Seite 23 von 54 ErsteErste ... 13181920212223242526272833 ... LetzteLetzte
Ergebnis 331 bis 345 von 802
  1. #331
    Registrierter Benutzer Avatar von waffel90
    Registriert seit
    01 2009
    Ort
    nrw
    Beiträge
    37
    Anzeige
    ich bin baujahr 1990. die diagnose cp hab ich seit 2002 , der krankheitsanfang wahtrscheinlich schon 1999/2000.

    Meine medis die ich schon hatte

    Mtx 7,5 jede woche
    imurek 100 mg täglich
    Quesnly 200mg täglich
    enbrel
    tausende von schmerzpillen

    Derzeitige medis:
    Zurzeit nehme ich total wenig. ich spritze mir alle 3 wochen enbrel 50 mg.


    Meine cp ist zur zeit komplett still. Meine gelenke sind alle frei von entzündung oder von irgendwelches zeugs was man im ultraschall zusehen vom rheuma^^

  2. #332
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    01 2009
    Beiträge
    7
    Hallo,

    ich bin 27 Jahre alt und habe vor 6 Monaten die Diagnose RA erhalten.
    Ich wurde mit MTX und Kortison behandelt. Auf eigenen Wunsch habe ich MTX nach 3 Monaten abgesetzt und durch Pleon ersetzt. Nehme momentan 4x täglich Pleon und 5mg Kortison.
    Zusätzlich gehe ich regelmäßig zur Osteopathin und versuche mich gesund zu ernähren.

  3. #333
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    01 2009
    Ort
    Bayern
    Beiträge
    155
    Krankengeschichte:


    Geburtsjahr : 1967

    Familie :

    verheiratet, keine Kinder, stattdessen viele Tiere


    Diagnose :

    seit März 2007 seronegative cp, schleichend mit hohem Zerstö-
    rungspotential (rechtes Handgelenk ist praktisch hinüber, linkes
    Knie ist bereits stark angegriffen)


    Medikamente :

    MTX 20 mg, Folsäure, Ibu 600mg (nach Bedarf), Opipramol (damit
    ich cool bleibe wenn sich ein Gelenk nach dem anderen verab-
    schiedet )

    Vom 07.09.2009 - 04.10.2009 Klinikaufenthalt in Bad Abbach aufgrund Akuteinweisung. Dort Umstellung auf Spritzen 20 mg MTX.
    Seit Januar 2010 Erhöhung auf 25 mg MTX s.c.

    Operationen :

    2006 linkes Knie, 2007 rechtes Handgelenk


    GdB :

    ganz frisch aus der Presse (von vorgestern) 40 %, Widerspruch ist
    bereits in Arbeit.


    Nach Ablehnung des Widerspruchs Klageerhebung vor dem Sozialgericht im April 2009. Im Februar 2010 Ende des Rechtsstreits mit dem Ergebnis: 50 % unbefristet


    Update vom 29.07.2010: seit 2 Monaten bin ich komplett ohne Opipramol...und MTX konnte ich auf 15 - 20 mg abwechselnd reduzieren, trotzdem benötige ich keine Schmerzmittel -> ich fühle mich extreeem okeee !

    Update vom 24.03.2011: seit Oktober 2010 spritze ich nur noch 15mg MTX und das Befinden ist trotzdem wie gehabt!


    Update vom 30.07.2012: seit Januar 2012 spritze ich generell nur noch 12,5 mg MTX.

    Update vom 05.08.2013: Test, Test, Test ...seit ca. 6 Wochen läuft der Versuch, MTX dauerhaft auf nur 10 mg zu reduzieren. Aktiv unterstützen will ich durch "rheumagerechte"
    Ernährung, sprich weniger Fleisch, minimal Getreideprodukte, magere Milch- und Käseprodukte, viel Gemüse und Obst, Oliven und Rapsöl. 7 Monate habe ich das schon durchgezogen und meine, einen Erfolg zu sehen . Vor 5 Tagen habe ich außerdem mit MSM und Gluco angefangen und morgen soll`s mit Krillölkapseln losgehen. Die Hoffnung stirbt zu letzt!

    Update vom 23.10.2013: trotz allem zusätzlichen Drumherum bin ich inzwischen wieder zu 12,5 mg MTX zurückgekehrt. Einen richtigen Schub hat mir die Aktion zwar nicht beschert, aber mein kaputtes Knie hat heftig angefangen zu zicken und insgesamt hatte ich ein massives Schwäche- und Krankheitsgefühl, so dass ich nichts mehr auf die Reihe gebracht habe. Nach wenigen Malen mit der offensichtlichen "Wohlfühldosis" ist wieder alles paletti .
    Geändert von DesperadoGirl (23.10.2013 um 07:46 Uhr)

  4. Anzeige
  5. #334
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    01 2009
    Beiträge
    13
    geboren 1981, ledig, HLA-B27 positiv

