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News-ArchivMittwoch, 30.03.2011
Schnelles klinisches Ansprechen auf Certolizumab Pegol bei RA = bessere LangzeitergebnisseEin schnelles Ansprechen auf die Therapie mit Certolizumab Pegol (Cimzia®) ging mit besseren Langzeitergebnissen einher - das hat eine post-hoc Analyse der RAPID 1 Studie ergeben. Die Kinetik des Ansprechens auf Certolizumab Pegol während der ersten 12 Therapiewochen lieferte Hinweise zur Vorhersage des klinischen Erfolgs bzw. auf die Notwendigkeit, die Therapie zu ändern. » mehr...Montag, 28.03.2011
Wirksamkeit und Sicherheit von Tocilizumab nach langer Behandlungspause bei Patienten mit Rezidiv einer aktiven RAAnhand der Ergebnisse dieser Untersuchung wird gezeigt, dass die erneute Behandlung mit Tocilizumab (RoActemra®) bei Patienten mit aktiver RA, die lange Zeit nach Absetzen des Interleukin-6-Rezeptorblockers an einem Rezidiv der RA litten, wieder zu einer Besserung der Krankheitszeichen, der Symptome der RA und der Synovitiden ohne schwere Nebenwirkungen führte. » mehr...Mittwoch, 23.03.2011
Der gegen CD20 gerichtete Antikörper Rituximab reduziert die TH17-AntwortDienstag, 22.03.2011
Herzinfarktrisiko bei RA und Diabetes mellitusIn dieser überregionalen Untersuchung der Bevökerung Dänemarks war in dem Erhebungszeitraum das Risiko für einen Herzinfarkt bei RA mit dem gleichen Risiko verbunden wie bei Patienten, die an einem Diabetes mellitus erkrankt waren. Das Myokardinfarktrisiko der RA-Patienten entsprach generell dem von Personen ohne RA, die zehn Jahre älter waren. » mehr...Montag, 21.03.2011
Adalimumab reduziert den Knochenmasseabbau an der Hand unabhängig vom klinischen AnsprechenAdalimumab (Humira®) reduzierte in Kombination mit MTX den periartikulären Knochenmineralverlust unabhängig von der Krankheitsaktivität. Diese Ergebnisse stützen die Hypothese, dass TNF-a die Osteoklasten nicht nur über den entzündlichen Weg stimuliert, sondern auch einen direkten Effekt auf die Osteoklasten hat. » mehr...Donnerstag, 17.03.2011
Direkte Kosten bei RA: Ein Model basierend auf der KrankheitsaktivitätAnhand der Ergebnisse dieser Cost-of-Illness-Studie in Frankreich ist eine Remission der RA bzw. eine niedrige Krankheitsaktivität mit bedeutend weniger medizinischen Kosten verbunden als ein Krankheitsstatus mit mäßig hoher bis hoher Aktivität. » mehr...Dienstag, 15.03.2011
Die Blockade von TNF-alpha hemmt die Schmerzantwort im zentralen NervensystemDie Ergebnisse dieser in "Proceedings of the National Academy of Science" veröffentlichten Untersuchung legen nahe, dass die Neutralisierung von TNF-alpha die nozizeptive Hirnaktivität, die im Zusammenhang mit Arthritiden beobachtet wird, beeinflusst, lange bevor die anti-entzündliche Wirksamkeit im Gelenk erreicht wird. » mehr...Mittwoch, 09.03.2011
Prognose des Krankheitsausgangs bei einer ArthritisNur ein Teil der Ausprägungen der Gelenkdestruktion bei einer rheumatoiden Arthritis wird durch die aktuell bekannten Risikofaktoren erklärt. Um die medikamentöse Intervention auf der Ebene des individuellen RA-Patientens zu führen, müssen weitere Risiko-Faktoren identifiziert werden. » mehr...Freitag, 25.02.2011
Rheuma mitgefühltFür viele an rheumatoider Arthritis Erkrankte bedeuten oft die kleinen Dinge des Alltags große Hürden. Einfache Handbewegungen wie das Halten eines Stiftes oder das Öffnen eines Einmachglases stellen die Betroffenen vor große Schwierigkeiten. Steife und geschwollene Finger machen es unmöglich, einfache Tätigkeiten auszuführen. » mehr...Donnerstag, 24.02.2011
Vergleich der ACR/EULAR Kriterien von 2010 mit den ACR Kriterien von 1987 bei Patienten mit sehr früher SynovitisDie ACR/EULAR Kriterien von 2010 erlaubten, wenn sie im Krankheitsgeschehen früh angewandt wurden, eine schnellere Identifizierung von Patienten, die Methotrexat benötigten, als die Kriterien von 1987. Die Autoren geben zu bedenken, dass die Kriterien von 2010 bei sehr früher Erkrankung aber auch zu einer „Überdiagnose“ führen können. » mehr...Dienstag, 22.02.2011
