News-Archiv

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Dienstag, 27.03.2012

Bewertung der Entzündungsaktivitäten bei Arthritis-Patienten mit einem neuen in vivo fluoreszenzoptischen bildgebenden Verfahren

Das Indocyaningrün-verstärkte fluoreszenzoptische bildgebende Verfahren (FOI) ist eine neue Technologie, die ermöglicht, entzündliche Veränderungen bei Arthritispatienten sensitiv darzustellen. FOI war sensitiver als die klinische Untersuchung und zeigte eine gute Übereinstimmung mit der klinischen Untersuchung, dem Doppler-Ultraschall und dem MRT, wobei das FOI mehr positive Ergebnisse lieferte.

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Dienstag, 15.11.2011

Therapieüberwachung mit dem Indocyaningrün-verstärkten optischen Bildgebungsverfahren

Während des diesjährigen ACR-Kongresses in Chicago hat Stephanie Werner zwei Arbeiten zum Indocyaningrün-verstärkten fluoreszenzoptischen Bildgebungsverfahren vorgestellt, die beide in der Highlight Session gewürdigt wurden.

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Dienstag, 18.10.2011

Bewertung der Entzündungsaktivitäten bei Arthritis-Patienten mit einem neuen in vivo fluoreszenzoptischen bildgebenden Verfahren

Das Indocyaningrün-verstärkte fluoreszenzoptische bildgebende Verfahren (FOI) ist eine neue Technologie, die ermöglicht, entzündliche Veränderungen bei Arthritispatienten sensitiv darzustellen. FOI war sensitiver als die klinische Untersuchung und zeigte eine gute Übereinstimmung mit der klinischen Untersuchung, dem Doppler-Ultraschall und dem MRT, wobei das FOI mehr positive Ergebnisse lieferte.

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Dienstag, 27.09.2011

Perspektiven rheumatologischer Bildgebung

Die bildgebende Säule ist neben der Erfassung der klinischen und laborchemischen Daten entscheidend für die Darstellung der strukturellen Gelenkveränderungen am Bewegungsapparat.

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Dienstag, 21.06.2011

Vergleich von drei verschiedenen Methoden zur Erfassung der Krankheitsaktivität mit Schwerpunkt frühe Arthritis: Xiralite, klinische Untersuchung und Magnetresonanztomographie

Auf dem diesjährigen Kongress der EULAR in London haben Düsseldorfer Wissenschaftler weitere Daten zur Fluoreszenz-optischen Bildgebung mit dem Xiralite System vorgestellt. Bei frühen Arthritiden wurden entzündliche Veränderungen häufiger dargestellt als in klinischen Untersuchungen oder mit der Magnetresonanztomographie. Daher könnte diese Methode für die Diagnostik der frühen Arthrititden besonders wertvoll sein.

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Donnerstag, 24.02.2011

Vergleich der ACR/EULAR Kriterien von 2010 mit den ACR Kriterien von 1987 bei Patienten mit sehr früher Synovitis

Die ACR/EULAR Kriterien von 2010 erlaubten, wenn sie im Krankheitsgeschehen früh angewandt wurden, eine schnellere Identifizierung von Patienten, die Methotrexat benötigten, als die Kriterien von 1987. Die Autoren geben zu bedenken, dass die Kriterien von 2010 bei sehr früher Erkrankung aber auch zu einer „Überdiagnose“ führen können.

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Dienstag, 07.12.2010

Die neuen ACR/EULAR-Klassifikationskriterien bei Personen mit hohem RA-Risiko

In dieser Population von Personen mit hohem Risiko für eine RA sind mit Hilfe der neuen ACR/EULAR Klassifikationskriterien Patienten mit gesicherter RA identifiziert worden. Die Patienten werden prospektiv weiter beobachtet, um zu evaluieren, welcher Zusammenhang zwischen den neuen RA-Kriterien und der Entwicklung einer RA auf längere Sicht bestehen.