    Meine bisherige Krankengeschichte:

    10/2008: Reaktve Arthritis im linken Knie

    Medikamente:
    10-11/2008 Diclofenac (vor der Diagnose)
    11/2008 Prednisolon, anfangs 15 mg, ausschleichend, bis ca Mai 09
    11/2008 Sulfasalazin, einschleichend von 500 mg (1-0) bis letztlich 2 g (2-2), da HLA-B27 positiv und ein Kandidat für einen chronischen Verlauf
    seit 05/2009 völlige Remission
    bis voraussichtlich Sommer 2011 weiterhin Sulfasalazin 2g/Tag, in der Hoffnung, dass es dann nicht wieder kommt
    Geändert von Timo (29.01.2010 um 04:29 Uhr)

  6. #335
    Registrierter Benutzer Avatar von Adolina
    Registriert seit
    04 2006
    Ort
    Erlenbach/ Main
    Beiträge
    499
    weiblich 53 Jahre
    verheiratet, 2 Kinder

    Diagnosen
    RF- und CCP- negative Rheumatoide Arthritis
    Gonarthrose beidseitig
    Fingerpolyarthrose beidseitig
    Handgelenkarthrose beidseitig
    Arthrose in beiden Ellenbogen
    Degeneratives WS- Syndrom
    HWS Syndrom
    Migräne
    Bandscheibenvorfall 3-4 LW, 5 LW
    Rhizarthrose linker Daumen
    Trigeminusnerv verlangsamt,Trigeminus-Fazialis-Läsion
    Ermüdungsbruch im Mittelfußzeh am rechten Fuß
    Arthrose im linken Fuß
    Chronisches Schmerzsyndrom

    Medikamente
    Tilidin 150 mg
    Prednison 5 mg
    L- Thyroxin
    Votum plus
    Fluoxetin Biomo
    Simvabeta
    Arava
    Voltaren K (bei Migräne)

    OPs
    Blinddarm, Schilddrüse,Karpaltunnel beidseitig, Mandelentfernung, Gebärmutterentfernung,4x Arthroskopie rechtes Knie, 1x linkes Knie, Ulnarisverlagerung. Daumengelenk links. Mittelfußzeh am rechten Fuß.

    Reha
    2008 Bad Abbach

    Psychotherapie seit 2002

    Seit 2005 Rheumatische Entzündungen, beide Handgelenke schwellen an. Schmerzen in den Fingern, Handgelenken, Ellenbogen, Knien. Müdigkeit und nicht mehr so belastbar. 2008 Diagnose Rheumatoide Arthritis aber kein Rheumawert im Blut.

    Zeckenbiss 2009, Borrelien waren positiv

    Seid Mai 2009 befristete EM-Rente, ab Oktober 2013 unbefristete EM-Rente

    GdB 60%

    Lg. Adolina bitte hier klickenhttp://rheuma-online.de/phorum/showp...1&postcount362
    Geändert von Adolina (06.12.2013 um 22:38 Uhr)

  7. #336
    Spongebob-Junkie Avatar von tina78
    Registriert seit
    01 2009
    Beiträge
    48
    Diagnose:
    seronegative chronische Polyarthritis
    sekundäre Fibromyalgie
    seit:
    wohl schon immer, erkannt erst im Oktober 2004
    Medikation z.Z.:
    Rituximab
    Prednisolon 25mg/Tag 10mg/Nacht
    Tramal/Diclofenac nach Bedarf
    Oxychodin abends 10mg
    Ibuprofen 500 morgens/abends

    Metamizol 30 Tropfen/Tag
    Pantozol 40mg/Tag
    Folsäure 5mg/Woche
    MCP mal mehr-mal weniger
    LIQUIFILM
    Posiformin 2%
    Wohnort:

    Braunschweig
    Rehamaßnahmen:
    2005 Kurklinik Bad Bramstedt
    2007 Kurklinik Bad Eilsen
    2008 Kurklinik Bad Eilsen
    2009 Kurklinik Bad Bramstedt
    2011 Kurklinik Bad Eilsen
    2013 solls nach Bad Pyrmont gehen.


    Die ganzen Krankenhausaufenthalte (egal ob ambulant oder stationär), betroffenen Gelenke und Nebenwirkungen der Medikamente aufzuzählen spar ich mir. 1. Kennt ihr sie selber zur Genüge und 2. würde mich das momentan nur frusten :/
    Geändert von tina78 (25.11.2013 um 14:50 Uhr)
    Es gibt Menschen, die sich mangels eigenen Gewichts überall beschweren müssen.

