News-Archiv auf einen Blick

Archiv der rheuma-news

Dienstag, 23.12.2003

Fehlgeburten bei Antiphospholipid Syndrom - neuer Therapieansatz

Die Kombination aus niedermolekularem Heparin (LMW-Heparin) mit Aspirin in niedriger Dosierung senkt das Risiko einer Fehlgeburt bei Patientinnen mit Antiphospholipid Syndrom effektiver, als die Behandlung mit intravenösen Gaben von Immunglobulin G (IVIG).

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Montag, 22.12.2003

CCP-Antikörper: Ein hochspezifischer neuer diagnostischer Marker für die Diagnostik und die Verlaufsbeurteilung von Patienten mit einer beginnenden rheumatoiden Arthritis

Durch die Bestimmung von neuen Antikörpern wie Cyclisches Citrulliniertes Protein (anti-CCP) und hnRNP-At/RA33 (anti-A2/RA33) läßt sich bei Patienten im frühen Stadium einer Gelenkentzündung die diagnostische Treffsicherheit erhöhen. Gleichzeitig ermöglichen die neuen diagnostischen Marker auch eine bessere Abschätzung zur Prognose, d.h. den zu erwartenden weiteren Krankheitsverlauf.

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Sonntag, 21.12.2003

Das GMG: Neues ab dem 1. Januar 2004

Folge 4: Erstattung von Fahrtkosten bei Fahrten zum Arzt oder zu anderen medizinisch notwendigen Behandlungen

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Sonntag, 21.12.2003

Invalidität durch rheumatoide Arthritis

Trotz moderner Therapiemaßnahmen ist die Gefahr der Invalidität bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) im Vergleich zur Normalbevölkerung immer noch erschreckend hoch - dies zeigen die Ergebnisse einer finnischen Studie mit 1095 RA-Patienten.

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Samstag, 20.12.2003

Rauchen verdoppelt Rauchen das Risiko einer rheumatoiden Arthritis bei Männern

Das Risiko, eine seropositive rheumatoide Arthritis zu entwickeln, liegt bei rauchenden Männern im Vergleich zur Normalbevölkerung doppelt so hoch. Rauchende Frauen vor Beginn der Wechseljahre sind diesbezüglich besser dran; bei ihnen beeinflussen die Zigaretten das Risiko einer rheumatoiden Arthritis nicht. Hormonelle Einflüsse scheinen die jüngeren Frauen zu schützen, denn nach den Wechseljahren verdoppelt sich auch bei den Frauen das Erkrankungsrisiko.

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Samstag, 20.12.2003

Leflunomid (Arava) in den USA nun auch für die Verbesserung der Funktionskapazität zugelassen

Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat die Zulassung von Leflunomid (Arava) erweitert. Arava ist nun auch für die Verbesserung der Funktionskapazität bei der rheumatoiden Arthritis zugelassen.

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Samstag, 20.12.2003

Das GMG - Neues ab dem 1. Januar 2004

Folge 3: Welche Medikamente werden nicht mehr bezahlt?

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Freitag, 19.12.2003

TNF-Blocker zur Therapie der Schuppenflechte

Zur Behandlung der Gelenkbeteiligung im Rahmen der Schuppenflechte haben sich die Tumor-Nekrose-Faktor Blocker ( TNF-Blocker) bereits bewährt. Zwei neue Studien zeigen, dass sowohl der TNF-Blocker Infliximab (Handelsname z.B. Remicade) als auch Etanercept (Handelsname z.B. Enbrel) in der Lage ist, bei der Schuppenflechte die Hautveränderungen selbst zu verbessern.

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Mittwoch, 17.12.2003

Kein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Autoimmunerkrankungen durch Impfungen

Es werden immer wieder Bedenken geäußert, dass Autoimmunerkrankungen wie z. B. die rheumatoide Arthritis oder die Zuckererkrankung durch Impfungen ausgelöst werden können. Diese Sorge scheint nach dem heutigen Stand der evidenzbasierten Wissenschaft unbegründet zu sein.

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Dienstag, 16.12.2003

Therapie der Osteoporose durch Vibrationen?

Eine Zunahme der Knochendichte konnte tierexperimentell und auch beim Menschen durch tägliches Stehen auf vibrierenden Plattformen erzielt werden. Die Hoffnung wird geweckt, dass dieses Verfahren zukünftig nach weiteren Studien zur Behandlung der Osteoporose eingesetzt werden kann.

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Montag, 15.12.2003

Etanercept in der Behandlung der Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew)

Der künstliche Tumor-Nekrose-Faktor Rezeptor Etanercept(Handelsname Enbrel) wies in einer Studie mit 277 Bechterew-Patienten eine gute Wirksamkeit auf. Sowohl die Entzündungswerte im Blut als auch die Wirbelsäulenbeweglichkeit und die Lebensqualität besserten sich unter Therapie. Die Verträglichkeit war insgesamt gut.

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Sonntag, 14.12.2003

Wichtig für jeden: Der systolische Blutdruck spiegelt das Sterblichkeitsrisiko besser wider, als der diastolische Blutdruck oder die Differenz der Blutdruckwerte

Das Ergebnis der groß angelegten `Second National Health and Nutrition Examination Survey- Studie´ zeigt, dass der erhöhte systolische Blutdruckwert im Vergleich zu anderen Blutdruckwerten der wichtigste Indikator für ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko ist.

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Samstag, 13.12.2003

Kernspinuntersuchung der Wirbelsäule bei Patienten mit Morbus Bechterew zur Verlaufskontrolle bei Therapie mit Infliximab

Die Kernspinuntersuchung ist bei Patienten mit Morbus Bechterew (Ankylosierende Spondylitis) gut zur Verlaufsbeobachtung bei Therapie mit Infliximab geeignet. Eine Meßskala, die die im Kernspin nachweisbaren krankheitsbedingten Veränderungen an der Wirbelsäule erfasst, zeigt einen signifikanten Rückgang der entzündlichen Wirbelsäulenveränderungen unter Infliximabtherapie.

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Freitag, 12.12.2003

Erschöpfung bei Fibromyalgie - ein ernstzunehmendes Problem!

Neue Untersuchungen aus der `Chronic Fatigue Clinic´ von der Universität Washington zeigen, dass Müdigkeit und Erschöpfung im Rahmen einer Fibromyalgie das Leben des Betroffen mehr behindern, als die Erschöpfung beim chronischen Müdigkeitssyndrom ( Chronic-Fatigue Syndrom = CTS) selbst oder die Erschöpfung im Rahmen anderer schwerwiegender Erkrankungen.

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Donnerstag, 11.12.2003

Neue Medikamente zur Behandlung der Gicht in Aussicht!

Zur Behandlung der erhöhten Harnsäure und der Gicht wird Allopurinol seit 30 Jahren erfolgreich eingesetzt. Nebenwirkungen führen häufig zum Therapieabbruch. Mit Febuxostat ist ein neues Medikament in der Entwicklung, das mindestens ebenso effektiv wie Allopurinol ist, aber erheblich weniger Nebenwirkungen aufzuweisen scheint.

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Donnerstag, 11.12.2003

Das GMG - Neues ab dem 1. Januar 2004

Folge 2: Die Zuzahlung bei Medikamenten und Krankenhausaufenthalten

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Mittwoch, 10.12.2003

Rheuma: Sendung im WDR am 11.12.2003

Auf folgende Sendung im WDR möchten wir hinweisen: Donnerstag, 11. Dezember 2003, 20:15 - 21:00 Uhr - Rundum Gesund: Schmerzen auf Schritt und Tritt - Rheuma

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Mittwoch, 10.12.2003

Kniegelenksarthrose - auf lange Sicht bessere Therapieergebnisse unter Hylan G-F 20 (Synvisc) als unter Cortisonspritzen

Von der Behandlung der Kniegelenksarthrose mit der Hyaluronsäure Hylan profitieren die Patienten auf lange Sicht mehr, als von Cortisonspritzen in das Gelenk. Die Cortisontherapie ist auf Grund des raschen Wirkungseintritts hilfreich in der kurzzeitigen Therapie. Über einen längeren Behandlungszeitraum zeigt Hylan hinsichtlich der Beweglichkeit, der Schmerzen und der Lebensqualität bessere Ergebnisse.

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Mittwoch, 10.12.2003

Das GMG: Neues ab dem 1. Januar 2004. Folge 1: Die Praxisgebühr

Der 1. Januar 2004 und damit das Ungetüm Gesundheits-Modernisierungs-Gesetz (GMG) rücken näher. Dr. Karger aus Köln ist unter den Rheumatologen einer der besten Kenner der Gesundheitspolitik und des Sozialrechts. Er hat das GMG mit seinen 471 Seiten gelesen und für rheuma-online die wichtigsten Neuerungen zusammengestellt und kommentiert. Wir bringen in den nächsten Tagen und Wochen die entscheidenden Paragraphen und die damit verbundenen Folgen für die betroffenen Patienten und ihre Ärzte. Da sehr vieles noch unklar ist, werden die Beiträge vermutlich immer wieder aktualisiert werden müssen. Dr. Karger hat zugesagt, daß er auch diese mühsame Arbeit übernehmen wird. Heute die Folge 1: Die Praxisgebühr.

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Mittwoch, 03.12.2003

Der Antikörper gegen cyclisches citrulliniertes Peptid ist hoch spezifisch für das Vorliegen einer rheumatoiden Arthritis

Die Untersuchung des Antikörpers gegen cyclisches citrulliniertes Peptid (anti-CCP) ist sehr hilfreich bei der Diagnosestellung einer rheumatoiden Arthritis. Das anti-CCP weist bezüglich der rheumatoiden Arthritis eine höhere Spezifität als der Rheumafaktor auf.

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Dienstag, 02.12.2003

Die Diskussion um die Risiken von östrogen-gestagenhaltigen Hormonpräparaten geht weiter

Neue Auswertungen der Women´s Health Initiative (WHI) - Studie decken ein leicht erhöhtes Risiko auf, unter der Einnahme von östrogen-gestagenhaltigen Hormonpräparaten einen Eierstocktumor (Ovarialtumor) zu entwickeln.

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Montag, 01.12.2003

Niedrig dosiertes Methotrexat scheint keine negativen Auswirkungen auf die Knochendichte bei Patienten mit früher rheumatoider Arthritis zu haben

Bei 46 Frauen im frühen Stadium einer rheumatoiden Arthritis wurde die Knochendichte vor und nach einer 18 monatigen Behandlung mit 7.5g Methotrexat (MTX)/ Woche oder 2g Sulfasalazin/Tag bestimmt. Es zeigte sich kein signifikanter Unterschied der Knochendichte in beiden Gruppen. Es lies sich also keine negative Auswirkung der niedrig dosierten MTX- Therapie auf die Knochendichte nachweisen.

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Montag, 01.12.2003

Editorial vom Dezember 2003

Von Care zu Cure – Heilung statt Versorgung. Die Rheumatologie auf dem Weg zu einer neuen Definition ihrer therapeutischen Ziele. Noch nie fiel auf einem wissenschaftlichen Kongreß in der Rheumatologie das Wort „cure“ so oft wie in diesem Jahr auf dem diesjährigen ACR-Kongreß in Orlando. Dies wäre vielleicht nicht besonders erwähnenswert, wenn es sich bei dieser Veranstaltung mit mehr als 10.000 Teilnehmern aus der ganzen Welt nicht um den bedeutendsten internationalen Kongreß der Rheumatologen handeln würde.

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Sonntag, 30.11.2003

Was weiß die deutsche Bevölkerung über Osteoporose?

Eine Umfrage des EMNID-Institutes (Marktforschungsinstitut) zeigte, dass sehr wenige Deutsche etwas über die Osteoporose wissen. Die Mehrzahl ordnet die Osteoporose nicht unter den chronischen Erkrankungen ein und unterschätzt die möglichen Krankheitsfolgen erheblich.

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Samstag, 29.11.2003

Steigert grüner Tee die Knochendichte ?

Eine japanische Untersuchung zeigte, dass Frauen, die häufiger als fünf Tage in der Woche grünen Tee trinken eine deutlich höhere Knochendichte haben als Frauen die seltener grünen Tee zu sich nehmen. Die Autoren vermuten, dass die Wirkung auf die im grünen Tee vorkommenden Flavonoide zurückzuführen ist. Flavonoide sind natürliche Pflanzenfarbstoffe, die unter anderem einen östrogen-ähnlichen Effekt haben.

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Freitag, 28.11.2003

Erhöhte Homocysteinspiegel sind mit einem gesteigerten Risiko eines Hüftgelenkbruches verbunden

Die erhöhte Konzentration der körpereigenen Substanz Homocystein im Blut geht mit einem gesteigerten Risiko einher, einen Knochenbruch (Fraktur) der Hüfte zu erleiden. Man vermutet, dass das Homocystein über den Kollagenstoffwechsel einen Einfluß auf die Knochendichte hat. Erhöhte Homocysteinspiegel lassen sich wirkungsvoll durch Verzehr von Getreideprodukten oder durch Einnahme von Folsäure senken.

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Donnerstag, 27.11.2003

Niedriger Body-Mass-Index geht mit erhöhtem Risiko eines osteoporotisch bedingten Knochenbruches einher

Der Body-Mass-Index (BMI) ist eine Angabe zur Körperfettmasse. Im Rahmen einer großen Bevölkerungstudie zeigte sich, dass ein erniedrigter BMI (

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Mittwoch, 26.11.2003

Mehr hilft nicht immer mehr: Enttäuschende Wirkung der Kombinationstherapie von Parathormon mit Alendronat

Zur Therapie der Osteoporose ist eine Kombination aus Parathormon und dem Bisphosphonat Alendronat nicht wirksamer als die Therapie mit einem der beiden Wirkstoffe alleine. Dies zeigen neueste Studienergebnisse des bekannten Osteoporose-Experten Dr. D. Black aus San Francisco.

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Dienstag, 25.11.2003

Die Therapie der Osteoporose nach einem Knochenbruch läßt zu wünschen übrig....

