Ergebnis 1 bis 15 von 15
  1. #1
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    Böse rheuma u.zucker

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    ich habe seit jahren zucker(mit Insulin) u.chronische polyarthritis u.nehme cortisontabl. ich bin 62 jahre u.bin selbstständig. nehme ich weniger cortison,ist mein zucker fast in ordnung ,aber meine hände sind ganz geschwollen,sodaß ein arbeiten fast unmöglich ist.nehme ich das vorgeschriebene cortison sind meine hände in ordnung aber der zucker auf ca.280 ! kann mir jemand tips geben? Mfg.schoenblick

  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von cpschaf
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    Hallo Schoenblick,

    bin selber seit 1971 Diabetiker (Pumpe) und habe CP seit 1997.
    Das mit dem Corti ist immer so eine Sache. Ich nehme keins.
    Zu Anfang meiner Erkrankung hab ich ne relativ hohe Dosis
    bekommen und meine Basalrate in der Pumpe verdoppelt.
    Du solltest mit deinem Rheumadoc und deinem Diabetologen
    (den du hoffentlich hast) die Dosis Corti und Insulin absprechen.
    Über die Folgen von zu hohen BZ Werten brauche ich dir ja nix zu sagen.

    LG
    cpschaf / schaf

    Konzentriere dich auf das was du kannst und nicht auf das was du konntest

  3. #3
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    Rheuma und Zucker

    Hallo, Schoenblick
    ich kann Dir auch nur raten, dies mit deinen Ärzten zu klären.
    Aber... soo einfach ist die richtige "Einstellung" bei gleichzeitiger Kortison-Einnahme auch für einem Diab. Doc nicht, denn jede kleinste Korti--Änderung macht sich in den Zucker-Werten bemerkbar.
    Ich bin erst durch`s Kortison - wegen polymyalgie- ans Spritzen gekommen und brauche zu dem "normalen" COMP auch noch" Rapid" vorm Essen.
    Doch jedesmal, wenn das Kortison auch NUR um 2,5mg reduz. oder ehöht wird, muß ich neu austesten....Daher kommt es in letzter Zeit leider oft vor, dass ich ruckzuck absacke und schnell KH brauche...es ist, wenigstens im Moment, ein ewiges Auf und Ab, da wir erst kürzlich von 10mg auf 7,5 reduz. haben.
    Ich hoffe, Du kriegst es in den Griff - alles Gute - charly

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  5. #4
    Registrierter Benutzer Avatar von klaraklarissa
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    rheuma u.zucker

    hallo schönblick,
    ....schwieriges thema, denn cortison spielt eine große rolle beim diabetis. von der rheumatischen seite funken zusätzlich noch die entzündungswerte dazwischen ... je schwerer die entzündung ist, um so mehr stößt der körper stresshormone (adrenalin) aus .... dadurch erhöht sich der körpereigene cortisonspiegel um ein vielfaches ... da kann es schnell passieren, das das insulin nicht mehr weis wo es wirken soll.
    ich habe das problem selbst leider auch. meine werte sind zum ... naja . aber eben auch kaum anders einstellbar. mein doc ist schon froh, das ich eben nicht unterzuckere. mein hba1c liegt bei 9,4mmol (170mg/dl) und das ist viiiiiiiiiieeeeeeeel zu hoch. bin mal gespannt, wann wir das mal wieder in den griff bekommen. siehst, bist also nicht allein mit diesem problem.
    aber ich wünsche dir alles gute
    Liebe Grüße von Klara

    ...ich mag eben nicht mehr lächeln, ich hab all die krankheiten nur noch satt

  6. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von adina
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    hallo Schoenblick,

    angesichts meiner vorschreiberinnen, hast du sicher schon bemerkt, daß dies ein kompliziertes thema ist.
    auch ich kann dir nur raten, deinen doc zu rate zu ziehen.
    für mich selbst ist das auch eine echte herausforderung.
    ich bin zwar "nur" typ 2 diabetiker , das heißt eigentlich genau genommen ich habe einen "cortisoninduzierten diabetes" und kann das noch mit verschiedenen Pillen regulieren, doch jede kleinste cortisonerhöhung läßt den zucker sofort gnadenlos in die höhe schnellen.
    während dieser zeit steigt zwar auch der nüchternzucker, aber viel mehr sorgen macht mir dann der rasante anstieg schon nach der kleinsten mahlzeit. das soll(te) ich mit *novonorm* zu den mahlzeiten so versuchen zu dosieren, daß der schnelle anstieg ausbleibt . doch theorie und praxis... ... .
    nehme ich z.b. zur mahlzeit statt der gewohnten 2 mg, dann 3 o. 4 mg, weil ich meine viel hunger zu haben und nach 2 happen geht aber nichts mehr, ist unterzucker gleich vorprogrammiert .also schnell noch etwas süßes trinken und traubenzucker in die hosentasche und warten ...
    neben der ra habe ich noch andere erkrankungen, die ab und an eine stoßtherapie verlangen. meist fange ich dann mit 100 mg corti an und weiß dann aber schon vorher, daß ich den zucker während dieser zeit nicht auf die reihe bekomme .

