News-Archiv

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Montag, 14.12.2009

Effekt von Methotrexat auf kardiovaskuläre Erkrankungen

Aufgrund der aktuellen Datenbasis liegt nahe, dass die Therapie mit Methotrexat mit einem reduzierten Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen bei einer rheumatoide Arthritis verbunden ist. Die Reduktion der Entzündung durch MTX verbessert also nicht nur die krankheitsspezifischen Symptome, sondern kann gleichermaßen kollaterale Schäden wie einer Atheroskleose reduzieren.

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Freitag, 20.11.2009

Wenn MTX-Tabletten nicht wirken: Spritze oder Kombi?

Eine ergänzende Auswertung der CAMERA-Studie gibt die Antwort: Bei unzureichender Wirksamkeit von oralem MTX ist der Wechsel auf die parenterale Verabreichung die bessere, da wirksamere Alternative als die Umstellung auf eine MTX-Ciclosporin-Kombination bei gleichzeitiger Verringerung der MTX-Dosis.

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Mittwoch, 11.11.2009

Methotrexat (MTX): Brandneue Erkenntnisse zu einem Klassiker

Nun auch über den Mechanismus belegt: Die parenterale Verabreichung von MTX in Spritzenform ist wirksamer als die orale Tabletteneinnahme. Ein MTX-Versagen ist oft nur ein scheinbares und stellt sich vollkommen anders dar, wenn die Substanz auf ein wirksames Therapieprinzip umgestellt wird.

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Dienstag, 10.11.2009

Die Kombination bringt´s: Etanercept plus MTX wirksamer als MTX Mono

So die Ergebnisse der COMET-Studie, deren 2-Jahres-Daten nun in Philadelphia auf dem ACR-Kongress 2009, der Jahrestagung der US-amerikanischen Rheumatologen, vorgestellt wurden.

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Mittwoch, 22.07.2009

Methotrexat, Sulfasalazin und Leflunomid zeigen vergleichbare Sechsmonatsergebnisse bei Psoriasisarthritis

Methotrexat (MTX) war das häufigste verwendete DMARD (Disease Modifying Antirheumatic Drug) zur Therapie der Psoriasisarthritis (PsA). Leflunomid (LEF) wurde selten als erstes DMARD eingesetzt, und die Hälfte der Patienten hatten bereits einen vergeblichen Therapieversuch mit MTX und Sulfasalazin (SSZ) hinter sich. Die Effektivität war dessen ungeachtet nach sechs Monaten für alle drei Medikamente vergleichbar.

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Donnerstag, 18.06.2009

Rituximab-Monotherapie im Vergleich zur Kombination von RTX mit Methotrexat oder Leflunomid – eine deutsche Studie zur Therapie der aktiven RA mit RTX in der täglichen Routine

Die DAS-Response-Raten waren in allen drei Subgruppierungen vergleichbar und zwar unabhängig vom Kombinationspartner oder ob RTX als Monotherapie gegeben wurde. Bei der körperlichen Leistungskapazität (HAQ) schnitten Patienten, die mit RTX+LEF behandelt wurden, in der Beurteilung jedoch besser ab als die Kombination von RTX+MTX berichtete Dr. Jörg Wendler, Rheumatologe aus Erlangen, auf dem diesjährigen EULAR-Kongress.

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Montag, 25.05.2009

Die Kombination von Adalimumab plus MTX ist der Monotherapie mit MTX unabhängig von den klinischen Ergebnissen bei den Röntgendaten überlegen

In dieser Subanalyse der PREMIER Studie mit Adalimumab (Humira®) plus Methotrexat vs. Adalimumab oder MTX allein bei Patienten mit früher, aggressiver rheumatoider Arthritis (RA) wurde belegt, dass die Kombination das Fortschreiten der Gelenkzerstörung – ungeachtet der klinischen Ergebnisse - besser aufhält.

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Mittwoch, 20.05.2009

11 Jahres-Ergebnisse aus der finnischen Studie zur Kombination von DMARDs bei RA

Die Behandlung einer frühen rheumatoiden Arthritis (RA) mit einer Kombination aus DMARDs führte bei mehr Patienten zu einer modifizierten mittleren Krankheitsaktivität und zu einer (streng definierten) Remission gemäß den ACR-Kriterien als eine initial durchgeführte Therapie mit einem einzigen DMARD.

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Dienstag, 28.04.2009

Patienten mit mäßig schwerer rheumatoider Arthritis (RA) erfahren unter Etanercept eine stärkere Besserung ihrer Krankheitsaktivität als Patienten mit schwerer RA

RA-Patienten mit hoher Krankheitsaktivität erfuhren unter hoch dosierter Therapie mit Methotrexat(MTX) und/oder Etanercept (Enbrel®) substanzielle klinische Besserungen. Patienten mit mäßig schwerer Erkrankung erreichten hingegen eher eine niedrigere Krankheitsaktivität.

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Freitag, 24.04.2009

Serum-Homocysteinspiegel bei Patienten mit ankylosierender Spondylitis

In dieser Studie hatten die Patienten mit ankylosierender Spondylitis (AS) - besonders die Patienten unter Methotrexat oder Sulfasalazin (SSZ) ohne Folsäuresupplementation - signifikant höhere Homocysteinkonzentrationen im Serum als die gesunden Kontrollpersonen. Die zusätzliche Gabe von Folsäure zu dieser Therapie reduziert möglicherweise das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und damit die Mortalität bei diesen Patienten.

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Mittwoch, 22.04.2009

Tocilizumab vs. MTX Monotherapie – die AMBITION Studie

Die Monotherapie mit Tocilizumab (RoActemra®) war in der AMBITION-Studie der Monotherapie mit Methotrexat (MTX) deutlich überlegen. Es stellte sich eine schnelle Besserung der Symptome der rheumatoiden Arthritis (RA) bei gleichzeitig günstigem Nutzen-Risiko-Profil ein.

