News-Archiv

Donnerstag, 11.08.2011

„Fast-Remission“ bei RA: Die klinische Entzündung ist mehr mit der radiologischen Progression assoziiert als mit der im Labor nachgewiesenen Krankheitsaktivität.

Bei Patienten, die nahezu in einer Remission sind, hat die Zahl der geschwollenen Gelenke einen höherer Aussagewert hinsichtlich der radiologischen Progression als die Höhe des CRP.

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Mittwoch, 10.08.2011

Kleine Hobbybauern packen kräftig mit an: Rheuma-Kinder zu Gast auf dem Hutzelberghof

Kinder-Rheumastiftung und Gesundheitsunternehmen Abbott ermöglichen Kindern mit chronisch-entzündlichem Rheuma Aktivferien. 22 Kinder mit chronisch-entzündlichem Rheuma können in ihren Ferien erleben, was es bedeutet „Bauer“ zu sein. Anpacken statt zuschauen – so lautet das Motto auf dem nordhessischen Hutzelberghof.

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Dienstag, 09.08.2011

EULAR 2011: Daten zu Certolizumab Pegol für die tägliche Praxis - Schnelles Ansprechen mit Certolizumab Pegol auch unter Alltagsbedingungen

Eine neue Analyse zu Certolizumab Pegol (Cimzia®) aus der REALISTIC-Studie belegt, dass mit dem PEGylierten anti-TNF ein schnelles und gleichmäßig starkes ACR-Ansprechen auch in verschiedenartigen Patientengruppen mit rheumatoider Arthritis (RA) erzielt werden kann [1].

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Donnerstag, 04.08.2011

Biomarker ermöglicht Prognose über Verlauf der rheumatoiden Arthritis

Die Messung des IL-22-Serumspiegels ermöglicht den Ergebnissen der an der Rheumaeinheit der LMU (Leiter: Prof. Dr. Hendrik Schulze-Koops) durchgeführten Studie nach eine Voraussage über das Risiko einer frühen Gelenkzerstörung. Zudem deuten die Ergebnisse auf eine Rolle von IL-22 in der Pathogenese Gelenkzerstörung bei der RA hin

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Mittwoch, 03.08.2011

Kombinierte Sicherheitsdaten für Prednison MR im Vergleich zur konventionellen Glucocorticoidtherapie mit sofortiger Freisetzung: Ergebnisse der CAPRA-Studien

In zwei großen klinischen Phase III-Studien hat sich das günstige Sicherheitsprofil der niedrig-dosierten Chronotherapie mit Prednison MR (Lodotra®) bewährt. MR Prednison hat sich schon in früheren Studien wirksam in der Reduktion der Morgensteifigkeit erwiesen. Bei den Standardparametern der RA war Prednison MR zudem effektiver als konventionelles, schnell-freisetzendes Cortison.

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Dienstag, 02.08.2011

EU-Kommission erteilt Zulassung für RoACTEMRA® zur Behandlung der systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis

Die EU-Kommission hat die Zulassung für Tocilizumab (RoACTEMRA®) zur Behandlung der systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis (sJIA) bei Kindern ab zwei Jahren erteilt. Tocilizumab zeigt eine schnelle Wirksamkeit sowohl auf die Arthritis als auch die systemischen Manifestationen der sJIA, erklärte Prof. Dr. med. Gerd Horneff, Asklepios Klinik St. Augustin, die Vorteile der neuen Therapie.

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Donnerstag, 28.07.2011

Remission unter Adalimumab und anschließendes Absetzen der Therapie bei RA-Patienten

Nach Reduktion der Krankheitsaktivität bis zur klinischen Remission konnte die Mehrzahl der RA-Patienten Adalimumab (Humira®) mehr als sechs Monate ohne klinisches Rezidiv und radiologische Progression der Gelenkzerstörung absetzen.

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Dienstag, 26.07.2011

Langzeitsicherheitsprofil von Rituximab bei RA in klinischen Studien

Die Langzeitsicherheitsdaten von 3.194 RA-Patienten unter Rituximab (MabThera®), die bis zu 9,5 Jahren behandelt worden waren und daraus resultierenden 11.962 Patientenjahren, demonstrieren, dass Rituximab im Zeitverlauf und über mehrfache Zyklen gut vertragen wurden.

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Mittwoch, 20.07.2011

Prädiktoren für ein schlechtes Ansprechen auf Etanercept bei Kindern mit einem polyartikulären Verlauf einer JIA

Patienten mit einem polyartikulären Verlauf einer juvenilen idiopathischen Arthritis zeigen hohe Ansprechraten auf Etanercept auch bei den PedACR70-Kriterien. Patienten mit einer längeren Krankheitsdauer, weiblichem Geschlecht, fehlenden ANAs, Begleittherapie mit Corticoiden, jedoch niedrigerer Krankheitsaktivität, BSG und Anzahl der betroffenen Gelenke sprachen nach sechs Monaten signifikant schlechter auf die Etanercept-Therapie an.

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Dienstag, 12.07.2011

Mit Vitamin C gegen die Gicht?

Fasst man die diversen Studienergebnisse dieser Analyse zusammen, ergibt sich, dass die Supplementation mit Vitamin C eine signifikante Senkung der Serumharnsäure bewirkt. Es sind allerdings weitere Studien erforderlich, um eine Aussage treffen zu können, ob die Supplementation mit Vitamin C eine Hyperurikämie reduzieren oder eine Gicht verhindern kann.

