News-Archiv

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Freitag, 09.07.2010

Sind die aktuell empfohlenen Vitamin D-Dosierungen zu niedrig?

Nur 20 Prozent der ambulanten Patienten in dieser Beobachtungsstudie wiesen optimale Serumkonzentrationen von 25-Hydroxy-Vitamin D auf. Die gängigen empfohlenen Dosierungen für die Vitamin D-Einnahme reichten nicht aus, um einen relevanten Anstieg des aktiven Vitamin D-Metaboliten zu erreichen. Höhere Dosierungen waren unter den Bedingungen der täglichen Praxis effektiv und sicher.

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Donnerstag, 01.07.2010

NT-proBNP ist ein Risikomarker für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen unter NSAR-Therapie.

Das N-terminale pro-B-Typ natriuretischen Peptids (NT-proBNP) ist an der Regulation kardiovaskulärer (CV) Funktionen beteiligt. Die Studienergebnisse, die während des EULAR-Kongresses in Rom vorgestellt wurden, untermauern die Bedeutung dieses Laborparameters als robusten, nicht-invasiven prognostischen Marker für kardiovaskuläre Komplikationen bei Arthritis-Patienten unter einer Therapie mit Inhibitoren der Cycloxygenase (COX-Hemmern).

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Freitag, 23.04.2010

Aufklärungs-Aktion an der TU Graz: "Gib Rheuma keine Chance!" Entzündliches Rheuma betrifft auch junge Menschen, Früherkennung ist wichtig

Rheumatische Erkrankungen sind ein gravierendes gesundheitliches, volkswirtschaftliches, soziales und psychisches Problem, von dem auch junge Menschen betroffen sind. Frühzeitige Diagnosen können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, teilweise sogar stoppen. Deshalb findet eine Informationskampagne der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation (ÖGR) statt.

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Mittwoch, 03.02.2010

Ist die Bestimmung des Rheumafaktors für die Diagnose der RA noch aktuell?

Der Test auf den anti CCP2 Antikörper (Antikörper gegen zyklisch citrullinierte Peptide) war in dieser Studie bei der Diagnosestellung einer rheumatoiden Arthritis nicht sensitiv und auch nicht hilfreich für die Diagnose einer frühen RA. Wurde er zusätzlich zum Test aller drei Isotypen des Rheumafaktors durchgeführt, erhöht er jedoch die Sensitivität.

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Mittwoch, 27.01.2010

Donnerstag, 28. Januar 2010, 21:00h: MDR gucken!

Hauptsache gesund – so heißt die Sendung des MDR, die sich am 28. Januar mit Schmerzen in den Händen beschäftigt. Ein Beitrag zeigt das Allerneueste vom Neuesten zur Frühdiagnostik einer rheumatischen Entzündung in Finger- und Handgelenken. Stefanie Werner, Assistenzärztin im Schwerpunkt für Rheumatologie, klinische Immunologie und Osteologie am Evangelischen Krankenhaus und Priv. Doz. Dr. med. H.E. Langer berichten über das Xiralite-Verfahren. Xiralite® ist eine neue Methode, mit der nicht nur eine Arthritis in einem sehr frühen Stadium nachgewiesen werden kann, sondern auch im Verlauf das Ansprechen auf eine antirheumatische Therapie. Wichtige Hinweise liefert Xiralite zudem für die Differentialdiagnose rheumatischer Erkrankungen.

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Montag, 19.10.2009

Antikörper und das kardiovaskuläre Risiko

Rheumafaktoren (RF) und antinukleäre Antikörper (ANA) sind signifikante Prädiktoren für kardiovaskuläre Ereignisse und die Mortalität sowohl bei Personen mit, wie auch ohne rheumatische Erkrankungen. Diese Ergebnisse stützen einmal mehr die Rolle, die die immunologische Dysregulation bei der Ätiologie kardiologischer Erkrankungen spielt

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Dienstag, 14.07.2009

Empfehlungen für das Tuberkulose-Screening vor Gabe von TNF-α-Inhibitoren bei rheumatischen Erkrankungen

Unter Mithilfe der Kommission Pharmakotherapie der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie hat das Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose seine Empfehlungen zum Tuberkulose-Screening vor Gabe von TNF-aplha-Inhibitoren aktualisiert. Zu den empfohlenen Maßnahmen zählt jetzt eine neue Untersuchungsmethode, der IGRA-Test auf Interferon-Gamma. Der Tuberkulin-Hauttest wird nur noch in Ausnahmefällen empfohlen.

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Dienstag, 05.05.2009

Diagnostischer Algorithmus bei persistierender früher entzündlicher Arthritis: Nutzen der Power-Doppler-Sonografie

Die Kombination der Routineuntersuchungen mit der Power-Doppler-Sonografie (PDUS) bei Patienten mit früher entzündlicher, seronegativer Arthritis kann wesentliche Vorteile für die Diagnosesicherung haben.

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Dienstag, 28.10.2008

Antikörper gegen citrullinierte Peptide unter Adalimumab-Therapie

Der Nachweis von Antikörpern gegen cyclisch citrullinerte Peptide (CCP) erhöht bei Verdacht auf eine rheumatoider Arthritis die Spezifität (>95%) der Diagnostik. Es ist daher heute anerkanntes Procedere, anti-CCP und gegebenenfalls den Rheumafaktor zu bestimmen. Der Verlauf des Rheumafaktors unter einer medikamentösen Therapie ist gut untersucht. Wie verhält sich jedoch das anti-CCP?