  8. #337
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    01 2009
    Beiträge
    3
    Hallo!

    weiblich, geb.: 1974

    Diagnose: cP

    diagnostiziert seit 1988 (Krankheit begann mit ca. 13 Jahren) damals benannt als: chronische juvenile Polyarthritis

    Klinik: regelmäßig 2x jährlich Kinderrheumaklinik Garmisch-Partenkirchen bis zum Abi 1993

    seitdem in ambulanter Behandlung bei niedergelassener Rheumatologin

    Verlauf insgesamt sehr positiv durch frühe Erkennung und Behandlung - z.B. seit fast zwanzig Jahren so gut wie durchgängig MTX, zuletzt in minimalster Dosis - wenig Gelenkdeformationen, immer wieder bei Versuch des Absetzens von MTX Wiederaufflackern, Schubtätigkeit, erhöhte Entzündungswerte - irgendwann bemerke ich dann auch die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen

    Medikamente in der Vergangenheit: MTX, Cortison, Imurek, Quensyl (Resochin), Diclofenac, Acc, Ibuprofen
    und alle möglichen begleitenden Medikationen

    Medikation zur Zeit:
    15 mg MTX/Wo
    2,5 mg Cortison/ Tag
    2xWo Folsäure wegen erhöhter Leberwerte

  9. #338
    Registrierter Benutzer Avatar von silberpfeil
    Registriert seit
    01 2009
    Ort
    Norddeutschland
    Beiträge
    2.218

    krankenvita

    - weibl. Jahrg. 1962
    - seit der Jugend, Skoliose, Beckenschiefstand
    -1988 per Kaiserschnitt 2. Tochter geboren, sie war sehr viel krank, mehr. OP's, war sehr schlimme Zeit, hat auch viel Kraft gekostet
    -Mai 1998 Hysterektomie + Entfernung Endometrioseknoten aus der Blasenhinterwand
    ( vorher 4 Jahre starke Schmerzen wie Presswehen während der Regel, zig Untersuchungen( ausser MRT)/ Schmerzmedikamente, div.Bauchspieglungen, ect.
    -Aug. 1998 nochm. OP, da sich eine Blasenscheidenfistel gebildet hat,vorher 10 Wochen Katheder(ges. 6 Monate krank)
    2000 stat. Einweisung wegen Zusammenbruch, 8 Wochen psychol.Station
    -seit 2002 Tinnitus - Infusionen erhalten, Tebonin 2x1
    (letzte Behandlung Juni 2008)
    - 2002 u. 2003 Entfernung Brustknoten ( guartige Fibroadenome / es folgten mehere Punktionen v. schmerzhaften Brustzysten
    -seit März 2006 immer mehr werdende Schmerzen- über Kreuzbein zur rechten Hüfte über recht. Flanke bis zum rechten Unterbauch. konnte zum Schluss nicht mal mehr Aufrecht stehen, dazu Müdigkeit , Abgeschlagenheit.
    -April 06 über Notaufnahme in KLinik: (3x MRT; Verwachsungen,Endometriose,Hüfte) Zintigraphie, Blutuntersuchung, Röntgen......( keine Auffälligkeiten) ausser den starken Verwachsungen im unteren Bauchraum.
    - Mai 06-OP bezgl. der Verwachsungen, Ärzte dachten, dass das event. der Auslöser meiner beschriebenen Schmerzen sei.
    - Schmerzn waren nach OP weiter da.
    Schmerzmittel :Ibuprofin, Tramal , Indometacin als Zäpfchen .....
    -danach zum Schmerztherapeuten/ wieder neue Hammerschmerzmittel u. a. Katadolon, Tramal, Diclofenac, dann Neuraltherapie, Tens-Gerät f. zu Hause und Einknackserei( wie ich dass hasse, das geknackse)
    -dann noch Pickel ohne Ende bekommen( sicherlich d.d. ganzen Medikamente)
    im Okt. 06 zum Hautarzt, Antibiotika wegen schlechter Haut ( danach war alles weg, aber nur für 4 Wochen)
    er hat Borreliso Test geamacht-positiv- Antibiotikabhandl. über 3 Wochen
    - dann Dez. 06 zum Rheumatologen/Internisten
    - Schmerzen im ganzen Körper (Wanderschmerz, mal hier mal da)
    Diagnose Fibromyalgie, Burn out, chronisches Müdigkeitssyndrom, Spreizfuss
    Ebstein-barr-virus positiv, Zink- u. Eisenmangel( zu der Zeit war auch Mobbing d. meine ehemal. Cheffin)
    Med.: Mydocalm,Neuraltherapie,Physiotherapie,Psychother.
    Mydocalm nach 3 Monate abgesetzt, da noch mehr müde, Schmerzen immer noch stark.Unruhige Füsse wurden noch schlimmer, RLS??/ medik. Restlex half nicht.
    - wieder Tramal, Diazepam, Voltaren. Novalgintropfen und weiter Physio
    - zwischenzeitlich noch bei Kardiologin, da Herzrythmusstörungen = psychovegetativ bedingt
    - bin weit über 10 Jahre in psycholog. Behandlung(insges. 15 Jahre mit Pause)
    - beim Rheumatologen weg, kein Vertrauen mehr, sehr aroganter Typ
    - von Orthopädin dann z.Rheumaspezial. bzgl .der Fibro überwiesen:
    Med.: Arcoxia, Amitrpithylin, Lyrex.
    habe alles nicht vertragen
    - weitere Behandlung jetzt d. meine Orthopädin
    Med.: Nofaminsulfon 500mg, Physiother. Psychother.