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Montag, 11.07.2011

Validierung der funktionellen Magnetresonanztomographie als diagnostisches Werkzeug für die schnelle Symptomkontrolle der Therapie mit Certolizumab-Pegol (Cimzia®) bei rheumatoider Arthritis

In dieser Untersuchung spiegelte sich die Blockade des Tumornekosefaktors in einer Änderung der neuronalen Aktivität im ZNS und war bereits Tage vor der antientzündlichen Wirksamkeit messbar.

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Donnerstag, 07.07.2011

Interleukin 17 als neuer Prädiktor für die Gefäßfunktion bei rheumatoider Arthritis

Bei RA-Patienten unter stabiler Biolgical-Dosierung war in dieser Untersuchung das Interleukin 17 einer der wichtigen Marker mit prognostischer Aussagekraft für die mikrozirkuläre Funktion und die arterielle Elastizität.

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Montag, 04.07.2011

Mavrilimumab – ein humaner monoklonaler Antikörper gegen den GM-CSF Rezeptor-α bei RA: eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase I Studie beim Menschen

In dieser ersten Studie am Menschen wurden unter Mavrilimumab erste Belege für eine pharmakodynamische Wirkung gesammelt. Zudem rechtfertigen das Sicherheits- und pharmakokinetische Profil weitere klinische Studien mit Mavrilimumab bei RA.

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Donnerstag, 30.06.2011

Doppelblinde, randomisierte, kontrollierte Pilot-Studie zum Vergleich der klassischen Ayurveda Medizin mit Methotrexat und deren Kombination bei RA

In dieser allerersten, doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Studie zum Vergleich der Ayurveda Medizin mit Methotrexat oder der Kombination aus beiden waren – unter der Berücksichtigung der Limitationen einer Pilot-Studie - alle drei Therapiestrategien in ihrer Wirkung vergleichbar.

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Dienstag, 28.06.2011

Einfluss von TNF-Blockern auf den Lipidstoffwechsel bei rheumatoider Arthritis: Eine Metaanalyse

Die Therapie mit Inhibitoren des Tumornekrosefaktor(TNF)-alpha hatte in dieser Untersuchng einen mäßigen Effekt auf das Gesamtcholesterin und das High-Density Lipoprotein Cholesterin ohne eine signifikante Auswirkung auf den atherogenen Index.

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Montag, 27.06.2011

EULAR 2011: Ergebnisse der ORAL Sync-Studie - Tofacitinib reduziert Symptomatik und verbessert die körperliche Funktionsfähigkeit bei RA

Auf dem 12. Annual Congress of the European League Against Rheumatism (EULAR) in London wurden Ergebnisse der ORAL Sync-Studie zur Evaluation der Wirksamkeit und Verträglichkeit von Tofacitinib bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) vorgestellt. Die Daten zeigen bei Patienten mit moderater bis schwerer Rheumatoider Arthritis sowohl eine Reduktion der Symptome als auch eine Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit, und das bereits innerhalb der ersten beiden Wochen nach Behandlungsbeginn.

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Montag, 20.06.2011

Kontinuierliche Krankheitskontrolle auch nach Absetzen des TNF-Inhibitors bei Patienten mit früher RA nach Induktion eines LOW-DAS mit Adalimumab plus Methotrexat

Diese auf dem diesjährigen EULAR vorgestellten Daten zeigen erstmals, dass es möglich ist, bei einigen Patienten mit früher RA mit gutem klinischen Ansprechen auf die Kombination von Adalimumab (Humira®) plus Methotrexat (MTX), die Therapie mit dem TNF-Inhibitor abzusetzen ohne dass sich die Krankheitskontrolle wesentlich verschlechtert.

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Mittwoch, 15.06.2011

Auf dem EULAR-Kongress vorgestellt: Monotherapie mit Tocilizumab genauso erfolgreich wie in Kombination

Für RA-Patienten, bei denen eine Monotherapie erforderlich ist, wurden beim EULAR-Kongress wichtige neue Erkenntnisse präsentiert: Die aktuellen Ergebnisse der Phase-IIIb-Studie ACT-RAY belegen, dass Tocilizumab (RoACTEMRA®) das einzige Biologikum ist, das in Monotherapie eine vergleichbar hohe Wirksamkeit wie in Kombination mit einem DMARD erzielt.

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Donnerstag, 09.06.2011

RA-Patienten sind nach einer Impfung mit dem H1N1-Impfstoff weniger vor einer Grippepandemie geschützt als gesunde Personen

Die RA-Patienten in dieser Untersuchung wiesen niedrigere Serumprotektionsraten auf, als nach der H1N1-Impfung erwartet. Das galt besonders, wenn die Patienten mit MTX behandelt wurden. Die Sicherheit des Impfstoffes wurde bestätigt. TNF-Inhibitoren beeinträchtigten die Immunantwort nicht.

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Mittwoch, 08.06.2011

Leflunomid bei Dialysepatienten mt rheumatoider Arthritis – eine Studie zur Pharmakokinetik des DMARDs

Die Daten dieser Studie zur Pharmakokinetik von Leflunomid bei Dialysepatienten zeigen, dass der aktive Metabolit durch die Dialyse nur in sehr geringen, vernachlässigbaren Mengen aus dem Blut entfernt wird. Der Blutspiegel wird im Verlauf einer Standarddialyse von 3-4,5 Stunden daher nicht reduziert. Eine zusätzliche Gabe von Leflunomid nach der Dialyse ist somit nicht notwendig.

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