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Donnerstag, 02.12.2010

ACR 2010: Rheumatiker haben eine andere Mund- und Darmflora als Gesunde

Die Untersuchung der Mikroflora von Darm und Mundhöhle bei Rheumatikern (erstmals mit hoch entwickelten Techniken) ergab eine von gesunden Personen abweichende Besiedlung, die möglicherweise entzündungsfördernd ist.

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Freitag, 09.07.2010

Sind die aktuell empfohlenen Vitamin D-Dosierungen zu niedrig?

Nur 20 Prozent der ambulanten Patienten in dieser Beobachtungsstudie wiesen optimale Serumkonzentrationen von 25-Hydroxy-Vitamin D auf. Die gängigen empfohlenen Dosierungen für die Vitamin D-Einnahme reichten nicht aus, um einen relevanten Anstieg des aktiven Vitamin D-Metaboliten zu erreichen. Höhere Dosierungen waren unter den Bedingungen der täglichen Praxis effektiv und sicher.

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Donnerstag, 01.07.2010

NT-proBNP ist ein Risikomarker für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen unter NSAR-Therapie.

Das N-terminale pro-B-Typ natriuretischen Peptids (NT-proBNP) ist an der Regulation kardiovaskulärer (CV) Funktionen beteiligt. Die Studienergebnisse, die während des EULAR-Kongresses in Rom vorgestellt wurden, untermauern die Bedeutung dieses Laborparameters als robusten, nicht-invasiven prognostischen Marker für kardiovaskuläre Komplikationen bei Arthritis-Patienten unter einer Therapie mit Inhibitoren der Cycloxygenase (COX-Hemmern).

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Mittwoch, 03.02.2010

Ist die Bestimmung des Rheumafaktors für die Diagnose der RA noch aktuell?

Der Test auf den anti CCP2 Antikörper (Antikörper gegen zyklisch citrullinierte Peptide) war in dieser Studie bei der Diagnosestellung einer rheumatoiden Arthritis nicht sensitiv und auch nicht hilfreich für die Diagnose einer frühen RA. Wurde er zusätzlich zum Test aller drei Isotypen des Rheumafaktors durchgeführt, erhöht er jedoch die Sensitivität.

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Mittwoch, 27.01.2010

Donnerstag, 28. Januar 2010, 21:00h: MDR gucken!

Hauptsache gesund – so heißt die Sendung des MDR, die sich am 28. Januar mit Schmerzen in den Händen beschäftigt. Ein Beitrag zeigt das Allerneueste vom Neuesten zur Frühdiagnostik einer rheumatischen Entzündung in Finger- und Handgelenken. Stefanie Werner, Assistenzärztin im Schwerpunkt für Rheumatologie, klinische Immunologie und Osteologie am Evangelischen Krankenhaus und Priv. Doz. Dr. med. H.E. Langer berichten über das Xiralite-Verfahren. Xiralite® ist eine neue Methode, mit der nicht nur eine Arthritis in einem sehr frühen Stadium nachgewiesen werden kann, sondern auch im Verlauf das Ansprechen auf eine antirheumatische Therapie. Wichtige Hinweise liefert Xiralite zudem für die Differentialdiagnose rheumatischer Erkrankungen.

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Montag, 19.10.2009

Antikörper und das kardiovaskuläre Risiko

Rheumafaktoren (RF) und antinukleäre Antikörper (ANA) sind signifikante Prädiktoren für kardiovaskuläre Ereignisse und die Mortalität sowohl bei Personen mit, wie auch ohne rheumatische Erkrankungen. Diese Ergebnisse stützen einmal mehr die Rolle, die die immunologische Dysregulation bei der Ätiologie kardiologischer Erkrankungen spielt

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Dienstag, 14.07.2009

Empfehlungen für das Tuberkulose-Screening vor Gabe von TNF-α-Inhibitoren bei rheumatischen Erkrankungen

Unter Mithilfe der Kommission Pharmakotherapie der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie hat das Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose seine Empfehlungen zum Tuberkulose-Screening vor Gabe von TNF-aplha-Inhibitoren aktualisiert. Zu den empfohlenen Maßnahmen zählt jetzt eine neue Untersuchungsmethode, der IGRA-Test auf Interferon-Gamma. Der Tuberkulin-Hauttest wird nur noch in Ausnahmefällen empfohlen.