    ich denke, beim diabetes ist eine gute einstellung mit den basismedis das wichtigste, damit an der cortisondosis so wenig wie möglich "geschraubt" werden muß. bist du denn von dieser seite her gut versorgt, ich meine hast du einen guten rheumadoc, der das überwacht?
    ich weiß, daß es nicht immer so funktioniert wie man möchte.
    ich spritze enbrel und mtx und sollte im moment eigentlich wegen antibiotikagabe mit enbrel solange pausieren. jede pause rächt sich nun aber wieder sofort und sollte ( eigentlich) gleich mit etwas mehr corti abgefangen werden...
    das aber mag der zucker nicht ..., du siehst ein kreislauf ohne ende .
    mein hausarzt wäre damit überfordert.
    hier können nur gute diabetologen u./o. rheumatologen weiterhelfen.

    lg und alles gute für dich
    adina
    Der Pessimist findet zu jeder Lösung das passende Problem

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  7. #6
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    hallo adina,bin leider beruflich stark ausgelastet,obwohl ich selbstständig binu.kam einfach nicht dazu Dir zu antworten. mein rheumaarzt hat altershalber im februar aufgehört u.seitdem suche ich einen rheumearzt.in ganz baden-w gibt es ganz wenige.hab im april einen gefunden u.habe einen termin---mitte september bekommen!!!!manchmal kann ich kaum noch laufen,überall schmerzen,aber als selbstständiger bist du der letzte Ars..!Das schlimme ist:Rheumamittel(Cortison) u.Zucker vertragen sich nicht.Alternativen gibt es nicht,lt.meinem früheren Rheumearzt. seit 2001 hab ich jetzt chronische Pollyatritis.Man hat ein halbes jahr gesucht,bis man dann endlich das rheuma entdeckt hatte.war eine schlimme zeit,bin auf allen vieren manchmal in meiner wekstatt umher gekrochen.(habe eine autowerkstatt mit 1.angestellten) lb.gruß schönblick

  8. #7
    Musikus Avatar von Colana
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    Hallo schönblick,

    ich habe auch durchs Cortison meine Diabetes erhalten. Im Augenblick bin ich gut eingestellt, nehme jedoch auch kein Cortison mehr, da noch keine Diagnose vorliegt.

    In der Zeit, wo der BZ so hoch war, nahm ich 3 x Medformin 850 und meine Ernährung war auf 12 - 14 BE eingestellt, teilweise blieb ich jedoch unter 12 BE..., was mir auch besser bekam.

    In der Apotheke gibt es 1 x mtl ein kleines Info-Heft kostenlos für Diabetiker - es heißt:

    Dort sind einige gute Rezepte enthalten.

    Desweiteren existiert hier eine Linksammlung im Repertorium/Archiv unter dem Posting #4 über das Thema Cortison...

    Außerdem sollte Cortison nur so lange eingesetzt werden bis ein anderes passendes Basis-Medikament gefunden wird.

    Gute Besserung und viele Grüße
    Colana
    Viele Grüße Colana
    Ich bin noch hier aktiv

  9. #8
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    Problem

    Hallo Schönblick,

    ich habe seit 12 Jahren cP und nehme ebenso lange Cortison. Ich bin seit Jahren auf 8 mg Metysolon eingestellt, einem Langzeitwirkstoff. Meine inzwischen etabliere Diabetes Typ2 hatte sich im Jahre 2006 auf 8,9 gesteigert. Ich habe zielstrebig 30 kg abgenommen und mein Wert ist nun bei 8,0. Ich nehme keine Medikamente und strebe weitere 10 kg Abnahme an, um meinen Wert trotz Cortison auf unter 7,5 zu bringen und dort zu halten.

    Da ich deine persönlichen Umstände nicht kenne, kann ich nur sagen,wie es mir geht und wie ich es packe. Ich habe an guten Tagen trotz Cortison kaum mehr als durchschnittlich 130 mmg und meine Ärzte meinen, daß sei so ok.