Besonders ältere Menschen erhalten viel zu selten eine adäquate Therapie ihrer Osteoporose, nach dem sie einen Knochenbruch erlitten haben. Neue Studienergebnisse zu diesem Thema belegen, dass höchstens 24% der Patienten mit Osteoporose im Jahr nach einem Knochenbruch eine angemessene Osteoporosetherapie erhalten.

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Sonntag, 23.11.2003

Häufigkeit von rheumatischen Erkrankungen in Shanghai

In Shanghai ist das Auftreten einer rheumatoiden Arthritis, eines Morbus Bechterew und von Gicht deutlich seltener als in Europa und westlichen Ländern. Dennoch klagen die Bewohner häufiger über rheumatische Beschwerden.

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Samstag, 22.11.2003

Rheumatologen äußern ihre Bedenken bezüglich Silikonimplantaten der Brust

Die Firma `Inamed Corp´ hat ein neues Silikonimplantat für die Brust entwickelt. Elf Jahre nachdem die meisten Silikonimplantate aus Sicherheitsgründen vom Markt genommen wurden, hat die Firma jetzt eine Zulassung bei der FDA ( = Food and Drug Administration, das ist die amerikanische Zulassungsstelle für Medizinprodukte) beantragt. Aus rheumatologischer Sicht sind die Silikonimplantate äußerst fragwürdig. Mehrere Untersuchungen haben einen Zusammenhang zwischen Silikonimplantaten der Brust und dem Auftreten eines chronischen Müdigkeitssyndroms, allgemeiner Erschöpfbarkeit und Gelenk- und Muskelschmerzen bestätigt.

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Freitag, 21.11.2003

Tetracycline zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis?

Tetracyclin ist ein altbewährtes Antibiotikum. Auf Grund bestimmter pharmakologischer Eigenschaften ist es jedoch auch zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis geeignet. Ob die Wirksamkeit der nebenwirkungsarmen und kostengünstigen Tetracycline mit den herkömmlichen Basismedikamenten oder mit den neuen Tumornekrose-Faktor Blockern vergleichbar ist, muß Gegenstand weiterer Untersuchungen sein.

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Donnerstag, 20.11.2003

Neues `Reparaturgel´ bei Knorpeldefekten des Kniegelenkes

Unter dem Namen BST-CarGel stellt die kanadische Firma BioSyntech Inc ein neues Produkt zur Reparatur von Knorpeldefekten des Kniegelenkes vor. Es handelt sich dabei um eine flüssige Mischung aus bestimmten Mehrfachzuckern und dem Blut des Patienten. Das Gel befindet sich noch in der Studienphase und ist derzeit noch nicht zugelassen.

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Mittwoch, 19.11.2003

Weibliche Unfruchtbarkeit durch Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika?

Es gibt Berichte, in denen ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und einer reversiblen weiblichen Unfruchtbarkeit zu bestehen scheint. Wahrscheinlich geschieht dies über eine Beeinflussung des Eisprungs. Die dringende Empfehlung für unfruchtbare Frauen unter Therapie mit NSAR lautet daher zunächst, die NSAR-Medikation zu beenden, bevor weitere Untersuchungen durchgeführt werden.

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Montag, 17.11.2003

Mycophenolatmofetil (Handelsname: CellCept) zur Behandlung der schweren Nierenbeteiligung bei Lupus Erythematodes

Die Behandlung der schweren Nierenbeteiligung bei Lupus Erythematodes (LE) - sogenannte Lupusnephritis - erfolgt bisher meistens als intravenöse Therapie mit Cyclophophamid. Auf Grund der insgesamt schlechten Verträglichkeit untersuchte die Forschungsgruppe um Dr. Ginzler die Wirksamkeit und die Verträglichkeit von Mycophenolatmofetil (MMF) in der Behandlung der Lupusnephritis. Es zeigte sich, dass MMF effektiver und verträglicher ist als intravenöses Cyclophophamid.

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Sonntag, 16.11.2003

Patienten mit rheumatoider Arthritis leiden selten an einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) und das Risiko erhöht sich nicht durch eine Therapie mit TNF-alpha-Blockern

In der Vergangenheit stand immer wieder die Frage im Raum, ob es unter der Therapie einer rheumatoiden Arthritis mit TNF-alpha-Blockern zur Entwicklung oder Verstärkung einer Herzschwäche (?Herzinsuffizienz?) kommt. Neue Studienergebnisse zeigen, daß TNF-alpha-Blocker keine Herzschwäche hervorrufen. Allerdings ist bei einer vorbestehenden höhergradigen Herzschwäche bei dieser Therapie besondere Vorsicht geboten.

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Freitag, 14.11.2003

Lenercept - Studienergebnisse über ein weiteres Tumor-Nekrose Faktor Rezeptoranalogon bei rheumatoider Arthritis

Lenercept ist ein Tumor-Nekrose Faktor-alpha Rezeptorblocker, auch bekannt unter dem Namen Ro 45-2081. Die Therapie mit Lenerceptinfusion alle vier Wochen ist gut verträglich, weist aber nur einen vorübergehenden Effekt bei Patienten mit langjähriger rheumatoider Arthritis auf.

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Freitag, 14.11.2003

.... und noch ein Argument für die Grippeschutzimpfung

Bei Patienten mit akuten Durchblutungsstörungen des Herzens lassen sich auf lange Sicht zwei von drei Todesfällen durch die Influenzaimpfung vermeiden. Das zeigen die Ergebnisse der FLUVASC-Studie.

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Donnerstag, 13.11.2003

Akupunktur bei chronischen Beschwerden der Halswirbelsäule wirksam

Im Rahmen einer Studie mit 177 Teilnehmern mit chronischen Beschwerden an der Halswirbelsäule (sogenanntes HWS-Syndrom) wurde die Wirksamkeit von Akupunktur im Vergleich zu einer Massagetherapie untersucht.

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Mittwoch, 12.11.2003

Interferon-alpha Lutschtabletten scheinen nicht geeignet zur Behandlung des primären Sjögren-Syndroms

Laut Studienergebnissen vom August diesen Jahres hat die Gabe von Interferon-alpha in Form von Lutschtabletten keinen Einfluß auf die Hauptbeschwerden wie Mundtrockenheit und stimulierter Speichelfluß beim primären Sjögren-Syndrom. Diese Ergebnisse stehen im Widerspruch zu früheren Phase II-Studien, in denen eine Wirksamkeit nachgewiesen werden konnte.

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Dienstag, 11.11.2003

TNF- alpha Blocker hilft auch bei der Behcet-Krankheit

Der Einsatz des Tumornekrose-Faktor alpha (TNF-alpha) Blockers Infliximab zur Behandlung der Behcet Erkrankung zeigt eine gute Wirksamkeit. Sowohl die Krankheitsaktivität insgesamt, als auch entzündliche Mitbeteiligung des Auges (meist in Form einer Aderhautentzündung) lies sich mit Infliximab sehr gut behandeln.

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Montag, 10.11.2003

Neuster Stand in der Diskussion um den Einsatz von Hormonpräparaten bei postmenopausalen Frauen.

Im Mai 2002 endete die groß angelegte `Women´s Health Initiative´-Studie, die Klarheit über den Einsatz von östrogenhaltigen Hormonpräparaten liefert. Insbesondere die Frage, inwieweit der Einsatz von Hormonen zur Vorbeugung und Behandlung der Osteoporose und bestimmter Gefäßerkrankungen sinnvoll ist, ist immer wieder Mittelpunkt heißer Diskussionen. Nach den Ergebnissen der `Women´s Health Initiative´-Studie ist der Einsatz außerhalb der Linderung von Wechseljahrbeschwerden kritisch zu überdenken. Unter der Hormoneinnahme steigt das Risiko für bestimmte Erkrankungen wie koronare Herzerkrankung, Schlaganfall, Lungenembolie und Brustkrebs.

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Samstag, 08.11.2003

Patienten mit hoher Entzündungsaktivität benötigen auch eine Überwachung des Gefäßsystems

Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen haben ein erhöhtes Risiko gleichzeitig an einer arteriosklerotisch bedingten Gefäßerkrankung wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken. Eine Senkung der Entzündungsaktivität z. B. durch Basismedikamente scheint dieses Risiko zu senken. Patienten mit hoher systemischer Entzündungsaktivität müssen als Risikopatienten für Herz/Kreislauferkrankungen angesehen werden und benötigen diesbezüglich eine gewissenhafte Überwachung und Diagnostik.

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Freitag, 07.11.2003

Interleukin-6 Blocker sehr effektiv in der Behandlung der idiopathischen juvenilen Arthritis

Auf dem diesjährigen Rheumatologenkongreß in Orlando stellte eine japanische Arbeitsgruppe ihre vielversprechenden Erfolge bei der Behandlung der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) mit einem monoklonalen Antikörper gegen Interleukin-6 (IL-6) vor.

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Donnerstag, 06.11.2003

Hyaluronsäure hemmt die Produktion der knorpelabbauenden Matrix Metalloproteinase-1 bei Patienten mit rheumatoider Arthritis

Hyaluronsäure hemmt die Produktion der Matrix Metalloproteinase-1 (MMP-1) in Synovialfibroblasten bei Patienten mit rheumatoider Arthritis. MMP-1 ist maßgeblich am Abbau der Knorpelsubstanz beteiligt. Die MMP-1 Produktion wird durch entzündungsstimulierende Zellbotenstoffe wie Tumornekrose-Faktor-alpha (TNF-alpha) und Interkeukin-1 (IL-1) angekurbelt.

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Mittwoch, 05.11.2003

Vergleich zwischen der Therapie mit Cyclosporin A, Cyclosporin A + Methotrexat und Cyclosporin A + Hydroxychloroquin bei Patienten im frühen Stadium einer schweren rheumatoiden Arthritis

An Hand einer Studie mit 105 Patienten mit schwerer rheumatoiden Arthritis (RA) im Anfangsstadium zeigte sich, dass die Kombinationstherapie aus Cyclosporin A (CSA) und Methotrexat (MTX) am effektivsten die klinischen Beschwerden und das Fortschreiten radiologischer Veränderungen beeinflußte.

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Dienstag, 04.11.2003

Erfolgreiche Behandlung von Fingerulcera bei Sklerodermie mit Bosentan

Bosentan mit dem Handelsname Tracleer ist ein sogenannter Endothelin-Rezeptor-Antagonist. Er wird bereits zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie eingesetzt. Neue Untersuchungen bei Sklerodermiepatienten zeigen, dass Bosentan auch bei der Therapie der schmerzhaften Fingerulcerationen sehr gute Erfolge erzielt.

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Montag, 27.10.2003

RANKL und RANK als neue therapeutische Ansatzpunkte in der Behandlung der Arthritis.

RANKL (=Rezeptor-Activator of Nuclear Factor Kappa B Ligand) und sein Rezeptor RANK (=Rezeptor-Activator of Nuclear Factor Kappa B) spielen eine Schlüsselrolle in der Regulation des Knochenumsatzes und scheinen auch bei der rheumatoiden Arthritis für die destruktiven Prozesse verantwortlich zu sein.

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Montag, 27.10.2003

Hohe Ehrung fuer fuehrenden deutschen Rheumatologen: Prof. Kalden heute in Orlando zum ACR-Master ernannt

Heute morgen wurde Prof. Dr. med. Jochen R. Kalden von der Universitaet Erlangen auf dem diesjaehrigen amerikanischen Rheumatologen-Kongress in Orlando zum ACR-Master ernannt. Er ist damit einer der ersten Deutschen, die mit dieser hohen Ehrung ausgezeichnet wurden.

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Sonntag, 26.10.2003

Der amerikanische Rheumatologen-Kongress hat begonnen

In Orlando hat der diesjaehrige ACR-Kongress begonnen. Am ersten Tag waren bereits 8.000 Rheumatologen aus den USA und aus der ganzen Welt registriert.

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Sonntag, 26.10.2003

Lumiracoxib der neue COX-2 Hemmer ist in Großbritannien auf dem Markt

Der neue COX-2 Hemmer Lumiracoxib ist in Großbritannien zur symptomatischen Behandlung der Arthrose in einer Dosierung zwischen 100 und 200mg zugelassen.

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Samstag, 25.10.2003

Lasker Forschungspreis für R. Maini und M. Feldmann

Der diesjährige Lasker Medizinforschungspreis ging an Prof. Sir Ravinder Maini und Dr. Marc Feldmann. Die beiden Forscher aus Großbritannien entdeckten, dass die Blockade des Tumornekrose-Faktors (TNF) eine hochwirksame Therapie der rheumatoiden Arthritis (RA) ist.

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Freitag, 24.10.2003

sE-Selectin - Marker zur Einschätzung des Krankheitsverlaufes bei rheumatoider Arthritis

An Hand einer kleinen Studie konnte nachgewiesen werden, dass sE-Selectin ein hochsignifikanter Marker zur Einschätzung des Krankheitsverlaufes und der Aggressivität bei rheumatoiden Arthritis (RA) ist.

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Donnerstag, 23.10.2003

Wirkt sich die Einnahme von Eisenpräparaten auf die Resorption von oral verabreichtem Methotrexat aus ?

An Hand eine kleinen Studie konnte gezeigt werden, dass die Einnahme von Eisenpräparaten nicht zu einer Aufnahmestörung von oral verabreichtem Methotrexat (MTX) führt.

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Mittwoch, 22.10.2003

Frühzeitige Reduktion des entzündlichen Synovia-Infiltrates durch Tumornekrose-Faktor-alpha Blocker

Der Tumornekrose-Faktor-alpha Blocker (TNF-Blocker) Infliximab ist in der Lage, bereits 48 Stunden nach Behandlungsbeginn die Anzahl der Entzündungszellen in der Synovia bei rheumatoider Arthritis (RA) zu reduzieren. Dieser Effekt ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass Infliximab die Einwanderung von Entzündungszellen in die Synovia hemmt.

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Mittwoch, 22.10.2003

Freisetzung und Ansammlung von Defensin und bactericidal/permeability-increasing Protein im Gelenk bei rheumatoider Arthritis

Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) kommt es zu einer vermehrten Ansammlung von Defensin und bactericidal/permeability-increasing Protein (BPI) in der Gelenkhöhle. Es besteht eine signifikante Beziehung zwischen dem Ausmaß der erosiven Veränderungen am Gelenk und der Konzentration dieser Substanzen. Die Autoren vermuten daher, dass Defensin und BPI eine Rolle bei der Regulation des destruktiven Verlaufes bei RA spielen.

