Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
    eva
    Gast

    bioresonanztherapie

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    Hallo,
    kann mir jemand vielleicht etwas über Erfahrungen mit einer Bioresonanztherapie bei chronischer Polyarthritis berichten?
    Vielen Dank im voraus
    Eva

  2. #2
    tillo
    Gast

    Re: bioresonanztherapie

    hallo eva,
    ich hab´seit 16 jahren cp (mtx / rantudil) und bin parallel zur schulmedizin bei einer heilpraktikerin, die mich mit der bioresonanztherape behandelt. mir geht´s ganz gut die letzten jahre. woran´s liegt, vermag ich nicht genau zu sagen, aber ich habe den eindruck, dass die bioresonanz was bringt. wenn du fragen hast, mail sie mir zu. ich werd´ versuchen, sie zu beantworten.
    herzliche grüße
    dieter

  3. #3
    Kate
    Gast

    Re: bioresonanztherapie

    Hallo ihr beiden!
    Auch ich hab den Schritt "gewagt" und bin zu einer Heilpraktikerin gegangen. Da bin ich jetzt seit März diesen Jahres und sie macht auch die Bioresonanztherapie. Hingegangen bin ich zu ihr, weil ich zwar seit September letzten Jahres keine Medis mehr nehmen musste, die Beschwerden sich Anfang des Jahres aber wieder verschlimmert haben. Es geht mir soweit auch gut und meine Heilpraktikerin macht mir Hoffnung, dass sie meine Krankheit "in den Griff" kriegt...man muss abwarten.
    Letzte Woche hatte ich allerdings einen Termin bei meinem Rheuma-Doc und der war nicht so begeistert --> jetzt muss ich erstmal wieder Vioxx nehmen und evtl. wieder ein Basismedikament :-(
    Wie war das denn bei dir Tillo? Wielang machst du das schon mit der Bioresonanztherapie und wann ging es dir besser und nimmst du noch irgendwelche Medis??? Fragen über Fragen... ;-)
    Schönen Tag noch!
    Kate

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  5. #4
    Eva
    Gast

    Re: bioresonanztherapie

    Toll, daß ich schon Antworten bekommen habe.
    Ich habe seit einem Jahr cP und bin 29 Jahre alt. Ich nehme MTX und Cortison.
    Ich gehe davon aus, daß ich MTX nicht absetzen kann, da mir doch sonst Gelenkveränderungen drohen. Und daran kann doch auch eine Bioresonanztherapie sicher nichts ändern. Der Sinn einer BioRT ist doch sicher nur, trotz der Medis gebliebene Schmerzen zu lindern, oder? Oder soll sie die Medis ersetzen? Ohne Basismedikament geht man doch immer das Risiko langfristiger Schäden ein? Kate, Du nimmst keine Medis mehr? Kann ich mir deshalb nicht vorstellen. Meine Rheumatologin war deshalb auch gegen Experimente mit Heilpraktikern. Habe aber einen neuen Freund, der auf alternative Medizin schwört und sich wünscht, daß ich versuche, mein Rheumi auch auf die Art in den Griff zu kriegen. Geht das? Schöne Grüße aus Düsseldorf. Wo kommt Ihr her?
    Eva

  6. #5
    Kate
    Gast

    Re: bioresonanztherapie

    Also, ich bin jetzt 26 und vor dreineinhalb Jahren wurde Rheuma bei mir diagnostiziert. Die Therapie fing bei mir mit Cortison an und irgendwelche hömopathische Mittel (allerdings vom Rheuma-Doc verschrieben) wurden verabreicht, die hab ich aber nicht vertragen (und vergessen wie die hießen). Dann hab ich von Juni 1999 bis September 2001 MTX bekommen. Das wurd abgesetzt, weil keinerlei Beschwerden mehr da waren (Cortison wurd schon im Oktober 2000 abgesetzt) Allerdings auch, weil ich beim Gyn in der Krebsvorsorge in eine "zu beobachtbaren Gruppe" rutschte und beide Ärzte meinten, dass mein Immunsystem fitter werden soll und das ist mit dem MTX ja nicht so doll. Das ging dann auch ne Zeit gut, aber Anfang des Jahres hatte ich wieder Beschwerden. Ausgelöst durch Streß denk ich mal.
    Ich bin dann zu der Heilpraktikerin, weil ich mich so dagegen sträube, wieder diese Medis zu nehmen und hoffe einfach, dass das was hilft.
    Wie ich ja schon geschrieben habe, muss ich jetzt zwar erstmal wieder Vioxx nehmen aber ich hoffe immer noch, dass ich bis zu meinem nächsten Arzttermin (in sechs Wochen)so fit bin, dass der Arzt davon absieht, wieder ein Basismedikament zu verschreiben.

    Ich erhoff mir von der Heilpraktikerin schon, dass sie mir soweit hilft, dass ich wirklich keine Medis nehmen muss. Die CP ist bei mir aber auch nicht so schlimm (find ich jedenfalls) Beschwerden hab ich zurzeit nur an den Händen und Fußgelenke sind auch nicht immer so fit und die übliche "Büroverspannung" kommt noch dazu. Also eigentlich geht´s mir relativ gut. Die Blutwerte sind auch ok.
    Wie schlimm ist es denn bei dir? Wieviel MTX und Cortison musst du denn nehmen?

