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Zusammenhang zwischen erhöhten Serumlipiden und dem Auftreten neuer Knochenmarkläsionen bei Frauen ohne Symptome einer Kniearthrose
Kategorie: Arthrose In dieser Studie mit Frauen mittleren Alters ohne klinische Symptome einer Kniearthrose bestand ein Zusammenhang zwischen dem Serum-Cholesterin und den -Triglyceriden und dem Auftreten neuer Knochenmarkläsionen über einen Zeitraum von zwei Jahren. Diese Ergebnisse unterstützen die Hypothese, dass pathologische Gefäßveränderung bei der Pathogenese der Arthrose möglicherweise eine Rolle spielen. Die Evidenzbasis, dass die Osteoarthritis (Arthrose) sich auf der Basis von Gefäßveränderungen entwickelt, nimmt ständig zu. Die Zielsetzung der vorliegenden Studie lautete daher, zu untersuchen ob Serumlipide mit einer Veränderung des Knorpels im Knie und dem Neuauftreten von Knochenmarkläsionen assoziiert sind. Die Studienpopulation bestand aus symptomfreien, mittelalten Frauen, die über einen Zeitraum von zwei Jahren beobachtet wurden. Bei 148 Frauen im Alter zwischen 40 und 67 Jahren wurde eine Kernspindarstellung des dominanten Knies zu Beginn und 2,2 Jahre später angefertigt. Zu beiden Zeitpunkten wurden auch die Daten zum Knorpelvolumen und zu den Knochenmarkläsionen erhoben. Das Neuauftreten der Knochenmarkläsionen bei der Folgeuntersuchung war mit höheren Spiegeln an Gesamtcholesterin (Odds Ratio 1,84) und Triglyceriden (Odds Ratio 8,4)assoziiert. Keine Assoziation wurde für das HDL, LDL oder den Quotienten aus Cholesterin/HDL und das Vorliegen von Knochenmarkläsionen bzw. auf das Knorpelvolumen festgestellt. Schlussfolgerung Literatur und LinkTotal cholesterol and triglycerides are associated with the development of new bone marrow lesions in asymptomatic middle-aged women - a prospective cohort study Kommentar schreibenSie müssen angemeldet sein, um Kommentare verfassen zu können. |
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