News-Archiv

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Montag, 30.04.2012

7. BDRh-Kongress, 26. bis 28. April 2012 in Berlin: Das Versorgungsstrukturgesetz – Neue Chancen für die Rheumatologie?

Die Neuerungen und damit verbundenen Möglichkeiten des Versorgungsstrukturgesetzes standen im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen e.V. (BDRh), der vom 26.bis zum 28. April in Berlin stattffand. Für Rheumapatienten mit schweren Verlaufsformen soll sich mit Einführung des ambulanten spezialfachärztlichen Sektors die Versorgungsqualität verbessern. Das Gesetz beinhaltet zudem weitere wichtige Änderungen, so die neuen Vorgaben für die Bedarfsplanung und die Regionalisierung der Honorarverteilung. In einem Positionspapier nimmt der BDRh zusammen mit dem Verband Rheumatologischer Akutkliniken e.V. (VRA) und der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) Stellung.

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Dienstag, 17.04.2012

Früherkennung und neue Therapien gegen Krebs und Diabetes - Epigenetik verbessert Kenntnis von Krankheiten

Wiesbaden, 16. April 2012 – Krankhaftes Übergewicht und Typ-2-Diabetes mellitus während der Schwangerschaft erhöhen für das ungeborene Kind das Risiko, später selbst daran zu erkranken. Denn nicht nur die Erbsubstanz bestimmt, mit welchen angeborenen Merkmalen und Krankheiten ein Mensch zur Welt kommt. Entscheidend ist auch, welche Gene später aktiv werden und sich ausprägen. Diese „Epigenetik“ lässt Rückschlüsse darauf zu, wie beispielsweise Diabetes oder auch Krebs entstehen.

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Sonntag, 15.04.2012

Früherkennung und neue Therapien gegen Krebs und Diabetes - Epigenetik verbessert Kenntnis von Krankheiten

Wiesbaden – Krankhaftes Übergewicht und Typ-2-Diabetes mellitus während der Schwangerschaft erhöhen für das ungeborene Kind das Risiko, später selbst daran zu erkranken. Denn nicht nur die Erbsubstanz bestimmt, mit welchen angeborenen Merkmalen und Krankheiten ein Mensch zur Welt kommt.

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Samstag, 14.04.2012

Der 118. Internistenkongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden: Hauptthemen und Höhepunkte

Nach unseren heutigen Erkenntnissen ist die Pathogenese der meisten Erkrankungen in der Inneren Medizin das Ergebnis des „Zusammenspiels“ zwischen genetischer Disposition und Umweltfaktoren. Jeder von uns besitzt ererbt genetische Konstellationen, die vor einer Erkrankung schützen und Gene, die das Erkrankungsrisiko erhöhen.

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Freitag, 13.04.2012

Gutes Arzt-Patienten-Verhältnis fördern - Informationstag der DGIM von Experten für Interessierte

Wiesbaden – Der 6. Patiententag der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und der Stadt Wiesbaden bringt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse des 118. Internistenkongresses auch Patienten und Interessierten nahe: Mediziner informieren hier laienverständlich über Rheuma, Herzmedizin sowie Nieren-, Verdauungs- und Lungenerkrankungen. Neu auf dem Programm steht Wissenswertes aus der Männermedizin. Zudem präsentieren sich im Rathaus Wiesbaden zahlreiche Selbsthilfeorganisationen. Der kostenfreie Informationstag findet in diesem Jahr am Samstag, den 14. April 2012, von 10.00 bis 17.00 Uhr statt.