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Donnerstag, 16.10.2003

Wirksamkeit und Akzeptanz von Leflunomid verglichen mit Methotrexat und Sulfasalazin bei rheumatoider Arthritis

Im Rahmen einer Beobachtungsstudie wurde an Hand der Daten von 1088 Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) die Einnahmedauer und die Wirksamkeit von Leflunomid (LEF) mit Methotrexat (MTX) und Sulfasalazin (SSZ) verglichen. Ergebnisse der Studie belegen, dass MTX derzeit immer noch das wirkungsvollste Basismedikament im klinischen Alltag ist.

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Mittwoch, 15.10.2003

Wie sieht es in Deutschland mit Schulungsprogrammen bei Rheumapatienten aus?

Die Wichtigkeit der Patientenschulung bei chronischen Erkrankungen ist allgemein anerkannt und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Allein 45000 Rheumapatienten wurden in der ersten Hälfte diesen Jahres in Deutschland geschult.

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Mittwoch, 15.10.2003

Moderate Blutverdünnung bei Antiphospholipid-Antikörper Syndrom

Ergebnisse einer randomisierten Studie mit 114 Patienten mit Antiphospholipid-Antikörper Syndrom (AAS) zeigen, dass eine moderate Blutverdünnung mit INR-Werten zwischen 2 und 3 genauso effektiv Thrombosen verhindert, wie eine aggressive Blutverdünnung mit INR-Werten über 3.

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Dienstag, 14.10.2003

Nach Steroidinjektion in das Handgelenk ist keine Ruhigstellung nötig

Neue Studienergebnisse zeigen, dass die üblicherweise empfohlene Ruhigstellung des Gelenkes über 48 Stunden nach einer intraartikulären Steroidinjektion in das Handgelenk bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) den Behandlungserfolg nicht verbessert.

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Montag, 13.10.2003

Empfehlungen zur Impfungen von Kindern mit Rheuma

Kinder mit juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) sollten Lebendimpfungen meiden, da die Gefahr besteht, einen Rheumaschub auszulösen. Impfungen mit abgetöteten oder inaktivierten Erregern sind ungefährlich.

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Sonntag, 12.10.2003

Vorsorgeuntersuchungen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis

Anhand einer Follow-up-Studie über 5 Jahre an Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) in den USA konnte nachgewiesen werden, dass Patienten mit RA nicht im optimalen Ausmaß die allgemein empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitsfürsorge erhalten. Die betreuenden Ärzte sollten daher besonders darauf achten, dass auch die basalen Vorsorgeuntersuchungen wie Kontrolle von Blutdruck und Fettstoffwechsel, Krebsvorsorge, sowie Impfungen gegen Influenza und Pneumokokken nicht vernachlässigt werden.

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Samstag, 11.10.2003

Neue Aspekte zur MTX-Therapie bei rheumatoider Arthritis: MTX-Tabletten oder MTX-Spritze?

Neuen Untersuchungsergebnissen zur Folge ist die intramuskuläre Verabreichung (i.m.-Applikation) von Methotrexat (MTX) auch bei Patienten wirksam, bei denen es vorher selbst mit hohen Dosen von oralem MTX (in Tablettenform) zu keinem ausreichenden therapeutischen Ansprechen gekommen ist.

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Samstag, 11.10.2003

Neue Aspekte zur MTX-Therapie bei rheumatoider Arthritis Teil 2: Ist Albumin-MTX das MTX der Zukunft?

Eine deutsche Forschergruppe vermutet, das MTX noch wirksamer ist, wenn es an menschliches Eiweiß (Albumin) gebunden ist, sogenanntes Albumin-MTX. Gleichzeitig war Albumin-MTX viel besser verträglich.

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Donnerstag, 09.10.2003

Ist ein hochintensives krankengymnastisches Übungsprogramm über zwei Jahre wirkungsvoll und sicher bei Patienten mit rheumatoider Arthritis?

Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) ist ein intensiviertes krankengymnastisches Übungsprogramm dem herkömmlichen physikalischen Angebot hinsichtlich einer deutlich verbesserten Funktionsfähigkeit überlegen. Intensive Gymnastik führt nicht zu einer radiologisch nachweisbaren Zunahme des Gelenkschadens.

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Mittwoch, 08.10.2003

TNF-alpha-Blocker bei M. Bechterew: Die neuen internationalen Leitlinien

Ganz aktuell sind im Septemberheft 2003 der Annals of Rheumatic Diseases, einer der weltweit führenden wissenschaftlichen rheumatologischen Zeitschriften, die ersten internationalen Leitlinien für den Einsatz von TNF-Blockern bei der ankylosierenden Spondylitis (M. Bechterew) erschienen. Hier die wichtigsten Einzelheiten.

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Mittwoch, 08.10.2003

Biologische Therapie bei M. Bechterew und Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Mit den neuen biologischen Therapien stehen erstmals hochwirksame Medikamente für die Therapie des M. Bechterew zur Verfügung, die die Behandlung gerade bei schweren Verlaufsformen regelrecht revolutioniert haben. Unter welchen Voraussetzungen werden die Kosten für diese neuen Therapien von den Krankenkassen übernommen?

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Dienstag, 07.10.2003

Einfluß des sozioökonomischen Status auf den Verlauf der rheumatoiden Arthritis und auf die Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen

Patienten mit niedrigem sozioökonomischen Status (SÖS) leiden zu Beginn der Erkrankung unter einer höheren Krankheitsaktivität sowie unter einer verminderten körperlichen und geistigen Gesundheit und einer schlechteren Lebensqualität, als Patienten mit höherem SÖS. Patienten mit niedrigem SÖS nehmen weniger medizinische Leistungen in Anspruch als Patienten mit hohem SÖS.

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Montag, 06.10.2003

Bringt die Anwesenheit von Lebenspartner bei Gruppenschulungen für Patienten mit rheumatoider Arthritis positive Effekte?

Eine Untersuchung an 218 Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) zeigte, dass Patientenschulung in der Gruppe bei gleichzeitiger Anwesenheit des Lebenspartners zu einer verminderten Selbständigkeit und zur vermehrten Ermüdung führte.

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Sonntag, 05.10.2003

In den ersten Krankheitsjahren schreitet die Gelenkszerstörung bei rheumatoider Arthritis am schnellsten voran

Innerhalb der ersten zwei Jahre entwickeln 90% der Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) Knochenerosionen. Dies zeigte eine Studie mit 181 Patienten mit RA, die über einen Beobachtungszeitraum von 10 Jahren untersucht wurden.

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Samstag, 04.10.2003

Dynamische Magnetresonanztomographie des Handgelenkes als ideale Verlaufskontrolle bei rheumatoider Arthritis.

Mit der dynamischen Magnetresonanztomographie läßt sich die Krankheitsaktivität und der Krankheitsverlauf bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) effektiv und nebenwirkungsfrei darstellen.

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Samstag, 04.10.2003

Immunstimulierende Wirkung von intramuskulär verabreichtem Gold bei Patienten mit rheumatoider Arthritis

Intramuskuläre Goldpräparate ( IG) führen zu einer vermehrten Bildung von Interleukin 10 (IL-10). Es kommt zu einer Immunstimulation, die wahrscheinlich zu den positiven Behandlungseffekten von Goldpräparaten bei der rheumatoiden Arthritis (RA) beiträgt.

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Freitag, 03.10.2003

Rheumatoide Arthritis durch normale Darmbakterien?

Zellwandbestandteile von normalen Darmbakterien können über das Blut in Synovialgewebe verschleppt werden und dort einen Entzündungsmechanismus mit Folge der Knochen- und Korpelzerstörung, sowie Pannusbildung triggern.

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Donnerstag, 02.10.2003

Klinische Studie mit Infliximab bei therapierefraktärer Uveitis

Eine ganz aktuelle Nachricht zum heutigen Uveitis-Experten-Chat: Für Patienten mit M. Bechterew und einer schwerverlaufenden Uveitis, die auf übliche Standardtherapien (Cortison, Sulfasalazin) nicht angesprochen haben, besteht jetzt die Möglichkeit, im Rahmen einer klinischen Studie mit Infliximab behandelt zu werden.

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Donnerstag, 02.10.2003

Cola-haltige Getränke erhöhen bei Frauen das Risiko einer Osteoporose

Cola-haltige Getränke bewirken bei erwachsenen Frauen einen Verlust der Knochendichte. Dies hängt zum einen mit der darin erhaltenen Kalzium-bindenden Phosphorsäure zusammen. Zum anderen werden kohlensäurehaltige Getränke häufig anstelle von Milchgetränken konsumiert.

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Mittwoch, 01.10.2003

Beziehung zwischen dem Schweregrad der rheumatoiden Arthritis und der Sterblichkeit

Der Schweregrad der rheumatoiden Arthritis ( RA) geht mit einer erhöhten Sterblichkeit einher, auch unabhängig von Begleiterkrankungen. In Verbindung mit Alter und Geschlecht des Patienten, sowie mit der Krankheitdauer und den zusätzlich bestehenden Erkrankungen lässt sich an Hand des Schweregrades der RA eine Vorraussage über die Sterblichkeit ableiten.

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Mittwoch, 01.10.2003

Fast die Hälfte der Patienten mit rheumatoider Arthritis nutzen alternative Therapieverfahren

45% der Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) setzen neben der Basistherapie komplementäre und/oder alternativ-medizinische Maßnahmen zur Behandlung ihrer Beschwerden ein.

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Mittwoch, 01.10.2003

Editorial vom Oktober 2003

High Heels auf Kassenrezept? Für die Schuhmesse und die Modestadt Düsseldorf eröffnen sich völlig neue Perspektiven. Die Ergebnisse einer Studie aus dem britischen Oxford waren für das modebewusste Düsseldorf offensichtlich so bedeutsam, dass sie es bis auf die Seite Eins der hochseriösen Rheinischen Post schafften: „Stöckeln ist kein Grund für Arthritis“ heißt es dort auf der Titelseite vom 30. September 2003.

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Sonntag, 28.09.2003

Amerikanische Verhältnisse

oder: Nachdenkliches zum Sonntagmorgen

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Samstag, 27.09.2003

Heute ist Tag des Bechterew-Kranken

Heute ist Tag des Bechterew-Kranken. Bundesweit gibt es dazu heute und am 2. Oktober eine ganz Reihe von Aktionen.

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Samstag, 27.09.2003

Internationale Leitlinien für den Einsatz von TNF-alpha-Blockern bei M. Bechterew

Ganz aktuell sind im Septemberheft 2003 der Annals of Rheumatic Diseases, einer der weltweit führenden wissenschaftlichen rheumatologischen Zeitschriften, die ersten internationalen Leitlinien für den Einsatz von TNF-Blockern bei der ankylosierenden Spondylitis (M. Bechterew) erschienen. Wir referieren diese Empfehlungen am 27. September 2003 anlässlich des heutigen Tags des Bechterew-Kranken.

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Donnerstag, 25.09.2003

Das Web-Adressbuch für Deutschland 2004 erschienen

Normalerweise machen wir ja in rheuma-online keine Reklame. Dies soll auch nicht als solche verstanden wissen. Vielleicht interessiert es aber doch den einen oder anderen.

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Mittwoch, 24.09.2003

Rekordzugriff auf rheuma-online

Gestern haben 4.628 User auf rheuma-online zugegriffen, im gesamten Monat September waren es bis zu diesem Tag 82.535 User. Ganz verpaßt haben wir die 1.000.000ste Besucherin bzw. den 1.000.000sten Besucher in diesem Jahr, das war vorgestern. Wir begrüßen sie / ihn hiermit nachträglich ganz herzlich und hoffen, daß sie / er uns treu bleibt. Und im nachhinein auf diesem Weg noch einen ganz dicken virtuellen Blumenstrauß von der Geschäftsleitung. Mehr Zahlen ...

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Mittwoch, 17.09.2003

Humira für die Therapie der rheumatoiden Arthritis zugelassen

Am 10. September 2003 wurde von der europäischen Zulassungsbehörde EMEA der TNF-alpha-Antikörper Adalimumab (Handelsname Humira) für die Therapie der rheumatoiden Arthritis zugelassen.

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Montag, 15.09.2003

Diese Woche wieder TIZ-Telefon!

Die nächste Telefonsprechstunde ist am Mittwoch, 17. September 2003, 15.00h bis 16.30h unter der Rufummer 02150- 6090838. Am Apparat: Priv. Doz. Dr. med. Markus Gaubitz, Koordinator des Rheumazentrums Münster und Oberarzt der Münsteraner Universitätsklinik. Die TIZ-Experten beantworten alle Fragen zur Therapie von rheumatischen Erkrankungen mit den neuen biologischen Medikamenten.

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Sonntag, 14.09.2003

AION bei infektiösen und entzündlichen Erkrankungen: Therapeutisches Vorgehen – Akute und langfristige Maßnahmen

Dieser Beitrag behandelt die Differentialtherapie bei entzündlichen Grunderkrankungen als Ursache einer AION. Diskutiert wird auch die Problematik der Steroidtherapie.

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Sonntag, 14.09.2003

Methotrexat zur Krankheitsmodifikation und Steroideinsparung bei der Arteriitis temporalis: Die aktuelle Kontroverse

Nach positiven Einzelfallbeobachtungen und kleineren Pilotstudien zeigte im Jahre 2001 die erste randomisierte, placebo-kontrollierte, doppelblinde Studie zur Therapie der Arteriitis temporalis mit Methotrexat zusätzlich zur traditionellen Cortisontherapie eine signifikante Überlegenheit dieser Behandlungsstrategie gegenüber der konventionellen Monotherapie mit Cortison allein. Eine nachfolgende internationale Multicenter-Studie kommt zu abweichenden Ergebnissen. Wie ist dies zu erklären? Und welche Konsequenzen ergeben sich aus diesen Studien?

