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News-ArchivSonntag, 08.04.2012
Ostern – Schokolade – ist sie nun gesund oder nicht?Schon häufig untersucht, diskutiert und auf dem Europäischen Kardiologenkongress 2011 erneut vorgestellt: Schokolade ist gesund für das Herz-Kreislauf-System. Menschen, die regelmäßig kakaohaltige Produkte konsumierten, hatten den Ergebnissen einer Metaanalyse nach ein bis zu 29 Prozent geringeres Schlaganfallrisiko und eine um 37 Prozent niedrigere Rate von Herzerkrankungen. Trotz dieser guten Nachrichten: zu viel macht trotzdem dick! » mehr...Freitag, 06.04.2012
Ostermenü: Liaison von Lammlachs und CocktailtomatenGerade an Feiertagen ist das Kochen für Rheumatiker oft eine Herausforderung. Gesund sollten die Gerichte möglichst sein und auch mit Bewegungseinschränkungen an den Händen gut zuzubereiten. Das Kochbuch "Kochen in Bewegung" hält zahlreiche Rezepte bereit, die nach diesen Kriterien ausgesucht wurden. Für die Ostertage haben wir Ihnen daraus ein Drei-Gänge-Menü zusammengestellt. » mehr...Freitag, 23.12.2011
Rezeptidee: VanillekekseLiebe Leser, wer kurz vor Heiligabend noch seine Keksdose füllen möchte oder noch ein schmackhaftes Mitbringsel für die Weihnachtstage sucht, der sollte dieses Plätzchenrezept ausprobieren. Die Kekse sind auch gut für RA-Patienten geeignet, da sie kein Ei enthalten. Das Team von rheuma-online wünscht guten Appetit, frohe Weihnachten und erholsame Feiertage. » mehr...Freitag, 14.10.2011
Wie Äpfel die Gesundheit fördernForscher der University of Western Australia (UWA) und dem australischen Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung sind dem alten britischen Sprichwort "An apple a day keeps the doctor away" auf den Grund gegangen und haben eine aufschlussreiche Studie durchgeführt. » mehr...Freitag, 10.06.2011
Ein Schreckgespenst namens EHECDas Darmbakterium EHEC ängstigt momentan viele Deutsche. Insgesamt erkrankten bis zum 9. Juni laut Robert-Koch-Institut rund 2800 Patienten nachweislich an EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia coli), davon 722 an der lebensgefährlichen Komplikation HUS, dem hämolytisch-urämischen Syndrom. Die Zahl der Toten stieg am Donnerstag auf 29 Personen. » mehr...Dienstag, 31.05.2011
Gefährlichem Darminfekt durch Hygiene vorbeugen - Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin rät zu VorsichtUm eine Ansteckung mit dem gefährlichen EHEC-Durchfall-Erreger zu vermeiden, rät die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) zu besonderer Vorsicht. In den vergangenen Wochen erlitten ungewöhnlich viele Menschen in Deutschland eine schwer verlaufende Infektion durch das enterohämorrhagische Escherichia coli-Bakterium. » mehr...Mittwoch, 25.05.2011
Viertes Hohenheimer Ernährungsgespräch zeigt: Viele Menschen in Deutschland sind mit Mikronährstoffen unterversorgt - Risiko wird oft übersehenEntgegen vieler anderslautender Botschaften aus Fachkreisen kommen Experten der „Hohenheimer Ernährungsgespräche“ zu dem Ergebnis: Alte Menschen, junge Frauen und Kinder aus gering verdienenden Familien leiden oft am Mangel von Mikronährstoffen wie Calcium, Vitamin D, Folsäure, Vitamin E, Zink und Selen. » mehr...Freitag, 18.03.2011
Schützt grüner Tee Herz und Gefäße?Grüner Tee zeigt eine Reihe von positiven Wirkungen, wie eine Reduktion des oxidierten LDL-Cholesterins und eine Verbesserung des Lipid- und Glukosestoffwechsels. Hinzu kommt die Verbesserung einer Funktionsstörung der Gefäßinnenwand. Diese Effekte erklären möglicherweise den inversen Zusammenhang zwischen dem Genuss von grünem Tee und kardiovaskulären Ereignissen, wie er in den meisten Beobachtungsstudien – z. B. in der großen prospektiven Ohsaki Studie mit mehr als 40.000 Teilnehmern – gefunden wurde. » mehr...Freitag, 18.02.2011
Durchdachte Ernährung als Rheuma-Bremse?Eine ausgewogene Ernährung hilft, Übergewicht zu vermeiden und wirkt sich positiv auf die Gesunderhaltung des Körpers aus. Dies gilt in besonderem Maße für Rheumatiker, denn überflüssige Pfunde belasten stark die Gelenke. Doch eine bewusste Ernährung kann sich für Rheumatiker noch an anderer Stelle auszahlen: Wer lernt, "gute" von "bösen" Fettsäuren zu unterscheiden und seine Ernährungsgewohnheiten entsprechend ausrichtet, kann seinen Krankheitsverlauf durchaus positiv beeinflussen. » mehr...Donnerstag, 06.01.2011
Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und Krankheitsaktivität bei RAIn dieser überwiegend älteren, männlichen Studienpopulation war eine Vitamin D-Insuffizienz – gemessen am Serumspiegel des aktiven Metaboliten (25-Hydroxy-Vitamin D) - sehr häufig. Mit der Zunahme der negativen Auswirkungen auf die Gesundheit, die mit einer D-Hypovitaminose einhergehen, sollte die Messung der Vitamin D-Spiegel und eine entsprechende Supplementation routinemäßig durchgeführt werden. Dies gilt insbesondere für seropositive RA-Patienten. » mehr...Freitag, 19.11.2010
