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  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von kerstin
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    Chondropathia patellae

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    Ich habe ein MRT vom rechten Knie machen lassen, da meine Schmerzen immer stärker werden.
    Im Befund steht "Zeichen der Chondropathia patellae Grad II, Kleiner Reizerguss".

    Mein Arzt sagte mir nun am Telefon, dass die Bewegungseinschränkungen und die Schmerzen irgendwann von allein wieder weggehen werden. Das keine Therapie erforderlich ist, freut mich natürlich sehr.

    Nun aber meine Frage an Euch:
    Wie lange hat es bei Euch gedauert, bis wieder alles in Ordnung war? Wochen, Monate, Jahre, ich habe keine Vorstellung. Dauerschmerzen habe ich seit über 2 Monaten und diese nehmen momentan noch zu.

    Habt Ihr Erfahrungen mit Akupunktur gemacht im Zusammenhang mit dem Heilungsprozess?

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Kerstin

  2. #2
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    hallo kerstin,

    ich habe vor Jahren die gleiche Diagnose bekommen allerdings habe ich Grad IV. Ich habe am anfang erst KG bekommen allerdings blieb das ohne großen Erfolg.
    Im Anschluss habe ich 4 OP`s über mich ergehen lassen. 3 am linken Knie und eine am rechten. Das Rechte ist seit der OP super geworden und am linken habe ich immer wieder Probleme, habe mir eine Kniebandage besorgt die ich bei Schmerzen immer trage.
    Vielleicht würde dir auch eine Bandage helfen.

    Akkupunktur wollte mal ein Orthopäde machen aber dann hatte er sich doch für Spritzen entschieden.

    Gruß
    Zecke

  3. #3
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    hallo kerstin,

    kann deinen arzt nur bestätigen-ich habe sogar grad 3 bestätigt bekommen, kg gemacht und trotz schmerzen so weit wie mgl. aktiv gewesen- hm- wie lange es gedauert hat- sehr lang- 2 jaher???, aber seit vielleicht 1-2 jahren bin ich weitgehend schmerzfrei.

    ich war ziemlich verzweifelt, weil es mich massiv belastet und eingeschränkt hat

    wünsche , dass es bei dir auch wieder besser wird!! lg von mni

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  5. #4
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    Hallo Kerstin,

    ich bekam diese Diagnose Anfang 2003, sollte Dona irgendwas schlucken und mich mehr bewegen.
    Der ursprüngliche Verdacht war Psoriasis-Arthritis, der sich dann ja auch 2,5 Jahre später bestätigt hat.
    Die Schmerzen bin ich bis heute nicht ganz losgeworden, es gibt aber Wochen, da kann man sie absolut vernachlässigen und dann wieder gibt es Zeiten, da fällt jeder noch so kleine Weg unendlich schwer. Ob das immer nur die Kniescheibe ist oder auch die Arthritis kann ich nicht immer eindeutig unterscheiden.
    Was mir Linderung gebracht hat war Bewegung ohne Belastung. Ich habe auf einem Stuhl mit einem dicken Kissen drau gesehen und immer und immer wieder das Bein gestreckt und gekrümmt. Außerdem habe ich nur noch Schuhe ohne Absätze getragen, später kamen Einlagen hinein und reibe das Knie wieder und wieder - wie eine Massage mit einer Creme; das scheint auch gut zu tun.

    Vielleicht versuchst Du es ja mal.

    Diebe Grüße
    Gabi (bibi ro-lerin seit 2003)

  6. #5
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    Hallo Kerstin,

    Das mit den Knieschmerzen ist bei jedem anders.
    Die Diagnose Chondropathia patellae habe ich seit meinem 10. Lebensjahr, richtige Beschwerden allerdings "erst" , seit ich 30 wurde. Inzwischen bin ich 47, es folgten viele Krankengymnastiken, Knorpelunterspritzungen und da sich in beiden Kniekehlen große Zysten bildeten, die die Venen und Nerven abdrückten, folgten noch mehrmalige Zystenentfernungen. Aber die Dinger kommen immer wieder. Laut mehreren MRT sind diese nicht direkt mit dem Kniegelenk verbunden. Woher kommen die dann? MRT-Fehler? Mehrmals?
    Desweiteren habe ich "mißgebildete" Kniescheiben (Jägerhutform), die auf dem ebenfalls mißgebildetem Kniegleitlager nicht in der Spur sind.
    Dadurch nochmehr Schmerzen. Hyaluronsäure spritzen hat ebenfalls nichts gebracht.
    Es wurde letztens beim Rheumatologen eine Hypermobilität festgestellt, dadurch ist diese Chond. pat. noch verstärkt. Man hat durch die überdehnten und ausgeleierten Bänder und abgenutze, erweichte Knorpel keine Stabilität mehr in den Gelenken.
    Nun wurde mir angeraten, Orthesen zumindest für die Kniegelenke anzuschaffen, hoffentlich verschreibt der Orthopäde das auch.