    Schildrüse war kurze Zeit vergrößert (2007-2008), Knoten vorhanden
    Jodtabletten, dann wieder o.k.

    Grad der Behinderun 40%/ Klage bezgl. höheren GdB läuft seit April 08-Gutachter 2009-2010 Entscheidung-
    50 % erhalten-rückwirkend ab 2007

    Aufenthalt in Schmerzklinik mit anschl.eine EAP(amb. Reha)f. 3 Wochen
    - Schmerzen sind immer noch da, kurze Zeit ging es.
    - ganz schlimm die Müdigkeit u. Schlappheit, Unkonzentriertheit( habe schon richtig Angst beim Autofahren)
    - nicht belastbar, kleinere Haushaltssachen u. sofort kaputt
    - Durchschlafprobleme
    Lt. Klinischen Abschlussbericht der Sommerfeldklinik:
    - Chronische Shmerzkrankheit Grad IV nach v. Korff mit chron.lumbalen pseudoradikulären Schmerzsyndrom rechts bei
    - initialer bilateraler Spondylarthrose L4/5 u. L5/S1 bds.
    - Zustand nach div. Unterleibs-OP's
    - Fibromyalgie
    - arthromuskulären Dysfunktionen
    Chronischem Cervicobrachialsyndrom u. Cervicocranialsyndrom
    Chronischer Schmerzstörung mit somatischen u. Psychischen Faktoren
    Neurasthenie( Erschöpfungssyndrom)
    Angst- und depressiver Störungen gemischt
    __________________________________________________ ____________
    Durch Augenarzt gesichert im April 09: Sicca Syndrom und verengte Adern hinter den Augen.
    Weitwinkel-Glaukom( grüner Star) im Okt.09 festgestellt- Tropfen
    __________________________________________________ ____________


    Hallux Valgus OP rechter Fuß im Februar 2011- erst mal nie wieder

    Nasenscheidewand OP im Mai 2011-

    Im Dezember 2011 festgestellt- SD- Überfunktion mit 2,5 cm Knoten(kalt)-Thiamazol 10mg(habe ich aber eingestellt)
    die Werte haben sich stabilisiert
    Vitamin D Mangel- Dekristol
    2013:
    - Januar wieder mal eine Zystenpunktion( 100 ml.) r. Brust
    - 8 Wochen Psychos. Klinik Bad Grönenbach( insg. 16 Wochen krank)
    Geändert von silberpfeil (03.10.2013 um 21:28 Uhr) Grund: neue Diagnosen
    und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben
    ....
    des Lebens Ruf an uns wird niemals enden
    Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde

    http://www.rheuma-online.de/phorum/s...&postcount=366 meine Krankenvita

  10. #339
    Registrierter Benutzer Avatar von enny
    Registriert seit
    02 2009
    Beiträge
    31
    Blog-Einträge
    9
    Hallo,
    ich bin 27 und leide seit dem ich 13 bin an juvenile Rheumatoide Arthritis,
    besonders an den Handgelenken,vor 4 wochen hatte ich eine schwere op,da 3 meiner strecksehnen gerissen sind und mussten durch 3 künstliche ersetzt werden.in 2 wochen werden die geschwollenen finger amb.op.da ich unter sehr starken schmerzen leide..

    zu meinen medis:

    Prednison 5mg 1-0-0
    Pantozol 20mg 2-0-2
    Emrel 50mg subcutan einmal pro woche
    Ibuphrofen 600mg 1-1-1
    Novalgin bei bedarf

    Frühere medis:
    MTX
    Arawa
    Humira
    Azulphildine
    Diclofenac nach Bedarf

  11. #340
    Dosine Avatar von Tierfreundin
    Registriert seit
    01 2008
    Ort
    Münsterland
    Beiträge
    451
    Jahrgang: 1970
    Rheumatologische Diagnose: V.a. Morbus Bechterew und/oder Kollagenose (lt. Rheumatologe)
    Beginn der Erkrankung: Vor 5 Jahren bereits einmal Schmerzen im LWS. Da hieß es Fibromyalgie. Seit Oktober/November 2007 Schmerzen sowie weitere Symptome
    Diagnose: Spondylarthritis (Kollagenose? noch offen... Ana-Titer: 1:320...), Asthma bronchiale, Bandscheibenvorfall HWS, Atonie (Erweiterung) der Beinvenen. Chronischer Sinuskatarrh, Schädigung des Gesichts-Nervens N.auricularis magnus, Minimale Mitral- und Tricuspidalklappeninsuffizienz sowie diastolische Dehnbarkeitsstörung de. li. Ventrikels

