|
Prädiktoren für die radiologisch Progression bei RA und die Rolle von Antikörpern gegen mutiertes citrulliniertes Vimentin Kategorie: Rheumatoide Arthritis
Das Vorliegen von MCV-Antikörpern hatte eine prognostische Aussagekraft für die Ausbildung von Gelenkschäden, die mindestens genauso stark war wie für CCP-Antikörper. Der Antikörperstatus besaß mehr Aussagekraft hinsichtlich der Zerstörung des Knochens als des Knorpels. Die Studie zeigt auch, dass höhere MCV-Antikörper-Spiegel mehr prognostische Informationen liefern als nur ihre bloße An- oder Abwesenheit. Antikörper gegen citrullinierte Peptide (APCA, anti-CCP) sind als Prädiktoren für die radiologisch nachweisbare Progredienz bei rheumatoider Arthritis (RA) etabliert. Das Hauptziel der vorliegenden Studie bestand in der Untersuchung der prognostischen Kapazität des kürzlich entwickelten Tests auf Antikörper gegen mutiertes citrulliniertes Vimentin (anti-MCV). Bei Präsenz von MVC-Antikörpern stieg der SHS im Mittel um 30 Einheiten. Waren die CCP-Antikörper positiv, wurde eine durchschnittliche Erhöhung des SHS um 25 Punkte beobachtet.
|
|||||
|
||||||
Kommentare zu diesem Artikel