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Donnerstag, 16.04.2009

Langzeittherapie der Polymyalgia rheumatica mit MTX und Cortison

Die Poymyalgia rheumatica (PMR) ist keine – wie häufig angenommen – harmlose Erkrankung. Denn ca. ein Drittel der Patienten müssen bis zu sechs Jahre und länger mit Glucocorticoiden behandelt werden – so eine italienische Studie. Die Patienten unter gleichzeitiger Methotrextat (MTX)-Behandlung wiesen weniger Rest-Entzündung auf als die Kontrollpersonen, die nur Cortison erhielten. Unerwünschten Wirkungen traten in beiden Gruppen mit vergleichbarer Häufigkeit auf.

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Mittwoch, 15.04.2009

Zusammenhang zwischen MTX und TNF-Blockern mit dem Infektionsrisiko bei RA-Patienten – Ergebnisse aus dem CORRONA Register

Für Methotrexat, TNF-Blocker und Prednisolon in Dosierungen über zehn Milligramm pro Tag wurde anhand der Daten von fast 8000 Patienten aus dem CORRONA Register ein Zusammenhang mit einem erhöhten Infektionsrisiko gesehen. Die Anwendung von Low-Dose Prednisolon, TNF-Blockern, nicht jedoch von MTX, erhöhte das Risiko für opportunistische Infektionen.

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Mittwoch, 04.02.2009

Leflunomid als Co-Therapie von TNF-Blockern bei RA

Die Effektivität der medikamentösen Blockade des Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-alpha) bei rheumatoider Arthritis (RA) wird durch die Kombination mit Methotrexat (MTX) signifikant gesteigert. Im klinischen Alltag werden TNF-Blocker häufig auch mit anderen disease-modifying antirheumatic drugs (DMARDs) verordnet, obwohl deren Wirksamkeit in Kombination mit den TNF-Blockern nicht gut untersucht ist.

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Dienstag, 16.12.2008

Methotrexat in Kombination mit Isoniazid zur Behandlung der latenten Tuberkulose wird von RA-Patienten gut vertragen

Eine Reaktivierung von Mycobacterium tuberculosis (TB) kann ein Problem bei der Therapie mit Inhibitoren des Tumornekrosefaktor(TNF)-alpha darstellen. Bedenklich sei, dass die Kombination von Methotrexat und Isoniazid zur Behandlung der latenten (oder aktiven) TB zu additiven hepatotoxischen unerwünschten Wirkungen führen könnten. In dieser Studie wurde die Kombination von Patienten mit rheumatoider Arthritis jedoch gut vertragen.

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Sonntag, 05.10.2008

r-o-special: Biologicals in der Behandlung des M. Bechterew. Teil 1: Traditionelle Therapiekonzepte

Neue Erkenntnisse in der Krankheitsentstehung haben die Therapie von entzündlich-rheumatischen Wirbelsäulenerkrankungen revolutioniert. In diesem Special gehen wir auf die wichtigsten Neuentwicklungen bei der Behandlung des M. Bechterew und verwandter Erkrankungen ein.

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Dienstag, 19.08.2008

COMET-Studie: Normalisierung der körperlichen Funktionskapazität unter Etanercept bei der Hälfte der Patienten

Aus Sicht der Patienten ist die Verbesserung bzw. Wiederherstellung ihrer Behinderung im Alltag durch eine entzündlich-rheumatische Erkrankung eines der wichtigsten Therapieziele. Eine frühzeitige Behandlung mit der Kombination von Etanercept (Enbrel®) und Methotrexat (MTX, z. B. Lantarel®, Metex®) normalisierte bei 55 Prozent der Patienten die zuvor eingeschränkte körperliche Funktionsfähigkeit.

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Donnerstag, 24.07.2008

Langzeittherapie der Polymyalgia rheumatica mit MTX und Cortison

Die Poymyalgia rheumatica (PMR) ist keine – wie häufig angenommen – harmlose Erkrankung. Denn ca. ein Drittel der Patienten müssen bis zu sechs Jahre und länger mit Glucocorticoiden behandelt werden – so eine italienische Studie. Die Patienten unter gleichzeitiger Methotrextat (MTX)-Behandlung wiesen weniger Rest-Entzündung auf als die Kontrollpersonen, die nur Cortison erhielten. Die Inzidenz der unerwünschten Wirkungen war in beiden Kollektiven vergleichbar.

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Freitag, 16.05.2008

Methotrexat und geplante Operationen: Absetzen oder nicht?

Die Frage ist ein Dauerbrenner und ebenso wichtig wie ungelöst: Soll man vor einem geplanten operativen Eingriff mit einer MTX-Therapie pausieren und damit einen Schub riskieren, oder soll man die Therapie fortsetzen und das theoretische Risiko von Wundheilungsstörungen in Kauf nehmen? Österreichische Rheumatologen kommen nach einer Literaturrecherche zu dem Schluß: MTX muß perioperativ nicht abgesetzt werden.

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Dienstag, 13.05.2008

Tuning von DMARDs mit Cortison - Viel weniger Gelenkzerstörung, aber auch mehr Nebenwirkungen

Cortison hat eine Verstärkerfunktion für eine ganze Reihe der wichtigsten langwirksamen Antirheumatika. In der Kombination mit einem DMARDs kommt es zu einer deutlichen Risikoreduktion für eine entzündlich bedingte Gelenkzerstörung. Der Wermutstropfen: Unerwünschte Wirkungen bzw. Nebenwirkungen nehmen zu.

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