News-Archiv

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Dienstag, 13.07.2010

Langzeit-Erfolg des frühen aggressiven Einsatzes von DMARDs bei RA nach 11 Jahren

Remission als Ziel mit engen klinischen Kontrollen führte in dieser Studie bei RA-Patienten mit einer initialen Kombination von Disease Modifying Antirheumatic Drugs (DMARDs) auch nach elf Jahren zu einer geringeren radiologischen Progressionsrate als bei Patienten mit einer DMARD-Monotherapie.

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Dienstag, 18.05.2010

Interaktionen von Methotrexat in der Therapie der rheumatoiden Arthritis

Basierend auf der publizierten Literatur bestehen nur geringfügige Medikamenteninteraktionen mit Methotrexat. Ausnahmen sind die gleichzeitige Therapie mit Cotrimoxazol und hoch-dosierter Amino-Salicylsäure, die die Toxizität von MTX verschlechtern können.

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Montag, 10.05.2010

5-Jahresdaten der CIMESTRA-Studie: Radiologische Progression und Remission bei früher RA

Ciclosporin (Immunosporin®) ist ein etabliertes Basistherapeutikum zur Behandlung der schweren rheumatoiden Arthritis (RA). Die Kombination von Ciclosporin mit Methotrexat (MTX) ist in der CIMESTRA-Studie untersucht worden. Jetzt liegen Daten nach fünf Jahren Beobachtungszeit vor.

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Mittwoch, 05.05.2010

11-Jahres Ergebnisse der COBRA-Studie

Nach elf Jahren hatte die COBRA-Kombinationstherapie zu numerisch weniger Todesfällen und einer vergleichbaren Prävalenz an Komorbiditäten geführt wie die initiale Monotherapie mit Sulfasalazin. Ein langsameres Fortschreiten der Gelenkzerstörung liefert zusätzliche Hinweise für eine Langzeit-Modifizierung der Erkrankung

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Montag, 26.04.2010

Vergleich der Kombinationstherapie von TNF-Blockern mit MTX vs. die Kombination mit Leflunomid

In dieser Studie wurde die Kombination von Leflunomid/TNF-Blocker generell besser vertragen als die Kombinationsbehandlung von Methotrexat plus TNF-Inhibitoren.

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Montag, 12.04.2010

JIA: Absetzen von MTX nach sechs vs 12 Monaten bei Kindern in Remission

Bei den JIA-Patienten in dieser Studie reduzierte das Absetzen von Methotrexat nach 12 Monaten im Vergleich zu sechs Monaten nach Eintreten einer Remission die Rezidivrate nicht. Höhere Spiegel des MRP8/14 (Calprotectin) standen für ein Rezidiv-Risiko nach Abbruch von MTX.

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Mittwoch, 10.03.2010

COMET-Studie: Enger Zusammenhang zwischen Patientenaussagen zu Verbesserungen der Therapieergebnisse unter Etanercept plus Methotrexat und Eintreten einer Remission

Die Behandlung von Patienten im Frühstadium einer rheumatoiden Arthritis (RA) mit Etanercept (Enbrel®) in Kombination mit MTX führte zu einer signifikant größeren Verbesserung bei den Patientenaussagen zu verschiedenen Wirksamkeitsparametern als die Behandlung mit MTX allein.

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Montag, 14.12.2009

Effekt von Methotrexat auf kardiovaskuläre Erkrankungen

Aufgrund der aktuellen Datenbasis liegt nahe, dass die Therapie mit Methotrexat mit einem reduzierten Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen bei einer rheumatoide Arthritis verbunden ist. Die Reduktion der Entzündung durch MTX verbessert also nicht nur die krankheitsspezifischen Symptome, sondern kann gleichermaßen kollaterale Schäden wie einer Atheroskleose reduzieren.

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Freitag, 20.11.2009

Wenn MTX-Tabletten nicht wirken: Spritze oder Kombi?

Eine ergänzende Auswertung der CAMERA-Studie gibt die Antwort: Bei unzureichender Wirksamkeit von oralem MTX ist der Wechsel auf die parenterale Verabreichung die bessere, da wirksamere Alternative als die Umstellung auf eine MTX-Ciclosporin-Kombination bei gleichzeitiger Verringerung der MTX-Dosis.

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Mittwoch, 11.11.2009

Methotrexat (MTX): Brandneue Erkenntnisse zu einem Klassiker

Nun auch über den Mechanismus belegt: Die parenterale Verabreichung von MTX in Spritzenform ist wirksamer als die orale Tabletteneinnahme. Ein MTX-Versagen ist oft nur ein scheinbares und stellt sich vollkommen anders dar, wenn die Substanz auf ein wirksames Therapieprinzip umgestellt wird.

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Dienstag, 10.11.2009

Die Kombination bringt´s: Etanercept plus MTX wirksamer als MTX Mono

So die Ergebnisse der COMET-Studie, deren 2-Jahres-Daten nun in Philadelphia auf dem ACR-Kongress 2009, der Jahrestagung der US-amerikanischen Rheumatologen, vorgestellt wurden.

