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  1. #16
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    Unglücklich

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    Hallo Silberpfeil,
    ich danke Dir für Deine Antwort!
    Ich "gehöre" nach Hannover... Meine Rheumatologin fand auch die Aussage, daß was sie verordnet nicht unbedingt notwendig sein muß schon interessant... Wer entscheidet das denn sonst? Und jede gesetzl. Versicherung bezahlt- wenn diese Medis erstmal verordnet sind problemlos.
    Ich denke, die Versicherung versucht es erstmal, die sitzen ja am längeren Hebel. Mein Sachbearbeiter wußte nicht mal, was da abgelehnt wurde- der Preis war alleine ausschlaggebend.
    Obwohl jetzt erstmal gezahlt wird, dieses schlechte Gefühl bleibt, was wird denn als nächstes abgelehnt??
    Ich hoffe, daß ich nie.. in ein Krankenhaus muß...!
    Wünsche Dir alles Gute und hoffe im Moment geht es Dir gut!!!
    Liebe Grüße

  2. #17
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    Hallo an Alle,

    habe heute meinen Arztbericht von der Schmerzklinik bekommen.

    Reiche ihn jetzt zusammen mit der Rechnung bei der Debeka ein.

    Nun bin ich gespannt.

    Melde mich , wenn ich die Antwort habe.

    LG Silberpfeil
    und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
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  3. #18
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    Ich wünsche Dir,daß die KK die Rechnung schnell bezahlt!
    Und hoffe, die Behandlung war ein Erfolg für Dich!!!

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  5. #19
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    Wiedereingliederun nach Krankheit?????

    hallo Butterblume,

    danke für deine Antwort.

    Leider hat das alles nicht gebracht, naja, zum Anfang schien es ganz gut auszusehen.
    Aber nun auch nach der Reha ging es mit den Schmerzen wieder los.

    Gerade die MTT Übungen waren belastend und haben mich mehr müde und erschöpft gemacht, wie ich schon war.
    Kurz gesagt, ich bin wieder da, wo ich vor der Klinik war( was die Schmerzen betrifft).

    Hallo an Alle,

    Hat jemand Ahnung wie es mit der Wiedereingliederung ist bzgl. Arbeit. Wie lange kann man es machen , gerade als Beamtin. Habe was gehört von 12 Wochen.
    Morgen muss ich zu meiner Orthopädin, mal sehen ob sie mich wieder arbeiten schickt. Auf jeden Fall mit Wiedereingleiderung sagte sie.
    Hab schon ganz schön Bammel, weil ich weiß, was alles liegen geblieben ist in 3 Monaten( habe ein Posten, wo nur das Wichtigste gemacht wird von der Vertretung), jedenfalls mit meinem Wiedervorlagekalender bin ich bei Mai 2008,. Wurden zuviel Leute versetzt und der Rest muss zusehen wie die Arbeit geschafft wird, und wenn man dann noch krank wird,ist dass Chaos vorprogrammiert. Naja, man muss sehen.
    Jedenfalls in meiner erschöpften Lage, mach ich da sowieso nach kurzer Zeit schlapp.

    LG Silberpfeil
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  6. #20
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    Hallo Silberpfeil,

    wenn Du das sog. "Hamburger Modell" als Beamtin meinst, weiß ich nur, dass es bei mir auf Arbeit (öfftl. Dienst) verschieden gehandhabt wird. Es gab schon Leute die haben es in 4 Wochen abgeschlossen (dann wieder normale Arbeitszeit) andere haben es über 3 Monate gesteigert. Kommt darauf an was Dein Arzt beantragt und was der Amtsarzt dazu sagt. Ist auch abhängig davon, wie lange jemand krankgeschrieben war bzw. warum (wie langsam die Steigerung der Arbeitszeit aufgrund der Schwierigkeiten/Erkrankung notwendig ist)
    LG
    Pat1

  7. #21
    Registrierter Benutzer Avatar von Silberpfeil
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    Hallo Pat1,

    danke für deine Antwort.

    Ich lasse mich überraschen. Kann gut passieren, dass ich auch noch zum Amtsarzt muss, da ich ja schon öfters LANGE krank war.

    Ich habe es nur bei einer Kollegin mitbekommem, dass der Antrag bei Wiedereinglied. im Haus genehmigt wird, wenn man nicht länger als 3 Monate krank war( v. der Geschäftsleitung und Vorsteher). Ansonsten geht es zur Hauptstelle.

    Von mir aus kann es über mehrer Wochen gehen, denn ich weiß sowieso, dass ich bei 8 Std. wieder total schlapp mache.
    Denn meine Schmerzen sind furchtbar und die Erschöpftheit.