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Montag, 27.10.2008

CCP Antikörper, Knochendichte und Gelenkschäden bei RA-Patienten

Es scheint einen Zusammenhang zwischen der Höhe der Antikörper gegen CCP und der Knochendichte sowie dem Ausmaß der Gelenkzerstörung bei RA-Patienten zu existieren – so aktuelle Studiendaten.

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Montag, 08.09.2008

Präventiv handeln! Rheuma-Früherkennungs-Kampagne von DAK, HMK und EVK

Wach werden mit Gelenkschmerzen? Gelenkschwellungen? Morgensteifigkeit länger als 30 Minuten? Diese drei Fragen stellt eine "Tip-on-Card" auf der Titelseite der Rheinischen Post vom 8. September 2008 an die Leser. Rheuma-Früherkennung ist zwar nicht so spektakulär wie die Schlagzeile darüber: "SPD-Chef Beck wirft entnervt hin - Steinmeier und Müntefering übernehmen". Langfristig ist für einen Betroffenen die frühe Diagnose einer Arthritis und eine rechtzeitig eingeleitete, wirksame Therapie allerdings wichtiger. Rheuma-Spezialisten - übernehmen Sie!

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Mittwoch, 09.04.2008

Die Klinik ist der Wegweiser für die Diagnose einer RA

„Hausärzte sollten sich bei dem Verdacht auf eine rheumatoide Arthritis (RA) von der Klinik und nicht von den Laborwerten leiten lassen“ so Dr. Martin Feuchtenberger auf dem Vorsymposium der Sektion Rheumatologie im BDI. Das Vorsymposium des Berufsverbands Deutscher Internisten fand im Rahmen des 114. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden am 29. März 2008 statt.

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Donnerstag, 03.04.2008

Der Elispot (Enzyme-Linked Immunospot Assay) im Vergleich zum Tuberkulin Hauttest

Die Therapie der rheumatoiden Arthritis mit Tumornekrosefaktor-alpha (TNF) Antagonisten kann zu einer Reaktivierung einer latenten Infektion mit Mycobacterium tuberculosis (MTb) führen (LTBI). Die Diagnose der LTBI basiert überwiegend auf dem Tuberkulin Hauttest (TST), der jedoch gewisse Mängel aufweist. Forscher der Universität Athen haben die beiden Tests verglichen und den Elispot für geeignet befunden – insbesondere bei Patienten mit falsch positiven TST-Ergebnissen nach einer BCG-Impfung.

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Montag, 31.03.2008

Revidierte Kriterien für die Klassifikation der rheumatoiden Arthritis

Die Bestimmung von Antikörpern gegen citrullinierte Peptide (anti-CCP) sind in der Diagnose der rheumatoiden Arthritis (RA) eine weit verbreitete diagnostische Methode. In den Klassifikationskriterien des American College of Rheumatology (ACR) von 1987 sind sie (r-o: weil derzeit unbekannt) nicht enthalten. Forscher der Harvard Medical School Boston haben neue Klassifikationskriterien entwickelt, die das anti-CCP enthalten.

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Dienstag, 29.01.2008

Abweichungen beim DAS durch die Schmerzperzeption und das Geschlecht des Patienten

Ein Team österreichischer Rheumatologen hat überprüft, ob der Disease Activity Score mit 28 Gelenken (DAS28) auf die gesamte Population von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) anwendbar ist.

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Dienstag, 22.01.2008

Antikörper gegen citrulliniertes Vimentin bei rheumatoider Arthritis

Diese Studie wurde durchgeführt, um die Sensitivität, Spezifität und den prognostischen Wert der Bestimmung der Antikörperspiegel gegen citrulliniertes Vimetin (anti-MCV) mit den Antikörpern gegen cyclische citrullinierte Peptide (anti-CCP) bei einer Kohorte Patienten mit früher rheumatoider Arthritis (RA) zu vergleichen.

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Mittwoch, 21.11.2007

Aktivierung des intestinalen Immunsystems bei juveniler idiopathischer Arthritis

Finnische Pädiater haben in einer aufwändigen Studie untersucht, wie häufig eine Aktivierung des darmständigen Immunsystems bei Kindern mit juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) und Kollagenosen (CTD) ist.

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Donnerstag, 15.11.2007

Serum-Harnsäurespiegel und kardiovaskuläre Erkrankungen bei rheumatoider Arthritis - ein Zusammenhang?

Bei der Normalbevölkerung ist ein Zusammenhang zwischen erhöhten Serum-Harnsäurespiegeln (SUA) mit kardiovaskulären Erkrankungen (CVD) beschrieben. Eine Forschergruppe aus Großbritannien und Griechenland um Professor Kitas hat untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen erhöhten Harnsäurespiegeln und kardiovaskulären Erkrankungen bei RA-Patienten gibt und ob diese Assoziation noch besteht, wenn man die traditionellen CVD Risikofaktoren berücksichtigt.

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Montag, 22.10.2007

10 Jahre rheuma-online in Berlin 2007: Laborkurs

Bedeutung, Aussage und Interpretation von wichtigen Blutuntersuchungen im Zusammenhang mit rheumatischen Erkrankungen wurden am 27. Juli 2007 in Berlin in einem Workshop mit Dr. Thomas Karger diskutiert.

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Freitag, 17.08.2007

Welche Rolle spielen postprandial gemessene Triglyceridspiegel als kardiovaskuläre Riskofaktoren?

Erhöhte, postprandial gemessene Triglyceridspiegel sind ein Hinweis auf Remnants (Abbauprodukte der Lipoproteine (Chylomikronen), die viel Cholesterin und Phospolipide enthalten), die eine Atherosklerose fördern können.

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