    Also, Du siehst, es ist bei jedem anders. Ich hatte auch gehofft, es gibt sich wieder. Es wird immer schlimmer, der Schmerz ist dauerhaft. Am Schlimmsten ist es im Bett, an Einschlafen kaum zu denken. Egal, ob auf dem Rücken oder seitwärts, es schmerzt.

    Ich wünsche Dir, daß Dir Dein Orthopäde besser helfen kann!

    LG, Heike

  7. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von kerstin
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    Hallo zusammen

    und danke Euch für die Antworten.

    Nun weis ich, dass ich mich doch möglicherweise auf eine längere Zeit einstellen muss.

    Da laut Arzt keine Therapien erforderlich sind, ist wohl KG bei mir nicht vorgesehen und diese könnte ich mir finanziell auch rein privat nicht leisten (bei der Versicherung müsste ich es wahrscheinlich mit einem ärztlichen Gutachten auch erst schriftlich beantragen, Beihilfe würde vielleicht wieder ihren Anteil zahlen).

    Zecke, dass bei Dir soviele OP's erforderlich waren, tut mir sehr leid. Zumal wenn nicht der gewünschte Erfolg eintritt. Also löst sich so eine Diagnose bzw. die Krankheitszeichen doch nicht immer so einfach "in Luft auf". Mein Arzt sagte mir am Telefon, nachdem er den MRT-Befund hatte, dass Spritzen nicht erforderlich ist.

    Mni, dass ich weder das Bein richtig anwinkeln noch richtig strecken kann, schränkt mich am meisten ein und verursacht mir auch die größten Schmerzen.

    Gabi Kemnitz, was bei mir nun noch an Diagnosen "mitspielen" könnte, weis ich nicht. Mal spricht der Arzt von Begleitarthralgien und Ansatztendinosen, mal im Zusammenhang mit Medikamenten von Arthritis. Vielleicht macht meine Diagnose "okuläres Schleimhautpemphigoid" eine weitere Diagnose nicht einfacher. Auf die Pumps verzichte ich schon länger schweren Herzens, aber Deinen Tipp mit der Bewegung ohne Belastung habe ich soeben ausprobiert. Tut ja ordentlich weh. Ansonsten kühle ich noch und creme mit Voltaren.

    Mit der Akupunktur werde ich mir noch einmal überlegen. Hatte das schon mal eine längere Zeit und dadurch die damit verbundenen Schmerzen und blauen Flecke kennengelernt, sowie auch einige Narben zurückbehalten.

    Heike 1961, da schlägst Du Dich ja schon sehr, sehr lange damit herum. Im Bett bin ich meistens durch meine Arbeit so k.o., dass ich trotz der Schmerzen (wehe, ich liege darauf oder habe nicht im "richtigen" Winkel gebeugt - ähnlich wie Du von Dir schreibst -) relativ schnell einschlafe. Die Schmerzen wecken mich dann nur täglich sehr früh auf.

    Vielleicht hat mein Arzt bei meinem nächsten Termin in ein paar Wochen etwas Zeit, um sich das Knie auch einmal anzuschauen. Bei letzten Mal war ihm dieses, wohl aus Zeitgründen, nicht möglich. Das MRT hatte er mir dann auch am Telefon empfohlen. Anatomie ist nicht meine größte Stärke, sodass ich am Telefon auch nur schlecht die genauen Stellen der Schmerzen beschreiben konnte.

    Euch nochmals vielen Dank und liebe Grüße
    Kerstin
    Geändert von kerstin (20.03.2009 um 19:59 Uhr)

  8. #7
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    Frage Chondropathia patellae zentral Grad IV

    Hallöchen in die Runde,

    ich muss dieses Thema leider nochmal wieder aufmachen und hoffe hier Hilfe zu finden. Ich bin derzeit eher der stille Mitleser, arbeite viel und versuche meinen Russen und alles andere in Schach zu halten.

    Leider hats mich aber jetzt mal wieder voll erwischt und ich benötige eure Hilfe.