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Donnerstag, 12.04.2012

Mehrfacherkrankungen im Alter erhöhen Sterberisiko - DGIM fordert bessere Erforschung multimorbider Patienten

Wiesbaden – Mehr als 20 Prozent der deutschen Bevölkerung sind älter als 65 Jahre. Knapp 40 Prozent der über 65-Jährigen haben bis zu vier Erkrankungen gleichzeitig, über 16 Prozent sogar mehr. Sie sind auf ärztliche oder pflegerische Behandlung und oft eine Vielzahl an Medikamenten angewiesen. Bisherige Studien berücksichtigten diese Patienten noch zu wenig, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

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Montag, 19.03.2012

Gelenkschäden durch Rheuma nicht umkehrbar - Rheumatoide Arthritis früh und gezielt behandeln

Wiesbaden – Etwa 500 000 Menschen in Deutschland leiden unter einer behandlungsbedürftigen Rheumatoiden Arthritis. Die schmerzhafte Erkrankung zerstört nach und nach die Gelenke. Um sie aufzuhalten, ist es wichtig, die Krankheit so früh wie möglich zu erkennen und zu behandeln. Schlägt eine Therapie nicht an, sollten Ärzte möglichst rasch eine andere ansetzen. Dies empfehlen Experten im Vorfeld des 118. Internistenkongresses, der vom 14. bis 17. April 2012 in Wiesbaden stattfindet. Denn rheumatische Schäden an den Gelenken lassen sich nicht rückgängig machen.

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Dienstag, 14.02.2012

Internistenkongress 2012 thematisiert genetische und umweltbedingte Einflüsse auf innere Erkrankungen

Etwa acht Millionen der heute in Deutschland lebenden Menschen werden voraussichtlich mehr als 100 Jahre alt. Jeder fünfte Bundesbürger ist stark und damit gesundheitsgefährdend übergewichtig. Jeder vierte Todesfall hierzulande ist durch Krebs verursacht. „Diesen beeindruckenden Fakten liegt ein faszinierendes Zusammenspiel von angeborenen, erworbenen und umweltbedingten Eigenschaften zugrunde, dem wir uns auf dem 118. Internistenkongress nähern möchten“, sagt Professor Dr. med. Joachim Mössner, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und Kongresspräsident aus Leipzig.

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Dienstag, 25.10.2011

Zweite Teilnahme des Fachverbandes Rheumatologische Fachassistenz e.V. am diesjährigen Kongress der DGRH vom 31. August bis 03. September 2011 in München

Der Fachverband Rheumatologische Fachassistenz fand beim diesjährigen Kongress der DGRh in München Gehör unter der Ärzteschaft und konnte sich weiter positionieren. Der Kongress war eine zielführende Kommunikations- und Informationsplattform für den Verband.

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Donnerstag, 08.09.2011

Rheumatologen stellen aktualisierte Leitlinie vor - Rheumatoide Arthritis: Jede Neuerkrankung ist ein Notfall

Dauerhafte Schäden an den Gelenken lassen sich bei der rheumatoiden Arthritis durch eine frühzeitige und leitliniengerechte Behandlung verhindern. Jede Neuerkrankung ist deshalb ein medizinischer Notfall, dessen Therapie in die Hände eines Rheumatologen gehört. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) anlässlich der neu überarbeiteten Leitlinie zum Management der frühen rheumatoiden Arthritis hin. Experten stellten die Leitlinie im Rahmen des 39. DGRh-Kongresses in München vor.

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Mittwoch, 07.09.2011

Neue Entwicklungen in Diagnostik und Therapie der Spondyloarthritiden

Mit den 2009 von der ASAS-Gesellschaft publizierten neuen Klassifikationskriterien für die axiale Spondyloarthritis (axSpA) ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Verbesserung der Frühdiagnose dieser rheumatischen Erkrankung gemacht worden. Professor Dr. med. Jürgen Braun berichtete auf der Pressekonferenz anlässlich des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) über die aktuelle und potenziell zukunftsweisende Datenlage.

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Freitag, 02.09.2011

Die Deutsche Rheuma-Liga: Millionen Betroffenen eine Stimme geben

Die Chancen, mit einer rheumatischen Erkrankung im Beruf zu bleiben und bei relativ guter Lebensqualität alt zu werden, sind in den letzten zwei Jahrzehnten gestiegen. Dennoch: Der medizinische Fortschritt geht an viel zu vielen Patienten vorbei. Dies liegt vor allem an der Praxis der derzeitigen Bedarfsplanung, die aktuell zu monatelangen Wartezeiten führt.