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Dienstag, 05.05.2009

Diagnostischer Algorithmus bei persistierender früher entzündlicher Arthritis: Nutzen der Power-Doppler-Sonografie

Die Kombination der Routineuntersuchungen mit der Power-Doppler-Sonografie (PDUS) bei Patienten mit früher entzündlicher, seronegativer Arthritis kann wesentliche Vorteile für die Diagnosesicherung haben.

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Dienstag, 28.10.2008

Antikörper gegen citrullinierte Peptide unter Adalimumab-Therapie

Der Nachweis von Antikörpern gegen cyclisch citrullinerte Peptide (CCP) erhöht bei Verdacht auf eine rheumatoider Arthritis die Spezifität (>95%) der Diagnostik. Es ist daher heute anerkanntes Procedere, anti-CCP und gegebenenfalls den Rheumafaktor zu bestimmen. Der Verlauf des Rheumafaktors unter einer medikamentösen Therapie ist gut untersucht. Wie verhält sich jedoch das anti-CCP?

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Montag, 27.10.2008

CCP Antikörper, Knochendichte und Gelenkschäden bei RA-Patienten

Es scheint einen Zusammenhang zwischen der Höhe der Antikörper gegen CCP und der Knochendichte sowie dem Ausmaß der Gelenkzerstörung bei RA-Patienten zu existieren – so aktuelle Studiendaten.

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Montag, 08.09.2008

Präventiv handeln! Rheuma-Früherkennungs-Kampagne von DAK, HMK und EVK

Wach werden mit Gelenkschmerzen? Gelenkschwellungen? Morgensteifigkeit länger als 30 Minuten? Diese drei Fragen stellt eine "Tip-on-Card" auf der Titelseite der Rheinischen Post vom 8. September 2008 an die Leser. Rheuma-Früherkennung ist zwar nicht so spektakulär wie die Schlagzeile darüber: "SPD-Chef Beck wirft entnervt hin - Steinmeier und Müntefering übernehmen". Langfristig ist für einen Betroffenen die frühe Diagnose einer Arthritis und eine rechtzeitig eingeleitete, wirksame Therapie allerdings wichtiger. Rheuma-Spezialisten - übernehmen Sie!

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Mittwoch, 09.04.2008

Die Klinik ist der Wegweiser für die Diagnose einer RA

„Hausärzte sollten sich bei dem Verdacht auf eine rheumatoide Arthritis (RA) von der Klinik und nicht von den Laborwerten leiten lassen“ so Dr. Martin Feuchtenberger auf dem Vorsymposium der Sektion Rheumatologie im BDI. Das Vorsymposium des Berufsverbands Deutscher Internisten fand im Rahmen des 114. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden am 29. März 2008 statt.

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Donnerstag, 03.04.2008

Der Elispot (Enzyme-Linked Immunospot Assay) im Vergleich zum Tuberkulin Hauttest

Die Therapie der rheumatoiden Arthritis mit Tumornekrosefaktor-alpha (TNF) Antagonisten kann zu einer Reaktivierung einer latenten Infektion mit Mycobacterium tuberculosis (MTb) führen (LTBI). Die Diagnose der LTBI basiert überwiegend auf dem Tuberkulin Hauttest (TST), der jedoch gewisse Mängel aufweist. Forscher der Universität Athen haben die beiden Tests verglichen und den Elispot für geeignet befunden – insbesondere bei Patienten mit falsch positiven TST-Ergebnissen nach einer BCG-Impfung.

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