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Sonntag, 14.09.2003

AION bei infektiösen und entzündlichen Erkrankungen: Differentialdiagnostisches Vorgehen

Dieser Beitrag behandelt die diagnostischen Maßnahmen, die bei Verdacht auf eine entzündliche Ursache einer AION durchgeführt werden sollten.

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Sonntag, 14.09.2003

Interdisziplinäres Symposium: Sehnerveninfarkt AION (vordere ischämische Optikopathie, Apoplexia papillae) am 12. und 13. September in Düsseldorf

Augenärzte aus Praxis, Klinik und Wissenschaft trafen sich am Wochenende in Düsseldorf, um sich auf diesem interdisziplinären Symposium zusammen mit Neurologen, Kardiologen, Nephrologen, Gerinnungsspezialisten, Rheumatologen und klinischen Immunologen über die aktuellen Kenntnisse zur Ursache, Diagnostik und Therapie des Sehnerveninfarktes AION auszutauschen. Eine wesentliche Ursache der AION sind entzündlich-rheumatische und immunologische Systemerkrankungen sowie durch Infektionen ausgelöste Immunreaktionen.

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Mittwoch, 10.09.2003

Therapie der rheumatoiden Arthritis mit Rituximab (Mabthera): Zusammenhang zwischen Verminderung der B-Lymphozyten und der Krankheitsaktivität

Nach Depletion (= Verminderung) der B-Lymphozyten bei Patienten mit rheumatoider Arthritis durch eine Kombinationstherapie auf der Basis des monoklonalen anti-CD-20 Antikörpers Rituximab kam es zu einer Verbesserung der klinischen Beschwerden, sowie zu einem gleichzeitigen Rückgang serologischer Aktivitätsparameter und der Autoantikörper. Ein erneuter Anstieg der B-Lymphozyten ging bei allen Patienten mit unterschiedlicher Latenzzeit mit einem Rückfall einher.

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Sonntag, 07.09.2003

Neue EULAR-Therapieleitlinien zur Behandlung der Kniegelenksarthrose

Im Rahmen des Rheumatologenkongresses (EULAR) 2003 in Lissabon wurden neue Therapieleitlinien der Gonarthrose (Kniegelenksarthrose) erstellt, die sich allerdings kaum von den vorhandenen Leitlinien aus dem Jahr 2000 unterscheiden.

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Freitag, 05.09.2003

Remissionshäufigkeit bei chronischer juveniler Arthritis

In einer Kohortenstudie mit 683 Patienten mit einer juvenilen chronischen Arthritis kam es über einen Beobachtungszeitraum von 10 Jahren nur bei ungefähr einem Drittel zu einer Remission. Die Remissionsrate war abhängig von der Art der Arthritis.

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Montag, 01.09.2003

Editorial vom September 2003

Rheumatologischer Frühling im beginnenden Herbst Meteorologisch, so stand es am 1. September in der Rheinischen Post, ist der Sommer vorbei. o.k., auch wenn der Altweibersommer seine ganz besonderen Reize hat, wir wollen uns über den Sommer in diesem Jahr weiß Gott nicht beklagen. Wenn es nach mir ginge, könnte ich ihn nächstes Jahr noch einmal genauso haben. In der Rheumatologie hingegen, so unser Eindruck aus den letzten Wochen, hat der Frühling gerade begonnen.

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Sonntag, 31.08.2003

Rückenschmerz bei M. Crohn und Beziehung zum HLA B27

Eine durch Computertomographie (CT) bestätigte Sacroiliitis ist bei Patienten mit Morbus Crohn häufig die Ursache tiefsitzender Rückenschmerzen unabhängig vom Vorliegen eines positiven HLA-B27.

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Mittwoch, 27.08.2003

M. Bechterew: Mesalazhin hilft nicht

Mesalazin ist in einer Dosierung von täglich 3.2g auf Grund der geringen Wirksamkeit und der erheblichen Nebenwirkungen im Bereich des Magen-Darmtraktes nicht zur Therapie der Spondylitis ankylosans (SpA, M. Bechterew) geeignet.

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Montag, 25.08.2003

Neu im Team von rheuma-online: Fr. Dr. med. Gabriele Moultrie

Es ist für uns eine besondere Freude, mit Frau Dr. med. Gabriele Moultrie eine neue Verstärkung des Redaktionsteams vorstellen zu können.

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Sonntag, 24.08.2003

COMP - Ein neuer wichtiger Laborparameter bei rheumatoider Arthritis

Mit einem neuen Laborwert COMP (cartilage oligomeric matrix protein) kann abgeschätzt werden, wie stark die rheumatoide Arthritis den Knorpel angreift.

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Sonntag, 24.08.2003

Ein schöner Sonntag: Bis abends wares es 833 E-Mails

Noch tragen wir es mit Fassung und Geduld. Allerdings ist es die Frage, wie lange es unser Server noch mitmacht.

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Freitag, 22.08.2003

Früher Nachweis erosiver Veränderungen bei rheumatoider Arthritis mit Hilfe der Kernspintomographie

Mit der Kernspin-Tomographie lassen sich bei einer rheumatoiden Arthritis erste Zeichen einer entzündlichen Zerstörung von Knorpel und Knochen am Handgelenk sehr viel früher erfassen als mit dem konventionellen, normalen Röntgenbild. Bei Aufnahmen der Füße ist die Situation möglicherweise anders.

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Freitag, 22.08.2003

Aussagekraft der Kernspintomographie im Vergleich zur konventionellen Röntgendarstellung im frühen Stadium der rheumatoiden Arthritis

In dieser Studie war im frühen Stadium einer rheumatoiden Arthritis die Kernspintomographie (MRT) im Bereich der Vorfüße der konventionellen Röntgenuntersuchung bei der Früherkennung von Erosionen nicht überlegen.

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Donnerstag, 21.08.2003

Viruswarnung und dringende Bitte, die Virenschutzprogramme zu aktualisieren

Heute morgen 598 E-Mails im Postfach: W32.Sobig scheint sich zu einer Epidemie zu entwickeln. Hinweise zum Virus und zu seiner Bekämpfung im Volltext.

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Donnerstag, 14.08.2003

Umfrage zur Therapie der rheumatoiden Arthritis mit Enbrel: Bitte um Mithilfe

Für eine Patientenbefragung werden noch Patienten gesucht, die wegen einer rheumatoiden Arthritis / chronischen Polyarthritis mit Enbrel behandelt werden. Für das Interview gibt es eine Aufwandsentschädigung.

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Donnerstag, 14.08.2003

Am 20 August am TIZ-Telefon: Prof. Dr. med. Jörn Kekow aus Vogelsang / Magdeburg

Am Mittwoch, dem 20. August 2003 ist Prof. Dr. med. Jörn Kekow der Experte am TIZ-Telefon: Von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr unter der Rufummer 02150- 6090838

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Dienstag, 05.08.2003

M. Bechterew: Etanercept (Enbrel) reduziert nicht nur die Symptome, sondern verbessert auch die Wirbelsäulenbeweglichkeit

Die Therapie mit Etanercept (Enbrel) bei M. Bechterew führte in dieser zulassungsrelevanten multizentrischen, doppelblinden und placebokontrollierten Studie an 277 Patienten nicht nur zu einer symptomatischen Besserung der Erkrankung, sondern auch zu einer Verbesserung der Wirbelsäulenbeweglichkeit.

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Freitag, 01.08.2003

Editorial vom August 2003

Manche mögens heiß Das neue Jahrtausend hat kaum begonnen und präsentiert sich gleich mit einem Sommer, den man – bei aller Vorsicht und Zurückhaltung angesichts dessen, was in den nächsten 96,4 Jahren noch so alles auf uns zukommen kann – wahrscheinlich bereits jetzt als Jahrhundertsommer bezeichnen darf.

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Freitag, 25.07.2003

Anakinra (Kineret) bei rheumatoider Arthritis: Aktuelle Daten zur Wirksamkeit und Verträglichkeit in der täglichen rheumatologischen Praxis

Auf dem EULAR-Kongreß in Lissabon wurde von Dr. Langer eine Zwischenauswertung der KREATIVE-Studie vorgestellt. Die Daten zeigen ein gute Wirksamkeit von Kineret auch bei Patienten, bei denen eine vorherige Behandlung mit TNF-alpha-Hemmern nicht ausreichend geholfen hatte. Die Sicherheit und Verträglichkeit von Kineret war auch beim Einsatz unter Praxisbedingungen gut.

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Freitag, 25.07.2003

TNF-alpha-Blocker sind die wirksamsten Medikamente bei der Therapie der rheumatoiden Arthritis

Die Auswertung von 1174 Therapien mit langwirksamen Antirheumatika zeigt eine deutliche Überlegenheit der TNF-alpha-blockierenden Substanzen gegenüber den traditionellen DMARDs. Dies betrifft nicht nur die höhere Wirksamkeit, sondern auch die niedrigste Abbruchrate. Dabei wiesen die Patienten, die mit TNF-alpha-Blockern behandelt wurden, die ungünstigsten Ausgangsbedingungen auf.

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Freitag, 25.07.2003

Versorgungsengpaß für Enbrel hat sich etwas entschärft

Enbrel-Patienten können aufatmen, es gibt in Deutschland wieder Enbrel. Allerdings ist damit zu rechnen, dass es in den nächsten Monaten immer wieder zu Versorgungsengpässen kommen kann.

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Dienstag, 01.07.2003

Editorial vom Juli 2003

Rheumatologisch gesehen ist vieles passiert im Juni: In Lissabon fand der EULAR 2003 statt, der grösste europäische Rheumatologenkongress, rheuma-online hat in Zusammenarbeit mit der österreichischen Rheumaliga den ersten österreichischen rheuma-online User-Workshop veranstaltet, und viele Leute planen im Juli oder August ihren Sommerurlaub.

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Sonntag, 22.06.2003

EULAR-Forschungspreis 2003 geht an zwei deutsche Rheumatologen

Auf dem diesjährigen Kongress der Europäischen Rheumatologen in Lissabon wurden die beiden deutschen Rheumatologen Prof. Dr. med. Jürgen Braun aus Herne und Prof. Dr. med. Jochen Sieper aus Berlin zusammen mit ihrem Team mit dem EULAR-Forschungspreis ausgezeichnet. Der mit 30.000 EUR dotierte Preis wurde ihnen für ihre bahnbrechenden Studien zur Behandlung des M. Bechterew mit TNF-alpha-Blockern ausgesprochen.

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Sonntag, 15.06.2003

Ein neuer TNF-alpha-Blocker für die Therapie der rheumatoiden Arthritis kündigt sich an

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat empfohlen, den TNF-alpha-Hemmer Humira für die Therapie der rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen zuzulassen.

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Montag, 02.06.2003

Fibromyalgie und Polymyalgie kann auch HIV / AIDS sein

Es gibt eine ganze Reihe von Virusinfektionen, die mit fibromyalgischen und polymyalgischen Symptomen einhergehen und insbesondere dann zu der falschen Diagnose einer Fibromyalgie oder Polymyalgia rheumatica führen können, wenn die Behandlung durch rheumatologisch unerfahrene Ärzte erfolgt, die mit diesen Erkrankungen nicht jeden Tag zu tun haben. Ein User weist auf eine fatale Fehldiagnose bei seiner Mutter hin.

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Dienstag, 27.05.2003

Diese Woche der Experte am TIZ-Telefon: Dr. Langer

Am Mittwoch, 28. Mai 2003 ist Priv. Doz. Dr. med. H.E. Langer aus Düsseldorf der Experte am TIZ-Telefon: Von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr unter der Rufummer 02150- 6090838

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Donnerstag, 22.05.2003

Remicade für die Therapie des M. Bechterew zugelassen

Mit Datum vom 21. Mai 2003 gilt die europaweite Zulassung von Remicade (Infliximab) für die Therapie der ankylosierenden Spondylitis (M. Bechterew).

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Sonntag, 18.05.2003

Enbrel oder Remicade: Wann zahlt die Krankenkasse?

Versicherte von gesetzlichen Krankenkassen sehen sich zunehmend mit dem Problem konfrontiert, dass sie mit der Verordnung von wirksamen Medikamenten wie TNF-Blockern Probleme bekommen. Hier die wichtigsten Bestimmungen, bei wem und unter welchen Voraussetzungen eine solche Therapie auch bei Kassenpatienten möglich ist.

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Samstag, 17.05.2003

Kein Enbrel-Engpaß mehr - Registrierungsprogramm beendet

Mit dem Start der Enbrel-Produktion in der neuen Produktionsstätte in Rhode Island steht jetzt ausreichend Enbrel zur Verfügung, um alle Patienten zu versorgen. In Deutschland wurde das Registrierungsprogramm für Enbrel beendet.

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Freitag, 16.05.2003

In dieser Woche am TIZ-Telefon: Prof. Dr. med. Jörn Kekow aus Vogelsang / Magdeburg

Am Mittwoch, dem 21. Mai 2003 ist Prof. Dr. med. Jörn Kekow der Experte am TIZ-Telefon: Von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr unter der Rufummer 02150- 6090838

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Donnerstag, 01.05.2003

Editorial vom Mai 2003

Die therapeutischen Revolutionen in der Rheumatologie gehen weiter - in diesem Monat ist in Deutschland mit der Zulassung des ersten TNF-Blockers für die Therapie des M. Bechterew zu rechnen. Kleinere, aber auch bedeutsame Veränderungen betreffen rheuma-online: Mit dem ersten Mai hat das Forum ein völlig neues Gesicht bekommen.

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Freitag, 25.04.2003

Langwirksame Antirheumatika und Schwangerschaft

Ein aktueller Report im angesehenen Journal of Rheumatology fasst die bislang umfangreichsten Erfahrungen zu einer Schwangerschaft unter einer langwirksamen antirheumatischen Therapie der rheumatoiden Arthritis zusammen.

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Donnerstag, 24.04.2003

Sjögren-Tag in Stuttgart

Am 14. Juni 2003 findet in Stuttgart ein Sjögren-Tag statt.