    Ich hab derzeit totale Probleme mit meinem linken Knie. Insgesamt begleiten mich die Probleme schon seit 1998 seit ich im Schulsport eine Bewegung gemacht hab, die schmerzhaft geendet ist. Das Knie musste dann mehrfach punktiert werden, eine OP war nicht mehr zu verhindern - die Aussensehne wurde zertrennt, damit die Kniescheibe nicht nach innen wandern konnte.
    Eine Besserung trat nur wenig ein, sodass 2001 eine Verpflanzung der Kniescheibe notwendig geworden ist und auch durchgeführt wurde.
    Das hat einigermaßen geholfen, joggen oder ähnliche Sportarten trau ich mich aber immer noch nicht. Ich muss auch dazu sagen, dass ich einiges an Übergewicht mit mir rum trage, dass ich leider auch nicht hilfreich.

    Zwischenzeitlich hatte ich Anfang des Jahres richtig mit Nordic Walking angefangen, wollte mein Gewicht und auch mich selbst in den Griff bekommen - das Ende vom Lied: zwei Sehnenentzündungen in vier Wochen im Linken Knie.
    Am Anfang war meine Patellasehne entzündet, nun ist es die Quadrizepssehne. Meine Orthopädin wollte mal einen Knorpelstatus haben und hat mich ins MRT geschickt.
    Ergebnis:
    Chondropathia patellae zentral Grad IV mit Rissbildung und subchondraler Reaktion sowie minimaler Hoffaitis und Reizung an der Quadrizepssehne.


    Ich hab nun einen relativ großen Riss im Knorpel, den man auch auf den Bildern sehr gut als Laie erkennen kann.
    Allerdings hat die Orthopädin mir gegenüber geäußert ich hätte Arthrose. Heisst dass, weil Grad IV schon so weit fortgeschritten ist, hab ich jetzt Arthrose?

    Ich bin mir dem Befund gerade etwas überfordert, kann jemand helfen?

    Sie hat mir nun Massagen für den Quadrizeps verschrieben, ich bekomme Ionthophorese gegen die Entzündung (schon von der Patella-Sehnen-Entzündung noch) und soll eine Kneehab bekommen (zur Stimulierung des Quadrizeps). Zudem hab ich einen Zink-Salbenverband bekommen und soll nach den Iontophoresen jeweils zweimal einen neuen bekommen.

    Alles ziemlich nervig, meine Nordic - Walking Pläne hab ich erst mal ein wenig zurück gestellt, insgesamt bin ich aber derzeit doch ziemlich angefressen.

    Ich frage mich, wie es euch derzeit mit eurem Knie und sonst so geht?

    Für alle die dies durchgekämpft haben – Vielen Dank fürs Lesen und für evtl. Hilfestellung.

    LG
    Trinity
    Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.

  9. #8
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    Hallo Trinity,

    Grad IV ist der höchste Grad bei diesen Knorpelschäden. Da bereits ein Riß im Knorpel ist, schreitet die Abnutzung schneller voran und irgendwann gibts ne "Knorpelglatze", das heißt, die Knochen reiben aufeinander. Verbunden mit Dauerschmerz und großer Bewegungseinschränkung.
    Die Folge: Arthrose.
    Die Hoffaitis ist im Prinzip eine Einklemmung einer kleinen Hautfalte zwischen Knochen, Knorpel und Kniescheibe. Ebenfalls sehr unangenehm (habe ich schon ein Weilchen).
    Hyaluronsäurespritzen helfen bei diesem Grad IV nicht mehr; eine OP ist meist unumgänglich.

    Ich wünsche Dir alles Gute!

    PS. Ich habe inzwischen einen Dauerschmerz entwickelt und mich daran gewöhnt (klingt makaber, ist aber so). Bestimmte Bewegungen vermeide ich komplett, Gartenarbeit (Unkraut zupfen in der Hocke u.ä) geht absolut nicht. Oder Schneidersitz, oder auf den Knien knien ...
    Radfahren ist die Hölle.
    Nur Schwimmen bringt mir Erleichterung (schön, wenn das Wetter so wie heute mitspielt!

    LG, Heike

  10. #9
    Ducky
    Gast
    zum radfahren habe ich evtl für euch eine idee..habe ch.p grad 3 vor 15 jahren gehabt, hat sich bestimmt nicht verbessert

    mir wurde damals gesagt, ich solle den sattel so hoch wie möglich machen, dass ich so eben noch mit den füßen auf die pedalen komme..nichts mit unten auf der erse. so wieder anpressdruck auf die kneischeibe verringert ( man beugt nicht so stark) und das radfahren ist erträglicher und zudem ja auch eine gute sportart fürs knie.

    auch so kann ich keine weiten touren machen aber immerhin einkaufen uind kleinere radtouren bis max 2x 30-40 minuten gehen

  11. #10
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    Hallo ihr zwei,

    lieben Dank für eure Antworten.