    Klar, als reiner Diabetiker ist das schon noch defisiler, denke ich mir. Stress, psychischer Druck und Probleme helfen bei, daß gerade Zuckerwerte steigen und den Körper komplett durcheinander bringen. Darüber denke doch mal in einer stillen Stunde nach.

    Derweil alles Gute aus Karlsruhe

    Pumpkin
    Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere

  10. #9
    in memoriam † 28.8.2008 Avatar von Marimo
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    Hallo Schönblick,

    auch ich habe cP und Diabetes und spritze Insulin und nehme gleichzeitig Kortison. In normalen Zeiten verträgt sich das ganz gut, aber wenn ich wegen meiner Lunge - die duch die cP mit beteiligt ist - eine Stoßtherapie machen muß, dann jubelt der Zucker schon mal ganz schön hoch. Am 2. Tag weiß ich dann aber, wie ich regulieren muß. Ich spritze angepaßt mehr Insulin und es klappt. Wenn das Kortison dann wieder abgebaut ist, gehe ich wieder auf die Normalmenge Insulin zurück. Theorie und Praxis = meistens klappt es. Mein Hb1c war das letzte mal 6,8 und mein Arzt und ich waren begeistert. Ach ja, meine Dauertherapie mit Kortison liegt bei 5 mg. Und das verträgt mein Zucker super. Ich gehe aber auch regelmäßig alle 2 Jahre in eine Diabetesklinik zum Einstellen, für mich ist das sehr wichtig, da ich dort auch geschult werde.

    LG Marion

  11. #10
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    Hallo
    auch ich habe Diabetes Typ 2 und CP . habe den Zucker immer erhöht ,
    nehme 10mg Prednisolon. Was hast du ( Marion mit deiner Lunge ?) ich habe mit Luftnot nach kleinen Belastungen zu tun .

    LG Kurt

  12. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von adina
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    hallo schönblick,

    du mußt dich nicht entschuldigen, oft geht es mir auch so, daß ich einfach nur lese, weil es mir gerade nicht so doll geht und wenn man beruflich auch noch eingespannt ist ... und schmerzen hat ... und das ganze allgemeinbefinden schlecht ist ...
    ja, es ist nicht leicht einen guten rheumatologen zu finden.
    ich hoffe für dich, daß Dir der termin bei diesem doc nun weiterhilft

    Das schlimme ist:Rheumamittel(Cortison) u.Zucker vertragen sich nicht.Alternativen gibt es nicht,lt.meinem früheren Rheumearzt. seit 2001 hab ich jetzt chronische Pollyatritis.
    hast du denn in all den jahren gar keine basismedikamente bekommen?
    ich meine z.b. mtx, sulfasalazin o.ä., schau einmal in der linken spalte unter medikamente sind fast alle "gängigen" basismedis aufgelistet und beschrieben.
    das cortison sollte in höherer dosierung eigentlich nur zur überbrückung sein, bis ein basismittel wirkt und dann entweder ausgeschlichen werden oder in möglichst niedriger dosis als dauertherapie neben den anderen medis weitergenommen werden, wenn man nicht ganz darauf verzichten kann.
    wenn deine bisherige therapie tatsächlich nur aus cortison bestand, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, daß dein zucker außer kontrolle ist ,
    denn mit 5 oder 10 mg corti kamst du dann sicher nicht aus ... , womit wir wieder beim "kreislauf" währen ... .
    da du ja jetzt einen neuen doc hast - hoffentlich ist es ein internistischer rheumatologe , ein orthopädischer rheumatologe hat in der regel nicht die nötigrn kenntnisse - wird er dir warscheinlich nach gründlicher untersuchung zu einem geeigneten basismittel raten oder sofern du doch eins hast auf ein besser wirksameres umstellen.

    vielleicht magst du ja dann einmal von deinem termin berichten und auch, ob und welche anderen medikamente du sonst noch einnimmst.
    ganz ohne cortison komme ich trotz enbrel und mtx auch nicht aus, 5 und 10 mg im tägl. wechsel muß ich trotzdem zusätzlich nehmen. das ist aber als dauermedikation noch im toleranzbereich.

    alles gute und liebe grüße
    adina
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  13. #12
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    Rheuma und Zucker

    Hallo, zusammen
    Adina - deine Frage an schönblick, " hast du denn in all den Jahren keine Basistherapie bek.??" hat mich jetzt aber echt stutzig gemacht. Gibts bei Polymy also wirklich NUR Kortison? Das bekomme ich nämlich seit 2 Jahren ausschliesslich, neben dem Azathioprin - trotz Rheuma-Ambulanz UND KH-Aufenthalt!! ALLES wird NUR am Korti festgemacht und sobald sich die Blutwerte ändern, wird dies eben " angepasst" - erhöht bzw, reduz.
    Folgedessen "fährt" auch mein Zucker ewig Achterbahn und ich muß die Dosis des Insulins dauernd neu darauf abstimmen.
    Na, da stellst sich natürlich die Frage, w a r u m is bisher noch keiner der "Fachärzte" auf die Idee gek, mal ein andres Mittel einzusetzen?? Denn es heißt zwar, "wir müssen so bald als möglich mit dem Kort runter..." doch von nem andren Medik. war bisher noch niiiie die Rede... und dies kommt mir nun aber wirklich etwas seltsam vor!
    Dir, Schönblick wünsch ich, dass du endlich einen Arzt gefunden hast - der Termin dort is ja nun bald..- der dir zur Seite steht, damit du die ganze Sache besser in den Griff bekommst. Macht`s alle gut - charly

  14. #13
    in memoriam † 28.8.2008 Avatar von Marimo
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    Hallo Kurt53,

    durch das cP habe ich eine Lungenfibrose bekommen. Kann Dir nur empfehlen, Deine Lunge vom Lungenfacharzt kontrollieren zu lassen. Nimmst Du auch weiter keine Basismedikamente ausser Kortison?

    LG Marion

  15. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von adina
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    hallo charly,

    Gibts bei Polymy also wirklich NUR Kortison? Das bekomme ich nämlich seit 2 Jahren ausschliesslich, neben dem Azathioprin
    azathioprin ist ein basismedikament

    den beitrag unter dem folgenden link wirst du sicher schon kennen ...
    http://www.rheuma-online.de/a-z/p/polymyositis.html

    hier wird allerdings mtx als erstes mittel der wahl ( hab hoffentlich richtig gelesen ) angegeben. stellt sich natürlich schon die frage, weshalb bisher nichts anderes probiert wurde .

    ... mußte eben noch einmal nachschauen ... schoenblick schreibt in seinem 1. beitrag daß er chronische polyarthritis hat ... , aber das macht ja jetzt nichts ... , bleibt trotzdem die frage basis ja oder nein oder wenn ja - welche ...,oh man, ich glaub ich mach lieber mal eine schreibpause

    doch von nem andren Medik. war bisher noch niiiie die Rede... und dies kommt mir nun aber wirklich etwas seltsam vor!
    vielleicht legst du deinem doc einfach mal den bericht vor ..., du weißt doch unsere lieben ärzte können nicht alles wissen ... und brauchen manchmal einfach unsere mithilfe . ich dachte immer bei dir hätte die ganze palette schon versagt , aber wenn man sich all die zeit nur am azathioprin festhällt, ist womöglich nur noch nicht das richtige gefunden .
    glaub mir, ich würde es dir von herzen wünschen

    alles gute und lg adina
    Der Pessimist findet zu jeder Lösung das passende Problem

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  16. #15
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    Rheuma und Zucker

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    Hey, Adina - Hallo, zusammen
    - ich dachte immer bei dir hätte die ganze palette schon versagt , naaa, d a s denk ich auch!! - doch so`n bischen Hoffnung hab ich noch, dass sie endlich was finden und den Namen meines "Feindes" rausrücken...
    stellt sich natürlich schon die frage, weshalb bisher nichts anderes probiert wurde . das is ne verdammt gute Frage, meine Liebe...Weder HA, noch Uni sind bisher auf den Gedanken gek. Allerdings, wie sagte man mir in der Unim - wo man ja behauptete, es WÄRE da WAS...nur wo und was, wüßten sie nicht -
    "wenn sie dieses Azathioprin NICHT erhalten hätten... und es WÄRE was Ernsteres, dann hätten sie jetzt schon schlimmere Anzeichen..." - tut doch gut, oder?
    vielleicht legst du deinem doc einfach mal den bericht vor - ja nuu, die Berichte gehen doch immer nur zwischen Uni und HA hin und her...Und ich bin ja, zum Leidwesen der Docs, auch der Typ, "Nachbohrer" ... doch leider, in dieser Sache, ohne Erfolg!!
    Ach, ich weiß es auch nicht.....ich schluck halt brav meine Pillen, was soll ich denn sonst machen? Wenn DIE nix Andres zu bieten haben, wie soll ich`s dann wissen??
    Sag`s ja immer - wenn MEHR als 3 Erkrankungen zus. kommen, DANN braucht man en Med. Studium, sonst steht man auf`m Schlauch....
    Macht es gut und bis dann - charly



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