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Donnerstag, 24.04.2003

User-Workshop im Juni in Tirol

Die "early birds" fliegen fleißig, und es haben sich schon viele für den Workshop angemeldet. Auch das Rahmenprogramm nimmt nun sehr konkrete Gestalt an. Wir glauben, dass der Workshop sehr schön werden wird. Hier ausführliche Infos zum geplanten Rahmenprogramm

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Mittwoch, 23.04.2003

Heute der Experte am TIZ-Telefon: Dr. Langer

Heute ist Priv. Doz. Dr. med. H.E. Langer aus Düsseldorf der Experte am TIZ-Telefon: Von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr unter der Rufummer 02150- 6090838

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Mittwoch, 23.04.2003

Reisen trotz Handicaps

Wir geben hier ungeprüft und ohne Gewähr das Angebot eines Meerbuscher Verlages weiter, das u.U. für einige unserer User auch interessant sein könnte. Wenn Interesse besteht, könnten wir unter Umständen über rheuma-online eine Sammelbestellung vornehmen, um in den Genuß des Rabatts zu kommen.

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Donnerstag, 03.04.2003

Enbrel ab sofort in Deutschland unbegrenzt verfügbar

Dies ist kein Aprilscherz, sondern tatsächlich wahr: Ab sofort ist Enbrel in Deutschland unbegrenzt verfügbar. Ebenfalls ist mit sofortiger Wirkung das Patientenregistrierungsprogramm für Enbrel ausgesetzt.

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Mittwoch, 02.04.2003

Noch einmal: Staatliche Gesundheitslotterie

Es haben natürlich alle sofort gemerkt: Die Meldung von der staatlichen Gesundheitslotterie war eine Meldung zum 1. April.

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Dienstag, 01.04.2003

Neu: Staatliche Gesundheitslotterie

An einigen Stellen in Deutschland ist heute die neue staatliche Gesundheitslotterie gestartet.

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Dienstag, 01.04.2003

Editorial vom April 2003

Gesundheit als Lotteriespiel Insider des deutschen Gesundheitssystems sprechen hinter vorgehaltener Hand schon länger von ihrem Eindruck, die medizinische Versorgung in Deutschland gleiche zunehmend einem Lotteriespiel. Insofern ist die nun gestartete neue staatliche Gesundheitslotterie ein konsequenter Schritt.

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Donnerstag, 27.03.2003

Experten-Chat zur Psoriasisarthritis im Chat-Archiv

Beim Experten-Chat zur Psoriasisarthritis ging es vor allem um die neuen biologischen Therapiemöglichkeiten und die neuen Basismedikamente wie Arava. Aber auch Fragen zu Methotrexat oder zu Cortison kamen nicht zu kurz. Der gesamte Chat ist ab sofort im Chat-Archiv nachzulesen.

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Sonntag, 23.03.2003

Impressionen vom Frühling in Düsseldorf

Einige Bilder vom beginnenden Frühling in Düsseldorf

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Dienstag, 18.03.2003

Dr. Langer diese Woche am TIZ-Telefon

Am 19. März 2003 kann man Dr. Langer anrufen: TIZ-Telefon von 15.00-16.30 Uhr unter der Rufummer 02150- 6090838

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Sonntag, 16.03.2003

Workshop der Rheumazentren in Regensburg sehr erfolgreich

Ein excellentes Programm wurde den Teilnehmern des 6. Workshops der Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren in der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und des Kompetenznetzes Rheuma vom 14. bis 16. März 2003 in Regensburg geboten.

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Dienstag, 11.03.2003

TIZ-Telefonsprechstunde am 12. März 2003

Am 12. März ist Dr. Hübner am TIZ-Telefon. Dr. Hübner ist Leitender Oberarzt der Rheumaklinik Ratingen und ein excellenter Kenner der neuen Therapiemöglichkeiten in der Rheumatologie. TIZ-Telefon von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr: Tel. Nr. (02150)- 6090838

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Dienstag, 11.03.2003

Workshop "Qualitätssicherung durch Wissenstransfer und Öffentlichkeitsarbeit" in Regensburg

Der diesjährige Workshop der AG regionaler kooperativer Rheumazentren in der DGRh und des Kompetenznetzes Rheuma findet vom 14.-16. März 2003 in Regensburg zum Thema: "Qualitätssicherung durch Wissenstransfer und Öffentlichkeitsarbeit" statt. Dr. Langer wird am Samstagmorgen einen Vortrag über rheuma-online halten.

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Samstag, 01.03.2003

Editorial vom März 2003

Karneval und Rheuma: Weil es so schön war - und auf vielfachen Wunsch: Eine Wiederholung des Editorials vom Februar 2002 mit einem Thema, das uns derzeit alle bewegt.

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Samstag, 01.03.2003

Editorial vom März 2003

Zum 6. Geburtstag von rheuma-online Wissenstransfer – von der Laborbank ans Krankenbett und in die Praxis, aber auch von den Spezialisten zu den Allgemeinärzten und von den Ärzten zu den Patienten und in die Öffentlichkeit – diese Aufgabe ist die große Herausforderung der modernen Medizin und damit natürlich auch der Rheumatologie. Es gehörte von Anfang an zu den wichtigsten Zielen von rheuma-online, sich der Herausforderung des Wissenstransfers in der Rheumatologie zu stellen und im Internet nicht nur Rheumatologen und rheumatologisch nicht spezialisierten Ärzten, sondern auch Patienten und der Öffentlichkeit die Fortschritte bei der Erforschung und bei der Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen zu vermitteln.

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Donnerstag, 27.02.2003

Noch einmal: Rheuma-Diät

Im März-Heft von Rheumatology, einem der führenden wissenschaftlichen Journals in der Rheumatologie, wird ein Artikel über den Einfluß einer Mittelmeerdiät auf die Symptome der rheumatoiden Arthritis erscheinen. Wir berichten heute schon über die wichtigsten Ergebnisse.

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Mittwoch, 26.02.2003

Ein Meilenstein in der Geschichte von rheuma-online: Gestern erstmals mehr als 4.000 Besucher pro Tag

Gestern haben 4.272 Besucher auf rheuma-online zugegriffen - damit zum ersten Mal in der nun fast 6-jährigen Geschichte von rheuma-online mehr als 4.000 Besucher pro Tag. Wir freuen uns und sagen allen Usern ein ganz herzliches Dankeschön für dieses schönste aller Feedbacks, was wir uns vorstellen können.

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Montag, 24.02.2003

TIZ-Telefonsprechstunde am 26. Februar 2003 mit Prof. Kekow

Diese Woche Mittwoch ist Prof. Dr. med. Jörn Kekow von der Rheumaklinik Vogelsang und Professor für Rheumatologie an der Universität Magdeburg für die TIZ-User am Telefon.

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Donnerstag, 20.02.2003

Auch bei der medizinischen Versorgung: Deutschland auf dem Weg zum Schlußlicht Europas

Aktuell zum außerordentlichen Deutschen Ärztetag ein Bericht aus der Ärztezeitung: Nur in Portugal ist in Europa die medizinische Versorgung der Patienten schlechter als in Deutschland.

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Mittwoch, 19.02.2003

2. Deutscher Sjögren-Tag am 8. März in Hannover

Am 8. März 2003 findet in Hannover der 2. Deutsche Sjögren-Tag statt. Hier das Programm und eine Anfahrtsbeschreibung.

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Mittwoch, 19.02.2003

Veranstaltung für Rheuma-Patienten in Kiel am 22.02.2003

Relativ kurzfristig hat uns die Ankündigung einer Veranstaltung für Rheumapatienten am kommenden Wochenende in Kiel erreicht.

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Montag, 17.02.2003

Neues zur Rheumadiät

Diese Studie aus München zeigt, dass eine Arachidonsäure-arme Diät die Symptome bei Patienten mit rheumatoider Arthritis verbessert. Dieser Effekt läßt sich durch eine zusätzliche Gabe von Fischöl noch verstärken.

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Samstag, 15.02.2003

Anakinra (Kineret) verbessert die Funktionskapazität bei Patienten mit rheumatoider Arthritis

In dieser Studie wurde die Wirksamkeit von Anakinra (Kineret) im Hinblick auf die Verbesserung der funktionellen Kapazität bei Patienten mit aktiver rheumatoider Arthritis (RA), die zuvor mit maximal verträglichen Dosen von Methotrexat (Mtx) behandelt worden waren, untersucht. Die zusätzliche Therapie mit Kineret führte zu einer raschen und klinisch signifikanten Verbesserung bereits nach 4 Wochen Therapiedauer.

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Samstag, 15.02.2003

Jährlich 36.5 Millionen Arztbesuche in den USA wegen Arthritis und anderer rheumatischer Erkrankungen

Arthritis und andere rheumatische Erkrankungen sind in den Vereinigten Staaten für genauso viel ambulante Arztbesuche verantwortlich wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck. Wegen ihrer beträchtlichen gesundheitsökonomischen Folgen müssen rheumatische Erkrankungen deshalb mindestens so ernst genommen wie vergleichbar folgenschwere andere Krankheitsbilder.

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Freitag, 14.02.2003

Prognostische Faktoren bei juveniler chronischer Arthritis

In dieser norwegischen Studie wurde untersucht, welche Faktoren bei Krankheitsbeginn eine günstigen oder einen ungünstigen Verlauf bei der juvenilen chronischen Arthritis vorhersagen.

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Sonntag, 09.02.2003

Erster rheuma-online-User-Workshop in Düsseldorf: Der Bericht

Der erste rheuma-online-User-Workshop in Düsseldorf war ein Riesenerfolg. Unter dem generellen Motto "Information - Begegnung - Erfahrungsaustausch" wurden die neuesten Ergebnisse zur Entstehung und zielgerichteten Therapie rheumatischer Erkrankungen präsentiert und miteinander diskutiert. Nicht zu kurz kamen aber auch ganz praktische Fragen wie Gelenkschutz oder Selbstmonitoring von Krankheitsaktivität und Funktionskapazität. Und nicht zuletzt war die gegenseitige Begegnung das herausragende Erlebnis, das von diesem User-Workshop noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Samstag, 08.02.2003

Heute erster rheuma-online Workshop in Düsseldorf

Wir begrüssen alle Teilnehmer des ersten rheuma-online Workshop ganz herzlich in Düsseldorf.

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Samstag, 01.02.2003

Editorial vom Februar 2003

Erster rheuma-online-User-Workshop in Düsseldorf: Die Zeit ist reif für die neue Rheumatologie. Die Vorbereitung des ersten rheuma-online-User-Workshops in Düsseldorf am 8. Februar 2003 hat viel Kapazitäten gebunden. Nun ist der Workshop vorüber, und wir freuen uns über die große Resonanz und das überwältigende Feedback, das wir dort erfahren haben. Eines ist auf dem Workshop deutlich geworden: Kaum in einem Gebiet der modernen Medizin klaffen in Deutschland die Unterschiede zwischen den neuen, wissenschaftlich entwickelten Behandlungsmöglichkeiten und den tatsächlich in der täglichen medizinischen Versorgung angewandten Methoden so weit auseinander wie bei der Behandlung von Rheumapatienten. Dies liegt nicht zuletzt auch an völlig unzureichenden rheumatologischen Kenntnissen bei nicht-rheumatologisch spezialisierten Ärzten und an z.T. eklatanten Mißverständnissen und teilweise regelrecht falschen Vorstellungen über rheumatische Erkrankungen und ihre Therapie.

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Samstag, 25.01.2003

Rheuma bei Kindern und Jugendlichen: Experte am Telefon

Diese Woche ist in der TIZ-Telefonsprechstunde wieder die Kinderrheumatologie an der Reihe: Am Mittwoch, dem 29. Januar von 15.00 bis 16.30 Uhr ist Priv. Doz. Dr. med. Horneff am Telefon.

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Freitag, 24.01.2003

Die Sicherheit der langwirksamen antirheumatischen Therapie (“Basistherapie”) und biologischen Therapie bei rheumatoider Arthritis

In dieser sehr großen US-amerikanischen Studie an 16.003 Patienten mit rheumatoider Arthritis wurde die Sicherheit der konventionellen langwirksamen antirheumatischen Therapie und der neuen biologischen Substanzen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mär von den "gefährlichen" Basismedikamenten beendet werden sollte.

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Dienstag, 21.01.2003

Es geht wieder los: Noch eine Telefonsprechstunde am Mittwoch

Auch im TNF-alpha-Informationszentrum TIZ (http://www.tiz-info.de) ist der Telefonservice wieder gestartet. Diese Woche Mittwoch, 22. Januar 2003, in der Zeit von 15.00h bis 16.30h unter der Nummer 02150- 60 90 838 als Experte am Telefon: Priv. Doz. Dr. med. M. Gaubitz von der Abt. Rheumatologie der Universität Münster und Koordinator des Rheumazentrums Münster

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Dienstag, 21.01.2003

FRAU IM SPIEGEL Telefonaktion: Spezialisten beantworten Ihre Fragen zum Thema Rheuma

Am Mittwoch, 22. Januar 2003, beantworten bekannte Rheumaspezialisten in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr Fragen zum Thema Rheuma. Mit dabei ist unser wissenschaftlicher und fachlicher Berater, Priv. Doz. Dr. med. H.E. Langer aus Düsseldorf unter der Tel. Nr. 0800-8 54 60 60

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Mittwoch, 25.12.2002

Frohe Weihnachten!

Wir wünschen allen Usern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest !

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Samstag, 14.12.2002

Enbrel von der EMEA für die Therapie der Psoriasisarthritis zugelassen

Eine frohe Adventsbotschaft für alle Patienten, die an einer Psoriasisarthritis leiden: Die europäische Zulassungsbehörde EMEA hat Etanercept nun auch in Europa für die Therapie der aktiven und fortschreitenden Psoriasisarthritis zugelassen.

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Freitag, 13.12.2002

Vor 65 Jahren wurde der Rheumafaktor entdeckt

Beinahe hätten wir es übersehen: Vor 65 Jahren, nämlich genau am 10. Dezember 1937, wurde der Rheumafaktor entdeckt.