    LG Silberpfeil
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  8. #22
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    Hallo Silberpfeil,

    ich drücke Dir die Daumen, das Du es über einen längeren Zeitraum ziehen kannst Sage Deiner Ärztin auf jeden Fall, das sie es so beantragen soll
    und falls der Amtsarzt zur Entscheidung dazu gezogen wird, äußer auch diesem Deine "Angst" schlapp zu machen!
    Kannst ja mal schreiben, was die Orthopädin gesagt hat!
    LG

  9. #23
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    Hallo, auch ich hatte viel Ärger mit der Debeka. Da bei mir viele Medikamente ausprobiert wurden (Enbrel, Humira..)- leider bisher ohne Erfolg- musste ich immer wieder im Vorwege Kontakt mit der Debeka aufnehmen und mir die Medikamente bewilligen lassen. Dass hat natürlich auch zu Verzögerungen geführt. Grundsätzlich haben sie dann immer bewilligt. Hoffe, dass dies auch in Zukunft so sein wird

  10. #24
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    Diagnose Pseudo........

    Hallo,

    Der Tag heute war wieder furchtbar für mich.

    bin ja nun heute zu meiner Orthopädin.

    Hat sich erstmal Bericht von Klinik u. Rehaabschluss durchgelesen.
    u.a. Pseudoradikuläres Lumbalsyndrom, Pseudoradikuläres Cervikalsyndrom???, Pseudo heißt doch "FALSCH oder eigentlich NICHT DA"
    Wieso wird sowas geschrieben, ich habe doch da furchtbare Schmerzen.

    Habe ihr auch gesagt, dass es mir nicht gut geht, Schmerzen wie immer da sind. Aber irgendwie hat sie darauf garnicht so reagiert.
    Dann kam nur die Frage, ja wie gehts denn auf Arbeit???
    Ich dachte ich bin im verkehrten Film; dann sagte ich zu ihr, dass ich doch bis Dienstag die amb. Reha hatte und bis heute krank geschrieben bin!!!!
    Ja so viel zur Vorbereitung eines Gespräches mit dem Patienten.
    Dann kam die Frage, wann gedenken sie dann wieder zu arbeiten? Ich sagte nur, dass ich zwar noch da mit meinem Zustand bin wie im Januar, aber ich kann es ja versuchen + Wiedereingliederung.
    Ja und ich soll dann man auch schön meine Psychtherapie machen ist ja immer gut bei Schmerzpatienten( ha, ha, aber damit hilft man mir doch nicht die Schmerzen zu verringern). Ich will meine Psychologin nicht missen, aber ich bin nicht nur wegen der Schmerzen bei ihr.

    Naja,gesagt getan 4 Wochen ab dem 02.04 für 4Std.
    Ich zum Arbeitgeber, abgewiesen da ein x fehlte , wo zu erkennen ist ab wann ich denn ggf. wieder voll einsatzfähig bin.
    ( bei Beamten wird die Wiedereingliederung sowieso nicht gern gesehen, entweder gesund und arbeiten oder krank und zu Hause)

    Ich wieder zur Ärztin: die gleich- sowas hat sie noch nie gehabt, man mus doch erstmal sehen wie ich die 4 Std. vertragen,diese Bürokratie von Einigen, bla,bla....
    Sie hat ja recht, aber ich stand da wie son Volltrottel, hätte schon wieder fast losgeheult, als wenn ich was dafür kann, dass mein AG es so haben will.
    Na dann hat sie das x gemacht und mich vom 01.5. bis 15.5 auf 6 Std. und dass ich dann ab dem 16.5 wieder voll arbeiten darf.

    Man kann es ja sowieso nicht vorraus sehen, was kommt, deswegen ist man ja bei der Wiedereingliederung auch noch voll krank geschrieben.

    Jetzt bring ich den Antrag aber erst Montag zu meinem AG, hatte heute echt die Nase voll.
    HAbe auch wieder gleich extrem starke Schmerzen bekommen.

    Nach Ostern soll ich auch wieder ambul. mediz. Trainingstherapie an den Geräten weiter machen.

    Ich sehe es alles nur so, dass man( Arzt) wieder mal am Ende mit dem Latein ist.

    Ich habe nur Angst, dass irgend wann doch mal was schlimmes bei mir diagnostiziert wird, und man hätte jetzt schon was tun können.
    Bin so geprägt, weil in meiner Krankenvita beschrieben, ich dass mit dem Blasentumor hatte.....

    MS kann es doch nicht sein??, dass soll ja auch schleichend beginnen??
    Habe manchmal richtig Panik.


    Einen schönen Freitagabend, seit alle lieb gedrückt von Silberpfeil
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  11. #25
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    frühzeitige Pensionierung

    Hallo Silberpfeil,

    das tut mir leid für Dich, ist ja insges. nicht so toll gelaufen. Und wenn Du weiter krankgeschrieben bleibst und es erstmal auf eine zeitlich befristete Pensionierung wegen Dienstunfähigkeit hinauslaufen lässt?
    Gruß
    Pat1

  12. #26
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    @silberpfeil

    "Pseudoradikulär" heisst nicht, dass es nicht da ist.

    Das soll bedeuten: Es bestehen Schmerzen, als ob die Nervenwurzel verletzt wäre. Aber die Nervenwurzel ist nicht verletzt. Sie wird vielleicht gedrückt oder hat keinen Platz, sie macht jedenfalls Schmerzen ohne ganz kaputt zu sein.
    Kommt auch häufig bei Bandscheibenschäden vor.