    Erkrankungsbild:
    Schmerzen
    im LWS. Hauptsächlich Ruheschmerz. Nachts wache ich wegen der Schmerzen auf.
    Außerdem Schmerzen in den Knien, Fußgelenken (Füße "brennen" oft), Waden, Händen, Brustkorb. Oft Kopfschmerzen und "steifen Nacken". Auch Kiefergelenkbeschwerden vorhanden.
    Schmerzen im Ellenbogen bei Streckung.
    Sicca Syndrom
    Augen, Mund- und Nasenschleimhaut trocken. Dadurch Schluckbeschwerden und Halsweh sowie Heiserkeit
    Lymphe
    Ödeme morgens im Gesicht (Augen, Mund und ab und an auch Wange)
    Morgens Hände geschwollen und steif.
    Knöchel des linken Fußes permanent geschwollen, keine beträchtlichen Schmerzen!
    Geschwollene Lymphdrüse hinter dem rechten Ohr seit ca Januar 2009 (operiert: chronischer Sinuskaharr = chron. Entzündung im Körper)
    Haut und Haare
    Blasenähnliche Hautausschläge am Bein. Vermehrte Besenreißer und blaue Flecken. Häufig Herpes am Mund. Ab und an eingerissene Mundwinkel.
    Bei Kälte Verfärbung der Hände und Beine (blau lila rot. Marmoriert). Sehr schmerzhaft und keine Bewegungsmöglichkeit mehr!
    Ausschlag im Gesicht (ähnlich wie Akne, aber eher unter der Haut und eher grisselig)
    Schuppiger Ausschlag am Ohr
    Weiche Knubbel am rechten Handgelenk außen und weiches Knötchen am linken Unterarm bei Überstreckung sowie in der Ellenbeuge.
    Wimper und ein Stück der Augenbraue verloren. Wieder nachgewachsen. Vermehrt Haarausfall.
    Knochen
    Lt. Röntgenbild: Zehe des rechten Fußes "lösen sich auf". Rechteckform der Brustwirbelkörper. Hüftgelenksdysplasie. Heberden-Arthrose der Hände. Schmerzen beim Klatschen.
    Kiefergelenkknochen angeblich zu großer Abstand zum Knochen.
    Knubbel am linken Zeigefinger. Rechter Mittelfinger verformt sich.
    Leichte Schwellung am Fingergelenk im Röntgenbild zu sehen.
    Zehe sehen knubbelig aus und krumm. Häufig rot und schmerzhaft
    Rechter "dicker Zeh" ist verändert. Der Abstand zwischen den Knochen ist deutlich geringer geworden.
    Im Ellenbogen hat sich ein Stück Knochen gelöst, ein Knubbel ist entstanden und dort wurde eine Entzündung beim MRT festgestellt.
    Ultraschall der Knie: ein wenig Flüssigkeit vorhanden.
    Chondrosen im HWS, sowie Bandscheibenvorfall und - Vorwölbungen.
    Im LWS stehen zwei Knochen extrem dicht beieinander...
    Ohrmuschel ständig entzündet. Mal rechts, mal links. Ab und an auch innen am Außenohr.
    Starke Schwellung der linken Hand (einzelne Finger)
    Ulnare Deviation
    Allgemeine Symptome
    Nachtschweiß (werde wach, weil ich friere, da ich klatschnass bin)
    Bei körperlicher Anstrengung (und sei es nur Treppensteigen) schweißnass und außer Atem. (lt. Lungenarzt Belastungsasthma).
    Eosinophile meist erhöht.
    Grippeähnliche Symptome mit teilweise erhöhter Temparatur.
    Tinnitus? (Sausen im Ohr).
    Müde und Kraftlos (schlafe viel und oft).
    Morgensteifheit und nach längerem Sitzen, Stehen oder Liegen.
    Oft Zwischenblutungen.
    Ständig Infekte. (dabei Kreislaufbeschwerden)
    Oft Übelkeit (vor allem bei Überlastung).
    "Stiche" im Steißbein.
    Ab und an Doppeltsehen.

    Krankenhausaufenthalte:
    April 2008 Rheumaklinik Sendenhorst. Diagnose: somatoforme Schmerzstörung
    September 2008 Rheumazentrum Ruhrgebiet. Diagnose: Schmerzsyndrom der LWS. Hüftgelenksdysplasie. Sämtliche anderen Symptome wurden ignoriert!!
    Spruch des Arztes: "Sie haben doch schon ADHS, was wollen Sie denn noch haben?"