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Dienstag, 10.12.2002

Rheumatische Erkrankungen bei Kindern: Diese Woche Experten-Telefonsprechstunde

Am Mittwoch, dem 11.12.2002, ist der Experte am TIZ-Telefon Priv.Doz. Dr. med. Gerd Horneff, einer der führenden Kinderrheumatologen in Deutschland. Sprechzeit ist von 15.00h bis 16.30h unter der Rufnummer 02150- 6090838.

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Samstag, 07.12.2002

Vorankündigung: 2. Deutscher Sjögren-Tag

Am 8.3.2003 wird in Hannover der 2.Deutsche Sjögren-Tag stattfinden. Wir veröffentlichen hier das geplante Programm.

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Mittwoch, 04.12.2002

Die Rheumatologie im Internet - Vortrag in der Medizinischen Hochschule Hannover am 4. Dezember 2002

Heute nachmittag hält Dr. Langer im Rahmen des Rheumakolloqiums einen Vortrag in der Medizinischen Hochschule Hannover über neue Möglichkeiten der Patienteninformation und des Selbstmonitorings mit Hilfe der modernen Informationstechnologien.

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Sonntag, 01.12.2002

Editorial vom Dezember 2002

Traditionell blickt das Dezember-Editorial von rheuma-online auf die wichtigsten rheumatologischen Ereignisse des Jahres zurück und wagt zugleich auch schon einen ersten Ausblick auf das kommende Jahr. Davon wollen wir auch in diesem Jahr nicht abweichen. Was waren die rheumatologischen Highlights in 2002?

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Sonntag, 24.11.2002

Anakinra (Kineret): Erste Daten aus der Anwendungsbeobachtung bei der rheumatoiden Arthrititis

Die ersten Ergebnisse der KREATIVE-Anwendungsbeobachtung zeigen für Anakinra (Kineret) eine gute Wirksamkeit beim Einsatz auch unter Praxisbedingungen. Gute Behandlungsergebnisse ließen sich in dieser Studie auch bei Patienten mit einer schweren, aktiven rheumatoiden Arthritis nachweisen, die auf eine vorausgehende Therapie mit einer größeren Zahl von krankheitsmodifizierenden Substanzen, z.T. auch in Kombination, nicht ausreichend angesprochen hatten.

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Donnerstag, 21.11.2002

The Big Easy oder: Die Hoffnung wächst weiter

The Big Easy – Die große Leichtigkeit: Dies wünschen wir Rheumatologen uns für die Gelenke und die Knochen unserer Patienten. Und wenn man etwas Positives vom ACR 2002 aus New Orleans mitbringen kann, ist es die frohe Botschaft, dass wir diesem Ziel schon wieder ein bedeutendes Stück näher gekommen sind. Was sind die wichtigsten Erkenntnisse vom diesjährigen ACR?

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Sonntag, 10.11.2002

Veranstaltungshinweis: Kinderrheuma

Einladung zum Workshop für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern am Samstag, 16. November 2002 in Garmisch-Partenkirchen: Schmerz bei juveniler idiopathischer Arthritis

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Samstag, 09.11.2002

Ziemlich viel neue Antworten auf User-Fragen

Aktuell heute mal keine neuen News, dafür aber eine ganze Reihe von interessanten Fragen und entsprechende Antworten - und: Ein umfangreicher Beitrag zur Fibromyalgie!

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Sonntag, 03.11.2002

Veranstaltungshinweis in München

Internetseminar Rheuma "Wissen verleiht Flügel" am 15. November 2002 in München

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Freitag, 01.11.2002

Anakinra (Kineret) verlangsamt die Gelenkzerstörung bei rheumatoider Arthritis

Auf dem amerikanischen Rheumatologenkongress (ACR) in New Orleans wurden jetzt die ersten Daten zur sogenannten Röntgenprogression unter einer Therapie der rheumatoiden Arthritis mit Anakinra (Kineret) vorgestellt.

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Freitag, 01.11.2002

Editorial vom November 2002

Wir haben uns entschieden, in diesem November zwei Editorials zu schreiben. Das erste steht noch ganz unter dem Eindruck des diesjährigen ACR-Kongresses in New Orleans und könnte mit „The Big Easy“ überschrieben werden. Das zweite passt mehr zu Buß- und Bettag und den eher besinnlichen und nachdenklichen Tagen kurz vor Advent. Es trägt nicht ohne Absicht den Titel: „Deutschland im Herbst“ und wird Mitte November erscheinen.

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Freitag, 01.11.2002

Editorial vom November 2002

Wie angekündigt, ausnahmsweise in diesem Monat November nun ein zweites Editorial. Ausgangspunkt und eigentlicher Anlass war ein Posting im Forum, das uns sehr berührt und nachdenklich gemacht hat. Die Reaktion darauf musste reifen, auch geläutert werden durch den 11.11., der bei uns im Rheinland traditionell der Beginn des Karnevals ist, denn sonst wäre es wahrscheinlich nicht zu ertragen gewesen. Allerdings sollte es auch Abstand von diesem Tag gewinnen, um zum Nachdenken und In-Sich-Gehen anzuregen. Denn das Thema hat Elemente einer Realsatire und ist damit ernst. Deshalb die Plazierung nach dem Buß- und Bettag.

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Dienstag, 29.10.2002

Kopfschmerzen bei Lupus - an Cardiolipin-Antikoerper denken!

Kopfschmerzen sind haeufig bei systemischem Lupus erythematodes (SLE). Eine britische Arbeitsgruppe fand eine erhoehte Rate von Cardiolipin-Antikoerpern.

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Sonntag, 27.10.2002

Der ACR hat begonnen - erste Eindruecke

Der ACR-Kongress in New Orleans hat begonnen - und sprengt alle Rekorde. Mit ca. 15.000 Besuchern der groesste Rheumatologen-Kongress. Live vom Kongress: Erste Eindruecke.

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Mittwoch, 23.10.2002

Zulassungserweiterung für Kineret® beantragt

AMGEN hat in den USA einen Antrag auf Zulassungserweiterung für Kineret® eingereicht. Diese Erweiterung bezieht sich auf die Hemmung der Progression der Knochen- und Knorpeldestruktion bei der rheumatoiden Arthritis.

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Sonntag, 20.10.2002

Heute ist Welt-Osteoporose-Tag

Der Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober 2002 steht unter dem Motto: "Investiere in Deine Knochen". Osteoporose gehört zu den weltweit häufigsten 10 Krankheiten und gleichzeitig zu den Erkrankungen, die sehr häufig nicht oder viel zu spät diagnostiziert werden. Anläßlich des Weltosteoporose-Tages die wichtigsten Fakten zur Osteoporose.

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Samstag, 19.10.2002

Dramatischer Fachärztemangel: Auf Jamaika gibt es mehr Rheumatologen als in Thüringen

In Deutschland hat jeder zweite Patient mit rheumatoider Arthritis im Verlauf seiner Erkrankung niemals Kontakt zu einem spezialisierten Facharzt. Der Grund für diese erschreckende Tatsache ist der eklatante Mangel an Nachwuchs und die katastrophale Vergütungssituation im kassenärztlichen Bereich.

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Freitag, 18.10.2002

Weltosteoporosetag am 20. Oktober

Am 20. Oktober 2002 findet weltweit der Osteoporose-Tag statt. Aus diesem Anlaß führt der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose am Samstag, dem 19. Oktober 2002 im Klinikum Großhadern in München den 2. Patientenkongress durch.

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Donnerstag, 17.10.2002

Fibromyalgie: Erstmals Nachweis von pathologischen Veränderungen bei Untersuchungen im Kernspin

Erstmals hat jetzt eine Studie pathologische Veränderungen bei Patienten mit Fibromyalgie nachweisen können. Dabei erfolgte eine Kernspin-Untersuchung des Gehirns, während die Patienten einem definierten Schmerzreiz ausgesetzt wurden.

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Mittwoch, 16.10.2002

Veranstaltungshinweis in Rostock am 26. Oktober 2002

Informationsveranstaltung zum Thema "Rheumatoide Arthritis" am 26. Oktober 2002 von 9.30h bis 12.30h in Rostock

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Mittwoch, 16.10.2002

Noch mehr Veranstaltungshinweise: Diesmal auch zu Lupus

Seminar für Rheumakranke und ihre Partner * Arzt-Patienten-Tag Lupus (SLE) * Tanzen bei Rheuma * Benefizgala

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Dienstag, 15.10.2002

Noch einmal, weil es so wichtig ist

Bei früher Arthritis so früh wie möglich zum Spezialisten. Durch frühe Diagnose und Therapie läßt sich heute die Prognose der rheumatoiden Arthritis entscheidend verbessern.

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Montag, 14.10.2002

Kassen: Zu wenig Krankengeld gezahlt

Hunderttausende Kassenpatienten haben zu wenig Krankengeld bekommen. Ansprüche aus 1998 verjähren Ende 2002.

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Montag, 14.10.2002

Verträglichkeit und Sicherheit der Selbstinjektion von Methotrexat (Mtx) durch die Patienten

In dieser multizentrischen Studie wurde untersucht, wie sicher die Methotrexat-Therapie in Form von subkutanen Injektionen durch die Patienten selbst durchgeführt werden kann.

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Samstag, 12.10.2002

Hausarzt und Rheumatologe – Wie urteilen die Patienten?

Das Deutsche Rheumaforschungszentrum in Berlin ging der Frage nach, wie Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis (RA) / chronischen Polyarthritis (cP) die Eigenschaften ihrer behandelnden Ärzte (Hausarzt, Rheumatologe) beurteilen. Mit einem anschließenden Kommentar von Dr. Langer.

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Freitag, 11.10.2002

Achtung: Virenwarnung!

"Schreckgespenst" weiter auf dem Vormarsch. Der offenbar aus Malaysia stammende Computer-Wurm "Bugbear" (Schreckgespenst) verbreitet sich weltweit mit großer Geschwindigkeit.

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Freitag, 11.10.2002

Böse Falle: Empfehlung der Krankenkasse, bei längerer AU einen Rentenantrag zu stellen.

Im Erfahrungsaustausch wird gerade ein Thema diskutiert, dass zunehmend um sich zu greifen scheint: Der "freundliche Rat" des Krankenkassenmitarbeiters, angesichts einer länger bestehenden Arbeitsunfähigkeit infolge einer rheumatoiden Arthritis einen Rentenantrag zu stellen.

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Mittwoch, 09.10.2002

Veranstaltungshinweis in Neunkirchen (Saarland) am 18. Oktober 2002

Informationsveranstaltung der Rheuma-Liga Saar e.V zum Thema "Diagnose, Erscheinungsformen und neue Therapieverfahren bei der Behandlung der Rheumatoiden Arthritis" am 18. Oktober 2002 um 19.00h in Neunkirchen

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Mittwoch, 09.10.2002

Veranstaltungshinweis in Bad Elster am 26. Oktober 2002

Informationsveranstaltung der Rheuma-Liga Sachsen e.V. zum Thema "Rheumatoide Arthritis" am 26. Oktober 2002 in Bad Elster

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Samstag, 05.10.2002

Sofortiger Therapiebeginn mit einer Basistherapie ist bei einer beginnenden rheumatoiden Arthritis für die weitere Prognose entscheidend

Ob bei Patienten mit einer beginnenden rheumatoiden Arthritis innerhalb der ersten 3 Monate mit einer langwirksamen antirheumatischen Therapie („Basistherapie“) begonnen wird oder nicht, macht sich noch 3 Jahre später im Röntgenbild bemerkbar. Daraus ergeben sich tiefgreifende Konsequenzen für zukünftige Behandlungsstrategien.

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Freitag, 04.10.2002

Neuer Labortest macht die Frühdiagnose der chronischen Polyarthritis (rheumatoiden Arthritis) sicherer

Bei Krankheitsbeginn ist die Diagnose einer chronischen Polyarthritis auch für einen erfahrenen Rheumatologen manchmal schwierig. Andererseits ist gerade die frühe Diagnose wichtig für den rechtzeitigen Beginn einer wirksamen Therapie. Ein neuer Labortest erleichtert nun die Frühdiagnose einer cP.

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Donnerstag, 03.10.2002

Verträglichkeit von Anakinra (Kineret)

In einer doppelblinden, placebokontrollierten, randomisierten Studie über 6 Monate wurde die Verträglichkeit von Kineret bei „typischen“ Patienten mit rheumatoider Arthritis, wie man sie in der täglichen Praxis sieht, untersucht.

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Mittwoch, 02.10.2002

Veranstaltungshinweis in Thüringen

Rheuma-Liga Thüringen: Diagnosegruppentreffen "Rheumatoide Arthritis" am 5. Oktober in Tabarz

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Dienstag, 01.10.2002

Diphterie-Impfung und Auslösung eines systemischen Lupus erythematodes (SLE) - Weitere Infos

rheuma-online ist nun auch ein Auszug aus dem etwa 20 Seiten umfassenden versorgungsärztlichen Gutachten zugegangen. Mit Genehmigung des Betroffenen dürfen wir daraus zitieren.

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Dienstag, 01.10.2002

Editorial vom Oktober 2002

Die Deutschen haben gewählt, und unabhängig vom Wahlausgang und vom politischen Standort geht es jetzt darum, die drängenden Probleme anzupacken, die sich allerorts im Gesundheitssystem auftun. Was die Krankenkassen derzeit verkünden, lässt nichts Gutes ahnen. Wenn sich die drohenden Milliarden-Defizite bewahrheiten, sind gerade bei den chronisch Kranken noch stärkere Einschnitte in die ohnehin schon schlechte Versorgung zu befürchten. In der Rheumatologie gilt es nun, bei den zu erwartenden Verteilungskämpfen um die knappen Finanzmittel mit dabei zu sein. Rheumapatienten haben dasselbe Recht auf eine ausreichende Therapie mit modernen Medikamenten wie andere Patienten, z.B. mit Krebs, AIDS oder schweren Herzerkrankungen.

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Montag, 30.09.2002

Jetzt jede Woche Telefonsprechstunde im TNF-alpha-Informationszentrum (TIZ)

Einen neuen Service bietet das TNF-alpha-Informationszentrum (TIZ): Jeden Mittwoch stehen in der Zeit von 15.00 Uhr bis 16.30 Experten für User-Fragen zur Verfügung. Diese Woche am Apparat: Priv. Doz. Dr. med. Markus Gaubitz vom Rheumazentrum und der Universität Münster.

