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  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Susann2
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    Wie lange Arbeitsausfall nach Karpaltunnel-OP?

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    Hallo, ich war heute beim Neurologen wegen des Karpaltunnelsyndroms.
    Er rät mir zu einer kleinen OP,da die Beschwerden noch heftiger werden können.
    Nun meine Frage,weiß jemand aus eigener Erfahrung,wie lange der Arbeitsausfall im Durchschnitt, nach der OP ist?

    lg.Susann
    Liebe Grüße
    Susann

  2. #2
    IGelmama Avatar von arabeske 20.06.2011
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    Hallo Susann2,

    Ich hatte eine OP an der rechten hand drei Wochen war die Hand damals in einer Gipsschiene und danach durfte die Hand auch nicht belastet werden z.B.Tüten tragen und so Sachen ging ein paar Wochen gar nicht bzw.schlecht aber wichtig sind die ersten drei bis 4 Wochen, kommt darauf an was arbeitest du.
    Also Tätigkeiten wie z.B. im Verkauf oder Tippen hmm aber der Doc wird dir da auch besser sagen wie lange es dauert.
    Nur wenn die OP notwendig ist weil die üblichen Therapien nicht helfen wie ruhig stellen nachts mit einer schiene schlafen, dann solltest du es machen denn es kann den Nerv angreifen diese OP hatte ich vor 6 Jahren und danach keine Probleme mehr.

    ich hatte es damals zeitgleich an beiden Händen. aber nach dem die Linke Hand gesehen hat was auf sie zu kommt hatte sie ganz schnell aufgehört rum zu mucken.

    ich drücke dir die Daumen für die OP, glaube mir es ist sofort besser wenn es operiert wurde.

    LG Frau Ara

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von melli80
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    Hallo Susann2,

    hab auch schon Karpaltunnel an beiden Händen gemacht bekommen, was jetzt 10 und 8 jahre her ist.
    Bekam für gute 2 Wochen eine Gipsschiene und war ungefähr 4-5 Wochen zuhause, da ich in der Pflege arbeite.

    Drück dir die Daumen

    Grüßle

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  5. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von Susann2
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    @Ara und Melli,
    Ich danke euch für die Antwort!
    Oh mann, dann kann ich mich wohl auf 4-5Wochen einstellen.Ich bin Produktionshelferin(Packerin).Na, da muß ich erstmal schaun.Die Schienen für die Nacht hab ich schon.Ist aber auch eine nervige Sache, und auf Dauer wird es mir nicht wirklich was bringen,so der Neurologe.Ist auch alles nicht so schlaffördernd, da ich ohnehin schon arge Schlafprobleme habe.Da muß ich dann wohl in den sauren Apfel beißen, und mich zu einer OP durchringen.

    Ich wünsche euch eine gute Nacht!
    lg. Susann
    Geändert von Susann2 (06.08.2012 um 23:18 Uhr)
    Liebe Grüße
    Susann

  6. #5
    Hundefreundin Avatar von Heike68
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    Habe Karpaltunnelsyndrom rechts und links. Die Heftigkeit wechselt bei mir je nach rheumatischer Aktivität. Die Schiene für nachts hilft m.E. schon ganz gut. Mein Rheumatologe hat mir von der OP abgeraten, solange es tagsüber noch beschwerdefreie Zeiten gibt. In vielen Fällen kommt das Syndrom, grad bei Rheumatikern, einige Zeit nach der OP wieder...

    LG
    Heike

  7. #6
    Registrierter Benutzer
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    Ausrufezeichen

    Hallo Zusammen,

    ich habe auch schon vor Jahren (8 und 6) Hände operiert bekommen. Das 1. Mal ambulant bei einem Durchgangsarzt/Chirurgen in Vollnarkose.... tu dies in keinem Fall, denn wenn du aufwachst hast du übelste Wundschmerzen!! Jedenfalls hatte ich die. Die 2. Hand wurde auch ambulant, allerdings diesmal "nur" in örtlicher Betäubung operiert. Gegenüber der 1. OP war diese "easy going" , erst gegen abend traten Schmerzen auf, die habe ich allerdings mittels Ibu gut in den Griff bekommen.
    Ich war damals, wie du Produktionshelferin, ich war da 6 Wochen krankgeschrieben. Bei der 2. OP hab ich als Putzfrau auf 400 € Basis gearbeitet, da hab ich ca 4-5 Wochen gebraucht um wieder arbeiten zu gehen. Übrigens hatte ich zu den Zeiten noch keine PS-Rheumadiagnose!!