    @Heike: Was für ne OP ist denn da die Alternative? Ich hatte eigentlich gedacht, die würden den Riss glätten, aber das scheint wohl verkehrt zu sein, was?

    Naja, ich bin ziemlich verzweifelt. Bin erst 27 - naja, ist sowieso sche**** egal wann man das bekommt. Sollte wohl mein Gewicht wirklich reduzieren, dann gehts vielleicht ein wenig besser...

    Lg
    Trinity
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  12. #11
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    Hallo Trinity,

    Als OP dachte ich auch an eine Knorpelglättung. Wenn das nicht mehr geht, dann ein künstliches Kniegelenk?!

  13. #12
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    Die Diagnose Chrondopatia patellae hatte mir 1996 ein Orthopäde gestellt, auf Grund immer wiederkehrender Probleme am linken Knie. Daraufhin hatte er mir eine "erweiterte ambulante Physiotherapie" verschrieben, die die Krankenkasse (war gerade frisch da versichert) nach einigem Theater auch akzeptiert hat. Das hiess mehrere Wochen lang drei Mal pro Woche mind. 2 Stunden Physio. War ganz schön anstrengend, hat mich ein paar Kilo gekostet (von denen ich eh zu viele mit mir rumschleppe), aber im Ergebnis hervorragend geholfen. Ich hatte danach jahrelang keine Probleme mehr.


  14. #13
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    hallo an alle,

    meine Meinung aufgrund eigener langjähriger leidvoller und schmerzhafter Erfahrungen bezüglich Knie:

    man braucht sehr viel Geduld, einen langen Atem und regelmässige leichte krankengymnastische Übungen, die man aber auch konsequent 5-7x pro Woche durchführen muss!!!! und komplett richtig ausführen nach entsprechender Anleitung, sonst übt man sich das Knie kaputt!
    Muskelaufbautraining ist das A und O- in Absprache mit Arzt und KG.

    In diesem Sinne liebe Grüße von mni

    (meine Knie muckern auch, aber benehmen sich weitgehend akzeptabel über eine gewisse Zeit- ganz weg werd ich es auch nicht mehr kriegen, aber ich hätte nie gedacht, dass es jetzt so erträglich ist.....
    Geändert von Mni (31.08.2009 um 14:42 Uhr)

  15. #14
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    Hallo Ihr Lieben!

    Nach längerer Abstinenz schreibe ich auch mal wieder.
    Mir ging es bis gestern ziemlich gut, was die Knochen betrifft. Aber nun ist es den 2. Tag in Folge nässer und kühler draußen und schon sind diese Schmerzen wieder da. Ich hatte schon gedacht, durch meine Einlagen stehen die Kniegelenke besser im "Lot" und deshalb wäre es besser geworden. Aber nein, sobald es kühler ist, gehts los.

    Was ist das bloß?
    Mich gruselt es jetzt extrem vor der kalten Jahreszeit.

  16. #15
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    Zitat Zitat von MadCat Beitrag anzeigen
    Daraufhin hatte er mir eine "erweiterte ambulante Physiotherapie" verschrieben, die die Krankenkasse (war gerade frisch da versichert) nach einigem Theater auch akzeptiert hat. Das hiess mehrere Wochen lang drei Mal pro Woche mind. 2 Stunden Physio.

    Hallo MadCat!!

    Was ist denn bei der Physiotherapie genau gemacht worden? Muskelaufbautraining, sowas in der Art?
    Nach meinem Urlaub geh ich das erste Mal zu Querfriktionsmassage bei der Quadrizepssehne, ich denke danach hol ich mir auch nochmal ein Physiotherapierezept. Möchte das zumindest ein wenig in den Griff bekommen...

    @Heike1961:

    Ich kann dir mit der nassen Jahreszeit nur Recht geben - mir graust es nur so davor. So wie heute ist echt schlimm, trocken wär mir da echt lieber.

    Meine Rheumatologin möchte mir wegen meinen Entzündungswerten nun wahrscheinlich Enbrel verschreiben - hilft das eurer Meinung nach auch gegen die Schmerzen im Knie?

    Liebe Grüße und schonmal ein schönes RestWE!

    Trinity
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