News-Archiv

Dienstag, 08.05.2012

Krebserkrankungen bei Kindern mit idiopathischer Arthritis, die nicht mit Biologika behandelt werden

Die Autoren haben in ihrer Untersuchung ein fast dreifach erhöhtes Krebsrisiko bei Biologika-naiven Kindern mit idiopathischer Arthritis errechnet, das trotz der kleinen Zahlen Signifikanz erreichte. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass bei dieser Krankheitspopulation ein erhöhtes Krebsrisiko besteht.

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Dienstag, 06.07.2010

Herzinfarkt-Risiko für RA-Patienten und Diabetiker gleich hoch

Im Vergleich zur Normalbevölkerung haben Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) ein zweifach erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Das entspricht dem erhöhten Risiko, dem Patienten mit Diabetes ausgesetzt sind. Die Daten dieser neuen Studie wurden am 18. Juni 2010 auf dem EULAR in Rom vorgestellt.

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Dienstag, 29.06.2010

Das Rauchen von Zigaretten ist ein prognostischer Faktor für eine RA und kann sich negativ auf die Wirksamkeit von TNF-Blockern auswirken

Auch auf dem diesjährigen EULAR-Kongress war das Rauchen und seine Folgen wieder ein zentrales Thema. Die Forderung der Wissenschaftler beinhaltet aktuell nicht nur ein Rauchstopp für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen, sondern auch für deren Verwandte.

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Donnerstag, 24.06.2010

Die Wirtschaftslage eines Landes ist ein stärkerer prognostischer Faktor für eine Biological-Therapie als die Krankheitsaktivität.

Patienten in reichen Ländern erhalten mit einer um das dreifach erhöhten Wahrscheinlichkeit häufiger eine Behandlung mit einem Biologikum als Patienten in ärmeren Ländern, obwohl die Betroffenen ihre Krankheitsaktivität unabhängig vom sozioökonomischen Status gleich beurteilen.

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Dienstag, 15.06.2010

Inzidenz und Prävalenz der rheumatoiden Arthritis nehmen in den USA zu

In der Zeit zwischen 1995 und 2007 scheint die Zahl der Erkrankungen an einer rheumatoiden Arthritis (RA) in den USA zugenommen zu haben. Der Grund dafür ist nicht bekannt. Die Autoren vermuten, dass Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Eine korrespondierende Zunahme der Prävalenz für die RA wurde ebenfalls beobachtet.

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Donnerstag, 18.03.2010

Einfluss der RA auf das Erwerbsleben, den Funktionsstatus und die Produktivität in den USA

Bei den seit kurzem verfügbaren nationalen Daten für Erwachsene in den USA waren weniger Patienten mit rheumatoider Arthritis als gesunde Vergleichsindividuen in das Arbeitsleben integriert und mussten Einbußen bei der Produktivität und beim Funktionsstatus hinnehmen.

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Freitag, 12.03.2010

Hohe Vitamin D-Spiegel reduzieren Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes 2 und die Häufigkeit eines Metabolischen Syndroms

Hohe Vitamin D-Spiegel im Blut waren bei mittelalten und älteren Personen mit einer enorm reduzierten Häufigkeit von Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes 2 und Metabolischem Syndrom assoziiert. Sollte sich dieser Zusammenhang als kausal erweisen, könnte ein Ausgleich des Vitamin D-Mangels die aktuellen Volkskrankheiten des Herzens und Stoffwechsels potenziell verlangsamen.

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Samstag, 14.11.2009

Neues zu den Krankheitsursachen

Alkoholkonsum hat dosisabhängig einen günstigen Einfluß sowohl auf das Erkrankungsrisiko als auch auf die Erkrankungsschwere einer rheumatoiden Arthritis. Pestizide sind ein wahrscheinlicher weiterer Umweltfaktor für ein erhöhtes RA-Risiko. Insgesamt ist der Einfluß allerdings nur niedrig.

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Dienstag, 03.11.2009

Schweinegrippe-Impfung: Nun ist die Erfahrung der rheuma-online-User gefragt!

Impfen oder nicht impfen: Die Entscheidung ist sehr schwierig, nicht zuletzt wegen der Entscheidung der deutschen Administration, alle Karten auf einen sogenannten adjuvantierten Impfstoff zu setzen. Andererseits: Die zweite Welle der Schweinegrippe rollt auf uns zu, und damit wird die Entscheidung wichtig, ob sich ein Patient mit einer entzündlich-rheumatischen oder immunologischen Systemerkrankung impfen lassen sollte. Unsere riesige Bitte: Nutzen wir das Potential unserer User und berichten wir über die ersten Erfahrungen mit der Impfung. Wir beginnen heute mit einem Patienten aus der Praxis von Dr. Langer.