    Im übrigen ist es richtig, dass bei einer Wiedereingliederung der gesamte Plan geschrieben werden muss. Also auch das Datum, ab dem wieder 8 Stunden gearbeitet werden. Das ist zunächst mal ein Plan. Aber er muss vollständig sein.

  13. #27
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    @silberpfeil
    Denk daran, Dein Status ist immer noch "krank", während Du schon wieder arbeitest. Das bedeutet, daß Du keine Krankmeldung benötigst und zu Hause bleiben kannst, wenn es nicht geht. Desweiteren gibt es eine Maximalanzahl von Krank-Tagen (bei mir waren es 7), nach denen das Wiedereingliederungsmodell als gescheitert gilt. Anschließend würde Deine Krankheitsphase offiziell weitergeführt, Du müßtest aber weiterhin nicht arbeiten.

    Auch wenn jetzt wieder Berge von Arbeit auf Dich einstürzen, denk an Dich selbst. Was nicht innerhalb der 4 Stunden machbar ist, laß es liegen! Nachdem das Zeug so lange liegen geblieben ist, kommt es auch nicht auf ein paar Stunden an. Es liegt in der Verantwortung Deines Vorgesetzten, daß er für keine ausreichende Vertretung gesorgt hat. Das ist nicht Dein Problem!
    Laß Dich nicht gleich wieder in den alten Trott reissen, der Dich ja wohl auch zum Teil krank gemacht hat. Viel Glück
    aktuelle Diagnosen: Restless-Leg, chronische Polyarthritis in Remission

  14. #28
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    Hallo,

    danke für eure lieben Antworten.

    Ja mit einer sog.Frührente ?, ist es sone Sache, was das Finanzielle angeht. Ich werde es abwarten, wenn es natürlich garnicht mehr geht, ja dann muss ich es machen.
    Ich werde es jetzt sehen, wie es läuft. Früher oder später kommt der AG von ganz alleine, schickt einem zum Amtsarzt, ob man überhaupt noch arbeitsfähig ist.

    @Frank, ja ich sehe es ja auch so mit dem ausfüllen bzgl. der Wiedereingliederung, aber die Ärztin hatte sich ja so. Sie meinte das mit den 6 Stunden hätte man ja eine Woche vorm auslaufen der 4 Std. entscheiden können, ob noch weiter 4Std. oder auf 6Std.
    Ich hatte jedenfalls gestern die Nase voll.
    Mit dem pseudoradikulär......, habe ich mich gestern noch belesen. Ja, vielleicht drückt da wirklich ´was aufem Nerv, die sehen es bloß nicht, so wie damals meinen Blasentumor an der Blasenhinterwand.

    Montag muss ich noch zum Belastungs EKG, wegen meiner schnellen Erschöpfbarkeit und dieses Herzstolpern.

    Anschließend bring ich dann meinen Wiedereingliederungsschein zum AG.

    Ja, ich werde auch langsam machen, wenn ich Donnerstag anfange. Denn in 4 Std. ist nicht viel zu schafffen.Habe trotzdem total Bammel. Ich mache die Tätigkeit von 1 1/2 Mitarbeiterinen, weil sie ja bei uns zu viele abgezogen haben. Meine Vertretung kann die Arbeit von mir nicht mitschaffen sie kann wirklich nur das "Brennende" machen. Geht mir ja auch so, wenn ich für sie Vertretung mache. Es ist einfach zu viel was da anläuft und bearbeitet werden muss, (und dass bei fast 3 Monaten Ausfall). Und dann noch der Publikumsverkehr an den Sprechzeiten.

    So nun einen schönen Sonnabend-Abend, vergesst die Uhren nicht vorzustellen- welch ein Grauss, dass dauert auch wieder mehrere Wochen bei meiner inneren Uhr .....

    LG Silberpfeil
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  15. #29
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    Der Plan muss wie gesagt vollständig zu Beginn ausgefüllt sein.
    Und der Arbeitgeber muss mit dem gesamten Plan einverstanden sein und das unterschreiben auf dem Formular.
    Warte also nicht zu lange damit.

  16. #30
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    Warte also nicht zu lange damit
    .

    Hallo Frank,

    ich habe den Schein ja erst Freitag erhalten und ich war ja auch schon in der Firma.
    Bei uns ist dass so, dass wenn man unter 12 Wochen krank ist und Wiedereingliederung macht das Haus darüber entscheiden kann. Ist man über 12 W außem Dienst gehts zum Ministerium.
    Ich habe doch auch extra noch eine Krankschreibung erhalten, also wenn sie es bis Donnerstag noch nicht entschieden haben, bzw. ablehnen( was ich bei der Arbeitslage in unserem Amt nicht glaube), dann bin ich lt. extra Krankenschein bis zum 30.04.09 weiter krank.

    Meine Ärztin hat den Schein ja nun so ausgefüllt, wie mein AG es haben möchte .

    LG Silberpfeil
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