  7. #6
    Sanne
    Gast

    Re: bioresonanztherapie

    Meine Erfahrungen in Sachen Bioresonanztherapie haben vor 8 Jahren begonnen. Mein Heilpraktiker war der erste der mir eine Psoriasis arthritis diagnostizierte, was kein Arzt vorher erkannte oder aussprach. Ernährungumstellung, Allergie "löschen", Tropfen, Bioresonanzbehandlungen (sehr teuer übrigens), halfen in Sachen Haut und Gelenken nicht. Vielleicht sind wir auch nicht weit genug zum Problem vorgedrungen, es ist wohl schwierig diese Stoffwechsel/ Autoimmunsache zu beeinflussen. Wo es gut half, waren Allergien und Infekte. Und im Diagnosenbereich. Vor drei Jahren habe ich mich wieder an die Schulmedizin (Rheumaklinik) gewand, weil ein Finger akut anschwoll und niemand weiter wußte. Da wurde auch nicht viel gemacht, außer einer Corisonspritze, die damals half. Seit diesem Jahr sind aber andere Gelenke noch schlimmer betroffen, jetzt bekomme ich seit Juni MTX, inzwischen mit gesteigerter Dosis und seit kurzem dazu noch Ciclosporin, weil immer noch keine Besserung eingetreten ist. Ich hoffe weiter, die Naturheilsache immer noch im Hinterblick für Zeiten, wenn es einem besser geht.
    Viele Grüße Sanne

  8. #7
    Angela
    Gast

    Re: bioresonanztherapie


    Hallo,

    bekomme seit 10 Wochen Bioresonanztherapie um mein Lymphsystem wieder in Ordnung zu bringen. Im Mai wurden mir 3 entzündete Lymphknoten aus der Leiste entfernt. Die Bioresonanztherapie soll den Körper wieder in Fluss bringen. Schwingungen,die zu stark sind, mildern und die Schwingungen, die zu schwach sind, stärken. Ich kann noch nicht sagen, ob es funktioniert, weil ich im Moment wieder Probleme mit der Leiste habe, kann aber sein, dass es eine homoöpathische Erstverschlechterung ist, die aber mit der Zeit sich wieder bessern muss.
    Da ich selber nur Fibro habe, kann ich von Therapieerfolgen bei cp nichts berichten. Könnte mir aber vorstellen, dass die Bioresonanztherapie einen positiven Einfluss auf das zu stark reagierende, sich selber angreifende, Immunsystem nehmen kann.
    Versuchen würde ich es bei cp auch, kann ja auf keinen Fall schaden, außer dem Geldbeutel.

    Gruß Angela

  9. #8
    monsti
    Gast

    Re: bioresonanztherapie

    Hallo Eva,
    habe in Sachen Rheuma keine Erfahrungen mit Bioresonanztherapie. Bei mir wurde sie vor ca. 5 Jahren von meiner Zahnärztin während der Amalgamsanierung zur Ausleitung genutzt.
    Meine Erfahrung: Bioresonanztherapie wirkt deutlich, bei mir war es allerdings nicht unbedingt angenehm. Nach der Behandlung sollte ich immer viel trinken, hatte ich auch gemacht. Doch scheine ich jemand zu sein, der eher über die Haut ausleitet. Also hatte ich nach jeder Sitzung innerhalb von 3 Stunden vereiterte Mandeln. Nach der 5. Sitzung kriegte ich als Komplikation der Angina zwei Wochen später auch noch eine Nierenentzündung.
    Ganz ähnlich reagiere ich bei Magnetfeldern gleich welcher Art, so dass ich von all diesen Methoden jetzt die Finger lasse. Für mich sind sie nix, was aber keinesfalls bedeutet, dass sie bei anderen nicht wertvollen Dienste leisten können. Ist wie bei den Medis: Der eine verträgt das eine, der andere kommt mit anderen Mitteln besser klar.
    Grüßle von monsti

  10. #9
    tillo
    Gast

    Re: bioresonanztherapie

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    hallo zusammen,

    ich kann auch etwas genauer berichten : cp seit 16 jahren, zuerst alternative behandlungsmethoden ohne wirkung, dann goldtherapie vom rheumatologen und gleichzeitige behandlung durch einen internisten, der aber als "klassischer" homöopath praktizierte. rückgang der beschwerden - wer weiß warum. absetzen der goldtherapie. jahrelang geringe beschwerden. als die schmerzen und gelenkbeschwerden wieder stärker auftraten und der homöopath keinen rat mehr wusste, verwies er mich in eine schulmedizinische rheumaklinik. dort begann ich mit mtx (bis heute 10mg pro woche), außerdem täglich rantudil retard. zum glück vertrage ich die medikamente gut. ich handhabe es so, dass der rheumatologe mir alle sechs bis acht wochen blut abzapft, so dass er und ich einen überblick haben, ob soweit alles in ordnung ist. und er schreibt die rezepte für die medikamente. seit zwei jahren gehe ich außerdem einmal wöchentlich zu einer heilpraktikerin, die mit der bioresonanztherapie arbeitet. beide wissen von einander. mir gefällt diese "doppellösung" gut, weil ich einerseits weiß, dass es ohne medikamente nicht geht (absetzversuche gingen wiederholt nach hinten los), aber andererseits bei der heilpraktikerin das gefühl habe "ganzheitlich" und individuell besser betreut zu werden als beim schulmediziner. ich habe dabei das glück, dass meine krankenversicherung den größten teil der kosten übernimmt. im vergleich zur schulmedizin ist die behandlung der heilpraktikerin relativ kostengünstig - aber leider ist es ja oft so, dass die krankenkassen klaglos die arztkosten übernehmen, aber sich weigern sogn. "alternativen" methoden abzurechnen. eine letzte bemerkung : die bioresonanz heilt nicht mein rheuma ( bei asthma und allergien scheint sie erfolgreicher zu sein - sanne wies auch schon drauf hin), aber ich habe das gefühl, dass sie deutlich meine lebensqualität verbessert.

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