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Erstaunliches zum Teetrinken und dem Risiko für eine RA
Kategorie: Ernährung, Rheumatoide Arthritis Frauen, die viel Tee trinken, haben ein erhöhtes Risiko, an einer rheumatoiden Arthritis (RA) zu erkranken, so das Ergebnis einer während des EULAR-Kongresses am Freitag, 18. Juni 2010, vorgestellten Studie. Weitere Ergebnisse zeigten, dass das für den Konsum von Kaffee nicht gilt. Die Studie umfasste Daten von 76.643 Frauen. Teetrinken erhöhte das Risiko generell. Frauen, die mehr als vier Tassen Tee pro Tag tranken, hatten im Vergleich zu Nicht-Teetrinkerinnen ein signifikant erhöhtes Risiko, an einer RA zu erkranken. Widersprüchlich sind diese Ergebnisse allemal im Hinblick auf Herz-Kreislauferkrankungen: Eine soeben online im Journal „Arteriosclerosis, Thrombosis, and Vascular Biology“ publizierte Studie kommt zu ganz anderen Ergebnissen. Hier senkten drei bis sechs Tassen Tee das Risiko an Herzerkrankung zu versterben. Auch Kaffee schnitt – wenn auch nicht gleich – gut ab. In jedem Fall hatten Tee und Kaffee positive gesundheitliche Effekte auf Herzerkrankungen. Fazit: Literatur und LinksEULAR 2010 - FRI0108 COFFEE AND TEA CONSUMPTION AND METHOD OF COFFEE PREPARATION IN RELATION TO RISK OF RHEUMATOID ARTHRITIS AND SYSTEMIC LUPUS ERYTHEMATOSUS IN POSTMENOPAUSAL WOMEN. Tea and Coffee Consumption and Cardiovascular Morbidity and Mortality Kommentar schreibenSie müssen angemeldet sein, um Kommentare verfassen zu können. |
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