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Freitag, 23.10.2009

Rheuma und Versorgungsforschung: Wie kommt der wissenschaftliche Fortschritt zum Patienten?

Der limitierende Faktor für eine frühzeitige – und damit erfolgreichere –Behandlung sind die zu geringen internistisch-rheumatologischen Versorgungskapazitäten und die regionalen Disparitäten.

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Mittwoch, 14.10.2009

Erfolgreich: Das Rheumaforum Rhein-Ruhr zum Weltrheumatag

"Gemeinsam stark für die beste Versorgung": Unter diesem Anspruch stand das Rheumaforum Rhein-Ruhr, das anläßlich des Weltrheumatags am 12. Oktober 2009 im Düsseldorfer Malkasten stattfand. Prominenter Gast und Schirmherrin: Ministerin a.D. Renate Schmidt, die sich vehement für die Belange der Rheumapatientinnen und Rheumapatienten einsetzte.

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Montag, 29.06.2009

Fit im Job trotz Rheuma

Die Förderung von chronisch kranken Arbeitnehmern unterstützt die Produktivitätsleistung positiv, so das Ergebnis der europäischen Studie „Fit for Work“ der Work Foundation, einer unabhängigen, gemeinnützigen Forschungs- und Beratungsstiftung mit Sitz in London.

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Samstag, 08.11.2008

ACR-Selection 2008: No. 4 - kanadische Hausärzte tun sich schwer mit rheumatoider Arthritis

Weniger als die Hälfte der Hausärzte wusste von der Notwendigkeit einer krankheits-modifizierenden Therapie bei RA.

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Donnerstag, 06.11.2008

ACR-Selection 2008: No. 3 - Weniger Krankenhaustage und Arbeitsunfähigkeit durch bessere RA-Therapie

Die Krankheitsaktivität der rheumatoiden Arthritis nimmt bei rheumatologisch betreuten Patienten kontinuierlich ab.

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Sonntag, 02.11.2008

ACR-Selection 2008: No. 1 - Rheumatoide Arthritis wieder häufiger

Über die letzten Jahrzehnte hinweg gab es in den USA einen einheitlichen Trend: Die rheumatoide Arthritis trat seit Ende der 60er Jahre immer seltener auf, und dies vor allem bei Frauen. Als mögliche Ursache wurde die zunehmende Verbreitung der Pille angenommen, denn das weibliche Sexualhormon Östrogen, das in den meisten Pillen enthalten ist, hat einen schützenden Effekt vor rheumatoider Arthritis. Nun scheint sich der Trend umzukehren.

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Dienstag, 21.10.2008

M. Bechterew: Der Hausarzt verpaßt häufig die Frühdiagnose

Zumindest in England, oder besser: Zumindest in Norfolk. Dort kannten nur 5% von 300 befragten Allgemeinärzten die 8 typischen Symptome des entzündlichen Rückenschmerzes und einer beginnenden ankylosierenden Spondylitis. Leider spricht vieles dafür, daß es bei uns in Deutschland nicht viel besser ist.

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Dienstag, 21.10.2008

Der Hausarzt und der M. Bechterew

Der Hausarzt ist nach dem Willen der Politiker die wichtigste Figur im deutschen Gesundheitssystem. Unzweifelhaft spielt er im Gesundheits- und Krankheitsmanagement vieler Patienten eine wesentliche Rolle. Genauso wichtig ist aber auch die Erkenntnis, daß man den Hausarzt in seiner Bedeutung ebenso wenig ideologisch überhöhen darf, wie man die Grenzen seiner Möglichkeiten wahrnehmen muß. Immer wieder zeigt sich dies am Beispiel der Früherkennung von rheumatischen Erkrankungen. Verstärkte Fortbildung der Hausärzte über "Rheuma" ist deshalb eine oft gehörte Forderung, aber nicht die allein erfolgreiche Strategie.

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Freitag, 21.03.2008

Rheumatoide Arthritis und Krebsrisiko - insgesamt nicht erhöht

Im Vergleich zu Gleichaltrigen aus der Allgemeinbevölkerung ist bei Patienten mit RA das Krebsrisiko insgesamt nicht erhöht, allerdings sieht man eine andere Verteilung mit einer erhöhten Rate an Leukämie, Non-Hodgkin-Lymphomen und Lungenkrebs. Methotrexat ist sicher und erhöht das Krebsrisiko nicht. So die Kernaussagen der spanischen EMECAR-Studie aus den Jahren 1999 bis 2005.

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Freitag, 15.02.2008

Häufigkeit rheumatischer Erkrankungen in den USA

Nachdem sich der erste Teil des großen epidemiologischen Reports mit den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen beschäftigte, geht es im zweiten Teil um eine Reihe der übrigen Krankheitsbilder.

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