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Mittwoch, 22.07.2009

Methotrexat, Sulfasalazin und Leflunomid zeigen vergleichbare Sechsmonatsergebnisse bei Psoriasisarthritis

Methotrexat (MTX) war das häufigste verwendete DMARD (Disease Modifying Antirheumatic Drug) zur Therapie der Psoriasisarthritis (PsA). Leflunomid (LEF) wurde selten als erstes DMARD eingesetzt, und die Hälfte der Patienten hatten bereits einen vergeblichen Therapieversuch mit MTX und Sulfasalazin (SSZ) hinter sich. Die Effektivität war dessen ungeachtet nach sechs Monaten für alle drei Medikamente vergleichbar.

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Donnerstag, 18.06.2009

Rituximab-Monotherapie im Vergleich zur Kombination von RTX mit Methotrexat oder Leflunomid – eine deutsche Studie zur Therapie der aktiven RA mit RTX in der täglichen Routine

Die DAS-Response-Raten waren in allen drei Subgruppierungen vergleichbar und zwar unabhängig vom Kombinationspartner oder ob RTX als Monotherapie gegeben wurde. Bei der körperlichen Leistungskapazität (HAQ) schnitten Patienten, die mit RTX+LEF behandelt wurden, in der Beurteilung jedoch besser ab als die Kombination von RTX+MTX berichtete Dr. Jörg Wendler, Rheumatologe aus Erlangen, auf dem diesjährigen EULAR-Kongress.

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Montag, 25.05.2009

Die Kombination von Adalimumab plus MTX ist der Monotherapie mit MTX unabhängig von den klinischen Ergebnissen bei den Röntgendaten überlegen

In dieser Subanalyse der PREMIER Studie mit Adalimumab (Humira®) plus Methotrexat vs. Adalimumab oder MTX allein bei Patienten mit früher, aggressiver rheumatoider Arthritis (RA) wurde belegt, dass die Kombination das Fortschreiten der Gelenkzerstörung – ungeachtet der klinischen Ergebnisse - besser aufhält.

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Mittwoch, 20.05.2009

11 Jahres-Ergebnisse aus der finnischen Studie zur Kombination von DMARDs bei RA

Die Behandlung einer frühen rheumatoiden Arthritis (RA) mit einer Kombination aus DMARDs führte bei mehr Patienten zu einer modifizierten mittleren Krankheitsaktivität und zu einer (streng definierten) Remission gemäß den ACR-Kriterien als eine initial durchgeführte Therapie mit einem einzigen DMARD.

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Dienstag, 28.04.2009

Patienten mit mäßig schwerer rheumatoider Arthritis (RA) erfahren unter Etanercept eine stärkere Besserung ihrer Krankheitsaktivität als Patienten mit schwerer RA

RA-Patienten mit hoher Krankheitsaktivität erfuhren unter hoch dosierter Therapie mit Methotrexat(MTX) und/oder Etanercept (Enbrel®) substanzielle klinische Besserungen. Patienten mit mäßig schwerer Erkrankung erreichten hingegen eher eine niedrigere Krankheitsaktivität.

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Freitag, 24.04.2009

Serum-Homocysteinspiegel bei Patienten mit ankylosierender Spondylitis

In dieser Studie hatten die Patienten mit ankylosierender Spondylitis (AS) - besonders die Patienten unter Methotrexat oder Sulfasalazin (SSZ) ohne Folsäuresupplementation - signifikant höhere Homocysteinkonzentrationen im Serum als die gesunden Kontrollpersonen. Die zusätzliche Gabe von Folsäure zu dieser Therapie reduziert möglicherweise das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und damit die Mortalität bei diesen Patienten.

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Mittwoch, 22.04.2009

Tocilizumab vs. MTX Monotherapie – die AMBITION Studie

Die Monotherapie mit Tocilizumab (RoActemra®) war in der AMBITION-Studie der Monotherapie mit Methotrexat (MTX) deutlich überlegen. Es stellte sich eine schnelle Besserung der Symptome der rheumatoiden Arthritis (RA) bei gleichzeitig günstigem Nutzen-Risiko-Profil ein.

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Donnerstag, 16.04.2009

Langzeittherapie der Polymyalgia rheumatica mit MTX und Cortison

Die Poymyalgia rheumatica (PMR) ist keine – wie häufig angenommen – harmlose Erkrankung. Denn ca. ein Drittel der Patienten müssen bis zu sechs Jahre und länger mit Glucocorticoiden behandelt werden – so eine italienische Studie. Die Patienten unter gleichzeitiger Methotrextat (MTX)-Behandlung wiesen weniger Rest-Entzündung auf als die Kontrollpersonen, die nur Cortison erhielten. Unerwünschten Wirkungen traten in beiden Gruppen mit vergleichbarer Häufigkeit auf.

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Mittwoch, 15.04.2009

Zusammenhang zwischen MTX und TNF-Blockern mit dem Infektionsrisiko bei RA-Patienten – Ergebnisse aus dem CORRONA Register

Für Methotrexat, TNF-Blocker und Prednisolon in Dosierungen über zehn Milligramm pro Tag wurde anhand der Daten von fast 8000 Patienten aus dem CORRONA Register ein Zusammenhang mit einem erhöhten Infektionsrisiko gesehen. Die Anwendung von Low-Dose Prednisolon, TNF-Blockern, nicht jedoch von MTX, erhöhte das Risiko für opportunistische Infektionen.

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