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Sonntag, 22.09.2002

Neue Informationsbroschüren erschienen

3 neue Informationsbroschüren sind jetzt aktuell erschienen und können kostenlos beim TNF-alpha-Informationszentrum (TIZ) angefordert werden (www.tiz-info.de): 1. Rheumatoide Arthritis - Krankheitsbild, Diagnose, Moderne Therapiemöglichkeiten 2. tnf-alpha online: Die Therapie rheumatischer Erkrankungen mit dem TNF-Blocker Etanercept. 3. tnf-alpha online: Die Therapie rheumatischer Erkrankungen mit dem TNF-Blocker Infliximab.

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Sonntag, 22.09.2002

Deutschland bei TNF-Blocker-Therapie fast Schlußlicht. Erste Ergebnisse der bislang größten europäischen Studie zur Lebensqualität und zur Versorgung von Patienten mit rheumatoider Arthritis (chronischer Polyarthritis).

Berlin, 31. Kongreß der DGRh. Deutschland liegt bei der Therapie mit TNF-Blockern an drittletzter Stelle in Europa. Dies war die alarmierende Nachricht in einer von Essex gesponsorten Veranstaltung auf dem diesjährigen Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie in Berlin. Vorgestellt wurden die ersten Ergebnisse der von Essex unterstützten, bislang größten europäischen Studie zur Lebensqualität und zur Versorgung von Patienten mit rheumatoider Arthritis (chronischer Polyarthritis) in Europa (COP Qol: Cooperative on Quality of Life in Rheumatoid Disease), in denen Patienten in 11 europäischen Ländern befragt wurden.

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Mittwoch, 18.09.2002

Das TNF-alpha-Informationszentrum (TIZ) geht online

Berlin. Am Eröffnungstag des diesjährigen Rheumatologen-Kongresses in Berlin stellte rheuma-online seine neue Initiative vor: Das TNF-alpha-Informationszentrum, kurz genannt TIZ (http://www.tiz-info.de). Das TIZ bietet umfangreiche Informationen und Services zur rheumatoiden Arthritis und zu den neuen Therapiemöglichkeiten insbesondere aus dem Bereich der biologischen Medikamente.

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Sonntag, 15.09.2002

Durchfälle unter Leflunomid (Arava) - besser mit einmal wöchentlicher Dosis

Einige Patienten mit einer Arava-Therapie leiden sehr unter stärkeren Durchfällen. Sie ertragen sie häufig, da sie auf die Behandlung selber sehr gut ansprechen und deshalb die Therapie nicht abbrechen wollen.

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Sonntag, 01.09.2002

Editorial vom September 2002

Die Rheumatologen tagen vom 18. bis 21. September in Berlin mit ihrem jährlichen Kongress und werden sich über die neuesten Erkenntnisse zur Entstehung rheumatischer Erkrankungen und die erfolgversprechendsten Möglichkeiten der Therapie austauschen. rheuma-online hatte ebenfalls Sommerpause. Wir haben aber nicht auf der faulen Haut gelegen, sondern intensiv eine neue Initiative vorbereitet, die wir am 18. September am Eröffnungstag des Rheumatologenkongresses in Berlin auf einer Pressekonferenz vorstellen werden.

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Donnerstag, 25.07.2002

Systemischer Lupus erythematodes - Versorgungsamt Bayreuth erkennt SLE als Folge der Impfung gegen Diphterie an

Eine wichtige Entscheidung hat das Versorgungsamt Bayreuth nun bei einem Patienten mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) getroffen, indem es den SLE als Folge einer Impfung mit Diphterie anerkannt hat.

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Donnerstag, 25.07.2002

Informationen zum Kiefergelenk und Kiefergelenkskochbuch

Eine Info aus dem Kreis unserer User: Zwei Betroffene haben eine eigene Seite zur Beteiligung des Kiefergelenks bei rheumatischen Erkrankungen erstellt und außerdem ein Kochbuch für Kiefergelenkspatienten geschrieben.

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Donnerstag, 25.07.2002

Radiosynoviorthese: Führt der neue "Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM 2000Plus)" zu einer weiteren Verschärfung der Zwei-Klassen-Medizin bei Rheuma-Patienten?

Die Radiosynoviorthese (RSO) ist gefährdet. Diese Befürchtung äußert die Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V. in ihrer aktuell erschienenen Pressemitteilung. Mit einem außergewöhnlichen Schritt ruft sie alle Patienten auf, zusammen mit ihr für den Erhalt dieser wichtigen Behandlungsmethode zu kämpfen.

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Montag, 01.07.2002

Editorial vom Juli 2002

Der Sommer ist da, und mit ihm ist jetzt auch die Reisezeit angebrochen. Für Rheumapatienten heißt Reisen leider nicht in jedem Fall pures und ungetrübtes Vergnügen, denn nicht selten werden einem im Zusammenhang mit der Reise auf einmal Einschränkungen bewusst, die man im täglichen Alltag so gar nicht wahrgenommen hat oder verdrängt hat.

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Sonntag, 16.06.2002

Neues zur Basistherapie mit Leflunomid (Arava)

Der frühzeitige Beginn einer Basistherapie ist für den Verlauf der rheumatoiden Arthritis (chronischen Polyarthritis) von entscheidender Bedeutung.

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Sonntag, 16.06.2002

Leflunomid (Arava) ist ein hochwirksames Basistherapeutikum mit anhaltender Wirksamkeit auch über einen längeren Zeitraum

Für nur wenige Basistherapeutika liegen Langzeiterfahrungen vor, d.h. über Behandlungszeiträume von einigen Jahren. In Stockholm wurden nun die Daten aus der Arava-Extensionsstudie vorgestellt, die einen Behandlungszeitraum mit Arava von 5 Jahren umfassen. Mittlerweile liegen für einen Teil der Patienten sogar schon Daten über fast 6 Jahre einer kontinuierlichen Behandlung mit Arava vor.

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Sonntag, 16.06.2002

Die Verträglichkeit von Leflunomid (Arava) ist auch im Langzeitverlauf gut

Die Daten der Extensionsstudie zeigen, dass im Verlauf der Therapie, d.h. über insgesamt 60 Monate bzw. 5 Jahre, keine neuen Nebenwirkungen auftraten, die nicht bereits aus den Studien über 24 Monate bekannt waren.

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Sonntag, 16.06.2002

Eine Kombinationstherapie mit Leflunomid (Arava) ist bei unzureichender Wirkung einer Arava-Monotherapie sinnvoller als der vollständige Wechsel auf ein anderes Basismedikament

Ein großer Teil der Patienten spricht auf eine Basistherapie mit Leflunomid (Arava) an. In der RELIEF-Studie erzielten von 969 eingangs rekrutierten Patienten 672 mindestens eine Ansprechrate von ACR-20, d.h. 77% aller Patienten (Prof. Maxime Dougados, Paris).

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Sonntag, 16.06.2002

Bei einer Subgruppe von Arava-Respondern lässt sich die Krankheitsaktivität der rheumatoiden Arthritis auch über einen Zeitraum von 5 Jahren nahezu vollständig "einfrieren" und die Erositivät weitgehend stoppen

Désirée von der Heijde, Professor für Rheumatologie am Universitätshospital in Maastricht in Holland, berichtete über die Auswertung von Röntgenbildern im Verlauf einer Basistherapie mit Leflunomid (Arava).

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Sonntag, 16.06.2002

Leflunomid (Arava) ist auch im Langzeitverlauf gut verträglich und weist ein gutes Sicherheitsprofil auf

Marc Hochberg, Professor an der Division of Rheumatology and Clinical Immunology an der Universität von Maryland in Baltimore präsentierte die Ergebnisse einer umfangreichen Studie zur Therapiesicherheit von Leflunomid (Arava).

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Samstag, 01.06.2002

Editorial vom Juni 2002

Die rheumatologische Welt blickt im Juni 2002 auf Stockholm. Dort findet vom 12. bis 15. 6. der europäische Rheumatologenkongress (EULAR) statt. Neben dem amerikanischen Kongress, der traditionell immer im November des Jahres veranstaltet wird, hat sich dieses Treffen mittlerweile zu dem bedeutendsten rheumatologischen Meeting des Jahres entwickelt. Dr. Langer wird für rheuma-online in Stockholm sein und die wichtigsten neuesten Erkenntnisse für unsere User mitbringen.

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Samstag, 01.06.2002

Anhaltende Vollremission: Die neue konkrete Utopie der Rheumatologie

"Die Rheumatologie auf dem Weg in die Zukunft" -- zu diesem Thema referierte Dr. Langer auf einem vielbeachteten Symposium am 11. Mai im Düsseldorfer Rathaus unter dem Rahmenthema: Innere Medizin - quo vadis? Oder: Die Zukunft hat schon begonnen.

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Mittwoch, 01.05.2002

Editorial vom Mai 2002

Der Mai 2002 ist ein Monat, in dem ein ganz neues Kapitel in rheuma-online aufgeschlagen wird. Wir starten in diesem Monat mit dem ersten Abschnitt unseres OMORA-Projekts, mit dem rheuma-online wahrscheinlich weltweit Neuland betritt und mit dem wir unsere interaktiven Services ganz wesentlich ausbauen.

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Montag, 15.04.2002

Wichtiges Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts zum 'off-label-use'

Ein außerordentlich wichtiges Urteil hat nun das Bundessozialgericht (BSG) gesprochen. Danach müssen bei schweren Krankheiten die gesetzlichen Krankenversicherungen künftig in Ausnahmefällen auch die Kosten für Medikamente übernehmen, für die eine Wirksamkeit nachgewiesen ist, die aber zur Behandlung nicht offiziell zugelassen sind.

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Montag, 15.04.2002

Für Spezialisten und solche, die es werden wollen: Neues Biotech-Wörterbuch online

Es hat nur am Rande etwas mit Rheuma zu tun, wir wollen unseren Usern diese Info aber nicht vorenthalten. Die Biotechnologie erobert zunehmend unsere Welt und wird auch die Medizin der Zukunft tiefgreifend verändern. Erste Eindrücke haben wir ja in der Rheumatologie schon mit den ersten neuen biologischen Medikamenten wie den TNF-Blockern Etanercept (Enbrel) oder Infliximab (Remicade) oder jetzt ganz aktuell mit dem Interleukin-1-Rezeptor-Antagonisten Anakinra (Kineret) gewinnen können.

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Montag, 01.04.2002

Editorial vom April 2002

Das noch so junge Frühjahr hat für die Rheumatologie und die Rheumapatienten bereits viel Neues gebracht. Eine Menge hat sich bei den biologischen Therapien getan: So wurde im März 2002 von der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA der Interleukin-1-Rezeptor-Antagonist Anakinra (Kineret) in Europa für die Behandlung der chronischen Polyarthritis / rheumatoiden Arthritis zugelassen. In den USA hat die amerikanische FDA (Food and Drug Admininstration) die Zulassung von Etanercept (Enbrel) auf die frühe chronische Polyarthritis ausgedehnt. Damit ist jetzt als Voraussetzung für den Beginn einer Enbrel-Therapie eine vorhergehende Mtx-Therapie bei schweren Verläufen nicht mehr zwingend notwendig. Außerdem wurde von der FDA Enbrel für die Therapie der Psoriasisarthritis zugelassen. Enbrel ist damit das einzige Medikament, dass in den USA für diese Anwendung offiziell zugelassen ist. Detaillierte Informationen zu allen Themen finden sich in den aktuellen rheuma-news vom April.

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Montag, 01.04.2002

Kineret: Der erste Interleukin-1 Rezeptorantagonist für die Therapie der rheumatoiden Arthritis zugelassen

Das amerikanische Biotechnologie-Unternehmen AMGEN gab jetzt die europäische Zulassung für KINERET (Anakinra) bekannt. KINERET ist ein Medikament aus der Gruppe der biologischen Therapien, das für die Behandlung der chronischen Polyarthritis / rheumatoiden Arthritis eingesetzt wird.

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Montag, 01.04.2002

Neues Service-Pack für Enbrel

Gute Nachrichten für alle Enbrel-Patienten, die sich über die stumpfen Nadeln der Enbrel-Spritzen geärgert haben. Dieses Thema kennen wir ja alle aus dem Erfahrungsaustausch. Unabhängig davon findet man dort übrigens eine Reihe guter Tips von erfahrenen Anwendern zur Enbrel-Selbstinjektion.

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Montag, 01.04.2002

Etanercept (Enbrel) in den USA jetzt auch für die frühe rheumatoide Arthritis und die Psoriasis-Arthritis zugelassen

Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Admininistration) hat den TNF-alpha-Blocker Etanercept (Enbrel) mit Wirkung vom 15. Januar 2002 jetzt auch für die Behandlung der fruhen chronischen Polyarthrtisi / rheumatoiden Arthritis und für die Therapie der Psoriasisarthritis zugelassen.

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Montag, 01.04.2002

Selbstinjektion von Methotrexat

Schon länger wird im Forum über die Selbstinjektion von Methotrexat (z.B. Lantarel) durch die Patienten diskutiert. Wir haben dazu jetzt eine sehr interessante Studie ausgegraben, die sich mit den Sicherheitsaspekten dieser Behandlung beschäftigt.

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Freitag, 15.03.2002

Methotrexat muss vor Operationen (perioperativ) nicht abgesetzt werden

Methotrexat in den Dosierungen, wie sie in der Rheumatologie verwendet werden, erhöht die Rate von Komplikationen, insbesondere auch die postoperative Infektionsrate und die Rate von Wundheilungsstörungen nicht. Es muss deshalb bei Patienten mit chronischer Polyarthritis (rheumatoider Arthritis), bei denen ein operativer Eingriff geplant ist, vor der Operation nicht abgesetzt werden.

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Freitag, 15.03.2002

Noch einmal: Arzneimittelsicherheit

Im Zusammenhang mit einer Leflunomid-Behandlung (Arava) kommt gelegentlich die Frage nach Nebenwirkungen im Bereich der Leber und nach möglichen Leberschäden auf. Dazu liegen jetzt neue Zahlen vor.

