bessert sich während der SchwangerschaftEs ist bekannt, dass sich die Krankheitsaktivität der rheumatoiden Arthritis (RA) während der Schwangerschaft bessern kann. Prospektive Studien hierzu gab es jedoch bisher nicht. Diese Wissenslücke ist jetzt durch eine Studie an der Erasmus MC University Medical Center in Rotterdam gefüllt worden, die auf dem Jahreskongress der „European League Against Rheumatism (EULAR)“ 2007 in Barcelona vorgestellt wurde. » mehr...Sonntag, 13.05.2007
r-o Special: Langwirksame Antirheumatika in der Schwangerschaft und Stillzeit, Teil 2: Azathioprin, Methotrexat, CiclosporinDer zweite Teil zu den Langwirksamen Antirheumatika mit den Empfehlungen der Konsensus-Konferenz in Stresa vom September 2004 zu Azathioprin, Methotrexat und Ciclosporin. Goldpräparate scheinen international keine große Rolle mehr zu spielen. Zumindest haben sich die Experten anlässlich der Konsensus-Konferenz in Stresa nicht mit oralem oder parenteralem Gold in der Schwangerschaft und Stillzeit beschäftigt. Deshalb kann hier nur auf die Empfehlungen der pharmazeutischen Hersteller und der Behörden verwiesen werden. » mehr...Sonntag, 29.04.2007
r-o Special: Langwirksame Antirheumatika in der Schwangerschaft und Stillzeit Teil1: Antimalariamittel, Sulfasalazin, LeflunomidDie langwirksamen Antirheumatika (LWAR, früher Basistherapeutika genannt) haben eine lang anhaltende Wirkung. Das heißt also, dass die Wirkung der Therapie auch anhält, nachdem die Medikamente abgesetzt worden sind. Daraus ergibt sich bereits die Problematik für eine Schwangerschaft. Wird die Schwangerschaft geplant, muss das LWAR gegebenenfalls rechtzeitig genug abgesetzt werden. Tritt die Schwangerschaft während der LWAR-Therapie ein, ist in Abhängigkeit von dem Therapeutikum eine gezielte Vorgehensweise erforderlich. Das Prozedere für die einzelnen LWAR haben Experten während einer Konsensus-Konferenz in Stresa im September 2004 festgelegt. » mehr...Montag, 09.04.2007
r-o Special: Glucocorticoide in der Schwangerschaft und StillzeitCortison gehört zu den Medikamenten, um die die meisten Gerüchte und Halbwahrheiten kreisen. Viele Patienten scheuen sich daher, Cortison einzunehmen. Eine Cortisontherapie während der Schwangerschaft erscheint ihnen völlig undenkbar. In der Rheumatologie ist jedoch auch während der Schwangerschaft bei einigen Patientinnen eine Cortisontherapie unverzichtbar und auch machbar. Die korrekte Vorgehensweise für diese Fälle haben Spezialisten während der internationalen Konsensus-Konferenz im September 2004 erarbeitet. » mehr...Sonntag, 25.03.2007
r-o Special: Nichtsteroidale Antirheumatika in der Schwangerschaft und StillzeitIn dieser Ausgabe des r-o-Specials werden die Empfehlungen der internationalen Konsensus-Konferenz vom September 2004 zur Therapie mit cortisonfreien Entzündungshemmern (nicht-steroidale Antirheumatika, NSAR) dargestellt. Diese Empfehlungen wurden u. a. von Rheumatologen entwickelt, gelten natürlich aber ebenso für diese Medikamente in anderen Anwendungen (Indikationen). So finden Sie hier auch Antworten auf Fragen wie: Darf ich während der Schwangerschaft Aspirin gegen Kopfschmerzen nehmen? Wenn ja, wie lang? » mehr...Sonntag, 11.03.2007
r-o Special: Antirheumatika in der Schwangerschaft und StillzeitWie werden Patientinnen mit rheumatischen Erkrankungen während der Schwangerschaft medikamentös weiter behandelt? Ein problematisches Thema, da die vorliegenden Daten – aus verständlichem Grund – überwiegend auf Tierversuchen basieren. 29 Fachleute aus der Rheumatologie, Gynäkologie und Kinderheilkunde haben 2004 einen internationalen Workshop einberufen, um allgemein gültige Empfehlungen zu entwickeln. Der erzielte Konsens zum Einsatz anti-entzündlicher oder immunsupprimierender Arzneimittel während der Schwangerschaft und / oder Stillzeit bei Patientinnen mit rheumatischen Erkrankungen ist das Thema dieses und der folgenden r-o Specials. » mehr... |
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