Sonnenschutz einmal andersLycopin, das antioxidativ wirkende Carotinoid in der Tomate, schützt - wenngleich nicht vollständig - auch vor UV-Strahlen, haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Es handelt sich hier allerdings nicht um eine neue Sonnencreme, sondern Sie können diesen Sonnenschutz einfach essen und dabei gleichzeitig auch noch etwas für Versorgung mit Antioxidantien tun, die unseren Körper im Kampf gegen entzündliche Prozesse unterstützen. » mehr...Freitag, 01.10.2010
Proteinquellen in der Nahrung und das Risiko für koronare Herzerkrankungen bei FrauenEine weitere Auswertung der Nurses' Health Study, einer Beobachtungsstudie in der seit 1976 regelmäßig Gesundheitsdaten von 120.000 amerikanischen Krankenschwestern erhoben werden, beschäftigt sich mit der Art der Proteinquellen in der Ernährung und dem Risiko für koronare Herzerkrankungen. » mehr...Freitag, 27.08.2010
Neues zum Genuss von Alkohol bei rheumatoider ArthritisIn einer aktuell publizierten Studie haben britische Forscher gezielt den Einfluss von Alkohol auf das Risiko für eine rheumatoide Arthritis (RA) und auf den Schweregrad des Verlaufs der Erkrankung untersucht. » mehr...Freitag, 13.08.2010
Schützt grüner Tee Herz und Gefäße?Grüner Tee zeigt eine Reihe von positiven Wirkungen, wie eine Reduktion des oxidierten LDL-Cholesterins und eine Verbesserung des Lipid- und Glukosestoffwechsels. Hinzu kommt die Verbesserung einer Funktionsstörung der Gefäßinnenwand. Diese Effekte erklären möglicherweise den inversen Zusammenhang zwischen dem Genuss von grünem Tee und kardiovaskulären Ereignissen, wie er in den meisten Beobachtungsstudien – z. B. in der großen prospektiven Ohsaki Studie mit mehr als 40.000 Teilnehmern – gefunden wurde. » mehr...Dienstag, 10.08.2010
Osteoporose und Hypertonie – ist die verminderte diätetische Calciumzufuhr der gemeinsame Nenner?Die Autoren sehen in ihrer Studie bestätigt, dass ein geringer Verzehr von Milchprodukten und die damit verminderte Calciumzufuhr für ein vermehrtes Auftreten einer Osteoporose bei Patienten mit hohem Blutdruck verantwortlich sein kann. » mehr...Mittwoch, 04.08.2010
Effekt einer Supplementierung mit Calcium auf das Risiko für Herzinfarkt und kardiovaskuläre EreignisseDie zusätzliche Zufuhr von Calcium über Nahrungsergänzungsmittel (ohne gleichzeitige Gabe von Vitamin D) ist mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten eines Herzinfarkts verbunden - so die Ergebnisse dieser Untersuchung. Da Calciumpräparate weit verbreitet eingenommen werden, kann auch der beobachtete moderate Anstieg des Risikos für kardiovaskuläre Ereignisse für die Bevölkerung erhebliche Auswirkungen haben. » mehr...Freitag, 30.07.2010
Warum Äpfel so gesund sindPflanzenstoffe in Äpfeln reparieren geschädigte Darmzellschichten: Die Zellen schmiegen sich wieder dicht aneinander und die Zellzwischenräume schließen sich. So passieren schädliche Stoffe die Darmwand nicht und gelangen nicht ins Blut. Außerdem hemmen die Apfelinhaltsstoffe Entzündungen und verringern oxidativen Stress. » mehr...Freitag, 23.07.2010
Rotwein und kardiovaskuläre Gesundheit: Französisches Paradoxon neu aufgegriffenDie gesundheitsfördernden Eigenschaften des Weins werden seit Jahrtausenden geschätzt. Die Erkenntnis, dass der regelmäßige, moderate Genuss von Rotwein vor einer kronaren Herzerkrankung schützen kann, ist dagegen jüngeren Datums. » mehr...Freitag, 25.06.2010
Erstaunliches zum Teetrinken und dem Risiko für eine RAFrauen, die viel Tee trinken, haben ein erhöhtes Risiko, an einer rheumatoiden Arthritis (RA) zu erkranken, so das Ergebnis einer während des EULAR-Kongresses am Freitag, 18. Juni 2010, vorgestellten Studie. Weitere Ergebnisse zeigten, dass das für den Konsum von Kaffee nicht gilt. » mehr...Dienstag, 22.06.2010
Vitamin D-Mangel bei einer Reihe von rheumatischen Erkrankungen bestätigtIn zwei verschiedenen Studien ist jetzt bestätigt worden, so die aktuelle Meldung auf dem EULAR Kongress, dass ein Vitamin D-Mangel bei Patienten mit unterschiedlichen rheumatischen Erkrankungen häufig ist. Über die Hälfte der Patienten hatten Vitamin D-Serumspiegel unterhalb des als normal angesehenen Niveaus. In einer weiteren Studie fanden die Wissenschaftler, dass die empfohlene tägliche Dosis an Vitamin D nicht ausreichte, um die Serumspiegel bei Rheumatikern zu normalisieren. » mehr... |
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