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  1. #316
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    Hallo, ich bin Sabine und Bj. 1971

    Diagnose: RA
    seit: 1997
    Kinder: Eine Tochter Bj. 2004, die zum Glück kerngesund ist


    Medikation z.Z.: Enbrel 50mg/Woche
    MTX 25 mg/Woche
    Prednison 5mg/Tag
    Diclofenac 0-150 mg/Tag
    Pantozol 40mg/Tag
    Folsäure 5mg/Woche

    Wohnort: seit Okt. 2007 in den Niederlanden. Ist jedem Rheumatiker nur
    zu empfehlen. Hier hab ich Enbrel bekommen, und viele
    andere Therapien (Ergo, Physio, Psyche, Akzeptanz, usw.)
    Sehr aufgeschlossen die Rheumaärzte hier...

    Operationen: An linker Hand zwei Trigger-Finger, und auf dem
    Handrücken ist eine zwei Jahre entzündete Sehne sauber
    gemacht worden (oder so ähnlich)

    sonstiges: Habe gerade ganz akut massive Probleme mit
    Zahnfleischentzündungen und Parodontose


    Verlauf: Anfangs nur einzelne Gelenke schmerzhaft, später dann
    permanent Füße und Hände weh, und einzelne Gelenke
    immer nur ein paar Tage lang. Erste Basis: Sulfasalzin
    Dann Schwangerschaft, derweil alles prima (juchuuh), aber
    nach Entbindung das böse Erwachen. Schlimmer Schub
    und zu lange mit neuer Basis gewartet. Deswegen jetzt schon
    massive Zerstörungen und Verformungen besonders der
    Handknochen.

    Ich glaub das wars erstmal. Liebe Grüße und Tot ziens
    Sabine

  2. #317
    Registrierter Benutzer Avatar von Biggi68
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    Blinzeln Krankengeschichte

    Geschlecht: weiblich
    Jahrgang: 1968

    Diagnose: cP seit Frühjahr 1998
    Es sind alle Gelenke betroffen, zur Zeit überwiegend
    Hand- und Fingergelenke.
    Seit 2005 Osteoporose durch Cortison.

    Therapie: 2001 Kuraufenthalt Bad Aibling, 2009 Kuraufenthalt Bad Aibling
    Ergotherapie

    Medikamente: 5mg Prednisolon (Cortison), MTX
    Humira Oktober 2012 abgesetzt, Februar 2013 Infusion Rituximap (MapTera)

    OP`s: 2001 - Hand rechts - Daumensattelgelenk - Schleimhaut entfernt
    2002 - 2x Hand rechts - Daumensattelgelenk - Schleimhaut entfernt
    2003 - Hände rechts und Links - Handrücken - Schleimhaut entfernt
    2007 - Ellenbogen rechts - Rheumaknoten entfernt
    Juni 2008 - Handgelenk rechts - teilversteift

    Verlauf: Angefangen hatte es mit der rechten Schulter,
    monatelang falsch behandelt durch Orthopäden. Dann
    fingen die Knie an und so verlief es im ganzen Körper.
    Hausarzt stellte die Diagnose, bis die Medikamente richtig
    eingestellt wurden verging ein schreckliches Jahr mit sehr
    viel Schmerzen. Im Moment sind hauptsächlich meine
    Handgelenke stark betroffen. Nach OP im Juni 2008 im Krankenstand bis zur Reha im März 2009. Dazwischen Teilerwerbsunfähigkeitsrente beantragt, ist abgelehnt worden. Aus der Reha arbeitsfähig entlassen und zur Zeit arbeitslos. Seit September 2009 wieder Arbeit.
    Ab Mai 2010 habe ich eine Teilerwerbsunfähigkeitsrente und habe eine Teilzeitstelle mit 40% bei der Katholischen Jugendarbeit im Büro.

