Ergebnis 1 bis 3 von 3
  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Kaum MB kommt der Arbeitgeber ins Spiel..

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    Nabend Zusammen,

    Nach meiner Diagnose MB und meinem Ausfall (schon seit dem 28.2 bis stand Heute Anfang/Mitte April) hat sich mein Arbeitgeber schon gemeldet...

    "Ob ich den Beruf überhaupt noch ausführen kann"

    Klasse, nun steh ich da.

    Aktuell habe ich noch starke schmerzen... auch nach der Reha weiß ich nicht ob es sich gebessert hat. Ich habe einfach noch zuviele Gedanken im Kopf... denn in meiner Firma muss ich täglich einiges an Gewicht heben...was ja eigentlich Gift wäre...

    Kann ja Montags nicht einfach auf die Arbeit und so machen als sei nichts, denn der Gedanke vom "blos nichts schweres heben" ist in mir gerade Allgegenwärtig...

    Meinen Beruf bekommt man einfach nicht Ergo und Rheumagerecht... (Mechatroniker)

  2. #2
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    Hallo Yus,

    ist ja 'ne berechtigte Frage Deines Arbeitgebers.

    Wenn Du absehen kannst, Deine Arbeit nicht mehr zu schaffen - vielleicht gibt's ja sowas wie eine Umschulung? Kenne mich in Deinem Job leider so gar nicht aus...
    Viele Grüße

    luiselotte

  3. #3
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    Hallo Yus,
    im Entlassungsbericht aus der Reha müßte stehen, was du beruflich nicht machen darfst. Eigentlich hättest du dann dort auch beraten werden müssen/können, wie das mit deinem Arbeitgeber weitergeht.

    Wenn du Bechterew hast, dann kann ich dir nur ans Herz legen, dich bei der DVMB (Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew) zu melden. Die helfen dir weiter, gezielt und kompetent. Möglicherweise wird dir jedoch ans Herz gelegt, Mitglied zu werden, bevor da eine intensive Beratung und Begleitung erfolgen kann (Was daran liegt, dass sie sich aus Mitgliederbeiträgen finanziert und fast alle ehrenamtlich tätig sind... und es kaum machbar ist, die Nicht-Mitglieder auch noch intensiv zu betreuen. Die Mitgliedschaft ist aber zu stemmen und lohnt sich unglaublich).

    Google mal deren Telefonnummer in Schweinfurt (Zentrale) und rede mit denen.

    LG
    Pezzi

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