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Donnerstag, 01.09.2011

Kassen lehnen Off-Label-Therapien für Kinder mit Rheuma oft ab - vielen Kindern mit Rheuma helfen nur nicht zugelassene Medikamente

Rheumakranke Kinder können heutzutage in Deutschland wesentlich effektiver behandelt werden als noch vor zehn Jahren. Dies liegt sowohl an der besseren fachärztlichen Versorgung als auch an guten Leitlinien und wirksamen für die Behandlung zugelassenen Medikamenten. Aber gerade bei der Behandlung von Kindern mit seltenen rheumatischen Erkrankungen stehen Kinderrheumatologen vor einem Dilemma:

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Mittwoch, 31.08.2011

Wie Rheumaforschung die Patientenversorgung verbessert

Etwa 2500 Rheumaexperten tagen ab heute in München Heute beginnt in München der 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). Etwa 2500 Fachärzte und Wissenschaftler diskutieren bis zum 3. September 2011 neueste Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen.

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Mittwoch, 31.08.2011

Vom Labor ans Krankenbett: Wie verändern neue Erkenntnisse aus der Forschung die Patientenversorgung?

Heute beginnt der 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) mit der 25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie und der 21. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie. Der Kongressdauert bis zum 3. September 2011 und findet im ICM – Internationales Congress Center München statt.

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Montag, 29.08.2011

Rheumatologen kritisieren Zeit- und Kostendruck - Technische Verfahren verdrängen Arzt-Patienten-Gespräch

Zeit- und Kostendruck führen dazu, dass das Arzt-Patienten-Gespräch immer weniger Raum im medizinischen Alltag einnimmt. Technische Untersuchungsverfahren gewinnen dagegen an Bedeutung. Doch gerade in der Rheumatologie ist der intensive Austausch mit dem Patienten grundlegend für eine präzise Diagnose und eine effektive Therapie.

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Dienstag, 23.08.2011

Frühzeitige Behandlung verhindert Gelenkschäden - Moderne Forschung revolutioniert Rheumatherapie

Die medizinische Forschung hat die Behandlung rheumatischer Erkrankungen in den vergangenen Jahren revolutioniert. Erkenntnisse zu Ursachen und Verlauf verschiedener Rheumaformen haben zu Therapien geführt, die das Fortschreiten der Erkrankung stoppen und vielen Patienten dauerhaft eine hohe Lebensqualität ermöglichen. Voraussetzung hierfür ist allerdings eine frühe Diagnose und fachärztliche Behandlung.

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Mittwoch, 17.08.2011

Weniger Schmerzen dank minimal-invasiver Eingriffe - Rheumapatienten rechtzeitig operieren, wenn Medikamente versagen

Rheumatische Erkrankungen lassen sich heute in der Regel mit Medikamenten behandeln. Doch nicht immer gelingt es, das Fortschreiten der Gelenkzerstörung zu verhindern. Eine rechtzeitige Operation kann den Betroffenen dann viel Leid ersparen.

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Montag, 08.08.2011

Wenn ein erhöhter Harnsäurespiegel unbehandelt bleibt - Rheumatologen warnen vor Gelenk- und Organschäden bei Gicht

Nur eine konsequente Therapie zur Absenkung des Harnsäurespiegels kann eine dauerhafte Schädigung von Gelenken und Organen verhindern. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) im Vorfeld ihres Jahreskongresses hin.

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Montag, 01.08.2011

Mehrkosten und unnötige Operationen vermeiden - Bei Kreuzschmerz ist Röntgen nur selten notwendig

Diagnostik und Therapie von Kreuzschmerzen sind ein Themenschwerpunkt des 39. DGRh-Kongresses. Der Kongress findet gemeinsam mit der 21. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) und der 25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) vom 31. August bis zum 3. September 2011 im Internationalen Congress Center München statt.

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