    Liebe Grüße
    Biggi
    Geändert von Biggi68 (23.06.2013 um 12:37 Uhr)

  3. #318
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    Primäres Sjögren-Syndrom

    Jahrgang: 1974
    Diagnose:
    2004: primäres Sjögrensyndrom mit

    • ANA positiv
    • ds-DNS-AK positiv
    • Ro-SSA (p52 und p60)-AK positiv
    • La-SSB-AK positiv
    • Unterfunktion der Speicheldrüsen (Szintigraphie)
    • C4-Komplementmangel

    Nebendiagnose: Laktoseintoleranz

    Symptome: Müdigkeit, Abgeschlagenheit (zunächst unter Quensyl nicht mehr), "Krankheitsgefühl", zu Beginn der Krankheit Gewichtsverlust, immer wieder nach "Anstrengung" subfibrile Temperaturen

    Medikamente: 2x200 mg Quensyl


    Krankenhausaufenthalte:
    keine

    Reha:
    2009 in Bad Aibling, keine Verbesserung der Symptome

    Geändert von Luny (13.02.2012 um 13:29 Uhr) Grund: Titel vergessen

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  5. #319
    Registrierter Benutzer Avatar von Meggie
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    Bin zwar nicht mehr neu aber für alle die es wissen wollen hier meine


    Diagnosen:

    Myofasciales Schmerzsyndrom (Fibromyalgie) festgestellt: 2005
    inzwischen Chronifizierungsstadium 3
    Chondropathie (2002)
    Meniskopathie Grad III und
    Knorpelulcus li Knie
    Osteoporose (2008)
    Osteochondrose (2006)
    Bandscheibenvorfall L5/S1
    Protrusion L3/L4
    HWS- Syndrom
    Polyarthrose
    Oligoarthritis (2004)
    Hashimotothyreoiditis
    Tendovaginitis
    Carpaltunnelsyndrom
    Tinnitus
    Facettenarthrose
    Lumboischialgie
    Spondylarthrose

    Medikamente

    L-Thyroxin 125
    Cortisonspritzen in Gelenke
    Novalgin
    Tramadol
    Tilidin
    Lyrica
    Arcoxia
    Rantudil
    Ibuprofen
    Diclofenac
    Doxepin
    Amitryptilin
    Nortrilen
    Lorazepam
    Trevilor
    Imipramin
    und, und, und,
    Methylprednisolon 20 mg - 8 mg
    im Moment ausgeschlichen

    Rehabilitation

    2006
    2008

    Psychotherapie seit 2006 mit Unterbrechung

    OP

    Carpaltunnel rechte Hand und
    Resektionsarthroplastik am Daumensattelgelenk November 08

    stationäre Therapien

    Februar 09 18 Tage Schmerztherapie für Fibromyalgie Waldhausklinik

    21.8.09 Facetteninfiltration
    1.9. 09 Peridurale Infiltration
    2.9.09 Facettenkoagulation

    Naja, das wars erstmal.

    LG Meggie



    Geändert von Meggie (06.10.2009 um 15:31 Uhr) Grund: neue Diagnosen


    alle Angaben ohne Gewehr

    guckst du hier


  6. #320
    Registrierter Benutzer Avatar von mopf72
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    Meine Krankengeschichte

    Name: Monika
    Baujahr: `72
    Familie: Ledig, jedoch in 11 Järiger Beziehung, keine Kinder

    Diagnose seit: 2002



    Diagnose:
    • Seropositive chronische Polyarthritis mit radiologisch nachweisbaren knöchernen Defekten
    • HWS-, LWS - Syndrom nach Morbus Scheuermann
    • Schnellende Finger, rechte Hand Ring- und Mittelfinger, linke Hand Zeige- und Mittelfinger
    • Venöse Insuffizienz
    • Fettleber
    • Zystenbildung an den Eierstöcken sowie der Gebährmutter
    Medikamente:

    ausprobierte Medikamente:

    • Omeprazol (Magenschutz)
    • Diclofenac (am Anfang der Krankheit)
    • Sulfasalazine (erstes Basis Medikament, ohne Wirkung)
    • Sumatriptan
    • Ibuprofen
    • Novalgin Tropfen
    • Nexium mups (für den Magen)
    • Arava 20mg (ohne Wirkung)
    • Arcoxia 90mg (ohne Wirkung)
    • Tardyferon (Eisenmangel)
    • Furosemit 40mg
    • Allo CT 300mg
    • Lantarel 20mg Oral
    • MTX 20mg als Spritze (Wirkung = 5 Tage Krankenhaus = nicht vertragen)
    • MTX 10mg dann 15mg als Tablette (weiterer Versuch = nicht vertragen)
    • Folsäure
    • Humira 40mg (null Wirkung)
    Medikamente zur Zeit:

    • Prednisolon 15mg jeden Tag (am Anfang 60mg)
    • Enbrel 50mg einmal die Woche als Spritze
    • Lantarel 10mg einmal die Woche als Spritze
    Sonstige Medikamente:

    bei starken Schmerzen Diclo KD 75 akut
    oder / und Prednisolon 500

    Reha: April 2008 in Bad Aibling

    Klinikaufenthalte: April 2008 wegen unverträglichkeit von MTX (über 42° Fieber, Übelkeit, Ausschlag am ganzen Körper), Juni 2008 wegen entfernung der Zysten.

    GdB: zur Zeit 30%. Antrag auf Erhöhung wurde abgelehnt, Widerspruch ebenfalls, nun Klage eingereicht ??????

    Betroffene Gelenke:

    Beide Füße von den Zehen bis zur Verse, Schmerzen sowie Verformungen.
    Beide Kniegelenke.
    Hüftgelenk auf der rechten Seite ist manchmal taub.
    LWS schmerzt bei längerem Sitzen.
    Beide Hände, verformungen der Handgelenke, geschwollene Fingergelenke.
    Rechter Ellbogen läßt sich nicht mehr gerade biegen.
    Schultergelenke schmerzen bei längerer Arbeit am PC.
    HWS schmerzt bei drehungen.

    OP´s: Juni 2008 entfernen der Zysten, 5 Tage Krankenhaus
    Geändert von mopf72 (04.11.2008 um 12:55 Uhr)

  7. #321
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    Morbus Wegener

    Bj 1963
    weibl., 3 Kinder, 1 Enkelkind
    geschieden seit 1991, habe meine Kinder alleine gross gezogen

    Diagnose: seit Apri 2004 Morbus Wegener mit Lungen-, Nieren- und cerebraler Beteiligung
    festgestellt in der Lungenfachklinik Wangen durch eine Lungenbiopsie
    nach wochenlangen Fieberattacken und Verdacht auf Lungen-Ca.

    Medikamente: Endoxan und Kortison

    im Oktober 2004 folgte ein Aufenthalt in der Uniklinik Freiburg
    Umstellung auf das
    Medikament CellCept
    - musste sofort wegen Nebenwirkungen abgebrochten werden

    ab November 2004 Behandlung in der Ambulanz der Uniklinik Ulm
    erneut die
    Medikamente Endoxan und Kortison
    und ca. 6 Wochen MTX

    Nachdem ich nur noch an den Nebenwirkungen gelitten habe, wurden die Medikamente abgesetzt - und zwar komplett.

    Seit Mai 05 nehme ich ein tibetisches Naturheilmittel und bin bis heute relativ gut damit gefahren.

    Regelmässig nehme ich zur Zeit :
    3 x 3 Tabl. Padma 28 (Schweizer Original)
    2 x 1 Kapsel Omega 3 (hochdosiert)
    verschiedene Kräuter und Tees

    Rehas bisher keine

    Geändert von jenni (29.01.2009 um 12:47 Uhr)

  8. #322
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    Name : Mathias
    Alter : 26
    Kids : /

    Diagnose: noch nicht zu 100 % gestellt, HLA-B27 positiv

    seit 2002 immer mal schmerzen im ISG die immer mal da und wieder weck waren, dann ersten Schub im Oktober 2008 gehabt (linker fuss und rechtes Knie geschwollen)
    HWS seit Juni´08 dauernt schmerzend

    ausprobierte Medis:
    Diclo - nicht vertragen
    Celebrex
    Prenislon
    Sulfalazin

    zur Zeit:
    Prednislon 5mg 1x täglich ausschleichend
    Calcium Sandoz D 1x täglich ausschleichend
    Sulfalazin als Basis seit Oktober 08

    Bis jetzt mit positiver Bilanz...

    Grüße Mathias
    Geändert von Mathias1203 (08.12.2008 um 22:00 Uhr)

  9. #323
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    Meine Krankengeschichte

    Name: Petra
    Alter: 49
    Kinder:3

    Erste Symtome: Anfang 2004
    Diagnose:09/2005 Seronegative chronische Polyarthritis
    Raynaud- Syndrom
    LWS- Syndrom

    Medis: Prednisolon 5 mg (bis 02/2007)
    Calcimagon D3 2 mal 1
    Quensyl 2 mal 200 mg (bis 06/2008) absetzen wegen starkem
    Schwindel, wurde besser,
    10/2008:Quensyl 2 mal 200mg
    Iboprofen 600 nach Bedarf (oder 800)

    Reha: 02/2007 Bad Lieberwerda ( 3 Wochen)
    OP: 06/2008 Arthrose linke Schulter
    OP: 06/2009 Kapaltunnel linke Hand (rechts ist auch Op angeraten, sowie Daumenwurzel beidseits Arthrose)
    Seit ca. Juli 2009 (wieder vermehrt Kopfschmerzen, Schwindelanfälle), Nebenwirkungen Quensyl?




    So erst Mal genug
    LG Petra
    Geändert von Babsi59 (16.10.2009 um 12:25 Uhr)

  10. #324
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    48
    Meine Krankengeschichte

    Jahrg.1961, weibl., 2 Kinder

    Diagnose noch unklar

    WS/Gelenke
    Erste "Lumbago" vor ca.20Jahren, danach rez. WS-Beschwerden + Spannungskopfschmerzen.
    Seit ca. 8 Jahren bekanntermaßem zumindest einen BS-Vorfall.
    Vor ca. 4 Jahren kurze Episode mit Schmerzen in mehreren Fingergelenken, v.a. Daumen. Nach KG und Diclofenac für einige Zeit verschwunden.
    Schon länger neben den WS-Beschwerden immermal wieder irgendwo anders kurzzeitige Schmerzen, mal hier mal da, teilweise richtig stechender Schmerz aus heiterem Himmel, der nach wenigen Minuten immer wieder genauso plötzlich verschwindet, wie er kommt. Manchmal auch muskelkaterähnliche Schmerzen ohne plausible Ursache. Fußgelenke bds. auch öfters mit Schmerzen, sowie rechtsseitig zwei Zehen und der Mittelfußbereich, der manchmal nicht so will, wie ich es gerne hätte.

    Jetzt neu seit ca. 1/2 Jahr zunehmende Probleme in beiden Händen - Daumensattelgelenke, alle Fingergrundgelenke, v.a. aber II und V und Schmerzen im Handwurzel- und Mittelhandbereich. Schmerzen eigentlich nur tagsüber, kein nächtliches Aufwachen aufgrund von Schmerzen (wobei ich fast regelmäßig nachts öfters wach werde). Neben den Schmerzen teilweise sehr eindrucksvolles Wärmegefühl in diesen Bereichen, dabei äußerlich immer alles unauffällig.

    Diagnostik

    Blutwerte bislang bis auf ein erhöhtes Borrelien-IgM bei sehr sehr schwach nachweisbarem B.-IgG unauffällig. Außer einem früheren Kontakt würden diese Werte nichts bedeuten und hätten mit meinen Beschwerden nichts zu tun (Aussage Rheumatologin).

    Röntgen der Hände zeigt beginnende Arthrose in den Daumensattelgelenken, daher primär Verdacht auf Arthrose-bedingte Beschwerden.

    Ultraschall des Handwurzelbereiches zeigte jetzt eine grenzwertige Dicke der Synovia, sowie eine erhöhte Aktivität in der Dopplersonographie, was wohl eine verstärkte Durchblutung = V.a. auf entzündlichen Prozess bedeutet. Zur weiteren Klärung soll jetzt ein NMR folgen.

    Behandlung bislang mit Diclofenac nach Bedarf.

    Weitere Diagnosen von mir:
    * Tinnitus bds. seit ca. 6 Jahren
    * Hochtonschwerhörigkeit
    * "trockene Augen"
    * chron.Sinusitis mit rez.Nasenpolypen, dtl. gebessert seit NNH-OP vor 6 J.
    * lichenoide Mundschleimhautveränderungen bei Kontaktallergie gegen Quecksilber/Amalgam (seit Entfernung der Amlagamfüllungen fast weg)

  11. #325
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    JO1-Syndrom

    Alter 43
    Erkrankung diagnostiziert 12/07,Beschwerden etwa 5 Jahre vorher schon
    starke Muskel/Gelenkschmerzen,Müdigkeit,Luftnot,starke Schwächen in allen Muskelgruppen,Bewegungseinschränkungen am ganzen Körper,Haut-
    defekte an Händen und Gesicht, starke Erschöpfung
    JO1-Syndrom, d.h. Polymyositis, Lungenfibrose, Athritis;höchster ck 6800,Cortisonglaukom,Raynaudsyndrom, sek. Sjögren, Fibromyalgie, chron. Erschöpfungssyndrom
    Medikamente:100 mg Azathioprin , Rituximab, Pantoprazol, div. Mineralien und Vitamine, Augentropfen, Gele und Salben
    Geändert von KLARA (25.03.2014 um 17:05 Uhr) Grund: neue Diagnosen und Medis

  12. #326
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    Kerstin
    25, Erzieherin

    Hallo ihr Lieben!
    Ich habe vor ein paar Wochen meine Diagnose bekommen. Ich habe eine seronegative cP, angefangen haben die Schmerzen vor ca. 2 Jahren. Vor ein paar Monaten wurde es so schlimm, dass es kaum noch auszuhalten war. Ich hatte im rechten Mittelfingergrundgelenk unheimliche schmerzen und die Morgensteifheit hat bis abends angehalten... zudem habe ich schmerzen in beiden Knien und dem linken Hüftgelenk. Ab und zu in den Füßen und in der linken Hand.
    Ich hatte schon ein paar OP´s, unter anderem wurden vor 10 Jahren beide Knie operiert. Mein Arzt vermutet, dass das schon "Vorboten" des Rheuma waren...

    Therapie:
    2,5 Monate Prednisolon (Hautausschlag bekommen)
    seit 4 Wochen Resochin
    nach Bedarf Voltaren Resinat

    Bis auf ein paar schmerzen gehts mir im Moment gut. Ich habe gestern erfahren, dass die Lunge nicht beteiligt ist
    Hoffentlich bleibt´s so!
    Liebe Grüße an Alle!
    think pink

  13. #327
    Registrierter Benutzer Avatar von Smile163
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    Meine Krankenvita

    Elke (1966)
    2 Kinder und glücklich verheiratet

    Churg-Strauss-Syndrom

    Leitbefunde:

    Asthma Bronchiale, Sinusitis, Mononeuritis multiplex, Arthritis,
    75 % Eosinophilie, Leukozythose, Parese des Ulnaris li und Medianus re, sowie des Peroneus re, Zusatzdiagnose: M. Hashimoto

    Therapie:

    12/2004: Steroidstoßtherapie über 3 Tage, jeweils 1 g Methylprednisolon
    dann 80 mg
    01/2005: Infusion 3 x Flebogamma 5% 10g über 5 Tage
    01/2005: Einleitung einer Endoxan-Dauertherapie
    11/2005: Einleitung einer Therapie mit Methotrexat (15 mg/1x Woche)

    Seither immer niedrige Dosis Decortin (Zwischen 5 und 7 mg tägl.)

    Aktuelle Medikamente:
    6 mg Decortin
    15 mg Mtx (1x wöchentlich als Spritze)
    Calcium D 1000 mg tägl.
    Folsäure
    Pantozol
    Trevilor 75 mg/tägl. (wegen Depression)


    Nicht was dir passiert, aber wie du es akzeptieren kannst,
    ist von immenser Wichtigkeit

    (Sri Chinmoy, indischer Philosoph)
    Geändert von Smile163 (03.12.2008 um 10:50 Uhr)
    Liebe Grüße

    Elke

    Diagnose: 1/2005 - Churg-Strauss-Syndrom



  14. #328
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    Name: Heike
    Baujahr: 1957

    Diagnose:
    seropositive rheumatoide Arthritis seit 1999
    Herzklappenfehler seit 2003
    Fibromylagie seit 2009
    Arthrose in den Finger-und Fußgelenken seit 2009
    Grauer Star seit 2009
    GdB 50%

    Januar 2008 beginn mit Mtx, dann wegen starkem Nesselfieber und schlechten Leberwerten abgesetzt. Danach Ciclosporin auch wieder wegen starken Nebenwirkungen abgesetzt. Jetzt Humira ,Arava, Prednisolon, Magenschutz, Novalgin 500 und Trimipramin25.

    Gelenkschmerzen in Händen und Füßen sowie Hüfte. Ansonsten Schmerzen im ganzen Körper.

    Liebe Grüße an alle Heike
    Geändert von Leni (18.11.2009 um 00:12 Uhr)

  15. #329
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    Hallo, hier meine Krankengeschichte.
    Krankheiten: Buerger-Syndrom (Trombeangiitis Obliterante), hierbei handelt es sich um eine chronische Venen/Arterienentzündung, welche durch das Rauchen verursacht werden soll. Diese Krankheit kann durch Nikotinkarenz getoppt werden, ist jedoch unheilbar. Es besteht hohes Risiko der Amputation der äußeren Extremitäten, (Finger,Hände,Unterarme,Zehen,Füsse,Unterschenkel)
    Diese Amputationen können bislang lediglich durch den Nikotinverzicht aufgehalten werden.
    Polio-Arthritis, wobei diese Diagnose noch nicht zu 100% betätigt ist. Weitere Untersuchungen müssen nopch folgen.

    Krankheitsbeginn: August 2007. Begonnen haben sämtliche Symptome innerhalb von 24 Stunden mit Anzeichen eines grippalen Infekts, blauverfärbten Fingerspitzen sowie starke Schmerzen in sämtlichen Körpergelenken, vom kleinsten bis zum Größten.

    Behandlung: Nach 3 Wochen Krankenhaus haben es die Ärzte nicht in den Griff bekommen, meine Schmerzen zu unterdrücken oder auch nur zu lindern. Erst mein Hausarzt hat es mit Opioiden geschafft, die Schmerzen zu lindern. Ganz verschwunden sind sie aber seit Beginn nicht einmal.
    Zwischenzeitlich war ich durch fehlende ärztliche Aufklärung süchtig nach Beruhigungsmitteln. (Lorazepam) Bin aber wieder runter.
    Zur Zeit mache ich eine 4-wöchige Cortisonkur mit 30mg Dacortin morgens und 30mg abends.

    Medikation aktuell: MST-Continus 180mg/Tag, Dacortin 60mg/Tag, Lofton für Venenerweiterung, Daflon500 zur Arterienerweiterung, Lansoprazol zum Schutz des Magens, Duphalac leichtes Abführmittel da Morphine Verstopfung verursachen

    Gruß

    Uwe
    Alles was Geld spart, ist legal und Gesundheit ist das höchste Gut

  16. #330
    Registrierter Benutzer Avatar von Heidesand
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    es begann 1990 mit chr.Polyarthritis - es ging weiter mit
    Nierenzyste - Tinnitus - Veneninsuffizienz - 2 Bandscheibenvorfälle LWS mit Spinalstenose - Darmperforation - Schnippdaumen - Karpaltunnelsyndrom - Darmverschluß durch Verwachsungen - RestlessLegs-Syndrom - Kalkschulter - Meralgie - Osteochondrose - Gastritis und Entzündung im Zwölffingerdarm - Laktoseintolleranz - Sternoclavicular- OSG- u. Facettengelenksarthrose - Muskelspasmen - Bindegewebsrheuma - Leistenbruch rechts und links - Hörsturz - Herzinsuffizienz - Verlust eines Gleichgewichtsorgans - Zwergfellbruch - Bursitis trochanterica - Lupus - Epilepsie

    dafür nehme ich Medikamente - Handbandagen mit Schienen - Kompressionsstrümpfe - Krankengymnastik und Spritzen - amb. REHA-Sport (Wasser-Gym)


    Behandelnde Ärzte:
    Rheumatologe - Neurologe - Orthopäde - Gefäßchirurg - Kardiologe - Hausarzt und Schmerzambulanz

    Gdb 50 seit 1999 - GdB 60 ab Aug.2010

    - ein Fall für die Tonne -

    Da hilft nur positives Denken und den Humor nicht zu verlieren.
    alles wird gut - Heidesand
    Geändert von Heidesand (01.11.2013 um 00:35 Uhr) Grund: erweitert

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