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Freitag, 15.03.2002

Unklare Schmerzen - Auch an Stressfrakturen denken!

Wenn bei einer chronischen Arthritis plötzlich Knochenschmerzen auftreten, die anders als die "üblichen" Rheumaschmerzen sind und die zunächst nicht erklärt werden können, sollte man auch an sogenannte Ermüdungsfrakturen oder Stressfrakturen denken.

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Freitag, 15.03.2002

Vitamin C schützt vor Magenschädigungen von ASS

Schon seit längerem gibt es Kombinationspräparate, die neben ASS (dem in Aspirin enthaltenen Wirkstoff) auch Vitamin C enthalten. Eine gute Begründung für diese Kombination gab es bisher allerdings nicht.

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Freitag, 15.03.2002

Arzneimittelverordnungen außerhalb zugelassener Indikationen

Die Ergebnisse der Studien zum Einsatz von TNF-alpha-Blockern zeigen ebenso wie die Erfahrungen aus der Anwendung in der rheumatologischen Praxis eine z.T. dramatische Wirksamkeit dieser Substanzen bei schweren Formen des M. Bechterew oder auch bei schweren Psoriasis-Arthritiden.

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Freitag, 15.03.2002

Sicherheit von TNF-alpha-Blockern - Etanercept (Enbrel)

Patienten, die in klinischen Studien behandelt wurden

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Freitag, 15.03.2002

Sicherheit von TNF-alpha-Blockern - Infliximab (Remicade)

Patienten, die in klinischen Studien behandelt wurden

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Freitag, 01.03.2002

Editorial vom März 2002

rheuma-online feiert in diesem Monat ein kleines Jubileum: Vor nun genau 5 Jahren begann unser Auftritt im weltweiten Netz.

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Freitag, 01.03.2002

Wenn schon Rheuma, dann wenigstens kein Alzheimer - Rheumamedikamente scheinen vor Alzheimer zu schützen

Rheumamedikamente scheinen das Risiko für Alzheimer zu verringern. Zwei in namhaften Fachzeitschriften publizierte Studien deuten zumindestens darauf hin.

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Freitag, 01.03.2002

Auslösung einer chronischen Polyarthritis durch Verletzungen?

Bis heute ist die Ursache der chronischen Polyarthritis / rheumatoiden Arthritis unklar. Ob bei der Initialzündung, die dann in der Folge zu den besser aufgeklärten immunologischen Mechanismen der Erkrankung führt, auch Verletzungen eine Rolle spielen können, untersuchte jetzt eine Arbeitsgruppe aus dem englischen Devonshire.

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Freitag, 01.03.2002

Leflunomid (Arava) auch beim Felty-Syndrom wirksam

Das Felty-Syndrom ist eine seltene Unterform der chronischen Polyarthritis (rheumatoiden Arthritis), bei der es durch immunologisch bedingte Prozesse zu einer Vergrößerung von Leber und Milz und einer Abnahme der Zahl weisser Blutkörperchen (Leukopenie) kommt. Eine weitere mögliche Komplikation ist das Auftreten von Hautgeschwüren, meistens von offenen Stellen am Unterschenkel ("ulcus cruris").

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Freitag, 15.02.2002

Tennisellenbogen - Operationen selten nötig

Der Tennisellenbogen ist häufig, oftmals sehr lästig und häufig ausgesprochen hartnäckig. Ursache ist nicht nur das Tennisspielen. Typische andere Auslöser sind alle Tätigkeiten, die mit länger andauernden und einseitigen Haltearbeiten mit großem oder größerem Krafteinsatz einhergehen (Arbeiten, bei denen ein kräftiger Faustschluß benötigt wird, z.B. auch der große Hausputz mit Reinigen von großen Glasflächen, Schrubben der Terrasse oder intensives Auto-Polieren etc.).

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Freitag, 15.02.2002

Schwangerschaft unter dem TNF-alpha-Blockern Infliximab (Remicade)

Von 59 Patientinnen mit Morbus Crohn oder chronischer Polyarthritis / rheumatoider Arthritis ist eine Schwangerschaft unter Infliximab-Therapie bekannt. Von 36 dieser Patientinnen liegen Daten zum Schwangerschaftsverlauf und zum Ausgang der Schwangerschaft vor.

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Montag, 04.02.2002

Remicade-Warnhinweis: Jetzt bitte keine Panik!

Das Paul-Ehrlich-Institut (eine Bundesbehörde, die u.a. auch für die Arzneimittelsicherheit bei bestimmten Arzneimittelgruppen zuständig ist), hat am Freitag, dem 1. Februar 2002, die Änderung der Zulassung für Remicade (Infliximab) bekanntgegeben. Da dies mit Hilfe einer Notfallmaßnahme, der sogenannten 'Urgent Safety Restriction' (USR) geschah, kam es verständlicherweise in Verbindung mit den entsprechenden Berichten in der Presse zu einer erheblichen Aufregung unter den Patienten, die mit Remicade behandelt werden. Ein kleiner Ausschnitt aus der laufenden Diskussion ist ja in rheuma-online im Rheuma-Forum / Erfahrungsaustausch zu sehen.

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Dienstag, 15.01.2002

Leflunomid (Arava) auch gegen Herpesviren wirksam

Ein Nebeneffekt von Leflunomid, das eigentlich zur Behandlung der chronischen Polyarthritis entwickelt wurde, ist seine Wirksamkeit gegenüber viralen Infektionen. Zum einen wurde eine Hemmung der Produktion von Zytomegalieviren durch Interferenz mit dem "Virionen-Assembly" nachgewiesen.

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Dienstag, 15.01.2002

Was verbessert den Verlauf einer chronischen Polyarthritis?

Eine Kohorte von 123 Patienten mit chronischer Polyarthritis wurde über 20 Jahren im Verlauf beobachtet. Der Krankheitsverlauf wurde nach den 1980 von J. Fries vorgeschlagenen 5 D´s bewertet:

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Dienstag, 15.01.2002

Patienten mit chronischer Polyarthritis haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In dieser sehr großen amerikanischen Studie wurde in einer Hochrechnung das kardiovaskuläre Risiko (Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen) bei über 5 Millionen Patienten mit chronischer Polyarthritis (n = 5.715.087) mit dem Risiko bei über 24 Millionen Patienten mit Arthrose (n = 24.345.370) und der "Normalbevölkerung" (n = 115.861.005 erwachsene US-Amerikaner) verglichen.

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Dienstag, 01.01.2002

Editorial vom Januar 2002

rheuma-online hat sich auch für 2002 viel vorgenommen, um weiterhin eine aktuelle und attraktive Seite zu sein. Dazu sind wir unverändert auf das ungefilterte Feedback unserer User und auf Eure Kritik, Anregungen und Verbesserungsvorschläge angewiesen.

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Dienstag, 01.01.2002

Haschisch zur Schmerztherapie?

Es kam plötzlich als im Chat als Thema auf, und danach kamen auch eine ganze Menge von emails zu dieser Frage. Wir haben dies zum Anlaß genommen, die Diskussion durch wissenschaftliche Daten auf ein möglichst emotionsarmes Niveau zu heben. Was wir gefunden haben, ist eine ziemlich neue Meta-Analyse, die im folgenden kurz referiert werden soll.

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Dienstag, 01.01.2002

Grippeimpfung kann zur Bildung von Autoantikörpern bei SLE (Lupus) führen

24 Patienten mit SLE wurden vor und nach einer Grippeschutzimpfung untersucht. Die Grippeimpfung wurde problemlos vertragen. Komplikationen wurden nicht beobachtet. Allerdings kam es nach der Impfung bei einem Teil der Patienten zum Nachweis von Autoantikörpern, die dann im Verlauf wieder verschwanden. Lupusschübe wurden durch die Grippeimpfung nicht ausgelöst.

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Dienstag, 01.01.2002

Die Häufigkeit der chronischen Polyarthritis geht zurück

In dieser Kohortenstudie aus Rochester (Minnesota) in den USA zeigte sich im Zeitraum von 1955 bis 2000 ein kontinuierlicher Rückgang der chronischen Polyarthritis von 61.1 / 100.000 Einwohner in den Jahren von 1955 bis 1964 auf 32.7 / 100.000 Einwohner im Zeitraum von 1985-1994, allerdings mit zyklischen Schwankungen im Verlauf.

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Dienstag, 01.01.2002

Die Gabe von weiblichen Hormonen zur Vorbeugung von Osteoporose nach den Wechseljahren ("postmenopausale Osteoporose") löst bei SLE-Patientinnen (Lupus-Patientinnen) keine Krankheitsschübe aus

In dieser preisgekrönten, für die tägliche Praxis außerordentlich wichtigen Arbeit konnte geklärt werden, dass eine Hormon-Ersatztherapie mit weiblichen Hormonen bei Patientinnen mit SLE (Lupus) nicht zur Auslösung von Krankheitsschüben führt (Dosierung: konjugierte Östrogene, 0.625 mg/Tag, zyklisches Medroxyprogesteronacetat 5 mg/Tag für 10 Tage im Monat; n = 106 SLE-Patientinnen nach den Wechseljahren).

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Samstag, 15.12.2001

Arthritis im Wandel: Der medizinische Fortschritt verbessert die Therapie

Marc D. Cohen berichtet, daß jeder sechste Amerikaner von Arthritis betroffen sei. Obwohl sie mit zunehmendem Alter verbreiteter ist, kann sie auch schon in der Kindheit beginnen, und einige Formen zeigen ihre ersten Anzeichen in einem Alter zwischen 20 und 40 Jahren.

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Samstag, 15.12.2001

Das Arsenal an Behandlungsmethoden gegen Arthritis wächst.

In den letzten Jahren wurden viele neue Medikamente zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen zugelassen.

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Samstag, 01.12.2001

Editorial vom Dezember 2001

Mit dem Dezember ist auch für rheuma-online die Zeit gekommen, einen ersten Rückblick auf das Jahr 2001 zu machen. Unser wissenschaftlicher Berater Priv. Doz. Dr. med. H.E. Langer, Rheumatologe in der rheumatologischen Schwerpunktpraxis am Ev. Krankenhaus Düsseldorf, hat die wichtigsten Entwicklungen und zukünftige Trends für uns zusammengefasst.

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Samstag, 01.12.2001

Tee statt koffeinfreier Kaffee: Weniger chronische Polyarthritis

Koffeinfreier Kaffee kann das Risiko der Entwicklung einer chronischen Polyarthritis erhöhen. Eine prospektive Studie der Iowa Women's Health Study untersuchte 31.336 Frauen im Alter zwischen 55 und 69 Jahren, bei denen in der Vergangenheit keine chronische Polyarthritis bekannt war.

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Montag, 15.10.2001

Sicherheit von niedrigdosiertem Cortison

In dieser Studie wurden 102 Patienten mit einer chronischen Polyarthritis untersucht, die im Zeitraum von 1982 bis 1999 in der Rheumatologie der Vanderbilt-Universität in Nashville behandelt wurden.

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Montag, 15.10.2001

Erste längerfristige Ergebnisse zu Etanercept (Enbrel)

In dieser Studie wurden 549 Patienten mit chronischer Polyarthritis aus früheren Studien nachverfolgt. Bei 479 der 549 Patienten (87%) konnten die Daten zum Therapieeffekt nach einem Jahr ausgewertet werden, bei 94 (17%) bereits die 2-Jahresdaten.

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Montag, 01.10.2001

Editorial vom Oktober 2001

Die große Resonanz auf den Rheuma-Chat hat uns darin bestärkt, eine weitere Idee in die Tat umzusetzen.

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Montag, 01.10.2001

Editorial vom Oktober 2001

An der Umfrage im Oktober haben sich über 1.000 User beteiligt. Allen, die mitgemacht haben, ganz lieben Dank! Wir wollten wissen, welche Themen besonders interessieren und worüber wir ausführlich berichten sollen.

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Montag, 01.10.2001

Ein Extrakt aus chinesischen Kräutern (Sinomenine) wirkt symptomatisch bei chronischer Polyarthritis

In dieser doppelblinden, kontrollierten Studie wurde die Wirkung eines Extraktes aus chinesischen Kräutern auf die Morgensteifigkeit, die Griffstärke und den Gelenkindex (Schwellung und Druckschmerz) im Vergleich zu Methotrexat untersucht. Nach einer Studiendauer von 3 und 6 Monaten zeigte sich kein Unterschied zwischen dem Kräuterextrakt und Methotrexat für alle oben genannten Parameter.

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Samstag, 01.09.2001

Editorial vom September 2001

Sowohl der bis Anfang September stattgehabte internationale Rheumatologenkongress in Edmonton als auch der deutsche Kongress in Leipzig geben weitere Hoffnung für viele Rheumapatienten und ihre Ärzte.

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Samstag, 01.09.2001

Fibromyalgie: Vegane Diät kann kurzfristig helfen

Eine finnische Studie untersuchte den Effekt einer veganen Diät auf die Schmerzen bei Fibromyalgie. 18 Patientinnen ernährten sich 3 Monate lang mit einer sogenannten "living food"-Diät, bei der man nur Ungekochtes ißt. Die tägliche Kalorienzahl lag bei 1800 Kcal und wurde cholesterinfrei durch Obst, Gemüse und Getreideprodukte (neudeutsch heißt das ja jetzt Cerealien) zugeführt. Als Kontrollgruppe dienten 15 Patientinnen, die sich so wie sonst ernährten.

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Mittwoch, 15.08.2001

Arteriitis temporalis und Polymyalgia rheumatica: Durch Methotrexat kann Cortison eingespart werden

Eine aktuelle Studie von Jover und Kollegen belegt die Überlegenheit einer remissionsinduzierenden Therapie mit Methotrexat in Kombination mit Cortison gegenüber der traditionellen Monotherapie mit Cortison allein. Unter der Kombination kam es seltener zu Rückfällen der Erkrankung; wenn es doch zu Rückfällen kam, traten sie später auf. Die Behandlungsdauer konnte durch die Kombination wesentlich verkürzt werden. Von erheblicher Bedeutung ist, daß durch den Einsatz von Methotrexat die Cortisondosis reduziert werden konnte.

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