Infektionsrisiko unter systemischer Glucocorticoidtherapie bei älteren RA-PatientenDie Therapie mit Glucocorticosteroiden war in dieser Untersuchung bei RA-Patienten mit einem erhöhten Risiko für leichte Infektionserkrankungen verbunden. Die Höhe des Risikos nahm mit steigender Cortisondosis zu. Während das relative Risiko mit 1,2 niedrig war, war das absolute Risiko mit einer zusätzlichen Infektion, die bei jedem 13. Patienten beobachtet wurde, der ein Jahr lang mit Cortison ein Jahr lang behandelt war, hoch. » mehr...Donnerstag, 17.02.2011
Vitamin D-Status bei Patienten mit RA und undifferenzierter entzündlicher ArthritisDie Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass bei Patienten mit akuten Arthritiden eher ein Vitamin D-Mangel bestand als bei den Patienten mit etablierter rheumatoider Arthritis. Die Autoren folgern im Hinblick auf die schädigenden Effekte eines Vitamin D-Mangels auf das Immunsystem und die progressiven Eigenschaften undifferenzierter entzündlicher Arthritiden (UID), dass ein nicht zu unterschätzender Anteil der risikobehafteten UID über die Serumbestimmung des 25-Hydroxyvitamin D identifiziert werden kann. » mehr...Mittwoch, 16.02.2011
Biomarker der B-Zellaktivierung als prognostische Faktoren für das Ansprechen auf Rituximab bei rheumatoider ArthritisDer Rheumafaktor oder anti-CCP Antikörper sowie erhöhte IgG-Werte sind einfache Biomarker, die vor Therapiebeginn bestimmt werden können. Sie eignen sich für die tägliche Routine um ein Ansprechen auf die Therapie mit Rituximab vorhersagen zu können. » mehr...Montag, 14.02.2011
Was passiert klinisch und radiologisch, wenn Adalimumab bei RA-Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf MTX nicht rechtzeitig eingesetzt wird?RA-Patienten, die während des ersten Studienjahres zusätzlich Placebo erhielten, wiesen im Vergleich zu den mit Adalimumab behandelten Patienten nach fünf Jahren schlechtere radiologische, funktionelle und klinische Ergebnisse auf. » mehr...Donnerstag, 10.02.2011
Neubewertung der klinischen Daten für Leflunomid bei rheumatoider Arthritis und PsoriasisarthritisLeflunomid ist ein DMARD, das seit zehn Jahren routinemäßig zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) und der Psoriasisarthritis eingesetzt wird. In dieser Übersichtsarbeit werden der Platz der Therapie mit Leflunomid diskutiert und praktische Ratschläge zur Dosierung, zum Sicherheitsmonitoring und Handhabung von Nebenwirkungen erteilt. » mehr...Mittwoch, 09.02.2011
RA-Patienten mit hoher Krankheitsaktivität haben ein erhöhtes InfektionsrisikoIn dieser großen Kohorte an RA-Patienten aus dem CORRONA Register war eine höhere Krankheitsaktivität mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für die Patienten verbunden, an einer Infektion zu erkranken. » mehr...Dienstag, 08.02.2011
Wirksamkeit und Sicherheit von Certolizumab Pegol in einer für die RA repräsentativen Patientengruppe: Die REALISTIC Phase IIIb-StudieDie Behandlung mit Certolizumab Pegol (Cimzia®) bei einer breit gefächerten Population von RA-Patienten, wie sie in der täglichen Praxis gesehen werden, führte zu einem schnellen klinischen Ansprechen in allen untersuchten Parametern, verbesserter körperlicher Funktionsfähigkeit und reduzierter Krankheitsaktivität mit einem günstigen Sicherheitsprofil. » mehr...Montag, 07.02.2011
Vorläufige Definition der Remission bei RA für klinische StudienEin Komitee, bestehend aus Mitgliedern der ACR, EULAR und OMERACT, schlägt zwei neue Definitionen für eine Remission der rheumatoiden Arthritis vor, die einheitlich in klinischen Studien verwendet werden können. Es wird empfohlen, eine der beiden Definitionen als Endpunkt einer Studie zu wählen, aber die Ergebnisse beider Definitionen zu publizieren. » mehr...Mittwoch, 02.02.2011
RA-Patienten mit höheren IgM-Rheumafaktoren unter Tocilizumab häufiger in RemissionErhöhte Titer des IgM-Rheumafaktors waren die einzige Variable, für die eine Assoziation mit einer Remission unter Tocilizumab (RoActemra®) nach den Kriterien des CDAI gefunden wurde. Diese Beobachtung ist neu und möglicherweise spezifisch für Tocilizumab. » mehr... |
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