    Therapien:
    Medikamente
    Celebrex bei Bedarf, Cortison zwischen 5 - 10 mg, Quensyl 2x, Sulfasalazin Beginn 23.04.2010

    Weitere Erkrankungen:
    ADHS
    Herz -"Betonte, aber nicht signifikant erhöhte A-Welle im Flussprofil über der Mitralklappe im Sinne einer sich manifestierenden diastolischen Dehnbarkeitsstörung des li. Ventrikels sowei Nachweis einer minimalen Mitral- und Tricuspidalklappeninsuffizienz bei ansonsten unauff. Flussverhalten über allen übrigen Ostien" ??
    Asthma Bronchiale
    Nerven
    nach Lymphknotenentfernung Zerstörung der Nerven, so dass Ohr und Kieferbereich taub ist. Evtl. weitere OP.

    In Behandlung bei:
    Dr. Kalthoff, Herne

    Sonstiges
    Mit Cortison geht es mir recht gut. Es wirkt sofort bei Schwellungen und Schmerzen :-), jedoch habe ich davon stark zugenommen (15 kg)
    Quensyl vertrage ich gut. Einzige Nebenwirkung am Anfang: Beduselt und Müdigkeit. Sulfasalazin ab 23.04.2010
    __________________
    Geändert von Tierfreundin (22.04.2010 um 22:43 Uhr)
    _____________________________________


    Liebe Grüße aus dem Münsterland von
    Anja

    ******************************************
    Krankheit: seronegative Spondyloarthritis und undiff. Kollagenose, Sicca-Syndrom, chronische Gastritis

    Krankenvita

  12. #341
    Chrissi Avatar von TriaGirl
    Registriert seit
    10 2007
    Ort
    NRW
    Beiträge
    110
    Diagnosen:
    Kollagenose, a.e. Sjögren-Syndrom mit sek. APS, seronegative Myasthenie, Pankreasinsuffizienz, Hashimoto-Thyreoiditis, chronische Gastritis, Skoliose, Kachexie, Osteoporose, Diabetes (Typ 1), Depression

    Krankenhausaufenthalte:
    Rheumatologie 01/2008
    Rheumatologie 03/2008 (inkl Muskelbiopsie)
    Neurologie 05/2008
    Neurologie 07/2008
    Innere Naturheilkunde 12/2008
    Innere EVK Gelsenkirchen 09/2009
    Neurologie EVK Gelsenkirchen 10/2009
    Rheumatologie/Autoimmunerkrankungen St Josef Bochum 03/2010
    Neurologie Uniklinik Bonn 06/2010 mit erneuter Muskelbiopsie
    Neurologie EVK Hattingen 09/2010
    Neurologie EVK Hattingen 01-02/2011
    Rheumatologie St Josef Bochum 03/2011
    Uniklinik Münster Gastroenterologie 04/2011, 05/2011
    Rheumaklinik Bad Bramstedt 12/2011, 01/2012, 05/2012, 09/2012
    Uniklinik Lübeck 10/2012
    Sixtus Hospital Haltern am See 02/2013 wegen Gürtelrose
    nächster geplanter Aufenthalt in Bad Bramstedt 04/2013

    Medikamente:
    L-Thyroxin 50, Hydrocortison, Ranitidin, Endoxan-Bolus-Therapie, Mirtazapin, Kreon, Kalzium + Vitamin D, Ramipril, Insulin (NovoRapid, Levemir), Marcumar, Bonviva, Vitamin-B-Komplex, Heilerde, Darmflora restore, Baldrian (bei Bedarf Buscopan, Imodium)

    03/2010-06/2010 Therapie mit Quensyl
    seit 07/2010 Prednisolon mit initial 80 mg
    09/2010 bis 05/2011 Therapie mit Azathioprin
    05/2011 bis 06/2011 Therapie mit MTX
    01/2012 bis 05/2012 Endoxan-Bolustherapie mit 6 x 500 mg (alle 3 Wochen)
    06/2012 Therapie mit CellCept, Absetzen wegen Unverträglichkeit
    07/2012 Rituximab
    seit 12/2012 erneute Endoxan-Bolustherapie mit 6 x 500 mg (alle 3 Wochen)

    Krankheitsbeginn 09/2007 mit leichtem Fieber, Muskelschwäche und Schmerzen, Durchfällen, Schwindel/Benommenheit, hinzu kamen später Schluckbeschwerden, Doppelbilder, trockene Schleimhäute, offene Stellen im Mund, Gelenkschmerzen, starke Gewichtsabnahme von ca. 20 kg, Raynaud-Syndrom

    Krankheitsgeschichte
    Geändert von TriaGirl (08.04.2013 um 10:06 Uhr)

  13. #342
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    02 2009
    Ort
    niederbayerin
    Beiträge
    10

    mich vorstelle...........

