Ergebnis 1 bis 13 von 13
  1. #1
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    Mutter Kind Kur

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    Hallo zusammen,

    ich bin 34Jahre alt und habe Sharp+Raynaud-Syndrom. Seit Mitte 2009 habe ich eine kleine gesunde Tochter. Seit der Schwangerschaft bis heute nahm ich keine Medikamente mehr, wegen meinem Kind und weil es schlichtweg auch nicht nötig war. Da ich vor kurzem dann doch einen Schub hatte, habe ich eine Mutter-Kind-Kur beantragt. Die KK schickt mir einen Antrag der Rentenversicherungsanstalt zur Reha mit Kind. Kennt sich jemand damit aus und weiß den genauen Unterschied zwischen Kur und Reha?

    Vielen Dank für Rückantwort!

    Viele Grüße
    Susanne

  2. #2
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    Beitrag

    Hallo Susanne,

    ich begrüße dich hier im Forum, und einen guten Austausch mit uns.

    ich habe auch unteranderem Rheuma heißt MB.

    du Hast was mit den Gefäßerkrankungen und Bindegewebe zu tun, auch ich habe mit Gefäßen und Haut zu tun.

    Meine Krankheit heist KTW-Syndrom, und ist die erweiterung auf das W ( angiodysplasie ), auf Deutsch heisst das Angeborene Gefäßfehlbildungen.

    darf ich dich was fragen, vor deiner Schwangerschaft hast du da gearbeitet denn du hast das nicht geschrieben???.

    Bei mir war das so, ich als Jugendlicher war 2 mal in einer kur je 6 Wochen, wurde Bezalt von der KK.

    Im Januar 1992 wurde bei mir der anfang von MB fest gestellt.

    Und März/April 92 wurde ich zur kur geschickt, und zwar Jedes Jahr wurde auch von der KK Bezalt, die Syntome habe ich arber schon mit 5-6 Jahre schon zu kämpfen gehabtdas ist ein anders Thema.

    Also, eine allgemeine Kuren zahlt die KK, und eine Reha zahlt die Rentenversicherungsanstalt hat was mit der Arbeit zu tun.

    Ich vermute das die KK dich los werden will!!.

    Wenn das nicht klappen sollte mit der Mutter-Kind-Kur, dann kann ich dir weiter Infos geben ( wenn der abgelehnt werden sollte ).


    Man tut, was man kann, dafür sind wir da.

    Wen du noch Fragen hast, immer gernne.

    LG wessi

  3. #3
    Flopy Stilli Avatar von Flopy
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    Reha - Kur

    Hallo Susanne,
    vielleicht hilft dies Dir ein bisschen weiter...

    Im Prinzip gibt es drei Arten von "Kuren".

    1. Ambulante Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten, bei denen man Ort und Unterkunft selbst sucht, von einem Kurarzt (Badearzt, Facharzt für Rehabilitationsmedizin) am Kurort bestimmte Anwendungen von Kurmitteln verordnet bekommt, die bis auf einen gesetzlich festgelegten Eigenanteil von der Krankenkasse bezahlt werden. Für Unterkunft und Verpflegung gibt es einen Zuschuß, ebenfalls in gesetzlich festgelegter Höhe. Ob man dabei in ein Luxushotel, in ein Sanatorium oder auf einen Campingplatz geht, ist der Kasse egal.

    2. Stationäre Vorsorgeleistungen, bei denen man, wenn man sich auskennt, was wo geboten wird und welche Versorgungsverträge bestehen, durchaus eine gute Chance hat, dass man sich Ort und Klinik oder Sanatorium selbst aussuchen kann. Manche Krankenkassen haben eigene Vertragshäuser, die sie natürlich bevorzugt belegen wollen. Weil diese Kliniken einem scharfen Wettbewerb unterliegen, bemüht sich jedes Haus um besondere Angebote. Beispiel DAK-Vertragshaus