    Drück dir beide Daumen für die OP.
    Liebe Grüße
    Albatros

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  8. #7
    Registrierter Benutzer Avatar von Susann2
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    @Heike,
    leider ist es so, dass mir der Arm und die Schulter dabei schmerzen.Der HA u. der Neurologe
    meinen, auch dies kommt vom Karpaltunnelsyndrom.Ich denke mal vom Rheuma habe ich das Syndrom nicht, denn ich habe eine Kollagenose und keine RA.
    Aber ich könnte das Thema ja nochmal bei meiner neuen Rheumatologin ansprechen.Mal sehen was sie dazu meint.
    Ich danke dir für deine Antwort!



    @Albatros,
    auch dir danke ich für das Daumendrücken und für die Tipps.Ich muß mal schauen, vielleicht kann ich es ja noch ein bisschen herauszögern, mit der OP!

    Ich wünsche euch einen entspannten Abend!
    lg.Susann
    Liebe Grüße
    Susann

  9. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von M. Berti
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    Hallo,
    mir gings damals auch so wie dir, hatte sogar schon den OP Termin.
    Leider drohte mir meine Chefin mit Kündigung wenn ich so lange ausfiel.
    Wollteich meine Arbeitskraft erhalten,musste ich operieren gehen. Wollte ich meinen Arbeitsplatz behalten, musste ich so weiterleben wie bisher.

    - hab meinen Termin nach einem persönlichen Gespräch mit der leitenden Ärztin dann doch wieder abgesagt.
    Sie meinte nämlich dass in den meisten Fällen die Beschwerden wieder kommen und dann nochmal operiert werden müssten.
    Ich sollte es lieber mit der Schiene versuchen, Vitamin B 6 nehmen und drauf hoffen dass es mit den Humiraspritzen besser wird.
    So war es dann Gott sei Dank auch.

    lg M.

  10. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von Susann2
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    Hallo Martina,
    da hast du dann aber richtig Glück gehabt, das dus so hinbekommen hast.
    Ich will mal sehen was meine Rheumatologin morgen sagt.Und wie ich ja auch schon geschrieben habe, werde ich versuchen es noch eine Weile herauszuzögern.

    Ich danke dir sehr für deine Antwort, und wünsche dir einen schönen Abend!

    lg.Susann
    Liebe Grüße
    Susann

  11. #10
    Registrierter Benutzer Avatar von Mommy
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    Hallo!

    Ich hatte im Frühjahr die OP an der rechten Hand.
    5 Tage Gips, 3 Wochen arbeitsunfähig. Dazu muss ich aber sagen, dass knapp davor auch noch mein Ellenbogen operiert wurde.
    Ich bin so froh, dass ich das habe machen lassen (örtliche Betäubung). Der Nerv war schon verform und verfärbt durch die Quetschung und direkt nach der OP hatte ich nachts wesentlich weniger Probleme!

    Die Schienen habe ich auch ausprobiert, haben aber leider nur zum Teil geholfen

    Wenn der Nerv zu lange und zu viel gequetscht wird, so wurde mir gesagt, dann behält er Schäden. Und das wollte ich nicht. Gleichzeitig wurden bei der OP die Entzündungen an den Sehnenansätzen freigelegt (wie auch immer das heißt).

    Ganz normale Büroarbeit, kleine Kartons schleppen, Essen kochen, Einkaufen ... das ging ratz fatz! Zudem hat man ja noch die andere Hand!
    Ich benötigte auch nur in der ersten Nacht Ibu! Danach gings ohne!

    Wenn der Neurologe schon dazu rät, würde ich es machen lassen!

    LG,
    Mommy
    In der Realität sieht die Wirklichkeit ganz anders aus! Krankenvita

  12. #11
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    hallo susann,
    ich hatte im letzten herbst die op links. nach der op hatte ich einen verband, der 2x pro woche gewechselt wurde. direkt am tag nach der op meinte der chirurg gleich, ich soll die hand gar nicht besonders schonen, damit nichts abbaut (muskeln, beweglichkeit). hab ich dann auch so gemacht (natürlich ohne die op-naht zu gefährden) und der heilungsprozess ging gut vonstatten. da ich linkshänderin bin und ausschließlich am schreibtisch arbeite, war ich 4 wochen krank geschrieben, weil das mit dem aufliegenden handgelenk (maus!) gar nicht gegangen wäre. die stelle war auch länger noch empfindlich und ich hatte mir dann so eine gel-mousepad gekauft; klappte auch prima. inzwischen habe ich auch rechts beschwerden und trage von zeit zu zeit nachts eine schiene. sowohl mein neurologe als auch der handchirurg haben mir gesagt, dass es auch wieder auftreten kann, und bei rheuma scheint es sowieso häufiger aufzutreten.
    ich würde es an deiner stelle nicht allzu lange aufschieben, da, wie schon mommy schrieb, sonst auch mal schäden am nerv bleiben können. und wenn du es machen lässt, empfehle ich dir die offene operationstechnik, da diese laut meinem chirurgen deutlich weniger komplikationen mit sich bringt, weshalb viele ärzte von der endoskopischen technik wieder abgekommen sind.
    Liebe Grüße
    Mimi


    Mir ist nie langweilig - ich habe ja Rheuma!

    Krankenvita - guckst Du hier:
    Man wird ja auch nicht jünger

  13. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von Susann2
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    Hallo Mimi u Mommy,
    ich danke euch! Nun weiß ich was in etwa auf mich zukommt.Hab eigentl.auch keine Angst davor, muß nur sehen wie ich es meinem Arbeitgeber beibringe.Deshalb die Frage:Wielange Arbeitsausfall.

    Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!
    lg.Susann
    Liebe Grüße
    Susann

  14. #13
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    alles gute

    Hallo

    ich wünsch dir alles gute. Wirst sehen dein Arbeitgeber wird es schon gut aufnehmen.
    hi ich wünsche euch schönen tag
    manuela

  15. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von Susann2
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    @Manuela
    Danke sehr!!!!

    lg.Susann
    Liebe Grüße
    Susann

  16. #15
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    Hallo,

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    ich wollte mich schlau machen wegen der OP und bin 'zufällig' auf Eurer Seite gelandet und hoffe, Ihr könnt mir ein bißchen weiterhelfen, auch wenn der letzte Eintrag schon etwas länger her ist...

    Ich habe seit Mitte Dezember wirklich heftigste Probleme in der rechten Hand (mit taub werden bis in die Fingerspitzen und Schmerzen bis in den Ellenbogen).
    Seit Mitte März habe ich die Schiene für Nachts. Mit dem Taubheitsgefühl ist es zwar etwas besser geworden, aber ansonsten hat sich nicht allzu viel getan. Habe am 15.5. Termin beim Neurologen und eine Woche später dann beim Ortopäden, bei dem dann entschieden werden soll , ob OP oder nicht.
    Mein Hauptproblem ist im Moment allerdings, das ich 'ausgerechnet jetzt' Ausicht auf einen Arbeitsplatz habe...auf einem Gestüt...!
    Ich hab jetzt echt Angst, daß alles daneben geht, falls wirklich operiert werden muss....

    Würde mich sehr über Infos von Euch freuen!

    Gruß, Ulrike


    P.S. @ Susann: Wie ist denn Deine OP gelaufen, bzw. hast Du alles gut überstanden?? LG
    Geändert von Ulli'73 (29.04.2013 um 00:23 Uhr)

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