    Hallo,

    bin weiblich, verh., 3 Kids (15,10,8), BJ: 1972 und lebe im schönen Ndb. wie mein Name schon sagt

    Diagnose: Rheumatoide Arthritis mit RF positiv, CCP-Ak positiv
    Psoriasis Arthritis
    Verdacht auf Morbus Bechterew

    Frühere Medis: MTX, Arava, Hydrochloroquin, Quensyl, Humira

    Jetzige: Enbrel 1x die Woche, morgens und abends 1 Voltaren resinat 1 Omeprazol

    Am 21. April gehts in die Rheumaklinik nach Bad Eilsen

    Ach ja, festgestellt im Mai 2004 (Schmerzen begannen in der Schwangerschaft 2002)
    Geändert von niederbayerin (06.03.2009 um 08:36 Uhr) Grund: hab i vergessen

  14. #343
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    03 2009
    Ort
    Lorsch (Südhessen, an der Bergstraße)
    Beiträge
    3

    Daumen hoch

    Susanne, Baujahr 1962, verheiratet, keine Kinder

    Diagnosen:
    11/2007: Wegener´sche Granulomatose (Morbus Wegener) mit Beteiligung Nieren und Lunge; Nasenschleimhaut-, Nierenbiopsie und Urintest positiv, CRP extrem hoch, C-Anca nachweisbar.
    12/1989: Bandscheibenvorfall LWS (L4/L5), erfolgreich konservativ therapiert
    04/2007: erneuter Bandscheibenvorfall (L4/L5), beginnende Arthrose der unteren LWS, konservative Therapie bei Orthopäden bis 09/2007, musste dann wg. MW abgebrochen werden.

    Krankheitsverlauf:
    seit 09/2007: chronische Nasenschleimhautentzündung ohne Beteiligung der Nebenhöhlen, zunehmendes Krankheitsgefühl wie "schwere Grippe", Appetitlosigkeit, 11 kg Gewichtsverlust in 8 Wochen, ständige Müdigkeit, zunehmende Schlaflosigkeit wg. Atembeschwerden. Div. Ärzte wußten keinen Rat, Antibiotika und danach Cortison (7,5 mg/die) hatten keinen Therapieerfolg.
    Mitte 11/2007 binnen 2 Tagen akute Verschlechterung mit zusätzlich schwerer Zahnfleischentzündung, Kopfschmerzen, erhöhter Temperatur, Hautsymptomen an Knien + Ellenbogen sowie Nagelbetteinblutungen, starken Muskel- + Gelenkschmerzen, Taubheitsgefühlen in beiden Händen und im rechten Fuß.
    Nach Diagnose 2 Wochen stationäre Behandlung mit (anfangs 500 mg/die) Cortison i.v., Antibiotika und Beginn Endoxan-Stoßtherapie. Nach 6 Endoxan-Infusionen (Abstand je 14 Tage) Umstellung auf Azathioprin.
    Seit 01/2008 tägliche starke + wiederholte Muskelkrämpfe in Beinen, Füßen und Händen, vor allem nach geringster körperlicher Anstrengung. Behandlung zuerst mit Magnesium und Chinin, Wirkung mäßig.
    02/2008: plötzlich abends Schüttelfrost, nöchsten Morgen leicht erhöhte Temperatur. Sonographie zeigte einen Tennisball-großen Abszeß, der meine Milz völlig zerfressen hatte (und in nur 7 Wochen gewachsen sein muss, da Oberbauch-CT von 12/2007 noch intakte Milz zeigte). OP = Resektion des Abszeß, danach 6 Wochen Aussetzung der Immunsuppression (nur noch Cortison 50 - 25 mg/die) sowie 2 Wochen nach OP Impfung gegen Pneumokokken und Meningokokken.
    04/2008: Durch das lange Aussetzen der Immunsuppression erneuter MW-Schub mit verstärkten Schnupfensymptomen, beginnender Zahnfleischentzündung, Gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit. Erneut 3 Tage stationär mit 100 mg/die Cortison i.v. und Azathioprin oral. Symptomrückgang und Wohlbefinden binnen 2 Tagen.
    Ende 04/2008 - 01/2009: Wiederaufnahme der Therapie beim Orthopäden (allg. Muskelschwäche + Fortführung Therapie des Bandscheibenvorfalls aus 04/2007); dabei von 04-09/2008 Therapie mit Orthomol F (Mineralstoff-/Vitamin-/Spurenelemente-Kur), damit und mit intensiver Physiotherapie anhaltende Besserung der Krampfneigung um 90-95 % sowie eklatante Steigerung der allg. körperlichen Leistungsfähigkeit.

    CRP bis 10/2008 ständig erhöht (bis 50 - 100 %), seitdem stabil im Normbereich, C-Anca letztmalig in 02/2008 nachweisbar.