    3. Medizinische Leistungen zur Rehabilitation, die dann erbracht werden, wenn bereits eine Erkrankung vorliegt (die die Erwerbsfähigkeit gefährdet oder behindert und die durch eine Reha gebessert werden kann).
    Beispiel eigene Klinik der LVA Baden-Württemberg, Beispiel eigenes Reha-Zentrum der BfA, Beispiel Vertragsklinik der BfA

    So, die erste Möglichkeit, die gilt für alle, die in der gesetzlichen Krankenversicherung sind und das dürfte auch der Weg mit den wenigsten Schwierigkeiten sein, auch wenn man da finanziell selbst mehr dazu beitragen muß. Die zweite Möglichkeit gilt eigentlich nur für nicht selbst erwerbstätige bzw. rentenversicherungspflichtige Familienmitglieder oder Rentner, weil sonst die Sache an die Rentenversicherung (siehe 3.) abgeschoben wird. Das kann manchmal ganz problemlos laufen, aber es kann auch so gehen: Antrag - Ablehnung - Widerspruch - Gutachtertermin - Gutachten - Bewilligungsbescheid mit Einweisung für ungeeignete Klinik - Widerspruch - die letzen beiden Stationen dreimal wiederholen, bis man auf § 9 SGB IX (Wunsch- und Wahlrecht der Leistungsberechtigten) kommt - Klinik entdeckt Fehler im Bewilligungsbescheid und beantragt Korrektur - keine Antwort - Akten bei jeder Nachfrage angeblich gerade auf Wanderschaft - schließlich Ankündigung die Leistung entspr. § 15 SGB IX wegen Fristüberschreitung selbst zu beschaffen und Erstattung zu verlangen - was blitzschnell die Akten wieder auftauchen und den neuen Bescheid in den Briefkasten flattern läßt - machte bis zur Aufnahme in die Klinik insgesamt 14 Monate für einen von der Krankenkasse nach MDK-Gutachten entspr. § 51 SGB V geforderten EIL-Antrag!

    Infos findest Du z.B. im Sozialgesetzbuch V, zu finden auch über Google suche . Da sind die entsprechenden Leistungsansprüche in den §§ 11, 23, 24, 40 und 41 geregelt. Zusätzlich sollte man sich auch noch das Sozialgesetzbuch IX anschauen, denn da geht es um die Regelungen für behinderte und von Behinderung bedrohte Menschen.


    LG. Flopy
    Et ess wie et ess , et kütt wie et kütt un et hät noch immer joot jejange
    Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen !
    .........
    P.S. Ich gehöre zu den Leuten, die viele, viele Sätze mit: ... beenden

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  5. #4
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    Antwort aus Mu Ki Kur - vielen herzlichen Dank

    Hallo René, hallo Flopy,

    vielen herzlichen Dank für die Antworten!
    Zu Deiner Frage René, ich habe bis 10 Wochen vor der Geburt gearbeitet. Das die KK möglichst viel auf die LVA abwälzen will, ist mir auch klar. Die sind eben alle auf Sparkurs. Vielleicht habe ich Glück und ich habe einen guten Bearbeiter und da ich gleich Anfang des Jahres beantrage, ist die Lage vielleicht noch entspannt.
    Flopy, hast Du das alles wirklich durchgemacht, bevor Du auf Kur gehen konntest? Mann, da braucht man ja ein halbes Jurastudium um durch die ganzen Paragraphen zu steigen. Und was ist mit denen, die sich damit überhaupt nicht auskennen und auch diejenigen die sich mit Internet keine Hilfe anfordern können? Schon krass, wenn ich an meine Situation vor 8 Jahren zurück denke... Hätte ich damals das Internet nicht gehabt, hätte ich mich vielleicht auf eine vorschnell diagnostizierte Sklerodermie behandeln lassen und wäre heute KEINE MUTTER! Dazu habe ich erst jetzt am Wochenende einen Leserbrief an die Zeitung geschrieben und hoffe, dass die betreffende Rheumatologin den liest und sich auch angesprochen fühlt!

    Was ich eigentlich herausfinden wollte ist, ob ich einen Nachteil daraus habe, wenn die LVA eine Reha bewilligt (wenn sie das tut) im gegensatz zu einer MuKiKur. Das habe ich jetzt aus den ausführlichen Erklärungen trotzdem nicht entnehmen können. Ich meine damit finanziell (Schmälerung der Rente, wenn das denn rechtlich überhaupt möglich ist, was ich kaum glaube) oder servicetechnisch (Reha in einer 0-8-15 Anstalt zum weglaufen). Ich muß zu meinem Glück sagen, dass ich einen eher milden Krankheitsverlauf habe, aber mit Kind ist der Stresspegel und die Möglichkeit, Sport oder anderen vorbeugenden Maßnahmen zu treiben einfach nicht mehr gegeben und davon kam auch mein Schub. Möchte endlich wieder schmerzfrei und fit sein und daher der Wunsch nach einer MuKiKur. Schließlich möchte ich auch noch ein 2. Kind bekommen.

    Nochmals herzlichen Dank für Eure Bemühungen!!!
    Ich wünsche Euch eine möglichst schmerzfreie und glückliche Zukunft.

    Viele Grüße

    Susanne

  6. #5
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    Hallo Susanne,


    bist Du denn in Rente?

    Grüße
    majosu

  7. #6
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    Hallo Majosu,

    nein, ich habe seit dem Schulabschluß 1995 bis 10 Wochen vor der Geburt fast immer gearbeitet (außer 2 mal Arbeitslosigkeit).
    Ich habe zum Glück einen leichten Krankheitsverlauf, denn seit der richtigen Diagnose 2004 war ich auf Cortison eingestellt und damit bin ich super zurecht gekommen. In der Schwangerschaft hat es garnichts gebraucht, aber da hatte ich dann andere Schwangerschaftswewechen...

    Viele Grüße

    Susanne

  8. #7
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    Also...Du dürftest keinen Nachteil haben,wenn Du zur Reha gehst.Ich habe MuKiKur und Reha schon hinter mir.
    Vom Geld her bekommt man Lohnfortzahlung wenn man noch berufstätig ist.
    Bist Du denn jetzt auch am Arbeiten oder im Erziehungsurlaub?
    Wenn Du schon aus der Lohnfortzahlung bist,bekommst Du Übergangsgeld in Höhe des Krankengeldes.
    Ich Liste mal die Unterschiede auf


    Reha

    u.U: Anwendungen von 7 bis 16 Uhr
    spezielle Vorträge
    Zeit nur für Dich(es sei denn, Du nimmst Dein Kind mit)
    wenn Du Dein Kind mitnimmst,musst Du in fremder Umgebung für "Bespaßung" sorgen
    es wird alles getan,um Dich wieder fit zu kriegen


    MuKIKur

    u. U. nur 2 Anwendungen am Tag
    keine auf die Krankheit zugeschnittenen Vorträge
    alles mehr Richtung Wellness
    dazu Mütter, für die Ihr Schnupfen, der Weltuntergang ist
    ständig zig Mütter samt Kinder um einen rum
    vermutl. niemand, der dieselbe Erkrankung hat wie Du
    dafür viele Zeit mit dem Kind und auch viel gemeinsame Zeit
    Spielplatz/Spielzeug vor Ort


    Es war alles zu seiner Zeit gut für mich.Kann nicht sagen,was besser ist.

    Wenn Du bisher nicht weiter AU warst,und Du deshalb in REha wieder fit gemacht werden sollst,würde ich auf einen Antrag auf MUKIKur bestehen.


    Hoffe ich konnte helfen.

    Grüße
    majosu

  9. #8
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    Danke, das war sehr hilfreich!

    Hallo Majosu,

    vielen Dank für Deine Nachricht! Das war für mich sehr hilfreich und aufschlußreich. Zu Deiner Frage, ich bin noch im Erziehungsurlaub, den ich von zwei auf drei Jahre verlängern werde. So wie Du es berschreibst, werde ich wohl alles dran setzen müssen, eine Mu Ki Kur machen zu können, da ich meine Kleine (20 Mkonate) sicherlich nicht den ganzen Tag abgebe!!! Dafür bin ich zu sehr Mutter. Da müsst ich dann schon fast am seidenen Faden hängen, aber ich möchte einfach wieder fit werden, damit ich wieder Sport treiben kann, denn zu der Zeit ging es mir richtig gut. Dann muß ich mir 2 Stunden die Woche für Sauna freischaufeln, dass hilft bei mir Wunder und wenn ich wieder gut "beinand" bin und meine Kleine 3x die Woche in eine Spielgruppe geht, dann möchte ich noch ein Kind haben. Ob ich das alles so erreiche... Ich hoffe es.
    Dein Beitrag hat mir sehr geholfen! Danke!
    Wie alt ist Dein Kind denn? Und wie gehts Dir im Moment?

    LG

    Susanne

  10. #9
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    Wie war's?

    Hallo Susanne,
    ich wollte mich eben über Mutter-Knd-Kuren informieren. Dein Beitrag hat meine Situation ziehmlich genau beschrieben, samt Diagnose und Geburt eines Kindes Mitte 2009. Jetzt wollte ich nachfragen, hast du die Reha oder Kur bekommen und wie war es?
    Liebe Grüße
    Sunny

  11. #10
    Musikus Avatar von Colana
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    Hallo zusammen,

    vielleicht könnt ihr Euch in diesem Thread ein wenig informieren,
    es wird gerade behandelt und von einer Userin, die MuKi-Kuren
    durchführt, beantwortet

    Treffpunkt für kranke Eltern - Mutter-Kind-Kur

    Da ich auch noch mal in die MuKi-Kur möchte, ist das Thema
    recht interessant.
    Viele Grüße Colana
    Ich bin noch hieraktiv

  12. #11
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    MutterKindKur

    Hallo Sunny,
    bei mir war die letzte Zeit alles sehr konfus.
    Nach mehreren Arztbesuchen haben wir uns nämlich für eine Cortisonkur entschieden. 2 Wochen 20mg, 1 Woche 10mg und danach bei 5mg einpendeln. Ich hatte zurerst wirklich das Gefühl der Besserung, was die LuFu auch bestätigte, danach ging es aber wieder etwas bergab. Zudem habe ich durch das Cort.ziemliche Kreislaufprobleme und starken Tinitus bekommen (den habe ich immer, aber in erträglichem Maße). Und ich habe 2 kg in diesen 3 Wochen zugenommen, die ich im Moment nicht mehr losbekomme (Heißhungerattacken nach allem was schön ungesund ist...). Jetzt nach ca. 4 Wochen bei 5mg, ist der Tinitus wieder besser geworden und auch der Kraislauf hat sich stabilisiert. Allerdings hat sich in meinem Umfeld auch einiges gebessert! Einige psychisch belastende Umstände sind weg gefallen. Meine Tochter ist etwas ruhiger geworden und im Sommer geht es mir sowieso immer etwas besser, daher habe ich das ganze Thema MuKiKur auf Eis gelegt. Ich wollte zu "keinem Arzt" mehr laufen und mich um irgendwelche Gutachten bemühen müssen. Ich wollte mich auf mein Kind und auf weniger Stress konzetrieren und im Moment habe ich das Gefühl, dass ich die Kur "nicht unbedingt" brauche. Vielleicht sieht das im Herbst wieder anders aus, aber da wir demnächst an Kind Nr. 2 basteln ;-) und es mir in der Schwangerschaft bzgl. Sharp/Raynaud eh prächtig ging, bin ich guter Dinge, dass ich auch diesmal das Cortison ohne Probleme absetzten kann und es mir trotzdem gut geht. Meine Tochter geht ab September 3mal die Woche alleine in eine Spielgruppe und dann wird nochmal alles leichter :-) Was ich leider sagen muss, ich habe immer noch Husten, wenn auch nicht mehr so schlimm und die Rippenfellentzündung heilt daher auch nicht mehr ganz aus, aber man kann damit leben.
    Es tut mir leid, dass ich Dir zum Thema MuKiKur nicht wirklich weiterhelfen konnte, aber vielleicht zum Thema Stress? Etwas weniger davon und schon geht es besser im Leben, so meine Erfahrung. Vielleicht hast Du auch so ein paar "Stromfresser" in Deinem Umfeld, die Dir den Akku leer ziehen und denen Du zu EUREM WOHL, den Stecker ziehen könntest? Außerdem, wenn einmal diese schreckliche Phase (terrible thouse) um das 2. Lebensjahr Deines Kindes überwunden ist, werden die Kleinen wieder richtig knuffig und das Verständnis wächst jeden Monat mit. :-)
    Ich wünsche Dir, liebe Sunny, dass Du schnell wieder auf die Beine kommst! Mit und/oder ohne Kur. Bleib jedenfalls dran, wenn Du das brauchst und tu etwas für Dich, sag auch mal nein und dann geht es Dir und Deinen Lieben bald besser!
    Ich wünsche Dir das Beste!
    Liebe Grüße
    Susanne156

  13. #12
    Registrierter Benutzer Avatar von orti69
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    Hallo Susanne,
    meine Situation ist ähnlich.
    Meine KK hat die MuKiKur abgelehnt und mich auf eine Reha (mit Kindern) verwiesen mit der Begründung, daß mir eine Reha in einer speziellen Rheuma-Klinik viel mehr bringen würde.
    Dann habe ich die Reha beantragt - und prompt genehmigt bekommen. Ende August gehts los; freu mich schon.
    Da ich schon einmal eine MuKiKur (noch vor Rheuma) gemacht habe, kann ich Dir NACH meiner Reha berichten, was besser ist.

    Ich kann Dir nur empfehlen, es zu versuchen. Vom Zeitpunkt her ist es doch besser, vor einer möglichen Schwangerschaft zu gehen und auch mit Säugling wirst Du eher nicht zu einer Reha gehen können/wollen. D.h. es dauert dann noch ein paar Jahre, bis Du wieder "kuren" kannst.
    Das Antragsprocedere ist - für mein Empfinden - keine große Sache. Ich war auch nur 1x bei meiner Hausärztin um mit ihr zusammen alles Wesentliche für die ärztliche Bescheinigung zu besprechen.

    Viele liebe Grüße
    Bärbel

    PS: mein kleines Kind ist 2,5 Jahre alt und kann auch schon mit. Ich würde nicht ohne Kinder gehen, aber ich freue mich dennoch schon sehr darauf, Zeit für mich zu haben!

  14. #13
    Registrierter Benutzer
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    Reha ./. Mutter Kind Kur ;-)

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    Liebe Bärbel,
    vielen herzlichen Dank für Deinen Beitrag! :-)
    Du hast sicherlich Recht, was den Zeitpunkt einer Kur anbelangt. Aber eine Kur - wie Du siehst - ist etwas aufwendiger zu bekommen, als eine Reha. Den Reha-Antrag hatte ich auch schnell da liegen und schon ausgefüllt, aber nach den Beiträgen und Infos hier und einigen Infos aus anderen Quellen, werden bei der Reha von Morgens bis Abends Anwendungen gemacht. Ich müsste meine Kleine (2 J.) den ganzen Tag abgeben und das kann ich nicht! Sie geht noch nichtmal in den Kindergarten und war noch nie länger als 4 Stunden bei Oma. Ich geb mein Kind nicht den ganzen Tag in fremde Hände, wenn es bei einer Kur auch anders geht!
    Da leide lieber ich, als vielleicht mein Kind. Sorry, so schlägt eben mein Mutterherz und wenn jetzt jemand "Glucke" denkt, dann mag er gerne Recht haben ;-)

    Ich bin gespannt auf Deinen Bericht nach der Reha! Ich wünsche Dir viel Spass und hoffe sehr, dass Du genau die Hilfe bekommst, die Du Dir gewünscht hast und Du Dich richtig gut erholen kannst!

    Herzliche Grüße sendet Dir
    Susanne

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