    Seitdem bis auf ständig leichte nasale Symptome, ganz leichte Parästhesien in beiden Händen (links Daumen + Zeigefinger, rechts Ringfinger + kleiner Finger) sowie im rechten Fuß (Oberseite) und vorübergehende lokale Entzündungen im Unterhautgewebe der Schienbeine ("Granulome") keine Symptome und volle Arbeitsfähigkeit. Sobald ich Cortison weiter reduziere, verstärken sich sofort die nasalen Symptome.

    Medikamente:
    initial: 2 Tage 500 mg Cortison i.v., danach weitere 10 Tage 100 mg Cortison (Decortin) + Antibiose + Pantozol oral
    Ende 11/2007: 6 X Endoxan i.v. im Abstand von je 14 Tagen, problemlos vertragen (keine Übelkeit); dabei langsame Reduktion des Cortison auf 50 mg/die.

    seit Ende 01/2008:
    Azathioprin 150 mg/die
    Decortin, 50 mg/die seit 12/2007, abnehmend bis 12,5 mg/die seit 10/2008
    Pantozol 50, 1 Tabl/die bis 04/2008
    Cotrim forte 1 Tabl./die seit 08/2008 (seitdem Granulome an den Beinen weg)
    Ideos, 2 Kautabl./die (Osteoporose-Prophylaxe)
    Fosamax 70, 1 x wöchentlich (Osteoporose-Prophylaxe)
    Magnesium Verla und Inzelloval (Mineralien, Sputrenelemente) bei Bedarf gegen Muskelkrämpfe in Waden, Füßen und Händen.

    Derzeit ist mein Gesundheitszustand stabil, ich arbeite normal (Vollzeit), mache Sport (2 x wöchentlich 1-1,5 Stunden Nordic Walking), die Medikamente vertrage ich gut. Mein Ziel ist, vom Cortison wegzukommen (evtl. Versuch mit Umstellung von Azathioprin auf Methotrexat?)

    Behandelnde Klinik:
    Klinikum Darmstadt (Lehrkrankenhaus der Uniklinik Frankfurt/Main)
    Medizinische Klinik 3 / Nephrologie
    Prof. Dr. med. W. Riegel, Oberarzt Dr. Stöckle
    derzeit Kontrolle alle 8 -10 Wochen in der Rheumatologischen Ambulanz,
    inkl. Blutwerte- und Urinkontrolle

  15. #344
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    03 2009
    Beiträge
    2

    Hallo,ich bin hier ganz neu!

    Hallo, ich bin neu.

    Diagnose: (Befund erhalten am 17.Februar) Rheumaknoten

    Medikamente: Diclovit (von mir selbst verschrieben, da der Hausarzt mir nur eine Überweisung gegeben hat zum Internisten und ich erst am 23.März diesen Termin habe).

    Allgemeines: Habe noch 3 weitere an der rechten Hand entdeckt
    Geändert von kukana (15.03.2009 um 14:06 Uhr)

  16. #345
    Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    03 2009
    Ort
    Mülheim/Essen
    Beiträge
    39

    Ausrufezeichen Allgemeine Krankenvita der User, bitte mitmachen....

    Anzeige
    Ich bin weiblich, 51 Jahre alt, geschieden, keine Kinder

    Diagnose
    Jetzt nach ich weiß nicht wieviel Jahren steht die Diagnose fest: chronische Polyarthritis (oder RA) - ein Arzt meint auch noch Fibromyalgie zusätzlich..

    Meine Hauptsymptome:
    Starke Schmerzen und Schwellungen in allen Zehengelenken, Fingergelenken, Raynaud-Syndrom, Schmerzen beide Handgelenke, Ellbogen beide, Schultern beide, HWS, LWS.
    Dazu ständig kribbeln, Kältegefühl, Taubheitsgefühl in allen genannten Gliedmassen und Wirbelsäule.
    Furchtbar laute Ohrgeräusche (pfeifen klingeln)
    Schwindelattacken, schaukelt alles - so stell ich mir 2 Promille vor..
    Stehstörungen (Unscharf, Doppelbilder), Schmerzen an den Augen (Muskel?)
    Schlafstörungen, teils durch Schmerzen, teils durch Unruhe, weil mein Bett auch schaukelt

    Momentane Medikation:
    Prednison Anfangsdosis 30 mg, schrittweise reduziert auf 15 mg, war zu wenig, seit 3 Tagen wegen Rückkehr der Beschwerden wieder auf 20 mg, reicht aber auch nicht.
    Wegen Magenproblemen Omeprazol 40 mg - 1-2xtägl.
    Bisoprolol wegen Herzrhythmusstörungen
    Tilidin, Ibu gegen Schmerzen, hilft aber nicht richtig
    Simvastatin - genetisch bedingt hoher Cholesterin
    Tetrazepam 1/2 Tbl. bei Bedarf abends - Muskelschmerz
    Domperindon gegen Übelkeit bei Bedarf
    Geändert von kukana (26.04.2009 um 14:46 Uhr)

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •